Bermuda-Dreieck Mythos oder Wahrheit?

Das Ergebnis basiert auf 16 Abstimmungen

Ja,es ist wahr 50%
Nein,das ist nur ein Mythos 38%
Ich weiss nicht 13%

4 Antworten

Nein,das ist nur ein Mythos

es gibt dor große Methangasvorkommen. wenn dieses gas am die wasseroberfäche tritt verändert sich die Dichte des wasser, sie wird geringer. dadruch können ganze schiffsflotten versinken. dieses gas tritt auch in die luft aus. es ist hoch explosiv und kann dadurch auch Flugzeuge zerstören. druch starke magnetfelder können auch kompaase verrückspielen. oft sind die schiffe unbd flugzeuge nicht da wo sie galuben zu sind. das war bei dem berühmten flug wo fünf bomber verschwanden auch so. sie waren noch nicht mal im bermudadreieck als sie abstürzten. die schiffe verschinden gar nicht sondern sinken nicht da wo sie vermutet werden, es wurden schon viele wracks gefunden, die vorher als verschunden galten. methangas ist für eine vielzahl von abstürzenund versinken verantwortlich.

Nein,das ist nur ein Mythos

naja, es wird übertrieben, statistisch gesehen ist es war, das dort sehr viele unfälle passieren, viele schiffe verschwidnen etc,

das liegt daran, dass diese stelle sehr tief ist und man kaum chancen hat dort bis auf den boden zu kommen

ein weiterer fakt ist, dass dort im boden eine bestimmte gas-art viel vorkommt, diese gasart steigt manchmal zur wasseroberfläche auf und lockert so die konsestenz des wassers in der zeit wo es aufsteigt auf, schiffe können so leichter untergehen und verlieren ihren auftrieb, dazu kommt, das sich in diesem dreieck nichtnur viele meeresströme treffen, sondern auch verschiedene druckluftgebiete treffen, sodass Turbolenzen kein Wunder sind

Ja,es ist wahr

... und auch viele Seemänner mit viel Zeit haben daraus spannende und übertriebene Geschichten gemacht.

Schon Christoph Kolumbus soll von einem Verrücktspielen der Kompasse und einer „Flamme“, die aufs Meer stürzte, berichtet haben. Der Begriff Bermudadreieck wurde 1963 von Vincent Gaddis geprägt und schon bald zum Mythos. Das Interesse an den vermeintlich übernatürlichen Phänomenen erreichte 1974 seinen Höhepunkt, nachdem Charles Berlitz und J. Manson Valentine mit ihrem Buch The Bermuda Triangle (in Deutschland 1977 erschienen) einen Bestseller landen konnten, der weltweit Millionenauflagen erzielte. Als Indiz für das Phänomen Bermudadreieck wird dort – wie bei anderen Autoren vorher – eine Liste spurlos verschwundener Schiffe und Flugzeuge genannt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bermudadreieck

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