Baby 4 Monate Hustet und hat Schnupfen!

15 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Dontknownothing,

ich leide auch immer sehr mit, wenn unsere Kleine schnupft und hustet. Wenn ich mal wieder ein Angebot sehe, will ich mir einen Inhalator kaufen, damit können schon kleine Kinder inhalieren.

Außerdem hilft bei uns gut...

Hühnerbrühe (wenn Dein Baby es mag mit einem kleinen Stückchen Ingwer mitgekocht)

Babix - milde ätherische Öle, z.B. einen Tropfen auf den Schlafsack oder in eine Schale mit heißem Wasser neben dem Bett (Achtung kippsicher und nicht in Babys Reichweite!)

Transpulmin Baby

Allium Cepa D6 gegen Fießschnupfen (hat schon 2x SOFORT und dauerhaft geholfen)

Die Nasentropfen gebe ich auch bei Bedarf zur Nacht - keine Angst, Risiken und Nebenwirkungen treten praktisch nur auf, wenn man zu viel (mehrmals täglich) oder zu lange (länger als eine Woche täglich) die Tropfen gibt. Und die positiven Wirkungen (Baby schläft besser, Nase wird nicht wund, Nebenhöhlen und Ohr werden gut belüftet und Baby bekommt nicht so leicht eine Nebenhölenentzündung/Mittelohrentzündung!!! überwiegen). Manchmal hilft es sogar gegen Husten, weil der Schleim aus der Nase im Rachen kitzelt.

Hustenblocker sind im ersten Lebensjahr eher nicht geeignet und werden vom Arzt nur selten verschrieben. Pflanzliche Hustenblocker haben bei uns nicht gewirkt, die Ärztin meinte sie können den Husten sogar schlimmer machen, weil sie schleimlösend wirken.

Bei schlimmen Hustenanfall (Pseudokrup) hilft kalte, feuchte Luft: mit dem Baby neben die Dusche stellen und diese stark und kalt runterprasseln lassen, oder ans Fenster, wenn es draußen kühl und feucht ist.

Und Muttermilch ist (nasal, oral und auf der Haut) immer ein wunderbares Heilmittel :)

LG und gute Besserung! Hourriyah

Nur eine kleine Anmerkung: Hühnerbrühe mit Ingwer - ich glaube das ginge ungefähr ab dem 10. Monat, aber nicht für ein erst 5 Monate vollgestilltes Baby.

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@FragenFragenFra

@ FragenFragenFra:

Neure Richtlinien: Babies dürfen schon sehr früh sehr viel probieren - alles in Maßen und langsam daran gewöhnen. Fisch sollte z.B. schon vor dem 5. Monat gegeben werden, da dadurch das Allergierisiko sinkt. Und Hühnerbrühe ist auch nicht "schlimmer" als Fisch (natürlich sparsam mit Salz, aber das versteht sich von selbst). Unsere Kleine war ca. im 6.Monat scharf auf Kürbissuppe mit Ingwer. Neue Empfehlungen: In Frankreich bekommen Babies schon früh Gewürze und exotische Früchte, es gibt aber nicht mehr Unverträglichkeiten oder Allergien als bei uns und dafür mehr Menschen, die sich abwechslungsreich und gesund ernähren und einen guten Geschmack haben. Vorsicht ist geboten bei Gewürzen/Kräutern mit starken ätherischen Ölen. Neue Empfehlungen: Auch Nüsse schon früh geben, veringert Nussalergien (wir haben z.B. Mandelmus in den Brei gegeben, in der Stuie ging es um Erdnusskekse ;)

LG und guten Apetit! Hourriyah

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@hourriyah29

Danke für die neuen Richtlinien. Ich weiss dass es heutzutage Gläschen mit Lachs schon ab 4. Monat gibt, und sehr früh auch Hünchen, Rind.... Hünchen mit Ingwer kann ich mir für ein Säugling einfach nicht vorstellen, das ist für manche Erwachsene schon zu stark - für ein Baby - weiss ich nicht...ein Schock vermute ich... Über die Belastung des Verdauungsystems von Babies die all das bekommen was Du aufgelistet hast...möchte ich nicht nachdenken...probieren ok - die Dosis macht das Gift - aber eine Mahlzeit - auch wenn es um Steigerung und in Maßen geht - ist einfach eine unnötige Belastung besonders wenn das Baby vollgestillt ist...es bekommt soweiso von der Mutter alles was es braucht, falls sie sich vollwärtig ernährt..

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@FragenFragenFra

Hallo FragenFragenFra,

in einem einfachen Fleisch-Gemüse-Brei, wie er ab dem 5.Monat erlaubt ist sind Millionen verschiedener Stoffe bzw. Antigene und es ist für Babys Darm in der Regel kein Problem. Und natürlich bin ich nicht der Meinung, dass man Ingwer in großen Mengen geben darf, aber ein Daumennagelgroßes Scheibchen in 500ml Suppe mitgekocht und vor dem Essen entfernt dürfte kein Problem sein. Wie gesagt unsere Kleine hat schon früh mild gewürztes Essen (auch mit Ingwer) gegessen und hat eine keinerlei Probleme mit Essen, Verdauen oder Immunsystem.

Aber natürlich müssen alle Eltern selbst entscheiden und keiner sollte etwas füttern, mit dem er sich selbst nicht wohl fühlt.

LG, Hourriyah

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Jedes Arzneimittel das die Angabe einer Indikation im Bepackzettel hat, also eine Beschreibung für welche Krankheiten es eingesetzt werden kann, muss bei der Arzneimittelzulassung einen Wirksamkeitsnachweis erbringen. Dazu gehören auch homöopathische Komplexmittel.

muss bei der Arzneimittelzulassung einen Wirksamkeitsnachweis erbringen. Dazu gehören auch homöopathische Komplexmittel.

Wo hast du denn den Unsinn aufgelesen ?

Homöopathische Mittel müssen keinerlei Wirksamkeitsnachweis erbringen. Es gilt der (komische) Binnenkonsens.

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@Hardy6

Wers nicht glaubt kann in der jeder Apotheke nachfragen. Dort wird es dir von Fachleuten bestätigt das sogenannte homöopathische Komplexmittel wie "Heuschnupfenmittel DHU" einen Wirksamkeitsnachweis bei der Zulassung erbringen müssen.Bei Einzelmitteln ist das nicht so. Aber beides ist Apothekenpflichtig, man kann es nicht einfach im Kräuterladen kaufen. Das heist sie haben beide die Zulassung als Arzneimittel.

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@Marigoldi

Hst Recht, hab den wichtigen Zusatz

das die Angabe einer Indikation im Bepackzettel hat

überlesen.

Aber niemand verlangt von der DHU oder sonst einem Hersteller, eine solche Indikation hinzuschreiben.

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Ich glaube auch an Homöopathie. Es handelt sich hier um wirkungslose Zuckerkügelchen, die mit viel Glück ein Molekül des Wirkstoffs enthalten. Aber auch normaler Haushaltszucker oder irgendwelche Lebensmittel könnten die gleichen Konzentrationen (oder ein großes Vielfaches) an dem jeweiligen Wirkstoff enthalten.

Woher soll der Körper merken, dass die Globuli vom Anwender jetzt als Medikament gemeint sind? Sie gehen im Nahrungsbrei des Magens unter.

Die Homöopathie hat kein naturwissenschaftlich begründetes Fundament, sondern ist eine reine Glaubensfrage. Es geht eher um die Zuwendung zwischen dem Therapeuten und dem Patienten.

Glauben kann wahrlich Berge versetzen, aber das ist dann ein psychisches Phänomen und kein pharmakologisches.

Bei Babies dürften also homöopathische Globuli niht einmal einen Placebo-Effekt haben.

Dein Beitrag ist irgendwie wiedersprüchlich..Du glaubst an Homöopathie aber die Kügelchen sind wirkungslos und bei Babeis haben die Globuli nicht einmal einen Placebo Effekt...

Woher soll der Körper merken, dass die Globuli vom Anwender jetzt als Medikament gemeint sind?>

Unterschätz nicht die Intelligenz des Körpers. Globulis sind nicht mit anderer Nahrung zu vergleichen, sie beinhalten eine Information welche Körper und Geist auf einer anderen Weise (nicht wissenschaftlich bewiesene) aufnimmt. Da man heutzutage noch keine Instrumente hat um diese Weise zu erklären kann man nicht sagen dass sie kein wissenschaftliches Fundament hat. Die Denkweise in der Wissenschaft und Homöopathie sind so unterschiedlich dass die Methodologie die bei wissenschaftlichen Studien verwedet wird für Homöopathie nicht einsetzbar ist (bzw. es muss daran noch sehr viel gearbeitet werden).

Reine Glaubenfrage ist Homöopathie nicht und auch kein Placebo-Effekt. Deswegen reagieren Babies, Tiere und Pflanzen auch auf homöopathische Mittel unabhängig von der Zuwendung des Behandlers und unabhängig von den Zusammenhänge zwischen der Gabe des Mittels und Ergebniss (oft wird gesagt dass der behandler das sieht was er Wirkung des Mittels zuschreibt, bzw. man sagt das waren die Selbstheilungskräfte und es kam zu einer spontaner Heilung aber der Homöopath meint das war das Mittel! - wie einfach und falsch! Mir ist schon tausend mal passiert dass ich an die Wirkung in bestimmten Fall nicht geglaubt habe, bzw. eine Reaktion überhaupt nicht erwartet habe und dann passierten solche Sachen dass ich selbst nicht glauben konnte. Das hat mich einfach nur noch gestärkt und bestätigt dass Homöopathie eine von den natürlichsten Methoden der (oft dauerhaten) Heilung ist.

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@FragenFragenFra

Mir ist schon tausend mal passiert dass ich an die Wirkung in bestimmten Fall nicht geglaubt habe, bzw. eine Reaktion überhaupt nicht erwartet habe und dann passierten solche Sachen dass ich selbst nicht glauben konnte.

Also warst du schon tausend mal krank ? Patienten hast du ja nicht, da du weder Arzt noch Heilpraktiker bist.

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@FragenFragenFra

Hier hat sich bei meinem Beitrag anscheinend ein sinnverfälschender Tippfehler eingeschlichen. Gemeint war:

Ich glaube nicht an Homöopathie.

Kein Wunder, dass du dich gewundert hast.

Die "Information", die der Körper aus den Globuli aufnehmen soll, erscheint mir jedoch einer ziemlich esoterischen Sichtweise zu entspringen.

Warum entnimmt der Körper denn aus Tic-Tac-Dragees keine Information? Weiß er etwa: Aha, das sind jetzt als Genussmittel gemeinte Tic-Tac-Dragees und keine homöopathischen Globuli?

Und in welcher Weise reagieren Tiere denn anders, wenn ihnen Globuli unbemerkt unters Futter gemischt werden im Vergleich zu anderen Tieren, die diese Globuli nicht bekommen haben? Sind bei ansonsten identischen Haltungsbedingungen ihre Erkrankungsraten signifikant niedriger (z.B. bei Hühnern oder Schweinen in der Massentierhaltung)? Oder ist es nicht so, dass homöopathiegläubige Menschen ihre geliebten Haustiere mit Globuli behandeln und dann eine Verbesserung von deren Gesundheitszustand auf die Globuli schieben, ohne dass ein Kausalzusammenhang bewiesen ist?

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