Auslenkung berechnen?

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4 Antworten

Zu b) Die Wellenfunktion sieht anders aus. Du rechnest mit der Funktion für eine Schwingung, die nur hoch und runter geht. Eine Welle bewegt sich aber zusätzlich entlang der x-Achse.

Ja aber am Anfang war ja y(0;t) gegeben, daher dachte ich, dass in dieser Aufgabe der Ort nicht wichtig ist..

Wie kommt man aber jetzt auf das richtige Ergebnis?

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Durch die Angabe 0,2m/s kannst du das x zu jedem Zeitpunkt ausrechnen. Eine Welle zum Ortspunkt x=0 zu zeichnen wäre irgendwie witzlos.

c=x/T

x = cT

=0,2*2

= 0,4m

y(x;t)= 8cm + sin(2*pi-(5pi*0,4))

= 8cm *sin(2pi -2pi)

= 0

Das Ergebnis ist dennoch falsch

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@roromoloko

Allg. gilt ja:

y(x,t) = y0 *sin(omega*t -2pi* (x/lambda))

Auf die 5pi komme ich durch: 2pi*x/lambda = 2pi*x/0,4 = 5pi*x

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Ich glaube ich und du, wir haben die Aufgabe missverstanden:

Du hast ja die Funktion:

y = 8*sin(2pi*(t/T-c/lambda)) gegeben (das kannst du in die Form, die du gegeben hast umformen)

Du sollst für die Festgelegten Zeitpunkte, eine Momentaufnahme der Welle zeichnen.

Dafür nimmst du für x irgendwelche Werte an und zeichnest die Auslenkung ein (x-y(x) Koordinatensystem).

z.B. sagen wir mal für t=2s und x=Lambda -> 8cm*sin(2*pi*(2/2-c/lambda)) = 8*sin(2*pi*(1-0,2/0,4))= 0,438cm. Um die ganze Welle (in einem Zeitpunkt t) zeichnen zu können musst du das t "festhalten" und das x variieren.

Anders kann ich mir die Aufgabe nicht vorstellen.

Was hast du denn genau gerechnet, hast du auch dran gedacht deinen Taschenrechner von Grad auf Radiant umzustellen?

Habs doch geschrieben...

y(x;t)= 8cm * sin(2*pi-(5pi*0,4))

= 8cm *sin(2pi -2pi)

= 0

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