Argumente gegen einen Computer

4 Antworten

PC-Sucht, Gefahr in den sozialen Netzwerken und Kostenbremse durch Online-Shopping. Kam mir grad so in den Kopf aber was dafür spricht sind: Lernen, Informationen sammeln und gelegentlich mal Spielen. Kommt immer darauf an was der Schüler mit dem PC vorhat. Jeder ist anders.

Im Internet kann der Schüler scheinbar auf jede Frage eine Antwort finden. So wird er daran gewöhnt, nicht selber Lösungen zu finden, sondern andere zu fragen. Ein gutes Beispiel ist "gutefrage".

  • Anschaffungskosten
  • mögliches Suchtpotential (Internet, Spiele)
  • Vernachlässigung sozialer Kontakte (nur mehr Kontakt via Facebook udg...)
  • schlechte Haltung
  • man denkt nicht mehr selber nach (Ausdrucken von Hausaufgaben usw...)
  • Gefahr von Cybermobbing
  • mögliche Chance für Pädophile, sofern Kinder/Teen leichtfertig mit ihren Daten umgehen
  • Zugang zu Themen, die nicht für Kinder/Teenager geeignet sind

gute argumente wären:

 "Zuerst eigenes Hirn benutzen bevor eine maschine für einen vorrechnet" 

"Im Leben schleppt man auch keinen pc mit sich, um beim Eignungstest vom gewünschten Beruf erfolg zu haben"

"Besser Wissen als Googln"

Was möchtest Du wissen?