Anteil der Homosexuellen an der Bevölkerung

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http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t

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Schätzungen über die Häufigkeit von Homosexualität variieren beträchtlich und werden durch unterschiedliche, voneinander abweichende Definitionen des Gegenstands kompliziert. Im Allgemeinen identifizieren Bevölkerungsumfragen zwischen einem und zehn Prozent der Bevölkerung als lesbisch oder schwul. Allerdings ist anzunehmen, dass Umfragen durch die soziale Stigmatisierung der Homosexualität und die damit einhergehende Tendenz zum Verschweigen eher nach unten als nach oben verfälscht sind. Der Kinsey-Report stufte 1948 zwischen 90 und 95 Prozent der Bevölkerung als „bis zu einem gewissen Grad bisexuell“ ein. Die tatsächliche Häufigkeit von homosexuellem Verhalten hängt aber in hohem Maß von gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen ab. So gab in einer Studie zur Jugendsexualität, die 1970 vom Hamburger Institut für Sexualforschung durchgeführt wurde, beinahe jeder fünfte der befragten 16- und 17-jährigen Jungen an, gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben. Zwanzig Jahre später waren es dagegen nur noch zwei Prozent. Dass solche Studien jedoch nur geringen Aussagewert haben, zeigt eine repräsentative BRAVO-Umfrage aus Heft 14/97, die ergeben hat, dass 25 Prozent aller Jungen zwischen 14 und 17 gleichgeschlechtliche Erfahrungen gemacht haben. Zwei Prozent gaben an, sie seien schwul, 68 Prozent hätten nichts gegen Schwule. Wie bei allen Umfragen bezüglich des Themas Sex ist die Aussagekraft solcher Statistiken kritisch zu betrachten, da die Befragten bei intimen Themen dazu tendieren, die Unwahrheit zu sagen.

der anteil der westlichenjugendlichen liegt wesentlich höher. nach einem erhebungsbogen von 15 universitäten in deutschlang und dem deutschsprachigen ruam muss man mit etwa 70% rechnen. je nach dem ob man das vermessen der geschlechstteile und die neugierde mitzählt sind es fast 88%. die welt wird eben schwuler:) -leider

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wir müssen hier unterscheiden in welchen bereichen wir uns bewegen. in westeuropa, also hier ist die anzahl der schwulen stark gestiegen. einerseits weil es weniger kompliziert ist sich zu outen, andererseits weil es bedingt durch umwelteinflüsse immer mehr homosexuelle gibt. homosexualität it in 90% aller fälle ein defektes gen, das von der natur aus vorgesehen, und sogar sehr sinnvoll, nicht mehr richtig funktioniert. dafür ist allerdings die mutter zuständig gewesen, die hat nämlich zu wenig testoseron in der 6-8 schwangerschaftwoche erzeugt. das wiederung ist ernährungsbedingt, so eine stark untermauerte these von führenden wissenschaftlern die sich mit den einzelnen entwicklungsstufen des embrios befassen. hier also gehen wir auf stolze 25% bekennender schwuler, etwa 15% " geheimer" sprich ungeouteter aus. der machmann geht stark zurück, im moment noch knapp 40% aber in absehbarer zeit - schätzungsweise um die 2030 nur noch 15%, vorausgesetzt es entwickelt sich so, wie bisher. 15% sind bi, und der rest hat keine ahnung.je weiter wir in den asiatischen bereich gelangen, um so seltener wird die homosexualität. in asien ist keine grosse diskussion wert. man erfüllt die erwartungen, sprich heirat, kind, haus und baum- grins- aber was dazwischen liegt ist allen egal. reine geoutete homosexualität ist sehr selten in diesen ländern. das selbe gilt annäherungsweise auf für den mohamedanischen raum. in amerika sieht das ganze schon wieder noch verdrehter aus. hier handelt es sich eher um ein völkergemisch. und je nach bundesstaat wird eine rechtliche lage in zusammenhang mit dem outen hergestellt. einige staaten stellen hs noch unter strafe, andere erlauben die vollehe mit allen konsequenzen. es hat jedoch einen kinsexreport gegeben, der nach den neuesten zahln, 10.000 befragte im alter von 20-40 die vermutung zulässt, dass etwa 30% der amerikanischen männer latent homosexuell sind. das deckt sich in etwa mit unseren daten, was aus dem ruder läuft sind die beknnenden schwulen. offen leben, das geht auf diesem koninent nur für etwa 12%, wobei es staaten gibt die mit 2% auskommen müssen, und welche die 27% outingrate haben.ohne auf das sehr komplexe thema von mehreren seiten eingehen zu können lässt sich jedoch feststellen : die gemittelte anzahl der real homosexuell veranlagten männer steht weit über 20%. weltweit rechnen wir derzeit mit einer bi rate die aähnlich hoch wie bei frauen ist. diese beträgt statistisch gesehen - bezug ist kinsey und die who stand 2010- bei annähernd 25%. festhalten kann man allerdings, das kein mann vor dieser latenten homosexualität geschützt ist. man nehme nur den fussball, der schwulste und heiligste sport der männerwelt. hier laufen mechanismen ab, die das schwulengen eindeutig beweisen. es wird aktiviert, wenn testosteron und adrenalin längere zeit enen hohen stand gehabt haben, und plötzlich zusammenbricht, weil es pausen o.ä. gibt. dann paaren sich die kerle auf dem spielfeld, greifen sich ins gemächt, knutschen und kuscheln. eben richtig männlich. genau wie im tierreich und wie es die natur zum wohle der fasmilien vorgesehen hat. es kommt aus der urzeit und sorgte dafür dass der mann jagen konnte , einzeln und allein, aber wenn das wild erlegt war musste er hilfe haben um es ins lager zu schaffen. deswegen haben fast alle raubtiere, warmblüter, eben dieses gen. deswegen können hunde und löwen eben ein schwules leben führen. für viele mischfresser trifft das eben auch zu. deswegen auch für den menschen. aber wie gesagt ein ungenauer und bruchstückhafter beitrag, den man so zwar stehen lassen kann, aber viele fakten und aspekte fehlen. das bedarf eines abends der diskussion und des fakten zusammentragens .

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