An die Männerwelt: Wie wichtig war euch die erste große Liebe und was denken die meisten Männer eigentlich bei der Selbstbefriedigung?

9 Antworten

Meine erste Große Liebe war für lange Zeit unvergessen. Jahrelang habe ich an sie in neuen Beziehungen zurückdenken müssen, weil wir auch befreundet blieben, und zweimal hatten wir leider auch einen "Rückfall". Lange Zeit hatte sie mich um ihren Finger gewickelt bzw. sie wusste das sie mich jederzeit haben könnte, das hat vielen meiner Beziehungen geschadet. Als ich dann aber meine jetzige Partnerin kennengelernt habe waren die alten Gefühle wie weggeblasen und ich bin mir sicher das ich den Rest meines Lebens nun keine andere mehr möchte. Wir sind zwar noch Freunde aber romantische Gefühle bin ich komplett los.

Aufgehoben habe ich aber fast alles, nicht weil ich nicht loslassen kann von diesen Frauen, sondern einfach weil ich verdammt ungern Dinge wegschmeiße, darunter sind Geschenke von einigen Ex-Partnerinnen (wäre ja doof Uhren, Schmuck usw nur wegen dem Aus einer Beziehung wegzuschmeißen) und einige Fotoalben (wer schaut sich nicht gerne alte Fotos an^^?).

 

Zum 2. Thema: Ich persönlich sage es mal so, viel denken tu ich da nicht. Das Ziel ist die Befriedigung und diese Filme sind dabei eine Hilfe, oft reicht aber auch die eigene Fantasie als Anregung. Sicher hat man sich das ein oder andere mal Sex mit einer anderen vorgestellt, man weiß aber auch gleichzeitig das man es niemals in Erwägung ziehen würde die Partnerin zu betrügen. Ich finde meine Fantasien sagen nichts aus und haben nichts mit meiner Beziehung zu tun (außer die Partnerin kommt in diesen Fantasien vor) und sorgen eher dafür das zwischen uns alles weiterhin aufregend bleibt und wir uns immernoch lieben können wie am ersten Tag.

Die erste große Liebe muss nicht auch zwangsläufig die erste Liebe sein. Ich hatte bereits zwei nette und liebe Freundinnen, bevor es zum ersten mal richtig "knallte". Dann war sie da, die ganz große erste Liebe. Diese erlebt man angeblich nur einmal im Leben. Ich kann das bestätigen, denn ich bin seit etlichen Jahrzehnten glücklich verheiratet und liebe meine Frau sehr, aber es ist anders als bei dieser ersten großen Liebe. Ich hatte damals sieben Jahre gebraucht, bis ich darüber hinweg war.

Der zweite Teil deiner Frage hat mit dem ersten nichts zu tun, denn die Selbstbefriedigung ist eine selbständige Sache, die weder an einen Partner (und dessen sexuelles Verhalten) gebunden ist oder auch nur gemacht wird, falls kein Partner vorhanden ist. Sie ist völlig unabhängig, gesund und für viele Menschen normal. Sie ist kein Ersatz für irgend etwas anderes, sondern hat ihre eigene Daseinsberechtigung, die von jedem Menschen unterschiedlich bewertet werden kann. Es gibt nicht wenige Paare, die die Selbstbefriedigung in ihr Leben integrieren wie essen, trinken und schlafen.

In meinen Augen ist die "erste große Liebe" totaler Schwachsinn. Nach der Trennung von meiner ersten Freundin dachte ich, dass es ohne sie nicht geht - bis eine neue Frau in mein Leben trat. Zwar ging die Beziehung nach einigen Jahren in die Brüche und ich führe seit Jahren eine neue Beziehung, allerdings denke ich noch oft an sie und daran was aus uns hätte werden können. Ich glaube sie war so etwas wie meine große Liebe, auch wenn ich weiß, dass wir keine Zukunft gehabt hätten.

Aber sie hatte etwas, was mich immer noch fasziniert, was sie mich nicht vergessen lässt.

Von daher, erste große Liebe ist schön und gut aber im Kopf bleibt sie nicht zwangsläufig hängen.

Zur zweiten Frage, was verstehst du unter "erotischen Filmen". Pornofilme oder eher was wie Secretary oder das von Frauen geliebte "Fifty Shades of Grey".

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ne ich mein schon die Filmchen, wo es heftiger einher geht :D

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Sag doch nicht die erste große Liebe ist totaler Schwachsinn und sie bleibt nicht zwangsläufig im Kopf hängen, wenn du gleichzeitig die Erfahrung gemacht hast, dass sie dich immernoch fasziniert und du sie nicht vergisst.

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@Fredsy

Entweder ich liebe jemanden oder nicht. Dieses "hab ich mehr / hab ich weniger geliebt" gibt es in meinen Augen nicht.

Meine Aussage "ich glaube sie war so etwas wie meine große Liebe" sollte nicht bedeuten, dass sie es war oder ich Liebe in Prozent oder wie auch immer messe.. Aber sie war eine Frau deren Art und Charakter mir bis heute im Kopf geblieben ist.

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Nach 6 Monaten trauer ich noch immer um Ex Freundin

Und zwar bin ich jetzt ein halbes Jahr lang von ihr getrennt.

Wir waren 1 1/2 Jahre zusammen. (Ich war ihr erster Freund - sie ist 18 und ich 20). Es ist so, dass ich sie durchaus meine "große" Liebe nennen kann, zwar nicht meine erste Freundin, jedoch die erste die ich wirklich verdammt gern hatte und mich jeden tag aufs neue in sie verliebt habe. Sie war, bzw schien es mir, perfekt für mich. War unsterblich glücklich verliebt. Dann beendete sie die Beziehung. (unsicher, wusste nicht was sie möchte, gefühle reichten nicht aus, sie hat zu Ende der Beziehung immer weniger Kontakt gewollt - zu mir, Streitigkeiten wurden nicht mehr gemeinsam gelöst - sie hat sich nicht mehr darum geschert etc)

Die ersten 2 Monate nach der Trennung waren die schlimmsten. Dann waren die nächsten 3 Monate immer so abwechselnd. Einmal trauerte ich sehr viel, dann wiederum gar nicht. Jetzt bin ich an einen Zeitpunkt angelangt, wo ich merke dass sie endgültig mit mir abgeschlossen hat. Wir haben auch Null Kontakt seit 3-4 Monaten. Es ist hart, einfach los lassen zu müssen.

Natürlich lerne ich auch viele neue Frauen bzw Mädels kennen. Auch verdammt hübsche :-) Zwei ONS hatte ich auch schon vor kurzem (betrunken) (jaja, ich liebe trotzdem meine ex)

Momentan weiß ich aber gar nicht weiter, die Trauer ist gerade so schlimm, dass ich seit 3-4 Tagen anfange zu heulen wenn ich mir Fotos ankucke von uns beiden. Es tut eben alles noch so sehr weh. Vorallem weil ich vor 1 Monat von Hotel Mama ausgezogen bin und ich mit meiner Ex damals oft über das Thema erste gemeinsame WOhnung gesprochen habe. Gemeinsam ausmalen, gemeinsam einrichten etc. und jetzt, wo ich alles alleine tue, kommt mir vieles wieder hoch.

Selbstverständlich unternehme ich auch momentan sehr viel mit Freunden, gehe auch oft feiern und lerne viele neue Leute/Frauen kennen.

Meine Frage ist diese, wie haben die Männer/Frauen unter euch eine Trennung verarbeitet ? Vorallem wenn es um die "erste große Liebe" ging ?

Über hilfreiche Antworten würde ich mich sehr freuen.

Lg

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Entscheidungslos

Ich stehe zwischen 2 Menschen, meinem "Ex"-Freund (mit dem ich etwa 3 1/2 Jahre eine Beziehung führte)und meinem jetzigen Partner, mit dem ich offiziell seit etwa 2 1/2 Monaten eine Beziehung führe. Das erste Mal getroffen haben wir uns im November 2014, zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich nicht mehr glücklich in meiner Ex-Beziehung und wollte ohnehin eine Beziehungspause. Ich habe mich in den neuen Mann verliebt, wir bauten mehr und mehr Kontakt und auch ein immer stärker werdendes emotionales Verhältnis auf.Es ging alles sehr schnell.Ich habe dann im Dezember meinem Ex-Partner erklärt, dass ich eine Beziehungspause möchte, um mir über meine Gefühle zu ihm klar zu werden.Im Grunde war es für mich nicht geplant gleich eine neue Beziehung einzugehen und ich ärgere mich heute auch über mich selbst, die Gefühle zu dem neuen Mann so schnell zugelassen zu haben. Ich habe sehr starke Gefühle für diesen Mann entwickelt, wir haben uns in der relativ kurzen Zeit schon viel aufgebaut und ich kann mir mit ihm eine dauerhafte glückliche Beziehung vorstellen, wenn sich zwei sehr wichtige Punkte ändern...mein neuer Partner hat keinen Job, verdient kein Geld, hat nach dem Abitur leider auch keine Ausbildung gemacht, er wohnt noch im Elternhaus.Wir haben schon darüber geredet, dass es mir sehr wichtig ist dies zu ändern, da ich diese Sache auf Dauer nicht akzeptieren kann (Gespräche mit meinen Eltern darüber verlaufen oft in einer sehr negativen Sichtweise auf ihn, sie sehen nur diese Sache und ohne ihn sonst persönlich zu kennen, verurteilen sie ihn, was schon oft im Streit mit ihnen endete und mir auch weh tut). Ansonsten läuft unsere Beziehung gut, wir gehen sehr vertraut und liebevoll miteinander um. Ich habe es noch nicht geschafft eine endgültige Entscheidung zu treffen bezüglich meines Ex-Freundes, mit ihm fühle ich mich trotz dessen das wir sehr wenig Kontakt hatten und uns seit Dezember nicht mehr gesehen haben, immer noch verbunden. Ich weiß das dieser mich immer noch sehr liebt. Ich habe auch während der ganzen Zeit gemerkt, dass er mir in vielen Situationen fehlt. Im Grunde haben wir uns noch nicht offiziell getrennt. Er sagt, wenn ich mich für ihn entscheide, wird er mir das alles verzeihen, er wünscht sich nichts sehnlicher als mich zurück zu gewinnen und neu anzufangen. Laut meines Verstandes wäre es besser zu ihm zurück zu kehren. Doch seit Monaten quält es mich, für wen ich mich entscheiden soll. Emotional bin ich an beide stark gebunden, ich will keinen von beiden verlieren. Beide haben viel Bedeutung für mich, mit meinem Ex-Partner verbindet mich einiges aus über 3 Jahren Beziehung und es hab auch viele glückliche Zeiten, aber auch die neue Liebe gibt mir so viel, was ich nicht missen will. Ich habe sehr große Angst endlich zu handeln und mich zu entscheiden, zu wem ich wirklich gehen will.Es zerreißt mich innerlich, wenn ich es nicht gerade wieder beiseite schiebe. Es ist ein Dilemma aus dem ich nicht heraus weiß...

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