Als Transmann kiffen?

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5 Antworten

Du hast dann ja die normalen Testosteron-Werte wie jeder andere Junge/Mann auch, dementsprechend sollten dich da nicht unbedingt andere Risiken oder Nebenwirkungen treffen.

Ich bin zwar absolut nicht gegens kiffen, aber grade im Wachstum und dann noch die Behandlung mit Testo, die für den Körper eh nicht so easy ist, würde ich das persönlich nicht bzw nicht frequent tun.

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Ich denke, dass das zusammen keine Probleme macht. Kenne selber genug Trans*menschen, die auch gerne mal zum Joint greifen. In Zweifel frag deinen Arzt, der kennt sich damit aus und wird dir auch die richtige Antwort geben. 

Im Übrigen wird der THC Stoff auch vom Körper selber gebildet, er kann also damit umgehen, darauf reagieren - nicht wie zB bei Alkohol, was ein wirklich schlimmes Nervengift ist. 

Das erste Mal mag etwas komisch sein, such dir jemanden mit dem du dich gut verstehst und mach es dir gemütlich. Viel Spass. 

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Kommentar von Trolohdkxu
11.11.2016, 12:06

Vielen Dank 😊 habe auch nicht vor zu übertreiben

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Kommentar von PiaPhragm
11.11.2016, 12:46

Naja. Wenn du übertreibst, dann schläfst du ein.

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generell gilt:

Akute Risiken

Die unmittelbaren Risiken des Konsums von Cannabis sind in erster Linie psychischer Natur. Problematisch ist die partielle Unvorhersehbarkeit der Wirkung. Besonders Konsumenten, die mit der Wirkung von Cannabis noch nicht vertraut sind, sind davon betroffen. Aber auch bei erfahrenen Konsumenten und hoher Dosierung können sich unangenehme Wirkungen einstellen:

  • Fühlen - Statt Euphorie entstehen Angst und Panikgefühle. Psychotische Symptome wie Verwirrtheit und Verfolgungsideen ("Paranoia") sind möglich ("Horrortrip").
  • Denken - Aus Gedankensprüngen wird ein uferloses Durcheinander im Kopf. Konsumenten können keinen klaren Gedanken fassen ("Peilung verlieren") oder steigern sich in fixe Ideen.
  • Gedächtnis - Durch das gestörte Kurzzeitgedächtnis kommt es zu Erinnerungslücken und "Filmrissen".
  • Wahrnehmung - Konsumenten neigen zu Überempfindlichkeit bis hin zu Halluzinationen.
  • Kommunikation - Statt gemeinsamen Erlebens fühlen sich Konsumenten in "ihrem eigenen Film gefangen", nehmen ihre Umwelt nur eingeschränkt wahr. Sie erleben sich als ausgegrenzt, können sich nicht mehr mitteilen.
  • Körpererleben - Herzrasen, Übelkeit und Schwindel können sich einstellen. Ein Kreislaufkollaps ist möglich
  • Quelle: https://hanfverband.de/inhalte/cannabis-wirkung-nebenwirkungen-und-risiken#nr_2
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Kommentar von Trolohdkxu
11.11.2016, 11:46

Danke :)

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Wenn dem so wäre, müssten alle männlichen Jugendlichen und Erwachsenen mit dem Kiffen Probleme haben, da sie ja im Körper auch Testosteron (in der Menge) produzieren.

Mit mehr Nebenwirkungen als in der männlichen Allgemeinbevökerung ist also nicht zu rechnen.

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Hormone und Cannabinoide sind zwei unterschiedlich Stoffgruppen, die bei ordnungsmäßer Verwendung (d.h. beim Cannabiskonsum mengenmäßig nicht übertreiben) keine unerwünschten Kreuzreaktionen auslösen.

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