Ab wann ist man ein Köllner?

11 Antworten

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Die Eltern sollten schon in Köln geboren sein, sonst gilt es nicht.

Bei Willy Milllowitsh wurde die letzte Ausnahme gemacht.

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Millowitsch wurde in D---dorf geboren. :(

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Wer in Köln geboren ist, ist Kölner.

Wenn die Eltern Kölner sind aber die Kinder außerhalb auf die Welt kommen, sind sie auch Kölner (aber nicht unbedingt im Pass).

Ein Zugereister bleibt immer ein Immi!

Aber Kölner sind (meist) tolerant! Bläck Fööss Lied: Bes Du he nit jeboore, dat es doch janit schlemm, wichtig es woför et schläät, dat kleine ruude Ding.

Auch wenn man nicht dort geboren ist, ist das nicht schlimm – es kommt auf die innere Einstellung an.

Seit über 2000 Jahren ziehen Menschen in die Stadt.

Wer sich aber unbeliebt machen will, sollte als Zugereister versuchen, Kölsch zu sprechen. Das merken die Kölner sofort und finden es doof. Aber Kölsch trinken ist ein Muss. Bloß kein Alt! Keine Witze über kleine Kölschgläser! Der mit den „Reagenzgläsern voll Pipiwasser“ hat einen langen Bart. Wenn in der Kneipe geschunkelt und gesungen wird: unbedingt mitmachen. Bützchen nicht auf den Mund, sondern nur auf die Wange. Krawatte abschneiden ist im Rheinland Weiberfastnacht ok.

Wenn man mindestens mal gelernt hat, wie sich der Name der Heimatstadt buchstabiert.

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