5-Stelligen Betrag auf mein Konto überwiesen bekommen jetzt 1000€ Mahngebühr, muss ich das bezahlen?

4 Antworten

Klipp und klar .... Du musst maximal den ursprünglichen Betrag erstatten .... Zinsen oder Mahngebühren oder was auch immer der die Fehlzahlung Veranlassende gerne von Dir hätte ..... garantiert nicht. Alleine "eine Mahngebühr" von 1000 Euro .... der Lacher schlichtweg...... ansonsten würde das als "Zinsforderung" einem Jahreszinssatz von knapp 30 % entsprechen ...... also ebenso absurd.

Du hast definitiv "keinen" Fehler begangen .... Du bist auch nicht verpflichtet Deine Umsätze zu kontrollieren. Und die sogenannte "Bankkauffrau" sollte sich ihr "Lehrgeld" zurückzahlen lassen. Hier stellt sich max. die Frage : Wann wurdest Du seitens Deiner Bank mit gesondertem Brief zur Rückerzahlung dieser fehlgeleiteten Summe aufgefordert. Maximal ab dann könnte ein Zinsschaden gefordert werden.

Bitte die Bank Rückzahlung zu veranlassen und gut ist es.

Also erstmal: da sind mittlerweile 3 Konto-Abrechnungen drüber gegangen,, da zählen Deine Ausreden echt null. Egal, was Du vorbringst

Sicher, dass Du nicht auch schon vorher ergangene Rückzahlungsauffoerderungen übersehen hast?

Autsch, nicht hauen, ich will noch was sagen..

ABER: Die Zusatzgebühren sind Humbug, maximal könnten die Zins den für die Zeit fordern (das ist aber auch fraglich)

Und beim derzeitigen Zinssatz und der Dauer kommt nie im Leben dieser Betrag I.H.v.1000€ raus.

Deine Bank ist natürlich echt hilfreich :-(

Ich würd jetzt erstmal den unstrittigen abgetragen zurückzahlen.

Anfragen, wie sich die Gebühr (angeblich) zusammensetzt.

Und dann: teilweise gibt es bei Anwälten eine kostenlose Erstberatung.

Oder mal Verbraucherschutz fragen?

Ich hab selber mal für eine Bank gearbeitet, ich find die Höhe jetzt mal erstaunlich.

ich denke mal, dass du bereits vorher schon ein SChreiben bekommen hast, indem die Summe zurück gefordert wurde?! Einfach so aus dem nichts kommt keine 1000 Euro Forderung.

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