-Blutsbrüderschaft-

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Es gibt aber auch 'ne Tetanusimpfung. Und Narbe als Stärke, pffff, ist doch gar nix, es gibt auch Menschen, die ganz viele Narben haben, sichtbar und unsichtbare (psychisch gesehen).

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danke war hilfreicher , auch wenn ich deiner Meinung nach ein psycho bin.

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Es ist grundsätzlich ein vermeidbares Risiko, sein eigenes Blut mit dem eines anderen zu mischen, und wenn's nur die Gefahr ist daß sich eine Wunde entzündet. Ich habe keine Ahnung mit was für Krankheiten man sich schlimmstenfalls infizieren könnte aber welcher Vorteil bzw. welcher Effekt soll dieses Risiko wert sein ? Daß man damit jemandem seine Freundschaft beweist ? Dafür wird es im Laufe der Zeit weiß Gott andere Gelegenheiten geben. Hinter solch 'dramatischen' Handlung steckt meist im Ernstfall nicht viel.

Die Gefahr besteht durch Erkrankungen die durch Blut übertragbar sind (AIDS)

Bei untersch. Blutgruppen kann es zwar zur Verklumpung kommen, das spielt aber bei so geringen Mengen keine Rolle

Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Motivation weg und Schule schwänzen?

Okay die Frage klingt dumm aber ich weiß nicht wie ich es sonst benennen soll. Ich erwische mich des öfteren mit dem Gedanken einfach zu Hause zu bleiben und die Berufsschule zu schwänzen. Mein Beruf macht mir mega Spaß und ich bin nahezu immer da. Das erste Berufsschuljahr lief noch super, dann haben wir viele neue Lehrer bekommen und ich war für längere Zeit krankgeschrieben. Ich hab den Anschluss verloren, mir fehlt viel Unterrichtsstoff. Mit meiner Klasse komme ich sehr gut klar, einige haben versucht mir zu helfen, aber es bringt nichts. Seitdem ist meine Motivation einfach weg, zumindest was die Schule angeht.

Ich hab jetzt schon 5 einzelne Tage und ein paar Schulstunden blau gemacht und fühle mich deshalb unwohl. Die Entscheidung Zuhause zubleiben kommt immer spontan, von jetzt auf gleich und ich kann mich dann einfach nicht dazu zwingen doch hin zu gehen. Die Idee setzt sich dann richtig fest und mein Kopf entscheidet dann einfach über mein Gewissen hinweg. Auch mit den Noten läuft es derzeit nicht mehr so gut. Ich kann mich einfach nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren und den Lehrern zuhören. Habt ihr Tipps?

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Ab wann ist ein Menschenleben lebenswert? Abtreibung, Sterbehilfe und EG Coding legalisieren? Dürfen wir Gott spielen?

Ich versuche die Frage mal so gut zu beschreiben.

Also es geht darum, wann ein Mensch wert ist, Leben zu dürfen. Jetzt würde man auf Anhieb sagen immer! Aber, was ist, wenn der Mensch eine Behinderung hat, eine unheilbare Krankheit und sein Leben lang leidet, ist das Leben dann lebenswert?

Ich weiß, dass wir Menschen immer nach einem Fortschritt streben, wir wollen z.B länger leben und nicht krank werden bzw gesund bleiben. Wir wollen alles besitzen und die Herrscher sein.

Seit der fortschrittlichen Biotechnologie ist es möglich, Abtreibungen vorzunehmen, Menschen die jeden Tag im Sterbebett leiden mit einer Art Giftspritze den Tod zu bringen und in der Entwicklungsphase durch EG Coding, den Computer mitentscheiden lassen, ob der Zellhaufen lebenswert ist oder nicht. ( in China in Entwicklung, in der EU strengstens verboten).

Diese Technologien lassen sich nicht mehr aufhalten und es werden immer neue dazu kommen.

Ein Nachteil wäre natürlich, dass designerkinder gegenüber anderen "natürlichen Produkten" eine höhere Lebenserwartung und Intelligenzquotienten haben. Vielleicht geht auch der sexualtrieb der Menschen verloren, der natürlich vorgesehen ist. In künstlichen Gebärstationen versucht man Embryonen wachsen zu lassen. Wobei hier auch Moral und Ethik eine große Rolle spielen (werden).

Jetzt die Frage, wie weit darf man gehen? Die Vorteile durch diese Technologie sind regellos Groß, keine Frage. Nur was ist mit der Individualität eines Induvidiums, ich meine, keiner hat mehr seine Mutter, sondern wächst in einer monotonen künstlichen Gebärmaschine auf und wird dort direkt behandelt und auf Krankheiten untersucht, möglicherweise sogar entsorgt solange der PC keine Lösungen dazu hat.

Wie können wir überhaupt definieren wann ein Mensch ein Mensch ist?

Diese Szenarien  klingen zuerst wie Zukunftsmusik, doch in Wirklichkeit sind sie nurnoch einen Katzensprung weit entfernt und unaufholbar.

Jetzt seid ihr gefragt, möchtet ihr lieber natürliche Kinder, mit dem Risiko, dass diese behindert werden könnten, oder euch absichern und eure Kinder in einer Gebärmaschine Großwerden lassen, die der PC durch logische Algorithmen steuert. Entscheidet selbst, ich bin für letzteres, nur meine Meinung.

PS: ich möchte hier nicht als unmoralischer Mensch  abgestempelt werden, nur weil ich diese Dinge Befürworte, gar beschleunigt haben will.

Die Zeit ist reif für eine Veränderung, nur so können wir Behinderungen und Krankheiten VON ANFANG AN beseitigen und ausmerzen.

Ja anfangs könnten Fehler unterlaufen und Menschen werden auch sehr wahrscheinlich dabei sterben, aber wir brauchen mal Versuchsembryone um dies zu testen. In China geht das, warum hier nicht?

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Meine Oma liegt im Krankenhaus und ich bin abgehauen nachdem mein Onkel kam?

Versuche es jetzt kurz zu machen. Mein Onkel (zusätzlich auch mein Patenonkel) hat sich nie für mich interessiert, keine Geschenke zum Geburtstag oder Weihnachten, nichtmal ein Anruf. Früher als Kind war ich immer sehr traurig drüber aber heute bin ich froh wenn es sich nicht meldet. Meine Oma liegt nach einer OP im Krankenhaus und heute Mittag war ich sie zusammen mit meiner Mutter besuchen. Leider kam dann auch mein Onkel zu Besuch. Er war keine 2 Sekunden im Zimmer, schon fing er an zu motzen. "Hier stinkt es" , "Was ist das denn fürn Altenheim hier hahaha" Zusammen mit meiner Oma lagen noch 2 weitere Frauen da. Die eine an die 70 und die andere 80 Jahre alt. Habe mich so sehr für sein Verhalten geschämt. Dann sprach er mich an und meinte "Hast aber auch zugelegt" (er hat mich das letzte mal vor 4 Jahren gesehen)
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Jetzt ein paar Stunden später denke ich irgendwie das es von mir assi war, weil meine Oma ja nichts für sein Verhalten kann. Wiederum hat sie aber nicht sowas gesagt wie "hör auf". Hab ich richtig gehandelt oder nicht?

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Was tun gegen schlechtes Gewissen durch zunahme(wegen Sonde)?

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