Weshalb gestaltet man den Sozialstaat nicht so?
Ich finde, wir brauchen nicht weniger, aber auch nicht unbedingt mehr Sozialstaat. Weniger Sozialstaat wie von AfD und FDP würden fast nur Besserverdiener profitieren. Statistiken zeigen dass auch. Bei der Linkspartei würden kleinere Einkommen zwar mehr profitieren, jedoch wäre der Sozialstaat hier nicht wirklich effektiv, da eben das Bürgergeld und auch viele Sozialleitungen für Migranten umso mehr bezahlt werden soll.
Weshalb also hält man nicht den Sozialstaat, gestaltet ihn aber anders. Statt Bürgergeldempfänger zu entlasten, sollte man doch gerade die "einfachen" Leute entlasten, die eben TROTZ Arbeit weniger Geld in der Tasche haben. Sie trugen die Hauptlast während der Inflation, und nämlich eben nicht die Leute oder Migranten im Bürgergeld. Denn diese hatten dennoch volle Abgaben und Steuern zu zahlen. Vor allem Geringverdiener trifft das sehr hart. Natürlich auch Rentner.
Mein Vorschlag wäre daher, dass man bspw. eine Vermögensabgabe wieder einführt. Das Geld kommt in einen Topf. Dieses Geld wir fair an Gering- und Normalverdiener (die bspw. zwischen 900-3000 Euro Netto verdienen) sowie auch Rentner aufgeteilt. Bürgergeld wird nur noch für die gezahlt, die nicht mehr arbeiten können, ansonsten wird es weiter zeitlich begrenzt. Sozialleistungen für Migration sollte ebenfalls drastisch gesenkt werden, stattdesssen gezielt endlich Fachkräfte einwandern lassen, die uns wirklich helfen. Dadurch setzt ein Sozialstaat nicht mehr "Flasche Anreize" sonder hilft wirklich denen, die es verdient haben. Nämlich den Menschen mit "einfachem" Einkommen. Vorher hat man immer den Wohlhabenden zu wenig entnommen, und auch den Leuten, die nicht arbeiten, zu viel gegeben. Am Meisten belastet dagegen waren die Normalverdiener. So wäre es aber genau andersherum. Man hilft der arbeitenden Bevölkerung, die wenig verdienern, und Rentner mehr. So sollte eine vernünftige Solidargemeinschaft funktionieren.
Was sagt ihr dazu?
4 Antworten
Vermögensabgaben sind unheimlich schwierig zu berechnen und der Aufwand ist viel zu hoch. Meine Lösung wäre deutlich höhere Steuern auf sehr hohe Einkommen und vor Allem eine deutlich höhere Erbschaftssteuer bei großen Vermögen. Hier sollte es zwar hohe Freibeträge geben, darüber aber auch progressiv steigende Steuersätze bis zu 90 % bei Milliardären.
Ich bin kein Freund von Vermögensabgabe. Zum einen müsste man dafür jedes Jahr das Vermögen aller Bürger feststellen, ein unglaublicher Aufwand. Jede Immobilie müsste bewertet werden, jedes Unternehmen, jedes Kunstwerk und jedes Fahrzeug.
Und dann ist die Frage, ob du am Ende nicht die fleißigen triffst, die sich etwas aufgebaut haben. Die Erben und superreichen hängen nicht von ihrem Arbeitseinkommen ab und können hinziehen, wo sie wollen. Am Ende trifft es nur die obere Mittelschicht.
Die obere Mittelschicht trifft es sicherlich auch sehr. Am meisten aber stand jetzt schon jemand, der bspw. 1.800 Netto verdient. Dieser bezahlt ja auch alle Steuern und Abgaben, während die Inflation schneller gestiegen ist. Aber klar, die Gefahr, dass mehr auswandern, ist leider gegeben. Kann man von halten, was man will.
Nein , dass möchte ich nicht . Kein Besserverdiener der Welt will das . Das Problem ist das die "Schlechterverdiener " immer sagen wie unfair es doch ist . Aber anstatt nach einer nicht vorhandenen Fairness zu suchen , sollte man lieber so hart arbeiten, dass man irgendwann in der Lage ist , dass Geld dieser harten Arbeit zu investieren um dann irgendwann weniger arbeiten zu müssen und besser zu verdienen . Nehmen wir meinen Vater als Beispiel, er hat eine Aktienfirma in Florida gegründet und verdient Millionen im Jahr . Denkst du er ist da reingeboren? Nein , er hat im Supermarkt 16 Stunden pro Tag gearbeitet und hat irgendwann so viel Geld gespart um eine Firma zu gründen. Es ist Zeitverschwendung und schwach ständig nach Gerechtigkeit zu suchen Mann muss mit dem Arbeiten was man hat und dadurch etwas Aufbauen
Trenne dich von deiner Nazipartei, überdenke deine Haltung und gehe zu den Linken. Du hast schon einiges Verstanden. Da fehlt nicht mehr viel um auch die größeren Zusammenhänge zu verstehen.
Wie gesagt du bist auf einem guten Weg die Dinge zu verstehen. Fange am besten damit an kein Nazi mehr zu sein.
Könnten wir einfach mal über das Sachthema sprechen? Was ist an dem Vorschlag denn aus deiner Sicht falsch?
Du hast das NPD Logo als Profilbild. Also musst du mit gesellschaftlicher Ausgrenzung rechnen, wie das alle Nazis müssen. Sachlich mit dir zu diskutieren würde bedeuten deine Gesinnung anzuerkennen. Das wird niemals geschehen.
Also du hast kein Interesse, sachlich zu diskutieren über politische Sachthemen? Naja schade. Mir ist die Partei, die du bevorzugst, auch nicht wichtig, weils mir um die Sache geht. Aber musst du wissen.
Lege deine braune Gesinnung ab und es wird auch mehr Leute geben die bereit sind mit dir zu reden
Ich bin weiterhin für die Partei. Akzeptiere mich so oder eben halt nicht.
Ich habe ja ausgeführt, warum eben der Sozialstaat der Linken die falschen Anreize setzt und die "Arbeiter" eben doch nicht so entlastet. Genau deshalb ist der jetzige Sozialstaat ja bei manchen so unbeliebt. Dabei ist ein Sozialstaat wichtig, er muss eben nur "effektiver" sein. Und die unterstützen, die TROTZ Arbeit Hilfe mehr benötigen. Das ist vor allem seit der Inflation die Einkommen zwischen 900-3000 Euro (Netto)