Der Kaufvertrag ist entstanden, du hast kein Rücktrittsrecht und somit sieht es rechtlich betrachtet ziemlich mies für dich aus.

Wenn er darauf besteht, wirst du es zahlen müssen.

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Du verrätst und nicht, wie weit du damit gefahren bist. Aber aller Wahrscheinlichkeit nach wird er das überstehen.

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Wenn er alles gezahlt hat, dann drohen ihm keine Folgen.

Ausnahme wäre , wenn er sich so verschreibungspflichtige Medikamente erschlichen hätte.

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Grundsätzlich ist so ein Vertrag möglich, da er ja von beiden Seiten ausgehandelt wird.

Auf der anderen Seite wird dadurch dein Grundrecht auf frei Wahl der Arbeit und Freizügigkeit eingeschränkt. Daher sind hier nicht beliebig lange Fristen zulässig.

1-3 Jahre müssten gehen, an 4-5 Jahre glaube ich nicht .Ausserdem muss natürlich vorher feststehen, zu welchen Bedingungen du angestellt wirst. Würde das nicht ausgemacht sein, so wäre die Vereinbarung hinfällig.

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Das Auto gehört deiner Mutter, die Frage ist mit nein zu beantworten.

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Beweglich:

Einigung und Übergabe - Der Bäcker gibt dir eine Semmel und will, dass du sie bekommst.

Unbeweglich:

Einigung und Eintragung:

Der Verkäufer geht mit dir zum Grundbuch und teilt diesem mit, dass seine Rechtsposition nun deine sein soll.

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Wenn es vorher so ein System gab, dann kann ein neues durchaus notwendig sein.

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Klingt doch so als würde alles stimmen was dir vorgeworfen wird.

Oder hab ich das falsch verstanden ?

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Schadensersatz verlangen wegen Autobeschmutzung?

Hallo zusammen,

von Freitag auf Samstag gab es bei uns in der Stadt den ersten Frost.

Am Freitagabend parkte ich mein Auto auf einer öffentlichen Straße. Noch am selben Abend (nehme ich an) hat mir irgendein Vollidiot einen Flyer von seiner Dönerbude auf die Windschutzscheibe gelegt.

Am nächsten Morgen gg. 10:00 Uhr kam ich zum Auto und wollte die Reklame entfernen - hat aber nur mehr oder weniger gut funktioniert. Denn: Durch den Frost hatte sich die Tinte des minderwertig produzierten Flyers auf meiner Frontscheibe abgedruckt!! In DIN A 5 Größe!
Der Flyer war nun auf einer Seite rückstandslos weiß, anstatt mit einer Speisekarte bedruckt.
Und nein, es ist nicht das Papier auf der Scheibe zurückgeblieben - sondern NUR und Ausschließlich die Tinte.

Die Speisekarte konnte ich nämlich dann vom Inneren meines Autos noch lesen.
Ekelhaft!
Ein sofortiges Entfernen war wichtig, da die Speisekarte meinen Blickwinkel und somit die Verkehrstauglichkeit des PKW einschränkte.

Der Ranz ließ sich unheimlich schlecht entfernen. Ich nahm einen Einkratzer zur Hilfe. Erst nachdem ich den Tank meiner Scheibenwaschflüssigkeit leergepumpt hatte, ging die Farbe ansatzweise ab - nach wie vor aber nicht vollständig.

Jetzt steht also ein außerplanmäßiger Besuch der Waschstraße an, denn allerhöchstens mit dem Hochdruckreiniger kriegt man die hartnäckige Farbe (wenn überhaupt noch) ab.

Kann ich nun Schadensersatz verlangen? Folgende Schäden sind mir entstanden:
-Zeit für das vorläufige entfernen der Farbe (ca. 15 Minuten)
-leeres Spritzwasser (Aufwand: ca. 10€)
-Waschstraße: 15€
-Zeitaufwand für Weg zur Waschstraße, Wäsche und Nachhauseweg (ca. 60 Minuten)
-Benzinkosten zur Waschstraße (12 Kilometer x2 = 24km x Pauschalbetrag von 0,30 €= 7,20 €)
Was für Ansprüche kann ich geltend machen?

Ich danke euch recht herzlich!

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Wenn du weißt und beweisen kannst, wer dir diesen Flyer da hin gelegt hat, dann kannst du tatsächlich Ansprüche geltend machen. Schadenersatz aus deliktischem Handeln wäre das.

Allerdings wird da vielleicht so etwas um die 30€ rausspringen.

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Die müssen dich halt wiedet nehmen. Wenn sie das tun, dann ist das möglich. Aber in die Köpfe deiner VErtragspartner können wir nicht reinschauen.

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Vermieter will kündigen, darf er das?

Hallo gutefrage Community,

seit Anfang an geht uns unser Vermieter auf den Keks und Vermittelt den Eindruck das er und gar nicht in der Wohnung haben will. Warum er uns dann den Vertrag gegeben hat ist mir unschlüssig. Aber nun mal zur Frage bzw der Situation:

Wir wohnen nun ca 5 Monate in dieser Wohnung und da ich nach dem 2. Monat meinen Job verloren habe mussten wir auf die Gelder der Stadt warten um seine Miete zu bezahlen. Diese verspätet sich wie gewohnt meist um ein paar Tage. Trotz unserem hinweis darauf an den Vermieter haben wir kurz darauf eine Abmahnung wegen verspäteter Mietzahlung erhalten. Als wir ihm erneut davon berichteten, dass wir kein Geld für die Miete haben und auf die Zahlung der Stadt warteten bekamen wir schon die zweite Abmahnung wegen verspäteter Mietzahlung (Wie beim ersten Mal ebenfalls über Whatsapp)

Nun das aktuelle, seit Mitte Oktober bin ich wieder in einem Arbeitsverhältnis. Aber wie jeder der einigermaßen klar im Kopf ist weis, kann man von einem Halben Lohn nicht alles Zahlen. Somit informierten wir ihn erneut das wir nur die Grund miete zahlen können, jedoch schon ein Darlehn mit der Stadt ausgemacht haben um auch die Nebenkosten zu zahlen, wir jedoch keinen genauen Zeitpunkt des eintreffens der Geldmittel haben. Aber er sich darauf verlassen kann sein Geld zu bekommen (hat er auch jedes mal) Nun kam gestern wieder eine Whatsapp Nachricht mit der nun 3. Abmahnung wegen Verspäteter Mietzahlung. Und Heute wies er uns darauf hin das wir uns doch eine andere Wohnung suchen sollten.

Was mich so aufregt ist, dass wir rein gar´nichts dafür können und uns immer bemüht haben die Rückstände irgendwie schnellst möglich auszugleichen. Abgesehen davon das seine Frau uns beim letzten Treffen darauf hingewiesen hat, dass wenn es nochmal nicht möglich wäre die komplette Miete zu zahlen, einfach bescheid zu geben und alles wäre in Ordnung.

Auch unsere Vormieterin sagte sie hätte Probleme mit diesem Vermieter gehabt.

Nun überlege ich einen Anwalt anzuschalten und hoffe hier über die Community bereits ein paar Vorschläge, Rate oder Infos zu bekommen.

Danke euch allen schon einmal im Voraus, und entschuldigt meine Rechtschreibfehler

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Grundsätzlich ist euer Vermieter im Recht.

Es ist eure Pflicht die Miete pünktlich zu bezahlen, da gibt es kein wenn und aber. Kommt ihr dieser Pflicht nicht nach, kann er euch abmahnen und kündigen.

Allerdings hast du wahrscheinlich Glück. Abmahnungen per WhatApp sollten ungültig sein, so dass er diese neu schicken müsste.

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Du darfst dir bei einer GmbH nur das auszahlen, was an Gewinn über ist und es muss eine Reserve bleiben. Die Firma geht also durch Auszahlungen nicht pleite.

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Eine solche Erstattung ist durchaus möglich um kommt auch vor. Besonders bei Gewerbetreibenden, die auf ihre Ware nur 7% Mehrwertsteuer bezahlen.

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Wusste das Autohaus von diesen Mängeln ?

Wenn ja, dann kommt eine Anfechtung des Kaufs wegen arglistiger Täuschung in Betracht. Damit wäre der Kauf dann rückabzuwickeln.

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Sie dürfen es verbieten. Erst mit 18 Jahren kannst du das selbst entscheiden.

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