Mit 14 Jahren schon das erste Bier? Wie geht man als Eltern damit um?

39 Antworten

Also ich bin 13 einhalb, vor einem Jahr hat mich Bier nicht so wirklich interessiert und hat mir da auch nicht geschmeckt. Aber heute trinke ich Alkoholfreies mit Erlaubnis der Eltern, abundzu mit Freunden mal richtiges, aber davon wissen meine Eltern nichts ... Also sag ihm auf jeden Fall, dass du es nicht gut findest, wenn er Bier trinkt. Auf jeden Fall hat er Vertrauen, wenn er es dir sagt. Das zeigt auch, dass er gut erzogen ist lob. Sag ihm auch, dass es andere Sachen im Leben gibt, die man trinken kann, z.B. Cola oder du kannst ihm ja sagen, dass er abundzu, wenn die Eltern dabei sind, mal aus dem Rewe oder so ein Alkoholfreies darf (Aber nicht 2 oder mehr!). Ich weiß, das kommt von einem 13-Jährigen, aber so würde ich es an deiner Stelle machen

Schöne Grüße, F0RZ4

was ist das denn für ne scheiß antwort als ob er lieber Cola trinken würde....

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Mit 14 ein Bier ist nicht das schlimmste. Eher sogar normal. Solange es nicht Bier in Massen wird oder gleich harter Alkohol könnt ihr beruhigt sein. Mit 16 könnt ihr dann mit dem ersten Vollrausch rechnen - auch ganz normal. Solange es nicht zu oft vorkommt. Dass es ihm wirklich geschmeckt hat bezweifle ich übrigens. Den meisten Jugendlichen schmeckt Bier erstmal zum kot_zen, sie behaupten nur es würde ihnen schmecken ;-)

(1) In Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit dürfen

  1. Branntwein, branntweinhaltige Getränke oder Lebensmittel, die Branntwein in nicht nur geringfügiger Menge enthalten, an Kinder und Jugendliche,
  2. andere alkoholische Getränke an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren

weder abgegeben noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden.

(2) Absatz 1 Nr. 2 gilt nicht, wenn Jugendliche von einer personensorgeberechtigten Person begleitet werden.

Ab 14 fertig (mit eltern)

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Ich weiß, wie schwer dieses Thema ist. Prinzipiell gesehen, ist die Abgabe von Alkohol an vierzehnjährige verboten.

Bei meinem großen Sohn habe ich es unter 16 Jahren nicht erlaubt. Ich wusste, dass er mit seinen Kumpels auf den "Videoabenden" mit Bier herumexperimentiert, aber die einzige Möglichkeit, ihn davon abzuhalten wäre gewesen, ihm diese Abende (und damit den Zugang zu seinen Freunden und Klassenkameraden) zu verbieten.

Also habe ich ihn dort nie schlafen lassen und ihn darauf hingewiesen, dass der erste Abend, an dem er bezecht nach Hause kommt, der letzte Videoabend sein würde. Er hat sich daran gehalten. Natürlich haben sie weiterhin ihr Bier getrunken, aber so hatte ich wenigstens eine Kontrolle über die Menge des Konsums....

mein sohn war 12 als er total betrunken nach hause kam,ich war so erschrocken,dachte nu is die ganze erziehung im A...was hab ich nur falsch gemacht..hatte furchtbare angst daß er auf die schiefe bahn kommt.na denn...er war besoffen..hab ihn noch fragen können was er getrunken hatte...amaretto war die antwort...er wurde ins bett gebracht...mußte am nächsten morgen in die schule..zwar mit dem auto und nicht mit dem bus..den hätte er betimmt vollgekotzt...als er in der schule war hab ich 1 flasche amaretto gekauft und diese in den kühlschrank gestellt......da blieb sie 1 woche stehn...jedesmal wenn der junior den kühlschrank aufgemacht hatte wurde er weiß im gesicht,bis er mich angefleht hatte die flasche rausnehmen zu dürfen.er trinke auch nie wieder was....heute ist er fast 18 und wir hatten sowas nie mehr erlebt ;o)REDE mit dem verkäufer von der tanke wieso die kids von ihm bier bekommen und sage ihm nochmal sowas und du zeigst ihn an..und rede mit deinem kind.

Warum müßt ihr Frauen immer gleich fragen "was habe ich falsch gemacht"? Ist ja furchtbar. Manche Dinge sind so wie sie sind, das hat nichts mit Falschmachen zu tun. Ausprobiert wird immer. Nur wie es weitergeht ist dann eben die Frage.

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Ich habe mit 14 Bier getrunken, auch einmal richtig bis zum Vollrausch. Meine Lehre daraus war, einmal und nie wieder! Heute trinke ich kein Bier sondern manchmal Wein, Sekt oder Champagner.

Nun zieht nicht jeder das gleiche Fazit daraus. Ich habe beruflich mit Wein- und Sektausschänken zu tun. Ich frage immer im Verdachtsfall nach dem Ausweis.

Aber: Vieles ist auch nur ein Konflikt in unseren Köpfen: Französische Gäste geben oft Alkoholika völlig ungezwungen an ihre Babys und Kinder zum Probieren und die sind meist im jugendlichen Alter bereits richtig gute Weinkenner (nicht Alkoholiker!).

Diese Dinge beeinflussen Kindern und Jugendlichen: Veranlagung, Erziehung und Umgebung. Du kannst nur die Erziehung beeinflussen, war die gut, hast Du alles getan, was Du tun konntest. Vertraue auf Deine gute Erziehung!

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