Eine Frage zu Überdosis Kokain?

3 Antworten

Richtig, jeder reagiert anders auf Süchte. Z.B. sind die meisten Raucher zwar Nikotin-süchtig, müssen aber keinesfalls den Nikotin-Konsum stetig steigern. So kann das mit dem Koks auch sein.

Süchtig sind sowohl der Junkie, der immer mehr H zum "draufkommen" braucht und wahrscheinlich irgendwann den goldenen Schuss erwischt als auch der Quartalssäufer, der sich alle paar Monate tilted und danach wochenlang keinen Tropfen zu sich nimmt. Und damit Jahrzehnte leben kann, bis seine Leber sich beschwert.

Ich glaube, dass die Leute da ihr Limit sehr wohl kennen aber dennoch nicht von dieser fiesen Droge wegkommen. Und manchmal ist es auch körperabhängig, bedeutet, manche halten mehr aus, und manche weniger. Hoffe, dass ich dir wenigstens im Ansatz geholfen habe :)

Es ist eher nicht der Fall, dass man an Koks stirbt, weil man die Konsummenge langsam steigert, da man Toleranz aufbaut.

Eine Überdosis nimmt man eher kurzfristig, wenn du verstehst was ich meine.

Viele Menschen schaffen es aber auch, drogenabhängig zu sein, aber trotzdem zu funktionieren bzw. ihr Leben nicht komplett der Droge zu verschreiben. Besonders bei Koks, welches ja oft benutzt wird, um erhöhte Arbeitsleistungen zu bringen, ist das recht oft der Fall.

Irgendwann kommen dann natürlich auch ohne Überdosis körperliche Schäden.

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