Homosexualität therapierbar? Hilfe

31 Antworten

So viel zur Therapie:

Einige Wissenschaftler vermuten (vermuteten) Störungen der Hormone, eine falsche Erziehung der Eltern, ein bestimmtes Gen und vieles mehr als Ursache, aber das entspricht nicht den Tatsachen. Bereits vor der Pubertät entscheidet das Gehirn wohin es geht, ob man heterosexuell oder homosexuell wird. Beeinflussbar ist dieser Vorgang nicht.

Da das Thema so komplex ist geht man davon aus, das es verschiedene Ursachen hat, die dazu führen. Entscheidend ist auf jeden Fall die Persönlichkeit jedes Einzelnen. Diejenigen die Homosexualität als Krankheit sehen, sagen das man zum Arzt gehen soll und etwas dagegen machen lassen soll. Das ist aber ein großer Fehler. Durch das Unterdrücken der eigenen Gefühle, durch den Druck von außen wird die Person erst wirklich krank. Heutzutage gehen Wissenschaftler davon aus, das die Eltern schon einen Großteil dieser "Veranlagung" vererben. Hat die Mutter eine homosexuelle Ausrichtung, kann das Kind auch homosexuell werden. Der Mensch fliegt auf den Mond, gibt Milliarden für Kriege aus aber dieses Rätsel hat er bis heute nicht wirklich gelöst.

Wir haben das 21. Jahrhundert da ist sowas nicht schlimm!

Der Zeitgeist hat voll zugeschlagen!

Es ist eben "en Vogue", dass es nicht therapierbar ist.

Das hilft dem Fragesteller erstmal null weiter.

Wäre er pädophil oder "SM-süchtig" würde man ihn an einen Psychologen, in die Charité etc. verweisen.

das kamma doch nit verglaichen

Es ist ja gut, dass Homosexualität nicht mehr als Straftat gilt (wie noch Anfang der 70er Jahre), auch nicht mehr als Krankheit wie z.B. in den 80ern.

Aber: mein Rat an Bilalx: Wende Dich an einen erfahrenen, unvoreingenommenen Psychologen /Psychologin. Nur mit professioneller Hilfe kommst Du weiter. Das Problem sollte ergebnisoffen behandelt werden und Du nicht durch (auch positive) Vorurteile manipuliert (is doch nicht schlimm, nicht therapierbar etc.)

eine ergebnisoffene therapie macht auch recht viel hoffnung. ob es nicht schlimm ist weiss ich nicht, doch für mich war es schlimm weil mein umfeld eine ausrichtung verlangte , ich somit auch. erst als ich berkthabe, das es erst schlimm wird wenn ich nicht zu mir stehe, ich dadurch unverlässlich ja sogar jemand anders werde, da wurde mir bewusst es ist nur nicht schlimm wenn ich damit leben kann und will . nicht dem umfeld zu liebe anders sein muss. nun geht das nur die menschen an, die davon betroffen sidn. wenn sie mich für verlässlich und ehrlich halten und mein umfeld auch geniessen, dann passiert nicht ausser vielleicht: nein ist nein - klar ? - grins .... wenn ich in eine therapie gehe erwarte ich ein ergebnis. und das ist schnell gefunden, aber der sogenannte - uninteressante - rest ist viel wichtiger für das eigene verständnis. nochmals es ist nicht schlimm mit nem kerl zu pennen, auch wenn man selber einer ist, es tut nicht weher wie der rest der hochgelobten hetrozweisamkeit, aber es ist auch nichts das man in die tageszeitung setzen müsste .

0

Hallo bilalx, vielleicht geht es gar nicht so sehr darum, ob Homosexualität therapierbar ist.

Es geht aber immer, eine Therapie zu machen, wenn man mit etwas nicht zurechtkommt und bedrängt und unglücklich ist.

Du hast deinen Grund dafür und dein Ziel und natürlich kannst du dir dabei Hilfe suchen.

Überleg erstmal, ob dir ein Mann oder eine Frau als Therapeut/in lieber ist. Vielleicht hat dein Hausarzt Adressen, die er dir empfehlen kann. Er überweist dich auch.

Es muss nicht eine bestimmte Therapierichtung sein. Und du kannst auch zunächst Probesitzungen machen, um herauszufinden, ob "die Chemie stimmt" und ob du mit ihm oder ihr reden kannst. Alles Gute für deinen Weg!

Warum glaubst Du, daß homosexuelle Neigungen (zumal im Rahmen von Bisexualität) unbedingt mit einer - wie Du sagst - "Homobeziehung" gedeckelt werden müssen?

Wenn Du keine sexuellen Beziehungen zu Männern willst, dann gehe halt einfach Keine ein.

Freu Dich stattdessen, so ein vielseitiger Mensch sein zu dürfen. Und lebe Dein Leben, wie Du es für richtig hältst.

freu dich darüber ein so vielseitiger mensch sien zu dürfen... wie soll ich mich darüber freuen-wenn ich das gernicht will und eigentlich für falsch empfinde

0
@bilalx

Dann, solltest Du Dich mal mit einem guten Psychologen darüber unterhalten. Ansonsten wirst Du weiterhin so zerrissen durchs Leben stolpern.

0

Ich hab auch paar Tipps für dich :) ...Ist aber keine 100%ige Garantie.

  1. Versuch mal mit immer weniger an Männern zu denken und das mit immer harmloseren Fantasien. (d.h. du musst deine Sexualität "langsam" umgewöhnen.) und langsam immer mehr an Frauen, am Besten mit schmutzigen Fantasien (z.B. an Vampir-Frauen, Riesenfrauen, ...)

  2. Besuche ca. 1x im Monat eine Strip-Lokal wo du Stripperinen sehen kannst.

  3. Affirmationen können evtl. gut tun. Geh vor den Spiegel und sag zu dir selbst: "Ich bin ein Mann und möchte es auch bleiben".

  4. Mit Hypnose könnte man es versuchen, sobald du jemanden findest der der gleichen Meinung ist und dich versteht. (Psychotherapien, die die Sexualität heilen können sind heut zutage schwer zu finden).

  5. wenn du mit Frauen sex haben willst und dein Schwanz nicht steif wird, dann einfach Sexpillen zur Luststeigerung nehmen ;)


Nach meiner Theorie hat das viel mit dem Unterbewusstsein zu tun, weil nach der Geburt hat man ja noch keine Sexuellen Interessen, die kommen erst bei der Pubertät. Und da kann es möglich sein dass etwas dich halbwegs in die falsche Bahn gebracht hat, sodass dein Unterbewusstsein (nicht mit selbstbewusstsein verwechseln) nicht sicher war ob dein Körper männlich oder weiblich ist.

P.S. Ich finde das gut dass du so bleiben willst als was du geboren bist. Dein Körper ist männlich und in dem Fall ist es von dir mutig psychisch männlich bleiben zu wollen und dich nicht von andersdenkenden beeinflussen zu lassen :)

Viele Menschen sehen es als untherapierbar obwohl die da keine eigenen Erfahrungen haben. Das sind alles nur Marionetten die kein eigenes Leben haben.

Liebe ist Therapierbar?  :D

0