Wer kann mir bei einer neutralen Formulierung auf ein Anwaltsschreibens behilflich sein - Mietrecht - Kautionsforderung?

Meine Exmieterin, der Fall ist aus dem letzten Jahr den Lesern/innen ausführlichst bekannt, welche im Vertrag mit einem weiteren Mieter, der nie eingezogen ist, stand, fordert nun, nachdem sie nach 7 Monatigem Prozeß, seit der fristlosen Kündigung, über die Räumungsklage bis zum Auszug, dann im Oktober 2017 endlich auszog, nun über einen neuen Anwalt die Rückzahlung der Kaution. Dies hat sie schon über den Mieterverein, dann bei der Übergabe in Anwesenheit einer Anwältin und schriftlich mehrfach mir gegenüber gefordert. Ich machte sie bei der Übergabevor der Anwältin darauf aufmerksam, daß sie den Prozeß verloren hat und alleine die Gerichtsgebühr incl. Zinsen schon mehr als die von Ihr gezahlte Kaution ausmacht. Sie schuldete insgesamt somit über 6000 Euro, welche der Mietmieter, der nie eingezogen war in gesamtschuldnerischer Haftung beglich. Ihm habe ich auch aufAnraten meines juristischen Beistands die Kautionsabrechnung geschickt und zwar rechtzeitig innerhalb eines halben Jahres nach Auszug seiner betrügerischen Mitmieterin, er hat auch den noch geforderten Saldo aus der Kautionsabrechnung bezahlt.

Nun schreibt der neue Anwalt ich solle die hälftige Kaution erstatten, mit Nachweisführung wann und wo ich diese angelegt hätte und unter Androhung von Klageerhebung.

Da ich in dieser Sache nicht mehr sachlich bleiben kann, bitte ich um Eure Unterstützung zur Formulierung eines Anwortschreibens auf diese unverfrohrende Forderung dieser Betrügerin! Danke.

Reicht es wenn ich schreibe, dass sich die Klientel (damit meine ich die Exmieterin) an ihren Mitmieter = Gesamtschuldner wenden soll, da ich nach allem was war, x-fache Anzeigen bei der Polizei, die sich alle als unhaltbar herausgestellt haben, usw. keine Veranlassung mehr sehe mit dieser Person auch nicht auf Umwegen über Anwälte zu tun zu haben.

Recht, Mietrecht, Gesamtschuldner, Jurist, juristische frage, Vermietrecht, Wirtschaft und Finanzen
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Mieter haben Ratenzahlungsvereinbarung unterschrieben und nur 1x bezahlt, dafür von weiter fälliger Miete die Rate einbehalten - Betrug?

Hallo, ich habe mit meinen seit Oktober 17 nur zögerlich zahlenden Mietern und auf Grund einer rückständigen Miete April 2018, schlussendlich einen Ratenzahlungsvertrag abgeschlossen, den beide Damen, sind Mutter und erwachsene Tochter unterschrieben. Sie zahlten dann eine Rate von 250 Euro, sodann die darauf folgende Miete mit Abzug dieser 250 Euro und Abzug weiterer 70 Euro. Somit ist der Vertrag geplatzt und ich habe den mir vorliegenden Titel zur Zwangseintreibung dem Gerichtsvollzieher übergeben. Die Mieter haben desweiteren bereits im April die fristlose ersatzweise ordentliche Kündigung, wobei sie behaupteten diese trotz Einschreiben-Einwurf nie erhalten zu haben, bekommen. Ich habe diese nochmals per Zustellungsurkunde über den Gerichtsvollzieher zustellen lassen. Inzwischen schulden sie ebenfalls die Miete Juli komplett und zwei nicht unerhebliche Heizkosten- und Betriebskostennachzahlungen für den Zeitraum seit 2016. Der Auszugsstichtal zur ordentlichen Kündigung ist nun der 31.7.2018. Von einer Vorbereitung irgendwelcher Umzugsaktionen ist nichts zu bemerken. D.h. mir bleibt dann nur die Räumungsklage die sich nochmals über Monate zieht. Kann ich die Mieter wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft anzeigen, da hier meiner Meinung nach vorsätzliches Handeln vorliegt, denn die Klientel bestellt regelmäßig Ware bei online-Anbietern, wie H&M etc. Kann ich die Leute einfach raussetzen lassen?Natürlich nicht, ich muss den langen Weg der Räumungsklage gehen, hat hier die Berliener Räumung in München Aussicht? Bitte nur freundliche Ratschläge - Danke.

Betrug, Mietrecht, Vorsätze, Immobilien, arglistige-taeuschung, Jura, Vermietrecht
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Räumungsklage gewonnen, Berufungsfrist vorbei, Mieterverein schreibt im Namen der Beklagten und fordert Schadenersatz wegen nicht erlaubter Untervermietung?

Ihr Lieben, der Räumungsprozeß gegen meine Exmieterin ist gewonnen und die Berufungsfrist abgelaufen, nun geht es an die Zwangsvollstreckung, habe heute ein Schreiben des Mietervereins der Beklagten erhalten in welchem steht, die Beklagte hätte intensiv eine neue Wohnmöglichkeit gesucht und "voraussichtlich" könne sie Ende Okt. ausziehen, und die Bitte bis dahin von einer Zwangsräumung abzusehen. Ausserdem wird nochmals wie schon in zwei Schreiben im Vorfeld Schadenersatz gefordert, für nicht erlaubte Untervermietung in der Vergangenheit. Im Urteil steht hierzu, dass die Beklagte die Möglichkeit gehabt hätte, die Erlaubnis einzuklagen, dies jedoch nicht getan hat, jjetzt verlangt sie über den Mieterverein Schadenersatz, obwohl das Urteil klipp und klar beinhaltet, dass ich ein Recht auf die Klage hatte, die fristlose Kündigung wegen Zahlungsverzug rechtens war usw. Der Mieterverein schreibt widerholt, dass eine gütliche Einigung denkbar wäre im Hinblick auf alle gegenseitigen Forderungen.... Ich habe im Prinzip überhaupt keine Lust und sehe keine Notwendigkeit mich mit dem Mieterverein (da es kein Mietverhältnis seit der wirksamen fristlosen Kündigung gemäß Urteil mehr gibt), auseinanderzusetzen und empfinde dieses Vorgehen als weitere Nötigung. Der Mieterverein schreibt. " Könnte man sich einigen?"

Was sagt ihr hierzu - wie würdet ihr reagieren?

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Räumungsprozeß in 1. Instanz gewonnen nun kommt Mieterverein und stellt im Namen der Nutzerin Schadenersatzansprüche wegen nicht erteilter Untermieterlaubnisl?

Liebe Communitie, wie ich schon schrieb, ich habe den Räumungsprozeß und die Zahlungsklage gewonnen, ein Teil der zwei Beklagten, der nie eingezogen ist hat als Gesamtschuldner meine Klage anerkannt. D.h. bei ihm kann ich wenn ich dann die vollstreckbare Ausfertigung habe, meine Forderungen eintreiben. Die Nutzerin, ihr wisst, die hier den fleissigen Lesern/innen durchaus hinlänglich bekannt ist, soll lt. Urteil ohne Frist räumen. Nun kam heute genau von dieser Person ein Brief vom Mieterverein, dass Schadenersatzansprüche in Höhe von 2700 Euro gestellt werden, da ich angeblich eine Untermieterlaubnis nicht erteilt habe. Dies ist nur teils richtig, da ich mich damals habe beraten lassen vom Vermieterverein und die Erlaubnis dann meinerseits erteils wurde, jedoch der Bewerber just in diesen zwei Tagen etwas anderes gefunden hat. Daraus will die lady nun Schadenersatzansprüche kreieren. Die Schadenersatzansprüche werden genau bis zu dem Datum berechnet, bis zu welchem die ordentliche Kündigung wirksam geworden ist. Jedoch wurde lt. Urteil auch die fristlose Kündigung bereits im April wirksam. Meine Frage nun an die Experten unter Euch, kann es sein, dass eine Berufung mit diesem Tenor durchsticht und das Urteil in 1. Instanz kippen könnte oder ist das Quatsch. Meiner Meinung nach hätte der Anwalt der lady dies in seiner Klageerwiderung als Argument zur Klageabweisung anführen müssen, edoch hat er nur die Fakten, dass ich einer Untervermietung nicht zugestimmt habe geschildert. Bin auf Eure Meinung gespannt. Und danke im voraus und bitte keine Trolls!

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Hartz 4 Empfängerin - Problemmieterin nennt sich neuerdings Dipl. Immobilienwirtin (gbs), ist dieser Titel geschützt und wo kann man das prüfen?

Liebe Community, meine Problemmieterin, die ihre Toilette trotz Ankündigung vor Gericht immer noch nicht hat von "Verstopfung" befreien lassen, sie schrieb sie würde "heute noch" einen Handwerksbetrieb beauftragen, das war am 17.8., schrieb erneut mit Brief vom 23.8., ich würde mich nicht darum kümmern und sie kündigt an sie würde als Immobilienwirtin (gbs) mir für jede Stunde 150 Euro plus MWSt in Rechnung stellen. Dazu sei gesagt, die Dame ist nachweislich Hartz 4 Empfängerin und hat sich schon unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, damals vor zwei ahren gab sie sich als Dozentin bei der Allianz aus, in das Mietverhältnis eingeschlichen, zahlreiche meiner Anwälte sagten ich solle sie wegen Eingehungsbetrugs bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Nun edoch meine Frage zur behaupteten Immobilienwirtin, ist dies ein geschützter Titel und wo kann ich eroieren ob dies den Tatsachen entspricht oder wieder nur eine finte ist, wie ich vermute. Die Androhung der 150 E/Std. nehme ich nicht ernst, da dies jeglicher juristischer Grundlage entbehrt. Danke fürs Lesen und Antwort....Ach übrigends, selbstverständlich habe ich eine mir bekannte Abflussfirma beauftrag mit ihr zu sprechen und weiteres zu klären, jedoch rief mich der von mir beauftragte Chef kurz später an und sagte zu dieser Dame geht er nicht, er merkte sofort, dass sie mir nur schaden will.

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Räumungsklage Klage auf Räumung und Herausgabe und Zahlungsklage - was ist mit weiteren kombilnierten Klagen - ist das gestattet?

ich weiß nicht ob diese Frage hier erlaubt ist, ich frage trotzdem und hoffe auf brauchbare Antworten und gleich vorab - ja ich war schon beim Vermieterverein, der nur Interesse am rekrutieren neuer Mandanten für seine Kanzlei hatte und beim Haus- und Grundbesitzerverein, der auf meine Bitte an Ostern einen Anwortbrief auf den Brief des Mietervereins zu schreiben sagte: Wir haben leider keine Zeit!" Somit wendi ich mich immer wieder an Euch, denn hier habe ich die besten Tipps bekommen. Also, ich habe heute zu meinem den fleissigen Lesern/innen bekannten Fall die Räumungs- und Zahlungsklage ausgearbeitet, mit Begründung und Rechtlicher Würdigung nun meine Frage: ich würe gern noch die anderen Punkte, Falsche Selbstauskunft, mit Beweis und andere Vertragsverletzungen z.B. sich wiederholende unerlaubte Gebrauchsüberlassung unter Vorlage der Abmahnungen hinzufügen; kann mir emand sagen, wie ich dies juristisch einwandfrei in die Klage einfügen kann, oder könnte es passieren, dass deswegen die Klage abgewiesen wird? Danke. Und a, ich mache das ohne Anwalt, denn ich habe nur zwei Wohnungen vermietet und kann nicht ständig die teuren Anwälte zahlen, in zweiter Instanz muss ich dann einen Anwalt nehmen, was dann ggf. auch erfolgt.

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Zwei Mieter haben Mietvertrag unterschrieben, einer ist nie eingezogen, dieser hat Genehmigung zur Untermiete ausgestellt - muss ich Untermieterlaubnis geben?

Ich habe an zwei Hauptmieter - Gesamtschuldner vermietet, Mann und Frau. Der Mann ist nie eingezogen. Der Mann hat der Frau eine Untermieterlaubnis erteilt. Ich habe dieser nie zugestimmt sondern mehrmals auch schriftlich darauf hingewiesen, dass ich nur einen solventen anderen Hauptmieter akzeptieren würde. Sie hat mehrere unerlaubte Untermieter eingemietet, diese dann auch nachweilich hälftig die Miete an mich überwiesen. Ich habe diese stillschweigend geduldet. Dann kamen unhaltbare Mängelanzeigen, woraufhin sie hälftig die Miete einbehielt. Ich kündigte fristlos ersatzweise ordentlich. Daraufhin bekam ich eine Schadenersatzforderung des Mietervereins im Namen der Mieterin über 4xhälftige Miete, da ich eine Untermieterlaubnis trotz schriftlichem Begehren der Hauptmieterin nicht erteilt habe. Die Begründung der Mieterin "neuerdings wirtschaftliche Notlage", jedoch hatte sie diese Notlage bereits vor Vertragsbeginn, wobei sie die Selbstauskunft falsch ausfüllte. Muß ich zahlen und kann ich die Kündigung fristlos nochmals aussprechen? Meine Kündigung erging am 14.2., das Schreiben des Mietervereins wegen Schadenersatz erhielt ich am 22.4.17. Eure fachkompetente Antwort wäre sehr wichtig für mich. Danke.

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Vermieterverein gibt Mitgliederverzeichnis nicht bekannt, bzw. Anzahl dieser und Hauptversammlung?

Ihr Lieben, nun habe ich es tatsächlich geschafft bei einem Vermieterverein in Düsseldorf der sich vollmundig Vermieterschutzverein Deutschland nennt ausserordentlich zu kündigen, mit dieser Kündigung bin ich durchgedrungen und habe meinen Gesamten ahresbeitrag zurückerhalten. Das nützt nur nichts, da ich die Beratung die ich brauchte, nicht erhalten habe. Dann bin ich zum Vermieterverein München beigetreten auch online, sofort erhielt ich einen Rückruf und eine Email und einen persönlichen Beratungstermin, der dann wiederrum sehr zweifelhaft war und mich mit mehr Fragen zurückließ als ich eingetreten bin. Nun frug ich nach dem Mitgliederverzeichnis, dies wurde verweigert - aus Datenschutzgründen. So einen Unfug habe ich noch nie gehört, ich war schon in mehreren Vereinen, Kunstverein, MG-Club z.B. und habe immer das Mitgliederverzeichnis erhalten . Auch gibt es normalerweise eine homepage auf der den Mitgliedern die Möglichkeit der Kommunikation gegeben wird. Zu meiner Frage des Widerspruchs binnen 14 Tagen, hieß es, dass ich ja schon Leistungen angenommen habe (die sonderbare Beratung) und ich solle die Satzung lesen. Wie gesagt - hier steht gar nichts zum Thema Widerspruch. Meine Frage - darf ich das Mitgliederverzeichnis einsehen, darf ich an der Hauptversammlung teilnehmen. Ich habe das Gefühl dass es kaum Mitglieder gibt bei diesem Verein. Denn wenn man anruft, landet man in einer Anwaltskanzlei und nur ein einziger Anwalt ist zuständig - wo sind die anderen Mitglieder - wer ist der Vorstand? Habe ich nirgends gefunden.

Mietrecht, Widerruf, Vereinsrecht, Mieterverein, Vermieterverein, Vermietrecht
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rechtskräftiger Vergleich vor dem Amtsgericht, Klägerin hält sich nicht dran...was tun?

wir (die Klägerin und ich) haben einen rechtskräftigen Vergleich vom Amtsgericht von einer Richterin entschieden vorliegen. Nun hält sich die Klägerin nicht an die im Vergleich bestimmten Zahlungen ... desweiteren war dieser Vergleich aussergerichtlich, es fand keine Verhandlung statt. Meine Anwältin hat trotzdem eine Verfahrensgebühr erhoben und eine "Vergleichswgebühr"; nach meiner Meinung hat gar kein Verfahren stattgefunden. Was ist zu tun? Muss ich nun meinen part trotzdem erfüllen obwohl die Gegenseite ihren part nicht erfüllt hat und was kann ich tun? Kann die Anwältin in der gleichen Sache nachhacken? Ich habe im Prinzip auch keine Lust die Anwaltsgebühren zu begleichen (derzeit, da die angelegenheit unzufriedenstellend verlaufen ist). Die Klägerin ist meine Mieterin, die die Miete kürzte um 30% Fenster moniert hat, ich ihr nun 2 Fenster und ein Bad angeboten habe, sie mir jedoch schriftlich mitteilte, dass sie nur von 8-9 und Samstag und Sonntag Zeit hat. Für mich ist und war das arglistige Täuschung und Vorsat z nur um weniger Miete zahlen zu müssen. 10% Abzug sind nun lt. Vergleich p.M. bewilligt und sie musss mir den Rest zurückzahlen. Ausserdem habe ich vor ein paar Tagen gesehen dass die ganze Wand in der Toilette durchnässt ist, dies hat sie mir nicht gemeldet, hier möchte ich Schadenersatz einfordern.

Rechtsanwalt, Vergleich, Mietrecht, arglistige-taeuschung, Jura, Vermietrecht
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Güteverhandlung anberaumt in Räumungsklage, kann ich diese wegen Aussichtslosigkeit abwenden

nun ist die nach ZPO vorgeschriebene Güteverhandlung anberaumt worden, kann ich, die Klägerin, diese abwenden, da die Beklagte bereits bei einer eidesstattlichen Versicherung angegeben hat, dass sie zahlungsunfähig ist. Ich soll persönlich erscheinen. Die Mieterin schuldet mir inzwischen über 4 Monatsbruttomieten, das Vertrauensverhältnis ist zerrüttet, jegliche Güteverhandlung meinerseits völlig abzuweisen, da sie alle Chancen hatte, seit 2012, sie hat weder der Kündigung widersprochen, noch den Mahnbescheiden, noch den Vollstreckungsbescheiden, sie arbeitet auf Zeit und hat jetzt nur lapidar mitgeteilt - dem Gericht, dass sie sich der Klage zur Wehr setzen wird und Antrag beim Sozialreferat eingereicht hat. Sie fährt einen Mercedes habe dafür Zeugen und zahlt ihren Teil der Miete nicht seit Januar 2013, mit dem Hinweis auf Mängel, mich lässt sie nicht in die Wohnung um diese zu prüfen, bzw. Handwerker können nicht kommen, da sie nur Zeit von 8-9 und Samstag Sonntag gewährt. dies liegt dem Gericht alles vor. Ich kann diese Person nicht mehr sehen vor Gericht, wieso entscheidet der Richter nicht nach Aktenlage. Kann ich beantragen - jetzt, die Güteverhandlung zurückzunehmen, wegen bewiesener Zahlungsunfähigkeit der Beklagten - Beweis Vermögensauskunft vom Gerichtsvollzieher. Oder muss ich, ein Gesandter oder ein beauftragter RA dorthin? Ich finde das bei dieser Aktenlage unzumutbar, auch gesundheitlich.

Mietrecht, Jura, Räumungsklage, Widerspruch, ZPO, Güteverhandlung, Vermietrecht
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kündigen wegen eigenbedarf oder Zahlungsverzug oder beidem?

ich möchte niemanden nerven und wer sich so fühlt, darf es gerne lassen hier zu antworten; meine Bitte nur ernst gemeinte - seriöse Antworten; bin nicht zu Späßen aufgelegt. Meine Frage nun konkret: ich habe meiner Mieterin zu Ende März 2013 gekündigt wegen Eigenbedarf in der Stadt A, inhalltlich mit 5 Gründen juristisch geprüft und einwandfrei, sie legte weder Widerspruch ein noch reagierte sie irgendwie, bis 2 Wochen vorher, als ich vor Ort direkt fragte, erklärte sie schriftlich am 18.3.13, daß sie noch keine andere Wohnung gefunden habe. Ich musste dann in eine andere Stadt Cziehen, da ich aus meiner Wohnung Stadt B ebenfalls raus musste, da ich diese dummerweise gekündigt hatte, im Glauben in mein Haus zu können. Ich habe im Kündigungsschreiben bereits erwähnt, daß ich gegen eine stillschweigende Verlängerung bin mit § Angabe BGB. Leider habe ich es verabsäumt nochmals Widerspruch gegen eine Verlängerung einzulegen. Nun meint mein Rechtsberater, daß ich diese Kündigung nicht mehr verwenden kann. Sie bezahlt seit Januar nur noch 2/3 Miete, ist es nun ratsamer wegen wieder eigenbedarf zu kündigen zu 01.12.13 oder/und Zahlungsverzug fristlos zu sofort, dann hätte ich jedoch gar keine Mieteinnahme, da ich selbst ja wieder meine Wohnung in Stadt C zu Ende Nov. kündigen müsste. Danke für´s Lesen und für brauchbaren Rat. Zu holen ist bei dieser Mieterin nichts, sie lebt von Harzt IV, hat zwei Kinder und ist Ausländerin.

Mietrecht, Eigenbedarf, Schadenersatz, Vermietrecht, Zahlungsverzug
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Vermietrecht - Neue und gute Antworten