Was wurde uns da wohl als "Riestervertrag" verkauft?

Hallo, ich blicke leider durch meinen Versicherungssalat nicht mehr durch und auch meine Versicherung (Riester zertifiziert!) konnte mir leider keine befriedigende Antwort geben.

Ich habe zwei Kinder (17 und 15). 2011 wurden uns ein bzw. zwei Riesterverträge verkauft., weil sich das angeblich für uns noch lohnen würde.

In der Zwischenzeit (2015) haben mein Mann und ich uns getrennt, die Verträge haben wir aufgeteilt, einen übernahm mein Ex, einen ich. Soweit der Deal. Jeder zahlt - so hatte ich das damals verstanden - für jeweils 1 Kind und für sich selbst.

Durch einen Zufall kam jetzt heraus, dass ich - aufgrund einer übersehenen Rücklastschrift 2017 - irgendwo einen Beitragsrückstand habe.
Das ist laut Versicherung nicht weiter tragisch, da es sich wohl nicht um einen "riesterrelevanten" Vertrag handelt.
Ich habe nämlich bei der entsprechenden LV jeden Monat 3 (!) Abbuchungen. Plus eine, die seit 2017 halt nicht mehr abgebucht wird.

Die Versicherung sagte mir Vertrag 1 (35 €) sei ein Kind begünstigt, bei Vertrag 2 (35 €) das andere. Dann zahle ich noch 91 € in eine andere LV für mich - das ist wohl die Riesterversicherung + die 35 € ergibt dann den monatlichen Mindestsatz, um die zulage zu erhalten. Der Rückstand ist in der LV 4 (38,60 € monatlich) seit 10/2017 entstanden.

Wenn mein Ex nun auch noch in irgendeien LV (91 €) einzahlt, sind das ja schon 5 Verträge.....und das kapier ich nicht mehr. Zudem ich offenbar für beide Kinder noch irgendwas anspare.....und nicht ahne was das nun ist. Eine normale LV?

Ich verstehe einfach nicht mehr, welche dieser vielen LV nun riesterrelevant sind und welche nicht. Ich wäre also dankbar, wenn mir das jemand mal für ganz Blöde erklären könnte, wieso man mehrere Verträge für eine Riesterrente braucht? Hab das sowieso nie gerafft, wie das funktioniert.

Zulagebescheinigungen haben wir aber auch immer jedes Jahr bekommen.

Muss ich jetzt befürchten, dass diesmal die Mindestgrenze nicht erreicht wird? Die zulage nicht gewährt wird? Nachzahlen kann ich den Fehlbetrag leider nicht bis zum Jahresende....Die Versicherung sagte, der Fehlbetrag habe mit Riester nichts zu tun. Was wurde uns da bloß verkauft?

Recht, Riester, Lebensversicherung, Rentenversicherung, Versicherungsschutz, zulagenantrag, private-vorsorge, zulagenberechtigt, Wirtschaft und Finanzen
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Lebensversicherung und Bausparen?

Guten Tag,

ich möchte mich hier kurz von Leuten beraten lassen, die Ahnung haben.

1. Lebensversicherung (Riester) der Postbank.
Ich habe einen Vertrag abgeschlossen und zahle seit dem 01.12.17 monatlich 80 Euro ein. Bescheinigt wurde mir das voraussichtliche Guthaben zum 01.12.19, also 2 Jahre später von 1440,50 Euro. Mit einem Zinssatz von 0-4% voraussichtlich. Gleichzeitig wird der Beitrag von 80 auf 85 angehoben, obwohl ich die Änderung nie eingeleitet habe.
Wie kann es sein, dass ich auf dieses Guthaben kommen würde, wenn allein meine Rechnung 12802 = 1900+ ergibt.
Wo bleiben bitte meine fast 500 Euro ? Lohnt sich der scheiss überhaupt ?
Ich werde auf jeden Fall die Einzahlung auf 80 die nächsten 8-10 Jahre tätigen und dann die Beitragspflicht aussetzen, sodass es da nur rumliegt und sich verzinst.

2. ich bin Azubi und habe über VL Leistungen meines Arbeitgebers 13,50 Euro auf Bausparen zusätzlich, somit zahle ich monatlich insgesamt 40 Euro in Bausparen.
Ich habe jedoch nicht gesehen, dass im Antrag was von 20.000 Euro Summe steht.
Das ist doch blödsinn, ich müsste 40 Jahre einzahlen, um mir dann ein Haus finanzieren zu können, da bin ich schon 60... kann ich diese ganzen verträge nicht einfach kündigen?
LOHNT SICH SPAREN ÜBERHAUPT NOCH? Hab das Gefühl habe am Ende weniger als ich eigentlich einzahle. (Das habe ich gerade zufällig gesehen.)

Was soll ich kündigen oder was würdet ihr mir empfehlen?

Finanzen, sparen, Lebensversicherung, bausparen, Armut, Abzocker, Postbank, Riesterrente, Wirtschaft und Finanzen
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Lebensversicherung Erbschaft 2005?

Fiktiver Fall. Vater stirbt 2005 u.hinterlässt 2 Kinder. 2005 meldet sich eine Lebensversicherung und teil mit das die Ausschüttung fünfstelliger Bereich an die Kinder vererbt wird, da beide erbberechtigt. Ehe ist zu dem Zeitpunkt schon rechtskräftig geschieden. Im Zuge dessen, erhalten beide Kinder die Ausschüttung im Jahre 2005.

Die damalige Bankauskunft durch die Erbscheine lautete, dass der verstorbene Vater kein Guthaben auf der Bank besitze. Der einzigste Nachlass war somit die Ausschüttung der Lebensversicherung.

2017 verstarb die Großmutter, Mutter des verstorbenen Vaters. Beide Kinder wurden durch ein gemeinschaftliches, notarielles Testament enterbt. Somit geht es aktuelle um Pflichtteilsansprüche.

Im Zuge des Pflichtteilanspruchs-Auseinandersetzungen, gab der Alleinerbe, hinterbliebene Ehemann an, dass bereits nach dem Todesfall seines Sohnes, er auf einen sechstelligen ! Betrag der Lebensversicherung zugunsten der Ehefrau und deren Kinder verzichtet hätte. Jedoch war s.o. zum Todeszeitpunkt die Ehe bereits rechtsgültig geschieden. Der alleinerbe gab an, dass er unter Vorbehalt in der nächsten Zeit sein Recht nicht geltend machen würde.

Nach Recherchen bei der Lebensversicherung stellte sich heraus, dass 2005 eine Lebensversicherung im sechsstelligen Betrag an eine Bank zur Darlehenstilgung einer Immobilie abgetreten worden ist. Diese Immobilie war das vorherige Einfamilienhaus, welches das Ehepaar mit den Kindern damals bewohnte. Dieses Haus gehörte jedoch rechtlich der Urgroßmutter der Kinder. Bezugsberechtigt war der Vater des verstorbenen Sohnes.

Was können die Kinder und Mutter jetzt dagegen unternehmen? Gegen diese Anschuldigung und das die Lebensversicherung 2005 zweckentfremdet wurde? Letzteres ist wahrscheinlich obsolet, da es über der 10 Jahres liegt? Die Ausschüttung der Lebensversicherung an die Bank mit dem Immo-Darlehen fand 2005 statt.

Familie, Recht, Erbrecht, Lebensversicherung, Kinder und Erziehung, Wirtschaft und Finanzen
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Wie hoch sollte eine BU-Versicherung im Erlebensfall mindestens sein, wie errechne ich das?

Man kann doch nicht pauschal sagen es muß mind. 1000€ sein, denn jeder hat einen anderen Lebensstil und auch andere Einkommensverhältnisse. Als ich meine BU in Verbindung mit einer LV-Versicherung im Jahre 1984 abgeschlossen haben, wußte ich gar nicht wie hoch meine BU im Versicherungsfall sein wird, da ich von dem allem keine Ahnung hatte. Auch wußte ich gar nicht daß meine LV auch noch eine BU beinhaltet als ich sie bei dem Beamten Versicherungsverein der Banken abgeschlossen habe. Erst als ich Krank wurde, wurde ich auf die BU aufmerksam und habe mir den Betrag im Jahre 2007 ausrechnen lassen. Demnach stand mir eine BU von 900€ zu. Da ich aber meine monatliche Einzahlung seitdem halbiert habe, da ich arbeitslos wurde fiel natürlich im Laufe der Zeit meine Versicherungsleistung ab. Habe nämlich statt 200€ im Monat nur noch 100€ im Monat seit 2007 bezahlt. Im Jahre 2011 wurde ich dann als BU erklärt und bekam dann eine Rente von der BVV über 672€ / Monat. Diese leider unverändert bis heute. IM Grunde genommen bin ich froh, daß ich diese habe, denn mit der Rente der DRV wäre ich nicht glücklich geworden. So habe ich im Monat meine 672€ netto mehr. Jetzt ärgere ich mich natürlich, daß ich meine Beiträge seit 2007 halbiert habe, denn dann hätte ich um die 200€ mehr an BU Rente bekommen. Aber das habe ich ja nicht gewußt, daß ich BU werde, daher mache ich mir auch keine Vorwürfe. Was mich interessieren würde, für den Fall daß meine Tochter die jetzt 18 Jahre alt ist, wie hoch die BU für sie ausfallen soll, damit sie recht gut abgesichert ist, wenn sie anfängt zu arbeiten!

Finanzen, Prämie, Versicherung, Recht, Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Rentenversicherung, Wirtschaft und Finanzen
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Auszahlung Kapitallebensversicherung erzeugt Forderung durch Krankenkasse?

Hallo Welt,

ich habe in 1999 eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen, die als Direktversicherung lief, in der also mein Arbeitgeber als VN auftrat und ich als Begünstigter. Das ganze aus steuerlichen Gründen.

In 12/2006 habe ich den alten AG verlassen und bei einem anderen AG angefangen. Für das erste Halbjahr 2007 war ich dann VN, ab 7/2007 gab mein neuer AG sein OK dazu, dass der Vertrag über ihn lief. Also wieder VN-Wechsel auf den neuen AG.  Ab 4/2013 habe ich den Vertrag wieder selbst als VN geführt und gezahlt.   

Mit Ende 2017 war die Lebensversicherung fällig und wurde ausgezahlt. Das Finanzamt zeigte sich uninteressiert, wegen Beginn 1999 und Laufzeit > 12 Jahre. Jetzt meldet sich meine Kranklenkasse und rechnet mir einen Anteil aus der Auszahlung aus, die durch Zahlung meines letzten AG entstanden sein sollen. Der hat bei der Auszahlung pflichtgemäß an die Krankenkasse gemeldet.

Nun 2 Fragen: a) Gab es da nicht einen Termin 2005 bzw. 2006, ab dem diese „Anrechnuntg“ der Auszahlung durch die Kasse möglich war. Gilt da für die Beträge bzw. Versicherungssummen nicht Bestandschutz für den Zeitraum VOR 2006/2007 ?

b) mein Arbeitgeber hat zwischen 7/2007 und 3/13 zwar die Beiträge an die Krankenkasse gezahlt, es gab jedoch KEINE Vereinbarung über eine sog. Altersvorsorge. Zudem sind ALLE Beiträge im jeweiligen Zahlungsmonat (jährliche Zahlung in 11/JJ) immer VOLLSTÄNDIG als positiver Zuschlag auf das Gehalt, sowie dann sofort wieder brutto wie netto abgezogen worden (also +520, dann -520, Saldo 0). Es hatte Null Effekt auf meine Gehaltsauszahlung. „Netterweise“ tauchten dann plötzlich in der Gehaltsabrechnung unter bAV die 520 € auf. Ich Dussel habe da nun überhaupt nicht drüber nachgedacht, weil die Gehaltszahlung OK war und die Beitrag an den Lebensversicherer ja geflossen ist.

Jetzt kommt die Krankenkasse und rechnet mir auf den AG- Anteil der Auszahlung auf 10 Jahre verteilt ihren Beitragssatz an. Das sind zwar „nur“ 1.500 (netto an die Kasse), ich würde das Geld aber lieber für meine Kinder verwenden.

Was nun, kann jemand helfen?

Danke und Gruß

Ulrich

Recht, Lebensversicherung, Krankenkasse, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Dem islam den Rücken kehren?

Hallo !

Ich hab mich extra registriert um diese Frage zu formulieren .

Kurz zu meiner Person : ich bin 20 Jahre alt, weiblich und studiere Ingenieurswesen. Ich bin ein ziemlich weltoffener Mensch und liebe es neue Erfahrungen zu machen (kulturelle ) . Ich bin eine Südländerin, wurde kulturell streng erzogen aber religiös „normal“ (kein Kopftuch etc ) , also äußerlich sehe ich ziemlich „europäisch“ aus.

Mein Problem : Ich war bis jetzt streng und fest gläubig . Ich praktiziere meine Religion regelmäßig (ohne es zu übertreiben ) ich kann quasi mittags mit meinen verschiedensten Freunden offen über alle Themen reden und abends mein Kopftuch tragen und beten . Meine Freunde würde mich auch mental als modern bezeichnen , da ich öffentlich nicht gerne über Religionen rede . Mir ist es egal gewesen wer an was glaubt woher er / sie kommt ...

Es liegt nicht an meinem Studium oder meiner Interesse für Bildung . Ich lese sehr sehr viel von Geschichte bis Philosophie . Das ist aber auch nicht der Grund . Der Grund ist ich hab gemerkt, dass ich nicht so wie ich argiere wegen meiner Religion sondern wegen meinem Charakter bin . Ich hab versucht lmmer Nächstenliebe zu zeigen , zu spenden, Sex vor der Ehe (ist für mich nogo ) aber bitte nicht böse aufnehmen jeder hat seine Einstellung ich respektiere jeden !. Ich hab die letzten Jahre in meinem Leben viele Stürze gehabt , jetzt werden Gläubige sagen „ ja deswegen machst du das blabla“ aber das stimmt ! Wenn es auf der Welt den Armen verbal ausgedrückt sch* geht oder in Kriegsgebieten wird gesagt es ist ein Test .. was ist das für ein Test dann ? Quasi spielen wir Hunger Games auf der Erde und wer es besser aushält und gut bleibt darf in den Himmel? Der Gedanke daass nach dem Tod „Nichts“ ist macht mir aber auch ziemlich zu schaffen, dann erscheint mir das Leben so sinnlos ... ich hab selber kein Hunger o.ä erlebt das schätze ich aber leider kann niemand den Leid im Kopf ablesen oder Ereignisse die einen fertig machen und wieso sollte ich für ein Leben danach „schufften“ wenn meine Jahre auf der Erde wie man schön im Buddhismus sagen „LEIDEN“ ist...

Diese tiefe Gravierung der Religion macht mich auh immernoch ängstlich ( gott bestraft ungläubige böabla) Aber früher hab ich Atheisten zwar respektiert aber nie verstanden .. mittlerweile werde ich selbst zu einem ... aber wie ist dann das Universum entstanden ? Es war einfach da ?( dann urknall blabla)

btw: Für mich sind die religionen Christentum und Islam gleich ( wer den Islam kennt weiß dass wir zu 99% die selbe geschichte , regeln haben)

hat jemand ähnliches durchgemacht ich bitte um Rat auch wenn es nur die eigenen Gedanken sind

Religion, Islam, Lebensversicherung, Psychologie, Atheismus, Philosophie
29 Antworten
Welche Verfügungsrechte bleiben Ehefrau nach Auszahlung ihrer Lebensversicherung auf betriebliches Konto?

Ich habe mal eine Frage zu einem fiktiven Fall mit Realitätsbezug ;)

Ehefrau E führt mit ihrem Mann T einen Bauernhof und hat "für sie" in eine Lebensversicherung einbezahlt und sie auch im Glauben gelassen, dass es ihre wäre. Nun weiß der Beobachter B leider nicht, wie das Ganze abgeschlossen wurde, aber dass der T ein ganz spitzfindiger und habgieriger Mensch zu sein "scheint", der sich alles aufs Betriebskonto überweisen lässt und die E tatsächlich NULL Einfluss hat. Der B weiß, dass die E lieber etwas anderes damit getan hätte, zB das Geld irgendwann auf ihre Kinder zu verteilen und es nicht komplett in den Betrieb zu stecken. Der T duldet auch keinen Einspruch und droht der E ab und zu mal ganz diskret mit Rausschmiss, also er ist ein Machtmensch, der sich die E vermutlich deshalb damals ausgesucht hat, weil sie sich alles bieten lässt und so auch jetzt anscheinend.

Ich weiß total viel^^, aber mit Gesetzen kenne ich mich nicht so gut aus. Ich weiß auch nicht, was vorher beim Abschluss der LV gelaufen sein muss, dass die E jetzt total außen vor ist. Musste sie innerhalb der Ehe überhaupt mal irgendwo etwas unterschreiben oder geht das in dem Fall auch nur durch den T allein? Hat die E im Nachhinein und in späteren Jahren überhaupt nichts mehr zu verfügen, also könnte sie nicht einfach mal beispielsweise testamentlich verfügen, dass sie die Summe auf ihre Kinder verteilen möchte, obwohl sie schon (bilanziell korrekt) investiert wurde?

Auch wenn ich mir nicht jeden Schuh anziehen muss, hat der T jetzt eindeutig den Bogen überspannt, wie ich finde. Von anderen hat er seinerseits immer gern gefordert und ihnen im Nachhinein in den A....llerwertesten dafür getreten.

Erbrecht, Lebensversicherung
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Pankreatitis durch Alkohol Selbstverschuldet?

Hallo Zusammen, heute ein eher unfreudiger Anlass. Meine Mutter (46) ist am 15.09 gestorben. Sie war seit 3 Monaten im Krankenhaus Bzw. Uniklinik wegen Chronischer Pankreatitis & Leberzirrhose Child B in Behandlung. Vorher waren keine Anzeichen einer Krankheit zu erkennen, also keine gesundheitlichen Beschwerden, sie war Alkoholikerin sowie Raucherin & dies seit etlichen Jahren. Nun gut, nach in der Summe 11 Operationen, 2 Septischen Schocks & 3 Wochen im künstlichen Koma, ist sie leider von uns gegangen. Nun kommt ja so langsam jeglicher Papierkram auf meinen Vater & mich zu. So auch 2 Lebensversicherungen, 1 Risikolebensversicherung & eine Restschuldversicherung für ihr Auto.

Meine Frage wäre, gilt der Alkoholmissbrauch als Selbstverschuldet? Dieser steht ja im Zusammenhang mit der Pankreatitis? Ihre Todesursache (so steht es in den Unterlagen der Uni Klinik) war Multiples Organversagen in Folge des Septischen Schocks. Werden sich die Versicherungen deswegen quer stellen?

Kurze Anmerkung noch: Nein ich bin nicht geldgierig, es geht aber eben um unser Haus, unsere 2 Geschäfte (da selbstständig) sowie eine GmbH und eben ein Haufen Geld & Schulden. Da kein Testament vorliegt, haben mein Vater und ich das Erbe angenommen (50/50). Mit den ganzen Versicherungen wäre alles abbezahlt & uns würden circa 400.000€ übrig bleiben, diese würden wir gerne in die Renovierung unseres Hauses stecken, da die letzten Jahre nichts daran gemacht wurde.. Kann mir da jemand weiter helfen? Danke im Voraus!

Geld, Schulden, Versicherung, Tod, Recht, Erbe, Lebensversicherung, pankreatitis, Selbstverschuldet
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