Hallo zusammen,
ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der Frage, wie man Stabilität in Systemen mathematisch und gleichzeitig nachvollziehbar darstellen kann. Dabei ist eine Formel entstanden, die symbolische und numerische Methoden kombiniert – also sozusagen zwei „Sprachen“ der Mathematik miteinander verknüpft.
Ziel ist es, ein stabiles Verhältnis zu finden, das sich formal herleiten und numerisch bestätigen lässt. Das Ganze orientiert sich an der Lyapunov-Stabilität, also der Idee, zu zeigen, wann ein System dauerhaft ruhig bleibt und nicht ins Chaos kippt.
Ich habe diese Arbeit jetzt als Open-Access-Preprint veröffentlicht, damit jeder sie einsehen und kritisch prüfen kann:
👉 https://doi.org/10.5281/zenodo.17466514
Mich interessiert eure Meinung dazu:
Kann man so etwas als „Beweisrahmen“ bezeichnen, wenn symbolische und numerische Teile sich gegenseitig bestätigen?
Oder ist das aus wissenschaftlicher Sicht eher ein Gedankenexperiment?
Ich bin kein Universitätsforscher, sondern arbeite unabhängig – also freue ich mich besonders über ehrliche, verständliche Rückmeldungen, auch kritische!
Viele Grüße
René
(Unabhängiger Forscher / GENETHOS-Projekt)