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Woher entstammt intuitives Wissen?

Vielleicht habt ihr schonmal die klassische Situation im Berufsleben oder privat gehabt, dass euch eine fremde, gerade erst dazu gestoßene Person ad-hoc total unsympathisch war noch bevor jener sich überhaupt vorstellen konnte. Obwohl auch sonst nix äußerlich auffällig war, was einen solchen negativen Eindruck rechtfertigen könnte, wisst ihr einfach ohne ersichtliche Grund, dass der Umgang mit dieser Persons sehr schwierig wird. Neben klassischen Vorurteilen, die in der Regel durch optische Merkmale hervorgerufen werden, soll es hier aber um die vage Situation gehen, bei der ihr selbst nicht mal genau versteht warum euch dieses unangenehme Gefühl ereilt. Ein Erklärungsversuch für dieses Phänomen stellt die Intuition dar. Für die Intuition gibt es bekanntlich viele Synonyme wie dem Bauchgefühl oder der Mutterinstinkt. In aller Regel stellt sich der initial gefühlte Eindruck hinterher auch als wahr heraus sprich man ist bspw. tatsächlich überhaupt nicht auf einer Wellenlänge mit der neuen Person, was übrigens auch im umgekehrt positiven Fall gelten kann. Da negative Eindrücke deutlich stärker die Psyche prägen, merkt man sich solch negativen Fälle oft länger und leichter. Daher die Frage aus welchem Informationsfeld diese intuitiven Eindrücke entstammen können im Gegensatz zum abstrakten Verstand, der ja bekanntlich nur Gelerntes und Erlebtes verarbeiten kann. Die meisten Erklärungsansätze gehen von einem reflexiven Verhalten gepaart mit unterbewusster Verarbeitung von Erfahrung aus. Allerdings schließt dieser Ansatz das Vorhandensein solcher Instinkte bei Lebewesen ohne Verstand aus, weshalb es sehr schwammig ist. Wieso z.B. erspüren vor allem Säugetiere instinktiv bösartige Intentionen fremder Wesen oder Gefahrensituationen selbst wenn sie eine vergleichbare Erfahrung unmöglich hätten machen können?

Tiere, Menschen, Intuition, bauchgefühle, intuitiv

Was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen "Konvolut" und "Enzyklopädie"?

Ich bin gestern Abend auf das Wort "Enzyklopädie" gestoßen.

Das bedeutet Enzyklopädie:

"Nachschlagewerk, in dem der gesamte Wissensstoff aller Disziplinen oder nur eines Fachgebiets in alphabetischer oder systematischer Anordnung dargestellt ist"

Und als ich das gelesen hatte, dachte ich an das Wort "Konvolut". So weit ich weiß, ich ein Konvolut eine Ansammlung von, z.B. Briefen, Antiquitäten, Dokumenten, Schriftstücken, etc. (im Grunde genommen eigentlich mehrere "verwandte Gegenstände", der selben Art) welche zusammen gebunden ist, bzw. zusammen aufbewahrt wird.

Im Grunde lässt sich dann doch folgendes sagen (oder?):

Eine Enzyklopädie ist ein Konvolut, aber ein Konvolut ist nicht unbedingt eine Enzyklopädie.

Ich denke Unterschiede zwischen den beiden Wörten sind, dass eine Enzyklopädie sich ausschließlich auf eine große Palette an Wissensstoff bezieht (so in etwa, wie ein Forum), während ein Konvolut eher eine Ansammlung aus realen (keine elektronischen Seiten im Internet) Gegenständen, z.B. Gartengeräte, oder Besteck beschreibt.

Auch ein Unterschied ist die klare und präzise Struktur, welche für eine Enzyklopädie typisch ist, bei Konvoluten zwar vorkommen kann, jedoch nicht vorkommen muss.

Wie seht ihr das Ganze? Liege ich mit meine Vermutungen richtig, oder falsch? Habe ich vlt was vergessen? Was sind eurer Meinung nach die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen einer "Enzyklopädie" und einem "Konvolut"?

Enzyklopädie, Gemeinsamkeiten, Sprachgefühl, Unterschied, intuitiv

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