Fahrtenbuchsoftware um das Fahrtenbuch rückwirkend zu schreiben?

An die Community,

ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.

Ich denke ich bin nicht der Einzige, der sein Fahrtenbuch vielleicht manchmal etwas schleifen lässt. Klar, gibt es Berichte bei der Arbeit, welche eine völlige Nachvollziehbarkeit jeder einzelnen Fahrt bieten, wodurch ich mein Fahrtenbuch auch nachträglich schreiben kann, aber das ist natürlich eine schwere Arbeit.

Zukünftig werde ich mir wohl einen Fahrtenbuchstecker besorgen, um es in Zukunft einfacher und regelmäßig zu haben, jedoch hätte ich gerne eine Erleichterung meines Fahrtenbuches beim nachträglichen Schreiben. Vor einiger Zeit habe ich mal gehört, dass es wohl ein Programm gibt, in welches ich Adressen eingebe, die wirklich gefahrenen Kilometer eintrage und der mir daraus ein fahrtenbuch erstellt, welches dann auch vom Finanzamt anerkannt wird. Das wäre wirklich sensationell. Wenn jemand von euch eine Idee hat oder ein Programm kennt, würde mich das wirklich erfreuen.

Egal ob es ein einziges Programm ist, oder jemand die Idee hat das es ein Programm gibt was das kann und dann das Fahrtenbuch in eine Exceltabelle überträgt und ein zweites Programm aus einer Exceltabelle in ein Fahrtenbuch zum Ausdruck überträgt was wiederum vom Finanzamt anerkannt wird.

Das wäre wirklich sensationell. Auch wenn die Programm Geld kosten, ist das kein Problem.

Vielen Dank

Software, Steuern, Excel, Programm, Steuererklärung, Einkommenssteuer, Fahrtenbuch, Lohnsteuerjahresausgleich
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Warum schafft es die Regierung nicht ein "sauber" definiertes Gesetz zu schaffen, was Handy am Steuer betrifft?

Warum schafft es die Regierung nicht ein "sauber" definiertes Gesetz zu schaffen, was Handy am Steuer betrifft?

"Ein Autofahrer, der während der Fahrt ein mit einer Freisprechanlage verbundenes Mobiltelefon in der Hand hält und über die Freisprechanlage telefoniert, verstößt nicht gegen das Verbot der Benutzung von Mobiltelefonen gemäß § 23 Abs. 1a Satz 1 StVO, solange er keine weiteren Funktionen des in der Hand gehaltenen Geräts nutzt. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart aktuell entschieden."

Es sollte zuerst einmal geklärt werden, wie überhaupt "Benutzung" definiert ist. Viele Gerichte setzen Benutzung mit "in der Hand halten" gleich. Warum kann das ein Justizminister und/oder Verkehrsminister nicht eindeutig definieren. Für mich ist das "Benutzen" und "in der Hand halten" nicht dasselbe. Ansonsten könnte man benutzen ersatzlos streichen und ein Gesetz herausbringen, das jedes Berühren oder in der Hand halten eines technischen Kommunikationsmittels unter Strafe stellt. Ohne aber das Wort benutzen in diesen Satz einzubauen. Dies ist zumindest verwirrend.

Der Gesetzgeber schafft es nicht, ein eindeutiges Gesetz zu schaffen und versucht dann durch die Hintertür den Bürger im unklaren zu lassen und ihn regelrecht abzuzocken. Dies ist ein Justizskandal.

Auch im neuesten Gesetz, kommt immer noch der Begriff des "BENUTZENS" vor, ohne dass dieser Begriff irgendwo eindeutig definiert ist.

Warum schafft es die Regierung nicht endlich zu definieren? Ich würde den Gesetzgeber sämtliche Bussgelder bezahlen lassen, welche im Zusammenhang mit Handy am Steuer bei bluetooth und bei Freisprecheinrichtungen stehen, wenn der Fahrer sonst keine Funktionen des Handys benutzt und auch nicht bedient hat und dann aber trotzdem eine Strafe bekommt. Dies finde ich ziemlich hinterlistig und dreist, auf diese Art und Weise Gelder zu erschleichen und die Gerichte zu belasten.

 

Handy, Verkehr, Bluetooth, Recht, Verkehrsrecht, Gesetz, Gericht, Fahrtenbuch, Freisprecheinrichtung, Freisprechanlage
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Wie Übernahme des privaten Kfz in Betriebsvermögen und Umgang mit Kosten?

Hallo zusammen,

ich möchte mich selbständig (Freiberufler) machen und werde für Fahrten zum Kunden mein privates Kfz nutzen. Einen Weg zur Arbeitsstätte habe ich nicht, da mein Dienstsitz meine private Wohnung ist. Ich habe einiges gelesen, jedoch unter Umständen nicht vollends verstanden. Deshalb würde ich mich mehr als freuen, wenn Ihr mir dabei helfen könntet.

Ich gehe aktuell davon aus, dass ich mein Kfz zu mehr als 50% betrieblich nutzen werde und nur ein sehr geringer Teil dem privaten Zweck zuzuordnen ist. Prinzipiell kann man zwischen 1% und Fahrtenbuch wählen - aufgrund des Alters des Kfz und dem sehr geringen privaten Anteils würde ich das Fahrtenbuch wählen.

Frage 1: Schaut man am Ende des Jahres auf das Fahrtenbuch und berechnet dann den Anteil der Privatfahrten oder macht man dies monatlich?

Ich habe das gebrauchte Kfz mit EZ 2008 im Jahr 2012 für rund EUR 8.500 gekauft. Entsprechend wird das Fahrzeug in diesem Jahr 10 Jahre alt. Nun soll dieses Kfz in das Betriebsvemögen übergehen, da ich davon ausgehe, dieses zu mehr als 50% betrieblich zu nutzen.

Frage 2: Sind Fahrzeuge nicht nach 6 Jahren vollständig abgeschrieben, in Ausnahmefällen mit einem Alter von 8 Jahren und einer Nutzungsdauer von 2 Jahren? Wie geht dies nun in das "Betriebsvermögen" über bzw. was wäre hier abzuschreiben?

Das Kfz und sämtliche weiteren Dinge wie Versicherung, Steuer, ADAC-Beiträge sind auf meinen natürlichen Namen angemeldet.

Frage 3: Muss ich hier etwas Namens-technisches tun, da es sich um ein Firmenfahrzeug handelt bzw. handeln wird?

Frage 4: Ist es korrekt, dass sämtliche verbundenen Kosten als Betriebsausgabe anzusetzen sind einschl. Vorsteuerabzug?

Frage 5: Am Ende des Jahres wird der Anteil Privat berechnet und dann das Betriebsergebnis und USt. korrigiert - richtig?

Frage 6: Die Kfz-Versichrung habe ich im Januar bereits vollständig bezahlt - aufgrund der Änderung des Jahreslaufleistung wird es eine Nachzahlung im Rahmen meiner Selbständigkeit geben. Wie gehe ich mit dem Anteil des bereits bezahlten Versicherungsbeitrages um? Ich habe angenommen, dass ich den reinen privaten Teil subtrahiere, den dann verbleibenden Betrag als Betriebsausgabe einschl. der Nachzahlugn ansetze und dann am Ende des Jahres entsprechend des Anteils korrigiere.

Da das Kfz nicht ewig halten wird, möchte ich auch an einen Verkauf in Betracht ziehen. Hierbei sollen jedoch Umsatzsteuer für den Endkunden anfallen.

Frage 7: Wie ist jedoch dabei umzugehen, wenn auf dem Papier kein Wert bzw. Abschreibung mehr? Als Privatmensch habe ich selbst bereits USt. für das Kfz bezahlt.

Frage 8: Wie gestaltet es sich mit dem Kfz, wenn ein Leasingfahrzeug im kommenden Jahr geleast wird? Geht das dann wieder still wieder in das private Vermögen über?

Frage 9: Was, wenn am Ende des Jahres doch nicht zu 50% betrieblich genutzt?

Vielen Dank im Voraus!

Damit würdet Ihr mir sehr helfen.

MB

KFZ, Steuern, Selbständigkeit, Recht, Firmenfahrzeug, Betriebsausgaben, Betriebskosten, Fahrtenbuch, Ausbildung und Studium, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
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1% Regelung/Fahrtenbuch und was ist mit inbegriffen?

Hallo zusammen, ich fange bald einen neuen Job an und mir wird ein Firmenwagen gestellt und bei Abrechnung über 1% Regelung ist eine Tankkarte, natürlich Steuern, Versicherung, Inspektionen, Reifenwechsel, Leihwagen bei Unfall/Reparatur usw mit drin abgegolten. Jetzt ist es so, dass meine Strecke Arbeitsort/Wohnung ja versteuert werden muss und das sind pro Fahrt 44km hin und 44km wieder zurück. ABER ich werde so gut wie nie an diesem Arbeitsort sein, da ich viel bei Kunden bin oder im Home Office (Home Office Vertrag ist nicht machbar). Von daher denke ich, das Fahrtenbuch macht für mich mehr Sinn ! Angeblich gibt es eine Excel Tabelle, wo ich am Ende des Monats nur meine Office Fahrten eintragen muss und sollte ich nicht da gewesen sein, dann steht da eben eine Null drin. Kann das so richtig sein ?? Dachte immer, man muss dann alle Fahrten (privat, geschäftlich,Office) drin abbilden. Wenn nicht, dann wäre das ja wirklich minimaler Aufwand ! Wären denn Dinge wie oben bei der 1% Regelung beschrieben trotzdem dabei (Tankkarte u.s.w.) ? Ich gehe mal davon aus, dass bei Fahrtenbuch, dann keine Arbeitsstrecke monatlich verrechnet wird (mit 0,03 usw), sondern Anfang des nächsten Jahres dann Steuer gemacht wird, alles gegengerechnet wird und ich dann entweder nachzahlen muss oder was wiederbekomme richtig ? Aber wie wird mir denn dann der Wagen monatlich berechnet, wenn ich keine 1% Regelung habe ? Google hat mich total verwirrt und ich habe gerade glaube ich eine Logik-/Denkblockade ;-)

Danke schon mal :-)

Steuern, Einkommensteuer, Fahrtenbuch, Steuerrecht, Auto und Motorrad
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Kann man alternativ zur 1% Regelung beim Firmenwagen auch die Schätzungsmethode oder andere Methoden anwenden?

Hallo, ich hatte vor kurzem das Vergnügen einer Steuerprüfung und nun wird im Nachhinein die 1% Regelung für mein Auto angesetzt. Zur Info: Ich bin als Handelsvertreter im Außendienst selbstständig, also keine GmbH oder Ähnliches.

In 3 von 4 geprüften Jahren habe ich das Auto rein betrieblich genutzt und daher auch keinen Privatanteil versteuert. Ich wohne sehr zentral, habe Zugriff auf weitere Fahrzeuge und fahre privat einfach sehr wenig. In einem Jahr habe ich das Auto dann aber auch häufiger privat genutzt (Urlaubsfahrt z.B.) und dabei ein elektronisches Fahrtenbuch geführt, welches das Finanzamt auch anerkannt hat. Das Verhältnis geschäftlich/privat lag in diesem Jahr bei 70/30, also überwiegend immernoch geschäftlich.

Nach der Prüfung wird nun für die Jahre ohne Fahrtenbuch die 1% Regelung angewendet, was durch den hohen Bruttolistenpreis meiner Autos extreme Auswirkungen hat. Das führt dazu, dass ich in den 3 Jahren nun nur noch ca. 20 - 30% der Gesamtfahrzeugkosten betrieblich absetzen kann und dementsprechend Steuern nachzahlen muss. Unabhängig von dem Betrag empfinde ich das in diesem Fall als unverhältnismäßig.

Die Frage ist, ob es hier nicht eine Alternative zum Fahrtenbuch gibt? Ich habe auch schon von einer Schätzungsmethode gelesen, wenn das Fahzeug weniger als 50% gewerblich genutzt wird. Selbst wenn ich hier also "nur" 45% gewerblich absetze fahre ich ja im Ergebnis besser als mit der 1% Regelung, auch wenn ich real mehr beruflich fahre. Ich habe im meinem Haushalt auch duchgehend Zugriff auf 3 weitere Fahrzeuge (2 Motorräder und 1 Auto) mit denen ich privat durch die Gegend fahre, allerdings ist die Fahzeugkategorie des Firmenwagens die höhere und so werde ich ohne Privatnutzungsanteil wohl nicht aus der Sache rauskommen.

Könnte ich mich nun wenigstens auf das Verhältnis des Jahres mit Fahrtenbuch berufen und dieses Verhältnis für die anderen Jahre übernehmen? Falls nicht, wie genau wendet man diese Schätzungsmethode an und kann ich mich darauf auch jetzt noch berufen? Gruß

Steuern, Steuererklärung, Fahrtenbuch, Steuerrecht, 1 Regelung
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Auto über Firma leasen? Finanziell lohnenswert?

Hallo, vorab zu meinem Vorhaben. Ich bin von geiziger Natur und versuche immer meine Kostenpunkte zu minimieren. Ein großer Kostenpunkt ist mein Auto. Derzeit habe ich noch ein älteres Auto was sehr viel Sprit frisst und daher schaue ich mich nach Alternativen um.

Ich bin Angestellter und mein Weg zu Arbeit beträgt einfach 45 km. Ich bin am überlegen ob ich meinen Arbeitgeber bezüglich eines Firmenwagens ansprechen könnte (den ich privat und zum Weg zu Arbeit nutzen könnte). Ich habe mir mal ein Beispielmodell rausgesucht um es durchrechnen zu können:

Mercedes-Benz A 220 4MATIC

Kaufpreis ab Werk: 33.765,00 Euro

Leasing-Sonderzahlung 0,00 %: € 0,00

Laufzeit in Monaten: 48

Gesamtlaufleistung: km 100.000

Mtl. Leasingrate: € 487,17

Mtl. Rate Haftpflicht und Vollkasko ab: € 59,00

Mtl. Gesamtrate Business-Leasing plus(netto)*: € 546,17

Dazu habe ich mir einige Überlegungen gemacht, wo ich aber nicht alles verstanden habe. Daher meine Fragen:

  1. Die angegebene Versicherung von Mercedes ist HDI und wird mit einer Schadenfreiheitsklasse von 21-35 berechnet. Muss ich die Versicherung extra abschließen oder läuft das über die Firma oder direkt über die Leasingfirma? Dann könnten die Kosten für die Versicherung ja teilweise stark abweichen.

  2. Angenommen ich erhalte vom Arbeitgeber eine Tankkarte, mit der ich für den Firmenwagen tanken kann, fallen für mich dann nur noch steuerliche Kosten an? Oder fallen auch noch Kosten wie Reperaturen, KfZ-Steuer an?

  3. Gehalt liegt bei ca. 3500 Euro. Wird dies dann um die Leasingrate von 550 € minimiert und um das Tankvolumen von ca. 150 €? Dann würde sich mein Bruttogehalt auf 2800 Euro belaufen?

  4. Es gibt eine 1% Regelung und ein Fahrtenbuch. Mein privat gefahrener Anteil wird denk ich bei ca. 20% liegen, daher würde sich ein Fahrtenbuch sicherlich lohnen, oder?

  5. Wie hoch werden die steuerlichen Kosten sein? Meine Rechnung beim Fahrtenbuch wäre: 33.700 * 1 %= 337 € pro Monat zu versteuern. 337 € * 20 % = 67,40 € was ich wirklich versteuern müsste.

  6. Auf Frage 3 würde mein monatliches zu versteuerndes Einkommen nun statt 2800 € jetzt reell 2867,40 € betragen? Wobei mir bewusst ist das erstmal 3137 € versteuert wird und das ich das "zu viel versteuerte " über die Steuererklärung zurückholen kann.

  7. Ich habe gelesen das der Arbeitgeber einen steuerlichen Vorteil bei einem Leasing-Firmenwagen hat. Allerdings habe ich keine prozentuale Angaben gefunden. Was spart sich meine Firma bei diesem Beispiel? Das wäre vielleicht hilfreich in meiner Argumentation.

Ich weis ich habe sehr viele Fragen gestellt. Leider habe ich zu diesen Fragen keine 100%ige Antwort gefunden die ich auch verstanden habe. Vielleicht könnt ihr mir bei einigen Fragen weiterhelfen oder habt noch einige Tipps wo ich was vergessen habe zu bedenken. Ich DANKE euch vielmals!

Auto, Steuern, Gehalt, Versicherung, Firmenwagen, Arbeitgeber, brutto, Fahrtenbuch, Firma, Leasing, Leasen
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Steuerlich absetzbare Werbungskosten bei Auswärtstätikeit? Hilfe für Steuer/ Elster Formular....

Hallo Zusammen; Sitze gerade an der Steuer für 2013. Mein Frau ist in einer Sozialen Einrichtung für die Betreuung von Behinderten tätig. Bis 2012 hatte sie noch eine Regelmässige Arbeitsstätte (Behindertenwohnheim). Seit 2013 betreut sie 4 Verschiedene Wohngruppen, die sich im Umkreis von ca. 25 km vom Wohnort verteilen. Konkret fährt sie- je nach Bedarf- die Einzelnen Wohngruppen an, und unterstützt die Bewohner bei der Verrichtung Ihres Alltags, Einkaufen, Behördengänge usw..

Jede Wohngruppe wir mindestens 1x pro Tag besucht. Lt. Arbeitgeber ist die Fahrt von zuhause zur ersten WG, sowie die letzte Fahrt von der WG nach Hause, eine Privatfahrt bezw. Weg von/zur Arbeitsstätte. von Zuhause ist WG 1: 6km entfernt, WG 2: 17km, WG 3: 25km, WG 4: 20km.

Alles, was dazwischen (zwischen den einzelnen WGs gefahren wird, vergütet der Arbeitgeber, darüber wird auch akribisch ein Fahrtenbuch geführt.

Der Dienst ist- je nach Bedarf der Bewohner- frei Einteilbar. Beispiel: Sie fährt erst zu WG 3 (25km), und der Tag endet mit WG 4 (20km), hätte sie (wenn ich es richtig deute) 45km Fahrt als "Auswärtstätigkeit" getätigt.

Nun stellt sich die Frage, ob sie das so als Auswärtstätigkeit angeben kann/darf.

Laut neuer Gesetzgebung darf ja eine regelmässige Arbeitsstätte nur angegeben werden, wenn es z.B bei mehreren Zweigstellen eine Hauptfiliale gäbe, und der AN nindestens 20% seiner regelmässigen Tätigkeit dort verrichtet.

Ist hier nicht der Fall, da alle WGs gleichwertig zu behandeln sind.

Hauptfrage wäre also, wie ich das alles in der Steuer/ Elster Formular anzugeben habe, bezw. ob diese Fahrten überhaupt absetzbar sind.

´Zu erwähnen wäre noch, daß meine Frau (zum Glück) auch von Anfang an auf Freiwilliger Basis ein Fahrtenbuch für Ihre Privatfahrten führt. Ist also auch alles zu 100% nachvollziehbar.

Würde mich sehr über ein paar kompetente Antworten freuen.. Gruss

Steuern, Arbeitgeber, Steuererklärung, Fahrtenbuch, Finanzamt, Kilometerpauschale, Steuerrecht, Werbungskosten
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Fahrtenbuch Ordnungswidrigkeit

Hallo zusammen,

ich vor einem dreiviertel Jahr mit meinem Auto eine Ordnungswidrigkeit begangen und dafür ein Fahrtenbuch auferlegt bekommen. Dazu habe ich ein paar Fragen:

Hier steht, dass "es genügt, wenn für die(se) Eintragungen eine Kladde angelegt wird". Kann ich mir die notwendigen Daten, die eingetragen werden müssen in eine Exel-Tabelle schreiben, sie ausdrucken und dann als durchnummerierte Seiten Papier ins Auto legen oder muss ich dafür extra ein kleines Büchlein beim Schreibwarenhändler kaufen? Wie definiert das Gesetz eine "Kladde"?

"Unmittelbar vor jeder einzelnen Fahrt müssen Eintragungen vorgenommen werden:

Name, Vorname und Anschrift des Fahrzeugführers, amtliches Kennzeichen des Fahrzeugs, Datum und Uhrzeit des Beginns der Fahrt und Datum und Uhrzeit nach Beendigung der Fahrt"

Würde es reichen, wenn ich eine Legende anlege und für jeden einzelnen Fahrer die Initialien verwende, die in der Legende nachzulesen sind? Ähnlich mit dem amtlichen Kennzeichen: würde es reichen, wenn dieses oben auf die Seite gedruckt ist "Fahrtenbuch Ford Mustang Kennzeichen B-AB-1234" oder muss dieses bei jeder einzelnen Fahrt eingetragen werden. Ändern wird sich das Kennzeichen voraussichtlich innerhalb des halben Jahres, ähnlich wie die Namen oder der Anschrift, nicht!

also: 1. reicht ein bedruckter und durchnummerierter Zettel (ausgedruckte Exeltabelle) anstelle einer "Kladde"?

  1. dürfen Fahrzeugführer mit Initialien abgekürzt werden, welche dann nachvollziehbar in einer Legende nachlesbar sind?

  2. Reicht es, wenn das Kennzeichen oben auf der Seite mit dabei steht oder muss es handschriftlich vor jeder Fahrt zu den anderen Daten notiert werden? ändern wird es sich nicht und da es oben auf der Seite steht ist es auch eindeutig!

Auto, Name, Fahrtenbuch, Kennzeichen, Kraftfahrzeug, Ordnungswidrigkeit, StVO, Uhrzeit, Anschrift
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Geldwerter Vorteil bei privater Nutzung von Dienstwagen auf USA-Reise

Ich bin für einige Wochen in den USA auf Dienstreise, habe dort einen Dienstwagen angemietet und nun wiehert der deutsche Amtsschimmel. Ich habe jetzt mitbekommen, dass ich den Wagen aus steuerlichen Gründen für Privatfahrten nicht nutzen darf und sogar ein Fahrtenbuch an meinen Arbeitgeber schicken muß, damit eine rein dienstliche Nutzung gegenüber dem Finanzamt nachgewiesen ist (geldwerter Vorteil!). An sich sind meinem Arbeitgeber durch die Privatfahrten keine Kosten entstanden, weil ich selbst tanke und alle km inkl. sind. Meine Idee ist nun, einfach einen Tag nicht in den Spesen anzugeben und zu sagen, ich wäre die km an diesem Tag gefahren, was im Wesentlich auch stimmt. Dazu nun folgende Fragen:

Ich habe den Mietwagen über meine Kreditkarte bezahlt, das Geld wird von meinem Konto abgebucht und ich reiche die Kosten dann als Spesen beim Arbeitgeber ein; auf der Rechnung steht mein Name+Firmenname&adresse; wer ist dann eigentlich Vertragspartner der Mietwagenfirma: ich oder mein Arbeitgeber?

Was würdet Ihr raten:

  • einen Tag nicht als Spesen abrechnen und zugeben, das der Mietwagen entgegen der Richtlinien privat genutzt wurde

  • das Fahrtenbuch irgendwie "hinschummeln" durch so nicht stattgefundene Fahrten

  • alles abrechnen, kein Fahrtenbuch abgeben und hoffen, dass niemand danach fragt (eher unwahrscheinlich)

  • alles bis auf einen Tag abrechnen, kein Fahrtenbuch abgeben und hoffen, dass niemand danach fragt (noch unwahrscheinlicher, da bestimmt nach der Ursache der Differenz gefragt wird)

Steuern, Firmenwagen, Dienstwagen, Fahrtenbuch, Spesen, Dienstreise, Geldwerter Vorteil
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