Warum ist es so ein Tabu Thema wenn jemand einen Windelfetisch hat, ein Windelliebhaber, oder ein Adult Baby ist?

Warum sind einige Personen, nicht tolerant gegenüber diesem Thema?

Was ist daran so schlimm, wenn jemand Windeln trägt, egal aus welchen Gründen?

Es ist doch nichts dabei, egal ob es jetzt ein Fetisch, ein Adult Baby, oder ein Windelliebhaber ist, wenn es von der jeweiligen Person auch akzeptiert wird.

Warum wird es von der Gesellschaft (besonders von einigen Menschen, die nicht betroffen sind wie z. B.: Eltern) nicht toleriert? Warum ist dieses Thema so unangenehm?

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Was ist der psychologische Hintergrund dass Erwachsene Menschen gerne Windeln, Strampler etc. tragen?

Was steckt dahinter, dass ein erwachsener Mensch gerne Windeln trägt?

Warum gefällt es einen, wenn man in eine Windel pinkelt und/oder einkotet?

Warum finden es ein paar Menschen schön, wenn sie dazu auch Babynahrung essen (wie z.B.: Hipp Gläschen, oder die Riegel etc..) und auch Strampelhosen und Boddys tragen.

Was vermisst man da aus seiner Baby- und Kleinkinderzeit?

Warum will man überhaupt wieder ein Baby sein?

Ich bitte um hilfreiche Antworten!

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16 Antworten
Was ist der Grund, dass ein erwachsener Mensch gerne Windeln (ohne med. Notwendigkeit), Strampelhosen ect trägt?

Warum tragen manche erwachsener Mensch gerne Windeln und benützen diese auch? Warum fühlt es sich angenehm an, wenn man in die Windel pinkelt?

Was ist der Grund dahinter, dass es einem gefällt, wenn man sich in eine Windel wickelt und in diese einnässt und/oder einkotet.

Gibt es auch erwachsene Menschen, die dazu auch gerne Babynahrung essen, wie zum Beispiel Hipp und Alete Gläschen und die Menüs von der Babyabteilung, die Säfte oder auch die Riegel die es gibt etc.. essen?

Warum erregt es manche Menschen, wenn sie in eine Windel machen, oder eine anziehen.

Warum tragen manche Menschen dazu auch Strampelhosen und Bodys etc..

Was ist der Grund hinter all den Babysachen?

Ich bitte um hilfreiche Antworten.

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Erwachsenenwindeln oder unruhige Nacht?

Ich habe ein Problem, dass mich in den letzten Monaten beschäftigt und für das vielleicht jemand einen guten Tipp oder Ratschlag parat hat.

Zu meiner Person: ich bin männlich, 51 Jahre alt, verheiratet, habe ein erwachsenes Kind und bin berufstätig.

Vor etwa einem Jahr bin ich mitten in der Nacht aufgewacht und musste so dringend auf die Toilette, dass ich es nicht mehr rechtzeitig bis ins Bad geschafft habe. In der Folgezeit kam es dann zu einigen ähnlich gelagerten kleineren ‚Unfällen‘ (zumeist in stressigen Zeiten) - aber zwischendurch gab es auch wieder längere Phasen ohne jegliche Probleme. Ich war auch mehrfach beim Urologen, der nach eingehenden Untersuchungen (Nieren, Prostata, Urin) und einer Blasenspiegelung nichts Außergewöhnliches feststellen konnte. Unterschiedliche Trinkmengen am Abend haben auch keinen Einfluss auf die Anzahl der hektischen nächtlichen Blasenentleerungen.

Mittlerweile habe ich neben einer wasserdichten Matratzenauflage im Bett auch eine Urinflasche (wie im Krankenhaus) in Reichweite platziert, um mich nach dem Aufwachen in der Nacht schnellstmöglich erleichtern zu können. Trotzdem bin ich aus unterschwelliger Angst vor einem nassen Bett beim Aufwachen schlagartig so hellwach und mein Puls ist so hoch, dass ich dann längere Zeit wachliege und erst nach einer gewissen Zeit (manchmal erst nach über einer Stunde) wieder einschlafen kann. Von einer erholsamen Nachtruhe kann dann keine Rede sein…

Um Abhilfe zu schaffen, habe ich auf eine Empfehlung hin verschiedene Erwachsenenwindeln ausprobiert und nach einigen ‚technischen‘ Problemen (z. Bsp. seitliches Auslaufen, richtiges Anlegen) habe ich jetzt eine Windel gefunden mit der ich zurechtkomme. Zusammen mit einer PVC-Schutzhose nimmt mir das zwar die Angst vor einem nassen Bett, aber wach werde ich trotzdem und die Nachteile einer nassen Windel kennen Betroffene sicher auch nur zu gut. Außerdem habe ich ein wenig die Befürchtung, dass sich irgendwann ein gewisser Gewöhnungseffekt einstellt und ich nicht mehr von den Windeln loskomme. Es ist irgendwie eine Abwägung zwischen Pest (unruhige Nacht) und Cholera (Windeln)... Für einen neuen Untersuchungsmarathon bei Ärzten fehlt mir mittlerweile das Vertrauen. Ich kam mir beim letzten Mal wie ein Simulant vor, der wegen Geringfügigkeiten die wertvolle Sprechzeit des Arztes vergeudet.

Hatte eventuell jemand schon ähnliche Erfahrungen/Beschwerden und hat eine praktikable Lösung gefunden?

Bettnässen, Blasenschwäche, Gesundheit und Medizin, Harnblase, Inkontinenz, Enuresis nocturna, erwachsenenwindeln
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13jährige Tochter noch nicht in der Pubertät und macht wieder ins Bett. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Meine Tochter (13,5 J) macht in letzter Zeit wieder häufiger ins Bett. Angefangen hat es kurz vor den Sommerferien. Sie kam morgens verschämt ins Bad und sagte mir, dass sie ins Bett gemacht hat. Seit dem ist es immer häufiger passiert. Heute morgen war ihr Bett alleine in dieser Woche zum dritten Mal nass. Ich habe sie schon 2 mal gefragt, ob etwas vorgefallen ist, sie sagt aber, dass alles wie immer ist. Weiter fragte ich sie, ob ihr Aussehen sie psychisch denn so stark belastet, dass das die Ursache sein könnte. Außer dem Bettnässen ist sie aber auch wie immer. Sie ist ein fröhliches Mädchen unternimmt viel mit ihren Freundinnen und ist auch eine gute Realschülerin. Das einzige was sie wirklich belastet ist ihr Körper. Sie ist zwar normal groß (158 cm) aber ihr Körper zeigt äußerlich keine Anzeichen der Pubertät. Ihre Brüste sind noch ganz flach und auch die Brustwarzen sehen noch so aus wie bei einem kleinen Mädchen und Schamhaare wachsen ihr auch noch nicht. Ihre Freundinnen haben alle schon mehr oder weniger große Brüste, zum Teil schon seit sie 11 waren.. Bisher hat sie noch alles gemeinsam mit ihren Freundinnen und Klassenkameradinnen gemacht. Vor einigen Monaten fing es aber an, dass sie sich nach dem Schulsport nicht mehr geduscht hat. Ob sie sich duschen oder nicht ist zwar freiwillig, aber seit einigen Monaten gehört meine Tochter zu den wenigen die es nicht tun. Als ich sie fragte, warum sie sich in der Schule nicht mehr duscht, sagte sie, dass die anderen sie immer so anglotzen und tuscheln. Und in diesem Sommer hat sie sich teilweise auch von ihren Freundinnen abgegrenzt. Immer wenn die ins Schwimmbad wollten ist sie lieber Zuhause geblieben. Die Freundinnen selber sind da auch nicht das Problem. Aber sie meint, dass andere sie immer anstarren. Im Urlaub kam sie auch einmal heulend aus dem Wasser gerannt, hüllte sich in ihr Badetuch und setzte sich auf die Liege. Auf meine Frage, was denn los war sagte sie, dass die sie ausgelacht hätten und zeigte auf eine Gruppe gleichaltriger Jungen und Mädchen. Am nächsten Morgen war dann auch ihr Bett nass. Sie war eigentlich von klein auf mit fast allem schon etwas später dran als Gleichaltrige. Ist es vielleicht möglich, dass sich ihr kompletter Körper biologisch erst später entwickelt? Richtig krabbeln konnte sie erst mit 11 Monaten, alleine laufen mit 19 Monaten. Tagsüber war sie zwar mit 3 trocken, aber nachts erst mit 8. Ganz vereinzelt gab es noch Unfälle. Denn letzten mit 10 oder 11. Als sie vor einigen Wochen zum ersten Mal wieder ins Bett gemacht hat, habe ich dies auch als einzelnen Unfall gesehen. Ich habe auch schon überlegt, ob ich ihr Windeln besorgen soll. Wäre das sinnvoll, weil sie dann in einem trockenen Bett aufwachen würde oder eher kontraproduktiv, weil sie sich dann erst recht wie ein Kleinkind fühlen würde? Wann fing bei anderen „Spätentwicklern“ der Körper an sich zu entwickeln? Und wie war es bei den Kids, die in dem Alter wieder mit dem Bettnässen anfingen?

Windeln, Pubertät, Bettnässen, erwachsenenwindeln
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Erwachsenenwindeln bei größerem, plötzlichen Urinverlust?

Hallo! Seit ich denken kann, habe ich (w, 28 Jahre) eine schwache Blase. Ich muss mindestens einmal die Stunde aufs Klo, und dann muss es auch schnell gehen. Mir bleiben vielleicht 10 Minuten bis die ersten Tropfen laufen, nach spätestens 15 Minuten brechen alle Schleusen. Da ich es nicht anders kenne, war das nie wirklich ein Problem und ich hab mich mit meinem nervösen Bläschen ganz gut arrangiert. Hatte immer Jobs, wo ich schnell eine Toilette erreichen konnte und auch bei meinem jetzigen Bürojob ist immer ein Klo in Reichweite, Einlagen zur Sicherheit reichen da völlig. Mit Bettnässen hab ich auch keine Probleme, wobei ich schon jede Nacht mindestens 1-2 mal raus muss. Schwierig ist es allerdings auf langen Autofahrten und Konzerten und so, weil man da eben nicht immer gleich gehen kann (Parkplatz suchen, anstehen etc...). Früher hab ich mir dann mit Tena Pants beholfen, in letzter Zeit probiere ich es mit Windeln, weil die deutlich mehr Flüssigkeit aufnehmen. Wenn mir so ein Pipi-Unfall passiert, geht wie gesagt der ganze Blaseninhalt auf einmal ab. Ich kann es dann auch nicht wieder anhalten, es läuft einfach weiter bis die Blase leer ist. Derzeit nutze ich für solche Gelegenheiten dicke Windeln von Seni (trio), die an sich viel Flüssigkeit aufnehmen. Allerdings laufen die dann oft über, wenn so ein großer Schwall Urin kommt. Sicher fühle ich mich eig nur im Stehen, im Sitzen geht immer am Po was vorbei (super unangenehm im Auto oder in der Bahn...). Gibt es Erwachsenenwindeln, die das abkönnen und größere Mengen Urin auf einmal aufsaugen können? Gerne welche die nicht so dick sind, dass man sie gleich sieht. Im Zweifelsfall aber liebe eine dicke Windel als eine nasse und vollgepiescherte Hose ;) Bin dankbar für jeden Tipp!

(Achso, bitte keine gutgemeinten Ratschläge a la "geh zum Urologen" -das hab ich logischerweise schon vor Jahren abklären lassen. Ich habe eben ein schwaches Bläschen, muss oft pieschern, und Punkt! Einfach die Frage beantworten, das hilft mir am meisten ;) )

Windeln, Blase, Blasenschwäche, Inkontinenz, erwachsenenwindeln, Harnverlust, Dranginkontinenz
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Erwachsenenwindeln - Neue und gute Antworten