Atmenprobleme – die neusten Beiträge

Aus Versehen sehr viel Baustaub eingeatmet. Schlimm?

Hallo zusammen,

mir ist heute ein übles Missgeschick passiert. Ich habe einen alten Fliesenspiegel entfernt und anschließend mit einer Flex + Diamanttopf den Fliesenkleber abgefräst. Die Flex war natürlich an eine Absaugvorrichtung montiert an der ein starker Werkstattsauger hing. Während der Arbeit fiel mir irgendwann auf, dass trotz laufendem Sauger sehr viel Staub in der Luft lag. Erst dann habe ich mich umgedreht und gemerkt, dass bereits der gesamte Raum in eine dicke Staubwolke gehüllt war. Der Beutel des Saugers war voll. Ich habe die Menge an aufgesaugtem Material schlicht und einfach unterschätzt und dann nicht sofort gemerkt, dass die Absaugleistung nicht mehr ausreichend war. Wie lange das zu diesem Zeitpunkt schon der Fall war, kann ich leider micht mehr genau sagen. Die letzte Pause zuvor war etwa 10 Minuten her.

Natürlich habe ich an diesem Punkt sofort abgebrochen und bin an die frische Luft. Jetzt räusper ich mich aber schon den ganzen Abend und habe auch ein leichtes Kratzen im Hals. Eben musste ich etwas stärker husten, wobei sich im Auswurf definitiv Baustaub befand (körnige Konsistenz).

Gefahr, dass im Fliesenkleber Asbest enthalten war besteht zum Glück nicht. Dafür war der entfernte Fliesenspiegel zu neu. Diesen hatte ich erst 2012 selber anbringen lassen. Trotzdem mache ich mir natürlich jetzt Sorgen. Sollte / kann ich irgendwas sinnvolles unternehmen? Zukünftig werde ich natürlich immer noch zusätzlich eine Maske tragen, auch wenn ich parallel absauge. Bisher hatte es immer so funktioniert, aber nun ist es halt schief gegangen leider ...

Danke.

Ps.: Beruflich habe ich mit keiner deartigen Dauerbelastung zu tun. Das war jetzt heute eine einmalige Situation in meiner Freizeit.

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Herzschmerzen: Angina Pectoris oder Verspannung?

Hallo leute,

seit meiner Entlassung aus dem Krankenhaus (wegen einer Panikattacke) habe ich nun seit fünf Tagen immer wieder ein Engegefühl in der Brust. Dieses tritt vor allem dann auf, wenn ich mich stark auf mein Herz konzentriere oder wenn ich spazieren gehe. Während meines Aufenthalts im Krankenhaus wurden Bluttests, EKG und Herzultraschall gemacht – alles ohne Befund. Dort ging es mir allerdings auch deutlich besser.

Seit der Entlassung liege ich überwiegend im Bett, weil sich manchmal die rechte Brust fest anfühlt. Dann verspüre ich Enge sowohl in der Brust als auch in der Schulter. Sobald ich mich hinlege und eine Wärmflasche auflege, verschwinden die Beschwerden wieder.

Atmen kann ich jederzeit ganz normal, und mein Herz selbst tut nicht weh. Es fühlt sich nur unangenehm an. Manchmal spüre ich ein leichtes Kitzeln im Bereich der Brust harmlos, aber störend.

Ich habe den Verdacht, dass die Beschwerden durch Belastung oder Stress ausgelöst werden.

Ich bin 22 Jahre alt, mache regelmäßig Kraftsport und hatte bisher nie Probleme. Die Panikattacke wurde vermutlich durch plötzlichen starken Stress sowie zwei Kaffees auf leeren Magen ausgelöst.

Obwohl alle Untersuchungen unauffällig waren, spielt mein Kopf ständig mit dem Gedanken, dass es Angina pectoris sein könnte. Morgen habe ich einen Termin für ein Langzeit-EKG. Ich überlege, währenddessen auch spazieren zu gehen, damit wirklich alle Beschwerden aufgezeichnet werden.

Die Ärzte vermuten, dass es sich um Verspannungen handelt. Aber kann das wirklich über fünf Tage anhalten – und so stark sein, dass es schon beim Spazierengehen störend wird?

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