Gedichte

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Warum tritt der lyrische Sprecher so auf?

Frage steht oben... Es geht um das Gedicht "Sie saßen und tranken am Teetisch" von Heinrich Heine. Das ganze Gedicht lang kommt kein lyrischer Sprecher vor, doch dann in der letzten Strophe taucht er auf: "Am Tische war noch ein Plätzchen; mein Liebchen, da hast du gefehlt. Du hättest so hübsch, mein Schätzchen, von deiner Liebe erzählt." In den vorausgegangen Strophen ist es immer ein Dialog über das Thema Liebe und die verschiedenen Ansichten unterschiedlicher Figuren und dann kommt das. Warum tritt er (der lyrische Sprecher) so auf und was kann das für das Thema des Gedichts (Liebe) heißen?

Metrum/Versmaß bestimmen. Wie?

Wie erkenne ich ob es sich um Jambus, Trochäus, Daktylus oder Anapäst handelt? Dass bei Jambus die erste Silbe unbetont und die zweite betont und bei Trochäus die erste Silbe betont und die zweite Silbe unbetont ist usw. weiß ich schon, aber ich habe einfach kein Gefühl dafür wann welche Silbe betont wird und wann nicht…auch wenn ich den Satz laut ausspreche. Ich habe es auch schon versucht den Satz mit unterschiedlichen Betonungen auszusprechen, aber es hört sich einfach alles richtig an! Weiß jemand wie ich das Gefühl dafür bekomme oder kennt jemand einen Trick? Vielen Dank im Voraus

Habe ich die Aufgabenstellung erfüllt also bis zur „Begründen sie,… Gedicht geworben werden sollte.?

Das was ich aufgeschrieben habe Sehr geehrte Organisationsteam, ich bin eine Schülerin und habe neulich an ihrer Veranstaltung teilgenommen. Sie haben uns Schüler und Schülerinnen zwei Liebesgedichte zur Auswahl gefragt und ich habe mich für ein Gedicht entschieden. Dabei handelt es sich um das Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer „ Zwei Segel“, aus dem Jahr 1882. Ich wende mich an Sie, weil ich Empfehlungen habe sowie begründen möchte warum das Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer geworben werden sollte. Das Inhalt des Gedichts ist sehr rührend und aufregend, es erregt den Leser…
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Könnt ihr mir bitte helfen?

Falls bei einer Aufgabenstellung: erkären sie, was folgende Verse im Text bedeuten. “Zeugest mir, dass ich geliebt bin“ oder „ Reiner Bahn, in voller Pracht!“ steht wie kann ich das dann unterscheiden. Also wie kann ich das dann verstehen, was mit den Versen gemeint ist. Weil ich immer alles komplett falsch verstehe. bei zeugest… habe ich die Vermutung das gemeint wird Zeige mit das ich von dir geliebt werde oder bei reiner Bahn.. habe ich die Vermutung das gemeint wird das seine Seele sein Herz entspannt und schön ist. wie gesagt darin bin ich sehr schlecht wie kann ich die Verse besser verstehen bitte erklärt mir das. PS: Gedicht von Goethe “Dem aufgehenden Vollmonde” danke für deine Antwort

Was bedeutet "Wohin ist gleich! Die Erde ist ja rund?

Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder. Man sieht es nicht. Man liest es nur im Blatt. Die Jahreszeiten strolchen durch die Felder. Man zählt die Tage. Und man zählt die Gelder. Man sehnt sich fort aus dem Geschrei der Stadt. Das Dächermeer schlägt ziegelrote Wellen. Die Luft ist dick und wie aus grauem Tuch. Man träumt von Äckern und von Pferdeställen. Man träumt von grünen Teichen und Forellen. Und möchte in die Stille zu Besuch. Man flieht aus den Büros und den Fabriken. Wohin, ist gleich! Die Erde ist ja rund! Dort, wo die Gräser wie Bekannte nicken und wo die Spinnen seidne Strümpfe stricken, wird man gesund. Die Seele wird vom Pflastertreten krumm. Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden und tauscht bei ihnen seine Seele um. Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm. Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.