Parteien & Politik in der DACH-Region

1.367 Mitglieder, 45.242 Beiträge

AFD die neue Volkspartei?! Gleich mit Union

Was mich mittlerweile nervt das die Union gleich auf ist mit der AFD… Der Kern der Tradition und Volkspartei darf nicht einfach durch eine 2013 gegründete Partei ersetzt werden. Erschreckend ist auch das schon Teil der Tradition hinfällig geworden ist da viele CDU ler bereits zur AfD gewechselt haben. Bis 2013 hat die CDU/CSU traditionelle Werte vertreten wie z.B ländliche und Kommunalpolitische Treffen abgehalten wo eingefleischte bayrische Politiker involviert waren. Die AFD kann deswegen nicht die Volkspartei 2.0 sein da sie nicht ansatzweise das vertritt was CSU und CDU die Jahre vertreten haben und unsere bayrischen Werte oder deutschen Werte zu schützen…. Die AfD ist nur ein Teil des jetzigen Trends der Migrationspolitik wobei man nicht weiß ob die überhaupt was umsetzen wenn sie dran sind. Zudem verfügt kein AfD Politiker über wirkliche interessierte Traditionswerte Arbeitsgruppen oder Kommunalpolitische Interessen sondern nur puren Populismus der auf die Union geschoben wird. Die Union muss weiter Volkspartei 1.0 sein und darf nicht durch die AfD abgelöst werden da wird Deutschland ein weiteren schwere Schlag erleben gerade gegenüber unseren Werten und Traditionen. Zudem ist es keine Tradition ein EU Land wie die Ukraine hängen zu lassen… Heimatverbunden ist für die AfD Populismus sehe ich so der sich hinter einer nicht heimatverbundenen Partei verbirgt. Die AFD ist aus frustrierten CDU Politiker entstanden die meinten die CDU CSU wäre nicht mehr rechts genug …

Warum kann der Kanzler nicht einfach alles entscheiden, wie es Kaiser Wilhelm auch tat?

Warum kann der Bundeskanzler in Deutschland nicht einfach alle Entscheidungen allein treffen, wie es Kaiser Wilhelm II. im Deutschen Kaiserreich tat? Schließlich hatte er das absolute Recht, alle wichtigen politischen und militärischen Entscheidungen zu treffen, ohne sich mit anderen Instanzen absprechen zu müssen. Warum funktioniert das heutzutage nicht mehr so, obwohl die Bundeskanzler doch vom Volk gewählt werden und ebenfalls einen großen Einfluss auf die Regierungspolitik haben? Es wird behauptet, der Kanzler müsse immer mit dem Bundestag und dem Bundesrat zusammenarbeiten, aber warum ist das notwendig? Wenn der Kanzler doch die Mehrheit hinter sich hat, warum braucht er dann all diese langwierigen Abstimmungen und die Zustimmung von anderen Politikern? In der Vergangenheit, wie etwa während der Kaiserzeit, konnte der Kaiser auch alles entscheiden, und das hat doch anscheinend gut funktioniert. Warum ist es nicht möglich, die Entscheidungsprozesse zu vereinfachen und dem Kanzler eine so umfassende Macht zu geben, wie sie der Kaiser damals hatte? Ist es nicht unnötig, so viele politische Hürden einzubauen, wenn es doch viel schneller ginge?