Ich halte wenig davon. An der DDR war nicht alles schlecht. (1 Euro ins Phrasenschwein;) Aber ihre guten Seiten waren eben direkt mit den schlechten Seiten verbunden. Der Wohlstand der damaligen BRD war eben auch mit Nachteilen erkauft. (Arbeitslosigkeit, Armut, ...)

...zur Antwort

Extremisten fühlen sich von der Presse schlecht behandelt. Oft gibt es Verschwörungstheorien, die Journalisten würden dafür bezahlt, falsch zu berichten. Von extremistischen Parteien werden solche Vorstellungen ständig wiederholt.

...zur Antwort
Nein

Wir brauchen keine aktive Sterbehilfe. Der Sterbewillige kann sich selbst durch Hilfe zum Suizid umbringen. Wer es nicht mehr kann, bei dem kann man Sterbehilfe durch Unterlassen anwenden.

Die Gefahr besteht darin, dass Kranke unter sozialen Druck geraten, Selbstmord zu begehen. Beispielsweise, um ihr Erbe nicht durch lange Krankheit zu verringern. Oder um den Staat die Behandlungskosten zu ersparen.

...zur Antwort

Der Wunsch zu sterben kann ein Symptom der Depression sein. Dann darf der Arzt kein Gift ausgeben. Ihr Wunsch wäre Folge einer Erkrankung.

Die Depression läuft aber in Schüben. Es kann also der Wunsch in einer klaren Phase und vollkommen bewusst erfolgen.

Im Nachhinein lässt sich kaum erkennen, ober der Arzt richtig oder falsch gehandelt hat. Vielleicht hätte er gegen den Wunsch der Patientin einen Psychiater zuziehen müssen. Oder länger mit seiner Entscheidung warten. Die Entscheidung ist sehr schwierig.

...zur Antwort

Die meisten heute noch Lebenden waren damals noch Kinder. Also kann man nach der Schule fragen, was sie damals gespielt haben, was es zu essen gab, ob sie im Haushalt helfen mussten.

Interessant wäre auch, wie sie sich damals ihre eigene Zukunft vorgestellt haben.

...zur Antwort

Hinter der Sprecherin steht: "Zahl der Angriffe auf Journalisten gestiegen". Man sieht auch nur Kamera- und Tonausrüstung am Boden.

NIUS, dass von Julian Reichelt, der häufig in Verbindung mit sexuellen Übergriffen und Drogenkonsum gebracht wurde, geleitet wird, kann ja gegen die Tagesschau klagen. So wie das ZDF übrigens erfolgreich wegen Reichelts tatsächlicher Falschbehauptungen geklagt hat:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/boehmermann-siegt-vor-gericht-gegen-ex-bild-chef-julian-reichelt-a-e5e43ea5-28ae-4d31-81dd-867ffe510b3d

...zur Antwort

Das sind nur schwache und übersensible Leute. Selbst bezeichnen sie Migranten als "Kopftuchmädchen" oder "Messermänner", fühlen sich aber zutiefst beleidigt, wenn jemand statt "Arier" "Almand" sagt.

Für mich ist das eher ein Zeichen für Leute, die ihren Wohlstand nicht selbst erarbeiten mussten, weil sie ihn überwiegend ohne eigenes Zutun erhalten haben.

Bild zum Beitrag

...zur Antwort

Reichelts Satz war eine falsche Tatsachenbehauptung. Also eine Lüge.

Der häufig mit Drogen und sexuellen Übergriffen in Verbindung gebrachte Netzaktivist berief sich auf die Meinungsfreiheit. Im zugehörigen Artikel war erklärt worden, dass die Taliban kein Geld aus Deutschland erhält, sehr wohl aber die im Land verbliebenen Hilfsorganisationen.

Tatsächlich dürfte kaum eine Person aus Reichelts Leserschaft diesen Artikel lesen, für viele in Reichelts Leserschaft wäre er außerdem zu lang. Das Argument, der verlinkte Artikel kläre über die Polemik der reißerischen Überschrift auf, hat nichts mit der Realität des Netzes und der Fanbase von Reichelt zu tun. Die Richter haben m. E. fälschlich aus ihrem eigenen Umgang mit Texten auf die Praxis eines spezifischen Publikums geschlossen.

Zudem schadet das Urteil, es ermöglicht praktisch jede falsche Behauptung im Netz zu rechtfertigen.

Fun Fact: Reichelt streitet selbst mit dem NDR. Das hatte ihm eine falsche eidesstattliche Erklärung vorgeworfen. Das endgültige Urteil darüber steht noch aus.

...zur Antwort
Andere Meinung

Die Fähigkeit, wie die beispielsweise die Tierschutzpartei, korrekte Wahlunterlagen abzugeben, sehe ich als Mindestvoraussetzung, um antreten zu dürfen. Im Grunde ist eine Art IQ-Test, bei dem zum Schutz der Bevölkerung besonders unterdurchschnittliche Kandidaten ausgeschlossen werden.

...zur Antwort

Ich würde mal überprüfen, ob der Ersteller des Videos eine wissenschaftliche oder zumindest journalistische Ausbildung hat, ob er wissenschaftliche Literatur angibt, ob er andere informative Videos gedreht hat.

Generell bin ich skeptisch, wenn Leute nichts Schriftliches veröffentlichen, aber Videos ins Netz stellen. Aber es gibt natürlich durchaus Videos von qualifizierten Leuten.

...zur Antwort
Nein

Vergleicht man die Wahlergebnisse kaum. Die Randlagen Berlins sind doch sehr konservativ. In München ist das sogar weniger der Fall.

In den wirtschaftlichen und kulturell regen Regionen wird eigentlich fast überall links gewählt. Konservative und besonders rechte Regionen sind ganz offensichtlich wirtschaftlich nicht erfolgreich.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/73061/umfrage/bundeslaender-im-vergleich-bruttoinlandsprodukt/

...zur Antwort
Sehr schlecht

Es wäre sinnvoll, neue und jüngere Gruppen an das Oktoberfest zu binden. Solche uralten Traditionen leben nicht davon, dass man die Asche der Vergangenheit bewahrt. Sie leben vom Feuer.

Bild zum Beitrag

...zur Antwort

Ja, das ist aber keine neue Idee. Kann aber sein, dass der Platz vor der CSU-Zentrale ein neuer Treffpunkt wird.^^

https://www.t-online.de/region/muenchen/id_100376474/muenchen-cannabis-legalisierung-ankiffen-vor-csu-parteizentrale.html

...zur Antwort
Gezeigt, dass Milionen gegen Rechts auf die Straße gehen.

Die Mehrheit hat sich eindeutig auf die Seite der demokratischen Parteien gestellt. Viele AfD-Anhänger leben in einer regionalen, bildungsmäßigen oder medialen Blase. Die hatten tatsächlich das Gefühl, eine Art Mehrheit zu sein. Die politischen Gegner sieht man als Außenseiter an. Also als Radikalfeminist*innen, Transmenschen, Medienmacher …

Dieses falsche Bild unserer Gesellschaft konnte ein wenig gerade gerückt werden. Die Außenseiter in Deutschland sind für den Rechtsextremismus. Wichtig war vor allem, dass auch in AfD-Hochburgen viele Menschen auf die Straße gingen.

Ich sehe aber auch den Effekt, dass die demokratische Öffentlichkeit sich selbst gegenüber signalisiert hat, wo die Mehrheit der Menschen in Deutschland stehen.

Bild zum Beitrag

...zur Antwort