Die starke Gravitation krümmt den Raum um Schwarze Löcher. Die Lichtstrahlen in ihrer Umgebung verlaufen dann nicht mehr geradeaus, sondern werden gebogen. Albert Einstein hatte das in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagt. Astronomen bestätigten dies durch Himmelsbeobachtungen.

Je größer die Gravitation, desto größer auch der Ablenkung des Lichts. Ein Schwarzes Loch zwingt die Lichtstrahlen auf eine Kreisbahn, sodass sie von außen nicht mehr wahrgenommen werden können.

Die Grenze, an der weder Licht noch Materie dem Schwarzen Loch entkommen kann, nennen die Physiker den Ereignishorizont. Alles, was sich innerhalb dieses Ereignishorizonts ereignet, ist für die Außenwelt unbeobachtbar.

Der britische Physiker Stephen Hawking zeigte, dass in der Umgebung mancher Schwarzen Löcher Effekte auftreten können, die dazu führen, dass doch Strahlung nach außen dringt. Das widerspricht allerdings dem ursprünglichen Bild vom Schwarzen Loch. Mit dieser Hawking-Strahlung könnten Schwarze Löcher direkt nachgewiesen werden.

Im Zusammenhang mit dem Schwarzen Loch muss man das Wurmloch sehen. Das ist eine Art Zeitmaschine und widerspricht der Relativitätstheorie nicht. Wie ein Tunnel verbindet ein Wurmloch entfernte Orte in der Raumzeit miteinander. Bis heute hat aber niemand ein solches gefunden. Und es wäre auch viel zu klein, als das ein Mensch durch dieses reisen könnte.

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Ein bisschen mehr Infos über dein Handy wäre von Vorteil

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„Einstellungen | Erweiterte Einstellungen | Screenshot”

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das sind Satelliten welche das Sonnenlicht der untergegangenen Sonne reflektieren. Wenn du welche wie an der Perlenschnur am Himmel langziehen siehst, sind das Starlink Satelliten von Musk's Firma SpaceX

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Kein Wort. Einer Lüge folgt die Nächste. Das ist der Sinn solcher Berichte. Verwirrung schaffen und mit Lügen die Wahrheit und das vollkommene Wissen suggerieren. Nachrichtendienste wollen nur die Oberhand über solche "Informationen" behalten. Und dafür ist jede Lüge oder Wahrheit recht.

Und warum sollte er nicht lügen?

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das liegt am Wetter, hat meine Oma immer gesagt. Wenn du kühle Temperaturen haben möchtest, ist schön in Nordkanada. Und so viele niedliche Bären...

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Glauben ist was für die Kirche. Ich weiß das es in den Tiefen des Alls Leben gibt, warum auch nicht?

Ich sag nur Drake-Gleichung https://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung?wprov=sfla1

Die Drake-Gleichung dient zur Abschätzung der Anzahl der technischen, intelligenten Zivilisationen in unserer Galaxie, der Milchstraße. Sie wurde von Frank Drake, einem US-Astrophysiker, entwickelt und im November 1961 auf einer Konferenz in Green Bank, USA, vorgestellt; sie ist daher auch als Green-Bank-Formel oder SETI-Gleichung bekannt. Die Formel wird häufig bei Überlegungen in Bezug auf die Suche nach extraterrestrischem Leben herangezogen. Es handelt sich bei der Gleichung um ein Produkt, von dem die meisten Faktoren unbekannt sind. Waren Drakes ursprüngliche Berechnungen sehr optimistisch, was die Möglichkeit von außerirdischem Leben angeht, so kommen jüngste Lösungen einer Abwandlung der Gleichung unter Einbeziehung von Wahrscheinlichkeitsverteilungen von Sandberg, Drexler und Ord (2018) zu ernüchternden Ergebnissen und legen eine nur geringe Wahrscheinlichkeit von außerirdischem Leben innerhalb und außerhalb der Milchstraße nahe.

{\displaystyle \mathbf {n_{e}} } – durchschnittliche Anzahl der Planeten (pro Stern) innerhalb der Ökosphäre

Die Ökosphäre ist der Bereich im Planetensystem, in dem die physikalischen Bedingungen die Entstehung von Leben nicht von vornherein ausschließen. Ein Planet darf, je nach Sonnengröße, nicht zu nah und nicht zu weit von seinem Stern entfernt sein. Ist er zu weit weg, ist er zu kalt; ist er zu nahe, ist er zu heiß und der Sonnenwind bläst die Atmosphäre weg. In unserem Sonnensystem befinden sich Venus, Mars und Erde in der Ökosphäre. 2007 wurden erstmals zwei Exoplaneten entdeckt, die sich in der habitablen Zone befinden könnten: HD 209458 b und der von seinen Entdeckern als erdähnlich bezeichnete Planet Gliese 581 c. Ob die Bedingungen dort aber wirklich lebensfreundlich sind, ist unter Wissenschaftlern umstritten.

Statistische Analysen der Daten des Kepler-Teleskops deuten darauf hin, dass es in der Milchstraße mehrere Milliarden erdgroße Planeten in der Ökosphäre um sonnenähnliche Sterne gibt.

𝑓

𝑙

{\displaystyle \mathbf {f_{l}} } – Anteil an Planeten mit Leben

Auf wie vielen Planeten in der Ökosphäre entsteht Leben? Für diesen Faktor gibt es keine wissenschaftlich belegbaren Zahlen, denn bisher gibt es nur das Beispiel unseres Sonnensystems. Für die Zukunft erwartet man, mit empfindlicheren Geräten die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre von Exoplaneten untersuchen zu können.

𝑓

𝑖

{\displaystyle \mathbf {f_{i}} } – Anteil an Planeten mit intelligentem Leben

Wenn sich auf einem Planeten Leben entwickelt, so muss es sich nicht zu intelligentem Leben entwickeln. Auch für diesen Faktor gibt es keine wissenschaftlich belegbaren Zahlen.

𝑓

𝑐

{\displaystyle \mathbf {f_{c}} } – Anteil an Planeten mit Interesse an interstellarer Kommunikation

Wie viele der intelligenten Zivilisationen haben Interesse an Kommunikation mit anderen Individuen? Denn nur wenn sie Interesse an Kommunikation haben, besteht für uns die Möglichkeit, sie zu finden. Man geht davon aus, dass extraterrestrische intelligente Wesen auch auf die Suche nach Leben gehen.

𝐿

{\displaystyle \mathbf {L} } – Lebensdauer einer technischen Zivilisation in Jahren

Als technische Zivilisation bezeichnet man zum Beispiel eine Zivilisation, die in der Lage ist, ein Radiosignal aus dem Weltraum zu empfangen und ein Signal in den Weltraum zu senden. Leben auf Planeten ist durch externe und interne Faktoren bedroht. Eine komplette Zerstörung kann durch Ereignisse ausgelöst werden, die in der Erdgeschichte schon mehrmals zu Massenaussterben geführt haben. Dazu zählen drastische Klimaveränderungen, z. B. durch massive Vulkanausbrüche und Einschläge von Kometen oder Kleinplaneten. Denkbar wäre auch die Selbstzerstörung einer technischen Zivilisation und die Zerstörung einer technischen intelligenten Zivilisation durch eine andere Spezies wie z. B. ein Virus.

Da die Lebensdauer von Sternen begrenzt ist, ist auch die Lebensdauer einer Zivilisation im jeweiligen Sonnensystem begrenzt.

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m.E. mehr als 1000 Jahre. Der ganze Aufwand wäre unnötig. Erstmal kann man den Mond ausbeuten und mit Photosvoltaik Anlagen bzw. KKW oder Fusionskraftwerken (wenn es soweit ist) bestücken.

Man sollte dafür erst autonome Systeme und Arbeitsdrohnen entwickeln und bauen. Selbst das würde mehrere Jahrhunderte dauern, geschweige die Dyson Schwärme bzw. die Dyson Sphäre...

Selbst die Energiemengen wären unvorstellbar hoch, welche dafür aufgewendet werden müssten.

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Entweder einem Astronomieclub beitreten oder am Sonntag in die Kirche gehen.

Oder beides...

Ich beschäftige mich seit knapp fünfzig Jahren mit der Astronomie und habe mehr Fragen als Antworten (wissenschaftlich gesehen).

In der Kirche wird dir leider auch nicht auf alles eine Antwort gegeben. Doch schaden kann weder das eine noch das andere.

Man muss für sich selber Antworten finden. Das hat mir mein Hobby ehrlich gesagt in Fülle gebracht.

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Sehr weit oben in den Baumwipfeln, auch bei uns in der Stadt. Geh am frühen Abend in den Stadtpark, da fangen die Krähen an sich es in ihren Nestern gemütlich zu machen, bevor es dunkel wird.

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