Wie du das nennst, ob LK oder Apostlrat oder Ältestenrat ist so egal wie 88.

Fakt ist, dass ein weltweit zu organisierendes einheitlichen Predigt- und Lehrwerk irgendeine Organisationseinheit dasein muss, die steurt. Anderenfalls wird das nichts, da macht jeder so sein Ding. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob biblisch oder unbiblisch. Als es im 1. Jhd den großen Streit in den Gemeinden gab, ob Beschneidung noch sein müsse, sammelten sich die Brüder in einer Art Schlichtungsstelle, wo eine Entscheidung getroffen wurde. So etwas war bei den relativ wenigen Christen schon damals erforderlich, um Spaltungen zu vermeiden. Biblisch oder unbiiblisch? Ich würde sagen: einfach hilfreich und nützlich. Viele nationale Vorschriften, die anhand der aktuellen Gesetzgebung einzuhalten sind, bedürfen ebenfalls einer Koordination, die nicht unbedingt biblisch gefordert ist, aber eben unabdingbar.

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Die längst nicht mehr gültigen alten SchriFten von Russel scheinen es dir angetan zu haben. Damit kannst du doch keinen mehr hinterm Ofen hervor locken. Mensch Münchner04, auf die Art sinkt deine Erfolgsquote und dein Auftraggeber wird immer unzufriedener werden..

Hatte ich dir nicht längst gepfiffen, dass Russell am Anfang eines Reformweges stand, der über Jahrzehnte andauert. In dieser Zeit führte das Bemühen, das in Traditionen und heidnischen Bräuchen verfilzte Christentum wieder auf urchristliche Füße zu stellen; eben zu vielen Veränderungen. Das haben Reformen / Reformationen nun mal so an sich. Wenn ich heute schlauer bin als gestern. Hatten wir doch schon mal alles durchgekaut. Musst ja die alten Sachen nicht zum Altpapier schaffen, vielleicht bekommen sie mal antiquarischen Wert, aber der Lehrwert ist eben in vielen Punkten die damals aus der Verhaftung in ihren Ausgangsreligionen noch gut erschien … dann aber aufgegeben werden mussten, nicht mehr da.

In seiner Zeit und in den Folgejahren wurde halt vieles an Bräuchen und Ansichten aufgegeben, was sich z. B. als heidnisch beeinflusst erwies. Der Kongregationalist Russel wollte auch intern reformieren und gar nichts eigenes auf die Beine stellen. Er wollte keinen Zaun errichten, aber irgendwann wurde es den anderen zu bunt und zu verbindlich und sie isolierten ihn.

Die von dir genannte Passage ist iim Übrigen durchaus in einigen Punkten noch gängige Lehrmeinung. Nur wurde in den Folgejahren erkannt, dass Jesus zwar alles unterworfen wurde, aber eben bis auf denjenigen, der ihm alles unterworfen hat. JHWH, den wir Jehova, Jahwe, Yachwe nennen bleibt die Nr. 1 im Universum. Jesus ist der von Gott gesandte Mittler unserer Rettung, er ist für uns gestorben und die Nr. 2 im Universum. Die Formel Jesus = Gott konnten wir nicht länger mittragen, nachdem wir erkannt hatten, sass sie nur Traditionen entspringt, aber nicht der Bibel.

Einen Zaun bauen wir auch nach wie vor nicht um uns – jeder kann kostenlos alle Gemeindeveranstaltungen besuchen, ob mit Anzug, Jeans, kurzem oder langem Haar, Tattoos oder Tunnel – jeder wird herzlich willkommen geheißen und geht – da keine Kollekten durchgeführt werden – auch mit jedem Cent, den er beim Eintreten in der Tasche hatte, wieder nach Hause.

Diese freundliche Einladung sei mir erlaubt. Check it out, Leute! Es läuft bei uns alles völlig anders, wie euch das von der vermeintlichen bösen Sekte gesteckt wird.

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Weil Text zu lang, hier mein Kommentar zu deinen Aussagen wegen richtiger oder falscher Aussprache zum  Gottesnamen:

Hier komme ich nochmals auf deinen Fingerzeig zur Anfrage bei der Jüdischen Allgemeinen zurück, wo der Professor aus Heidelberg mutmaßt, Jehova oder Jahwe seein wahrscheinlich neuere Rekonstruktionen der Aussp0rache. Juden würden diesen Namen nicht mehr in den Mund nehmen.

Wahrscheinlich heißt: kann sein / kann aber auch nicht sein. Mit anderen Worten: der Professor wägt aufgrund seiner Rückschau Eventualitäten ab.

Dass Juden den Namen nicht mehr in den Mund nehmen, habe ich durch meine weltweiten Umfragen bei zig Juden über eine Zeitdauer von etwa 30 Jahren widerlegt. Diese Aussage betrifft nur die orthodoxen Hardliner, die in Israel auch massiv gegen ZJ vorgehen und verbreiten, wir seien schlimmere Verräter an der jüdischen Sache und am Vaterland  als die Hamas. Ihnen ist es auch verhasst, dass ZJ den Gottesnamen wagen öffentlich auszusprechen. Das könnte ihnen ja wurscht sein, wenn die Aussprache so grottenfalsch wäre – ist es ihnen aber nicht.

Ein Jude hat mir dazu noch das Sprachbeispiel für Jude = Jehudi (JHWDJ) und Juda = Jehuda (JHWDH) genannt. Merkst du was? Beide Aussprachefälle bestätigen wohl eher, dass der mit den gleiche drei Buchstaben beginnende Gottesname mit Jehu beginnt und wie bei Jehuda (mit Schluss – H) auf A endet. Wenn du also schon eine Wahrscheinlichkeit zur Gewissheit erhebst, nur weil ein Professor das schreibt, von dem du noch nicht mal weißt, ob er in diese Richtung denken will, weil er nach einer Rechtfertigung sucht, warum man den Namen besser gar nicht mehr aussprechen sollte … dann darf man wohl auch die anderen viel höhere Wahrscheinlichkeit unterstellen, dass das Zeugnis der Muttersprachler und das Zeugnis ähnlich geschriebener immer im Gebrauch gebliebener hebräischer Begriffe pro der Ausspracheform Jehova steht.

Eben so, wie ihn entgegen der Expertenmeinung christliche und ungläubige Juden sehr wohl in den n den Mund nehmen. Aus der Nummer kommst du nicht raus: wenn die von mir befragten Juden den Gottesnamen Jehova / Jehové so ausspricht, bekommt das „wahrscheinlich“ des Professors noch größere Fragezeichen. Oder willst du behaupten, ich hätte über die letzten 30 Jahre das Pech gehabt und nur strohdumme Muttersprachler befragt, die Null Ahnung von ihrer Sprache haben?

Es ist auch unzutreffen, wenn du schreibst – die Juden halten den Namen Gottes für überflüssig. Buch dir schnellstens einen Flug nach Israel und besuche Synagogen, da wirst du überall den Namen Gottes in Hebräisch finden. Nicht etwa nur klein geschrieben, wie der Umtext sondern überdimensional groß, geheiligt – als etwas Besonderes. Sie sprechen ihn nur nicht mehr aus, aber heiligen ihn nach wie vor. Das ist ein Unterschied.

Und mit Experten und Gläubigen ist es ja ohnehin so eine Sache. Es gibt Professoren, die „beweisen“, dass der biblische Schöpfungsbericht ein Märchen ist und die Evolution bewiesene Tatsache. Was glaubst du? Ich glaube der Bibel und nicht diesen Professoren. Auch Professoren sind nur unvollkommene Menschen, deren Weisheit in Gottes Augen Torheit ist.

Bei all diesen Widerstand gegen den Gottesnamen in einer Welt die vom Gott Satan beherrscht wird, scheint die Aussprache, selbst wenn nicht 100 % korrekt, den Feinden Gottes den Schaum vor den Mund treten zu lassen. Sonst würde dieser Name, der nach Wiedereinführung in den europäischen Sprachgebrauch (was du als Fälschung bezeichnest) seit dem 14.Jhd bis zum 19. Jhd ohne große Emotionen verwendet wurde, heute nicht so einen Staub aufgewirbelt, seit sich die Bibelforscher mit dem Ziel der Bezeugung des Gottesnamens Jehova, Jahwe, Yach’wé oder anders danach benannt haben.

Dabei ist die ganze Aufregung die absolute Nullnummer. Weil selbst, wenn die Annahme des Professors richtig wäre, dass es sich bei Jehova wahrscheinlich eine neuere Rekonstruktion handelt, so kennzeichnet jede dieser lokal gefärbten Aussprachevarianten doch ohne Konkurrenz diesen einen allmächtigen Gott und stellt Jehova / Jahew / Yachwe gegenüber den vielen anderen Göttern und auch gegenüber seinem Sohn Jesus heraus.

Glaubst du wirklich Gottes Sohn könne beleidigt sein, weil wir seinen Namen Jehoschuah heute in der griechischen Form Jesus aussprechen und die Araber in der arabischen Form Jasu?

Ob Jehoschua, Jesus oder Jasu oder einer der anderen weltweiten Formen …. Mit allen wird eindeutig der Messias identifiziert. Warum sollte sein Vater das als Affront sehen, wenn Menschen weltweit seinen Namen heiligen wollen und ihn unterschiedlich in ihrer Sprachform aussprechen, ob nun Jehova, Jobe, Jahwe oder Yech’wa? Selbst wenn keine dieser Ausspracheformen völlig dem Original entspricht, das Gott gegenüber Mose aussprach, sind alle so richtig wie die unterschiedlichen Namensformen für den Messias.

Es ist nun mal so – die Welt Satans will diesen Namen tot haben, Gott in einer Dreiheit verschleiern, seine Anbetung verwässern. Gott lässt das aber nicht zu, weil er vorausgesagt hat, dass dies sein Gedenkname für allel Ewigkeit sein werde und er bewirken wird, dass dieser Name geheiligt und von Schmutz befreit wird. In Übereinstimmung mit dieser göttlichen Agenda legen die ZJ für diesen Gott und seinem Namen Zeugnis ab. Und das wohlwissend, dass sie neben vielen anderen Gründen analog der Ankündigung Jesu dafür gehasst werden.  

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Völlig klar, der Weg führt nur über Jesus …er ist der Erlöser und hat uns mit seinem Blut erkauft.

Aber wohin führt der Weg über Jesus – natürlich zum Vater. Der Vater JHWH ist das Ziel, wohin der Mittler Jesus uns bringen will. Damit spielt der Vater immer noch die finale Rolle. Nicht umsonst heißt es auch: dass Jesus alles Unterworfen wurde, außer dem, der ihm alles unterworfen hat. Der Vater toppt den Sohn – auch nach dessen Verherrlichung.

ZJ machen bezüglich der Anbetung kein eigenes Ding draus, sondern halten sich schlicht und ergreifend dran, was Jesus seinen Nachfolgern diesbezüglich gesteckt hat - im Johannes-Evangelium mehrfach sinngleich nachzulesen: "Bisher habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten ... Was immer ihr den Vater (JHWH) in meinem Namen (Jesus) bitten werdet, wird er euch geben. Willst du behaupten, ein Christ macht was falsch, wenn er in Übereinstimmung mit dieser Weisung betet? Jesus hat seinen Jüngern keinen Kinderquatsch erzählt, oder denkst du so?

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Völlig klar, der Weg führt nur über Jesus, aber wohin - zum Vater. Der Vater ist das Ziel, wohin der Mittler uns bringen will.

Und deshalb machen die ZJ kein eigenes Ding, sondern halten sich dran, was Jesus seinen Nachfolgern gesteckt hat - im Johannesevangelim mehrfach nachzulesen, hier gerafft: "Bisher habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten ...  Was immer ihr den Vater (JHWH) in meinem Namen bitten werdet, wird er euch geben. Macht doch keiner was falsch, wenn er nach dieser Weisung vorgeht.

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Völlig klar, der Weg führt nur über Jesus, aber wohin - zum Vater. Der Vater ist das Ziel, wohin der Mittler uns bringen will.

Und deshalb machen die ZJ kein eigenes Ding, sondern halten sich dran, was Jesus seinen Nachfolgern gesteckt hat - im Johannesevangelim mehrfach nachzulesen, hier gerafft: "Bisher habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten ...  Was immer ihr den Vater (JHWH) in meinem Namen bitten werdet, wird er euch geben. Macht doch keiner was falsch, wenn er nach dieser Weisung vorgeht.

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Völlig klar, der Weg führt nur über Jesus, aber wohin - zum Vater. Der Vater ist das Ziel, wohin der Mittler uns bringen will.

Und deshalb machen die ZJ kein eigenes Ding, sondern halten sich dran, was Jesus seinen Nachfolgern gesteckt hat - im Johannesevangelim mehrfach nachzulesen, hier gerafft: "Bisher habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten ...  Was immer ihr den Vater (JHWH) in meinem Namen bitten werdet, wird er euch geben. Macht doch keiner was falsch, wenn er nach dieser Weisung vorgeht.

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Ist genauso eine schräge Frage, wie:; Warum ist Luther ein katholischer Mönch gewesen und hat den Papst akzeptiert - und dann nagelt er solche radikalen Thesen an die Kirche zu Wittemberg.

Du nennst dich DenkenderMensch ... also denk mal ! Vielleicht lautet ja die Antwort: Weil Menschen in einem Reformationsprozess ständig dazu lernen ... und so sie ehrlichen Herzens sind, sie infolge dessen ihre erkannten Fehler ablegen, falsche Handlungen aufgeben ?

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Was soll denn wieder diese Frage, du kleinlicher Pharisäer, der unter immer mal anderen Pseudonym immer die ollen Kamellen von vor über 100 Jahren heraus kramert und damit auf Dummfang geht. Das hat inzwischen soooo einen Bart, du.  Anstatt an der damaligen, mitunter völlig daneben liegenden Interpretation von Schriftaussagen und weltlichen / historischen Sachverhalten rumzumeckern, solltest du lieber mit Hochachtung drauf schauen, wie sich ein kleines Grüppchen von Leuten aus verschiedenen Religionen beginnend von den 1870iger Jahren bis heute Stück für Stück immer mehr aus dem Sumpf unchristlicher Traditionen und Lehren befreit und Ballast an falschreligiösen Vorstellungen abgeworfen hat, nachdem es vorher über 1800 Jahre - mit Ausnahme der Reformation - immer nur in in die falsche, heidnische oder weltliche Richtung ging. . Über so antiquierte Vorstellungen nachzudenken ist so unnötig wie Fußpilz, weil längst nicht mehr relevant. Stellst doch auch nicht die Frage, warum man früher das Atom als kleinstes Teil der Materie ansah und heute völlig anders drüber denkt. Lass vorwärts zur Wahrheit strebenden Menschen doch den Platz zur Verbesserung ihrer Ansichten … wenn man heute schlauer ist wie gestern, auch dann, wenn das eine massive Korrektur sein sollte.

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In Pauli Brief an Timotheus kann er nur die Thoar = Pentateuch = 5 Bücher Mose und die Propheten gemeint haben, die den damals anerkannten Teil des Kanon der Heiligen Schriften stellten. Also den Teil der Bibel, den wir heute als Altes Testament oder Hebräische Schriften bezeichnen. Jesus, Paulus. Stephanus und andere zitierten ausschließlich daraus, um ihren Glauben zu begründen, Lehrpunkte zu unterfüttern oder die Erfüllung von Prophezeiungen zu erläutern.

Die Apokryphen sind Schriften aus der Zeit zwischen etwa 200 vor und 400 nach Christus, die zur Zeit eines Paulus ohnehin noch nicht geschrieben waren und völlig aus der Wertung fallen.  

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Hat unsere Gemeinde was verpasst? Bis auf meine Wenigkeit (die sich absolut nicht für Fußball interessiert) schauen alle inclusive der Ältesten nationale Spiele und Weltmeisterschaften - bleiben falls erforderlich sogar in der Nacht wach, um das live verfolgen zu können. Da haben wir wohl hier im Tal der Ahnungslosen den Schuss noch nicht vernommen?

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Das Urteil ist nicht rechtskräftig, siehe hier:

https://eu.greatfallstribune.com/story/news/2019/09/13/jehovahs-witnesses-ask-montana-supreme-court-reverse-35-m-abuse-verdict/2314308001/

Der Vorwurf der Jury, der zu der hohen Strafe geführt hat, lautete auf fahrlässiges Vorgehen in Bezug auf einen innerfamiliären Missbrauchsfall eines Gemeindemitglieds der ZJ.

Die Zeugen Jehovas legten gegen das Urteil der Jury Berufung ein und verwiesen auf ein Gesetz des Staates Montana, nachdem die Ältesten der betroffenen Gemeinde in Übereinstimmung mit den Gesetzen Montanas  gehandelt haben, da das Staatsgesetz ausdrücklich Geistliche von der Berichterstattung befreit, wenn kirchliche Doktrin oder Praxis Vertraulichkeit erfordern.

Im Berufungsverfahren wird sich nun alles darum drehen, ob dieses Gesetz im vorliegenden Fall zur angewendet und das Urteil aufgehoben wird, oder aus welchen Gründen es hier nicht gelten sollte.

In USA, Australien wie auch in anderen Ländern ist die Rechtslage hierbei nicht eindeutig. Unmissverständlich wäre es, wenn zur Vermeidung solcher Straftaten gleich alle Länder generell eine Anzeigepflicht fordern würden, ohne die komplizierten Ausnahmeregelungen, die selbst im nun verschärften Gesetz Australien gelten. Selbst in Deutschland besteht nach wie vor keine Anzeigepflicht. Genau das sollte aber der Gesetzesgeber durchzusetzen. Im einem der letzten Wachttürme wurde deshalb eine neue international geltende Regelung bekannt gemacht, in der solche Fälle immer an die Zentrale gemeldet werden muss, die juristisch prüfen lässt, welches Vorgehen nach der jeweiligen Rechtsprechung des Staates / Bundesstaates erforderlich ist, um den gesetzlichen Vorgaben, die ständiger Veränderung unterworfen sind, zu entsprechen. Damit wurde nun hoffentlich ein Instrument gefunden, um weitere tatsächliche oder vermeintliche Verfahrensfehler von vornherein zu vermeiden.

Ansonsten haftet nach meinem Dafürhalten allein der Verbrecher für seine Taten und nicht der Kegelclub, Sportverein oder die Dachorganisation der Religion, in der er sich zugehörig fühlt. Über so exorbitante Summen Zigtausende Unschuldige mit zu kriminalisieren und mit zur Kasse zu bitten, ist auch ein Gebaren, das in der deutschen Rechtsprechung zum Glück noch keine Entsprechung hat.

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Ist Jesus JHWH (Jehova) selbst?

In der Bibel der Zeugen Jehovas steht in Sacharja 11 Vers 13 folgendes

13 Darauf sprach Jehova zu mir: „Wirf ihn in den Schatz  — den majestätischen Wert, den ich von ihnen wertgeachtet worden bin.“ Somit nahm ich die dreißig Silberstücke und warf sie in den Schatz im Haus Jehovas.

In Matthäus 26 steht

Hierauf ging einer von den Zwölfen, der Judas Iskạriot hieß, zu den Oberpriestern 15 und sagte: „Was wollt ihr mir geben, daß ich ihn an euch verrate?“ Sie setzten ihm dreißig Silberstücke fest.

Der Preis, für den Jesus wertgeachtet wurde betrug also 30 Silberstücke. Und interessanterweise verknüpft die Bibel diese beiden Stellen auch miteinander.

In Sacharja 11 sagt JEHOVA man solle festlegen was ICH, also JEHOVA ihnen wert bin. In Matthäus fragte Judas, was JESUS den Priestern wert sei, beides mal kam es zu den 30 Silberstücken. Es erfüllte sich also an Jesus was im AT über JEHOVA geschrieben steht.

Ergo müsste es doch klar sein, Jesus ist Jehova.

Dazu kann man noch Sacharja 12 nehmen. In Vers 10 steht

Und ich will über das Haus Davids und über die Bewohner Jerusalems den Geist der Gunst und flehentlicher Bitten ausgießen, und sie werden gewiß auf DEN schauen, den* sie durchstochen haben,

Interessant ist immer was bei dem Stern hinterlegt ist, dort steht oft die richtige Übersetzung oder zumindest eine alternative Möglichkeit. Beim Wort DEN steht folgendes:

„Auf den . . ., den“, Th u. Joh. 19:37; MVg: „auf mich . . ., den“.

Andere Bibel schreiben daher auch, dass Gott sagt, sie werden auf MICH schauen, den sie durchstochen haben:

Nehmen wir die Züricher

10 Aber über das Haus David und über den, der in Jerusalem wohnt, werde ich einen Geist der Gnade und des Flehens ausgiessen, und sie werden aufblicken zu mir, den sie durchbohrt haben

Auch hier weist der Querverweis auf Jesus im NT hin.

Also was meinen andere Christen zu diesen Versen? Wie deutlich wird hier, dass Jesus Gott selbst also (JHWH) Jehova ist?



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zu deiner Aussage: "Stephanus hat zu Jesus gebetet"habe ich meinen Script wiedergefunden, den ich vor einiger Zeit mal für eine ebenfalls freikirchlich orientierte Lady zusammengestellt habe.

Apostelgeschichte 7:59 →

Apg 7:59 καὶ ἐλιθοβόλουν τὸν Στέφανον ἐπικαλούμενον καὶ λέγοντα Κύριε Ἰησοῦ δέξαι τὸ πνεῦμά μου

Apg 7:59 So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!

Dein Fazit: Stephanus betete zu Jesus, nicht zum neben ihn befindlichen Vater, Das ist ein deutlicher Hinweis, dass man direkt zum Erlöser Jesus beten sollte.

Fazit Steve2018: Die Stelle des direkten Gesprächs Mensch / Jesus nach seiner Himmelfahrt (Stepahuns bei der Steinigung und Johannes direkte Ansprache in der Offenbarung: „Amen. Komm Herr Jesus“ sind Ausnahmen, die bestimmten, heute nicht mehr im Detail bekannten Sonderfaktoren geschuldet sind. Da der sonstige Bibelbericht und vor allem Jesu Aussagen zum Gebet, ausschließlich in die Richtung laufen, zum Vater im Himmel zu beten und dies im Namen Jesu … ist das der allen Christen vorgegebene Regelfall.

Hier nur 3 Belege aus dem Johannesevangeliun:

Jesus verspricht den Jüngern den Beistand seines Vaters, und weist sie mehr als deutlich an, treu und in der Frucht zu bleiben und zu beten – nicht zu ihm direkt zu ihm, sondern zum Vater zu beten, aber in Jesu Namen, Dann würde der Vater ihnen das geben, was sie in Jesu Namen erbitten. Und auch mit Vaterunser, gibt er ein Muster vor, sich im Gebet an den Vater im Himmel, nicht an ihm (Jesus) zu wenden.

Zitat 1:

Joh 15:16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.

Zitat 2:

Joh 16:23 ff An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben. 24Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. 25Dies habe ich in verhüllter Rede zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in verhüllter Rede zu euch spreche, sondern euch offen den Vater verkünden werde. 26An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde;

Zitat 3:

Mat 6:9 ff So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe / wie im Himmel, so auf der Erde.

Nur eine dieser 3 Stellen wäre ausreichend, um mit guten Gewissen so vorzugehen, wie Jesus das Prozedere des Gebets erläutert, über das Gebet denkt. Wer so handelt, kann nichts verkehrt machen. Wer Jesu Weisung beachtet, gibt ihm nicht zu wenig Ehre. Wer diese Worte Jesu annimmt, muss nicht auf Stephanus oder Johannes verweisen, um sich eine Begründung zu schaffen, direkt zu Jesus beten zu können.

Es liegt mir aber fern, hier Vorschriften aufstellen zu wollen. Das gilt für mich, und das werde ich als Entscheidungshilfe jedem so sagen, der mich um einen Kommentar bittet.

Tatsächlich ist es jedermanns eigene Sache, ob er sich in seinem Gebetsleben nur eng an die o.g. Johannes zitate hält, oder mit Verweis auf Stephanus glaubt das Recht oder gar die Pflicht zu haben, darüber hinaus zu gehen. Es hat indes keiner ein biblisch begründetes Recht, jemanden zu verurteilen oder ihm mangelnde Liebe zu Jesus vorzuwerfen, weil er ausschließlich zum Vater im Namen Jesu betet. Letzteres behalte ich mir als primär gültigen Willen Gottes und Jesu in Bezug auf das Gebet vor.

Um Apg 7:59 auf den Grund zu gehen, muss man weiter recherchieren. Denn bei allem bleibt ja die Erkenntnis, dass sich auch Stephanus als vom Geist erfüllter Christ, der Wunder und Zeichen wirken konnte, normalerweise an die obige Weisung gehalten hätte, im Namen Jesu zum Vater zu beten. Eine andere Order Jesu liegt nicht vor. Warum übergeht er hier den Vater? Ist das ein Indiz dafür, dass Stephanus Aktion Jesu Weisung aufhebt oder toppt?

Hier die Ergebnisse der Recherche:

Viele Quellen gehen davon aus, dass Stephanus und Jesus in etwa gleich alt waren. Jesus starb im Jahr 33, Stephanus wurde ca. 7 Jahre später gesteinigt. Stephanus lebte in und im Umfeld von Jerusalem. Es ist sicher, dass er dort von den gleichaltrigen Jesus gehört hat, ihn wahrscheinlich auch kennen bzw. lehren gehört hat. Paulus nennt in 1. Kor 15:6 eine Begebenheit, als der auferstandene Jesus an die 500 Brüder auf einmal erschienen ist, von denen die meisten noch zur Zeit Pauli am Leben waren. Wir kennen namentlich nur die wenigsten. Insofern ist nicht auszuschließen sondern eher wahrscheinlich, dass Stephanus einer dieser 500 Augenzeugen gewesen ist und auf irgend eine Weise Jesus persönlich kannte.

Seinen biblischen Auftritt erhält er erst etwa 6 Jahre später, wo darüber berichtet wird, dass er zu den Stützen der Gemeinde in Jerusalem gehört und als erster Diakon ernannt und als erster Märtyrer hingerichtet wird. Bei dieser Vita muss er schon einige Jahre ein gefestigter Christ gewesen sein.

Genau das könnte einer der (sogar sehr wahrscheinlichen) Sonderfaktoren sein, von denen ich gesagt hatte, dass sie uns heute nicht mehr bekannt sind, so dass wir einen bestimmten Bericht der Bibel, der sich von anderen unterscheidet, befriedigend erklären könnten.

Nur eins ist Fakt: es muss einen außergewöhnlichen Sonderfaktor gegeben haben, sonst wäre Staphanus nicht vom Muster, von den Vorgaben Jesu zum Gebet abgewichen.

Die erste Erklärung kann man im Text selbst finden:

Dazu schau noch einmal auf den griechischen Text am Anfang des Briefes. Die zwei Schlüsselwörter sind epikaleo und lego, die über die Handlung Auskunft geben.

Übersetzt werden beide in der Einheitsübersetzung: … er betete und rief ...“

Hier wird epikaleo mit „betete“ übersetzt. Wie du an unten angeführten Beispielen (in denen das gleiche Wort epikaleo vorkommt) sehen kannst, sind die Übersetzungsmöglichkeiten sehr vielfältig und der Übersetzer wird je nach innerer Überzeugung die deutschen Worte wählen, die seine Überzeugung spiegeln. Deshalb mag der Trinitarier hier „betete“ einsetzen, obwohl das die Lexika so nicht hergeben. Das Wort steht nach der Erläuterung von Strongs 1941 und Thayers Greek Lexicon primär für was ganz anderes. Es gibt 33 Beispiele im NT, wo das Wort vorkommt und es wird überwiegend benutzt, um den Beinamen einer Person zu benennen. Und ansonsten noch in vielen anderen Variationen. Hier einige Satzbeispiele mit eöikaleo:

Lukas 12:3 → Dann fuhr Satan in Judas, der den Beinamen (= epikaleo) Iskariot hat und einer von den Zwölfen war.

Apg 15:17 → damit die übrigen Menschen den Herrn suchen, auch alle Völker, über denen mein Name ausgerufen (= epikaleo) ist (genannt wird) - spricht der Herr, der das ausführt,

Apg 28:19 → Weil aber die Juden Einspruch erhoben, war ich gezwungen, Berufung (= epikaleo) bei Cäsar einzulegen,

Jak 2:7 → Sind nicht sie es, die den hohen Namen lästern, der über euch ausgerufen (= epikaleo) worden ist?

Apg 9:14 →

Auch hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle zu verhaften, die deinen Namen anrufen (= epikaleo).

Die Gliederung der biblischen Verwendung in der blueletterbible listet die Anwendung von epikaleo wie folgt:

1 einen Namen benennen, einen Beinamen

2 nach jemanden benannt sein

3 etwas jemanden zurufen, rausschreien, etwas gegen jemanden schreien, jemanden anklagen

4 jemanden aufrufen

5 nach oben rufen, indem man den Namen Jehovas ausspricht

Das andere griechische Worte lego bedeutet einfach sprechen / sagen.

Und jetzt kommt es drauf an, was der Übersetzer draus macht.

Das Übersetzerteam der Einheitsübersetzung entschied sich Apg 7:59 im Sinne von „Stephanus betete und rief zu Jesus“ wiederzugeben.

Die NWÜ entschied sich für: „und Stephanus flehte und rief zu Jesus“.

Ich würde bei der Wortvielfalt, die für epikaleo zur Verfügung steht, diese Version wählen:

„Stephanus rief und sprach zu Jesus“.

Selbst wenn man von den häufigen Gebrauch für „einen Namen / Beinamen nennen“ absieht, haben auch die anderen Bedeutungen, wie anrufen, zurufen, jemanden was zuschreien, aufrufen herzlich wenig mit „anbeten“ zu tun. Letztere sind Teil einer persönlichen Kommunikation ohne Verehrungscharakter, wie es im Gegensatz dazu in den vielfältigen Übersetzungsmöglichkeiten für proskyneo (verneigen, verbeugen, anbeten, niederwerfen) zum Ausdruck kommt.

Du magst Kopf stehen, aber „beten“ für epikaleo kann man wirklich nicht durchgehen lassen.

Wenn ich dazu noch den o.g. (aber biblisch nicht fundierten) Sonderfaktor erwäge, dass sich die gleichaltrigen und einige Jahre im gleichen Umfeld lebenden Personen Jesus und Stephanus gekannt haben, ergibt das einen Sinn, Dann steht das nicht im Widerspruch zu den Weisungen Jesu zum Gebet.

Dann erklärt sich das aus der Tatsache, dass er in der Vision (es war ja kein echter Einblick) seinen Altersgenossen, vielleicht sogar Freund Jesus wiedergesehen hat. Stephanus wusste ja, dass Jesus die Schlüssel für die Auferstehung von seinem Vater erhalten hat und er wusste auch, dass Jesus zwar universell zur Rechten des Vaters sitzt, aber im 1000-jährigen Reich der König sein wird, an dessen Seite er (Stephanus) als Mitkönig im Himmel, als einer der 144.000 mit sitzen darf. Und deshalb hat er zu dem, den er kannte, gerufen: Nimm meinen Geist auf.

Das geht einig mit den anderen Stellen der Bibel, wo Menschen mit dem im Himmel aufgefahrenen Jesus reden, ihn um etwas bitten. Sie alle haben Jesus gekannt, haben persönliche Erfahrungen mit ihm gemacht, entweder zu Lebzeiten Jesu auf Erden oder nach seiner Auferstehung. Das ging so fort bis zum Tod der letzten Apostel.

So hat der sehr alte Johannes mit Jesus gesprochen, weil er von ihm die Offenbarung erhalten hat und ihn gebeten: Amen, komm Herr Jesus“

So hat Petrus mit ihm gesprochen (zwecks Bekehrung des Kornelius). So haben Saulus als Noch Heide sowie Hananja mit Jesus im Himmel parliert, in Bezug auf die Umwandlung des Saulus zum Paulus. So hat Paulus in seiner Mission mit Jesus gesprochen, ihn u.a. geben seinen Stachel im Fleisch zu entfernen. Und es gibt sicher noch paar Beispiele, die mir gerade nicht einfallen.

Das alles waren aber auf das 1. Jhd beschränkte Sonderfälle von mit Heiligem Geist erfüllten Personen, die Jesus irgendwie persönlich kannten. In diese Phalanx reiht sich denn auch Stephanus mit ein. So und nur so lassen sich die Bibelverse mit Weisungen Jesu im Kontext mit der tragischen Stephanus Erzählung harmonisieren, nur so passen die wenige Prozent scheinbare Ausreißer in das mit fast 100 % fertige und stimmige Gesamtpuzzle. 

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Ich sehe sogar in Wolkenformationen Bilder, und in der Nacht in Schatten, die von Gebäuden und Bäumen geworfen werden. Eigenartigerweise sehen andere, die ich dazu befrage, oft was anderes darin. Rorschach Tests offerieren Tintenklecksbilder, in denen Betrachtet je nach psychischere Verfassung auch Unterschiedliches hinein interpretieren. Gleiches ist sicherlich bei unterschiedlichen Betrachtungsweisen auch bei Darstellungen in WTG Literatur möglich. Warum nicht. Wenn ich als Lektor so ein Zeichnung durchgehen lassen, sieht ein anderer was drin. Was wir sehen ist ohnehin nur eine "Übersetzung" von chemischen und elektrischen Signalen reflektierter Wellen, die über dem Sehnerv zum Sehzentrum geleitet werden. Die Übersetzung ist nicht objektiv, da spielt die Psyche incl. Wünsche, Ängste und Vorbehalte mit rein. 

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Warum führt der PC einen Befahl aus, wenn du z. B. auf die F5 Taste drückst?

Weil jemand ein Programm geschrieben hat und das so wollte – er hätte genauso gut jeden anderen Befehl als einen Seiten-refresh damit verlinken können. Genauso hat Gott JHWH bzw. haben sich er und sein Sohn Jesus dran gemacht für jedes Projekt aus des irdischen Lebens ein eigenes Programm zu „schreiben“, das deren Leben und Fortpflanzung sicherstellt. Die Codierungsform über die DANN (bestehend aus nur 4 Desoxyribonukleinsäuren) ist so vielfältig, dass sie als Programmiersprache für alle Lebewesen von der Bakterie über Pflanzen und Tiere bis zu den Menschen tauglich ist und gigantische Informationen auf kleinstem Raum in die Bibliothek der Chromosomen einlagern kann. Dabei ist das System innerhalb der Art noch maximal divers, teils für länger, teils über das Setzen von Hydroxylgruppen nur über eine oder mehreren Generationen.

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Kannst du so pauschal nicht sagen. Bei den Zeugen Jehovas bekommt der Gläubige Ethik und Moral sowie Zukunftshoffnung der Bibel vermittelt. Neben der positiven Ausgangslage liegt es an jedem persönlich, ob er was davon in seinem Leben umsetzt oder nicht. Die meisten mögen sich gerne und soweit wie es ihr unvollkommenes Sein ermöglich, an Gottes Maßstäbe halten – das ist ja auch keine Last sondern sichert ein glückliches Leben.

Auf der anderen Seite gibt es auch falsche Fuffziger. Es steckt nicht überall Zeuge Jehovas drin, wo Zeuge Jehovas drauf steht. Die outen sich als ZJ, verhalten sich aber in Wirklichkeit ähnlich wie Judas Iskariot aus Jesu Apostelteam.

Deshalb würd ich es bei der Aussage belassen wollen, in den Zusammenkünften der Zeugen Jehovas erhält man das Rüstzeug und die Kenntnis dazu, ein gläubiges und gottergebenes Leben zu führen, aber nicht jeder nutzt diese Chance und lässt das Gehörte keine Kraft in seinem Leben entfalten. Gott hat alle Geschöpfe mit freiem Willen ausgestattet. Bis zu seinem Tag X darf jeder nach seinem Gusto leben, danach läuft es nur noch nach seinen ethischen Regeln.

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Check it out !

Dann wirst du sehen, du darfst rein - mit Jeans, tätowiert, mit Irokesenschnitt oder auch Dreadlocks ... Wenn dir das Programm nicht gefällt, kannst du nach 5 Minuten wieder verschwinden, wenn es dir gefällt kannst du bis zum Schluss bleiben und wirst merken, das noch nicht mal ein Kollektenteller herumgereicht wird und das Vergnügen samt Literatur, die du abstauben kannst völlig kostenlos ist. .

Wenn du unerkannt bleiben willst, gehst du ein einem Saal in einer anderern großen Stadt, falls dich ein Neugieriger fragt, wo du her bist und wie du heißt, sagst du einfach, du möchtest das nicht preisgeben und willst einfach nur anonym abchecken, was hier so läuft.

Also ... Zero Problem ... außer, dass du den Hintern hochkriegst und dich einfach mal auf die Socken machst

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Ja Eichhörnchen … dann spitz mal die Ohren:

Der Begriff Armageddon selber ist nicht wichtig, der steht in seiner Kürze einfach für ein Ereignis, das in der Bibel oder in den verschiedenen christlichen Strömungen mit vielfältigen Wortgruppen umschrieben wird, wie Ende des alten Weltsystems, Beginn des Königreiches Gottes, Tag des Gerichts, Jüngster Tag, großer Tag Gottes  etc.

Es ist das Ereignis, das die unterdrückte gottesfürchtige Menschheit seit Jahrtausenden sehnsuchtsvoll. Das ist der Tag, den Jesus mit in das Gebetsmuster. Das Vaterunser, integrierte. Ergab als Empfehlung, dass seine Nachfolger den Tag herbeiwünschen sollten, wenn sie in dieser Form oder in anderen Worten sinngemäß darum beten sollten: „Dein Reich komme … im Himmel wie auf Erden“

Das Reich Gottes ist genau das herrlich Neue, was auf das Vergehen des schrecklich Alten folgt – und dieser Übergang von alt zu neu, das Ende  des satanischen Weltsystems, an dem Satan und seine unheiligen Horden gebunden und in den Knast gesteckt werden  gebunden wird, firmiert unter der Kurzformel Armageddon.

Für Christen kein Tag des Schreckens, denn Jesus sagte ja vorausschauend, diesem Tag würde eine großem, weltweite Drangsal vorausgehen, in der die Menschen fast ohmächtig werden, vor Furcht und Erwartung dessen, was nun auf die Erde zukommt …. ABER … zu seinen Nachfolgern sagte er, sie sollten nicht erschrecken, sondern sich freuen, weil sie das als Zeichen sehen sollten, dass ihre Befreiung aus dem alten System naht.

Armageddon ist als Begriff selbst nicht wichtig für ZJ, wir können das genausogut in längeren Wortgruppen umschreiben. Aber es ist nun mal eine praktische und kurze Art theologischer terminus technicus, der für Bibelkenner alles aussagt und beinhaltet, für was dieser Tag steht. Ähnlich dem Wort Holocaust für das grausamste Kapitel der deutsche Vergangenheit, der im deutschen Sprachgebrauch sonst nicht vorkommt, aber in Bezug auf dieses einzigartige Verbrechen Hitlerdeutschlands in seiner Kürze alles beinhaltet, für all das steht was den Juden angetan wurde.

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Warum gefällt sich Jesusmoise darin, immer so einen Schrott zu posten? Aus Unkenntnis, abgrundtiefen Hass gegen Zeugen Jehovas, weil er dafür angestellt wurde?

Ist auch egal – hier mal die Fakten:

Dass wegen der heidnischen Wurzeln weder Juden noch erste Christen Geburtstage gefeieret haben, ist keine Lüge des Wachtturms, sondern auch bei den Honorablen anderer Religionen unumstrittene Tatsache.

Mach dich mal auf dieser Seite der evangelischen Kirche schlau:

https://www.ev-kirche-shs.de/weitere-fragen/was-sagt-die-kirche-zu/wann-hat-jesus-geburtstag/

Dort findest du den Artikel: „Wann hat Jesus Geburtstag?“ auszugsweise diese Fakten:

„Wir kennen den Geburtstag Jesu nicht. Um zu verstehen, warum er nicht genauer überliefert ist, muss man wissen, dass Geburtstagsfeiern als heidnisches Ritual galten.Sie wurden nicht gefeiert und dementsprechend nicht überliefert. Und schon gar nicht in irgendwelche Register eingetragen.

Die ersten Christen feierten auch gar kein Weihnachten. Die erste sichere Quelle, die den 25. Dezember als Geburtstag Jesu nennt, stammt aus dem Jahr 354 nach Christus. Das Datum taucht in einem Liturgiekalender, dem Depositio Martyrum filocaliana, auf. Und warum der 25. Dezember? Dafür gibt es zwei wahrscheinliche Theorien. Die Erste: Am 25. Dezember wurde im alten Rom der Gott des Lichtes verehrt. Mit dem Einzug des Christentums und seiner Lehre (Jesus sagt: „Ich bin das Licht der Welt!“ Johannesevangelium, Kap. 8, Vers 12) wurde der heidnische Festtag umfunktioniert: mit der Geburt von Jesus kommt das Licht in diese Welt!

Oder hier, von einer n-tv Seite unter dem Topic: „Den ersten Christen war Weihnachten egal“.

https://www.n-tv.de/wissen/Den-ersten-Christen-war-Weihnachten-egal-article16637226.html

Auszug: „Den Geburtstag Jesu kennen wir heute nicht, weil er die ersten Christen nicht interesseirte. Es gibt gute Gründe, anzunehmen, dass die ersten Christen Geburtstage im Allgemeinen überhaupt nicht feierten - und auch einer Geburtstagsfeier für Jesus deshalb keine besondere Bedeutung schenkten. Die Feier der Geburt war in der antiken Welt ein heidnischer Brauch. Ein Ritual, das mit der Anrufung von guten Geistern einherging, die die gefeierte Person schützen sollten. Das war im frühchristlichen Weltbild … ein Problem.

Aber wie das mit Bräuchen und Traditionen so ist: Sie ändern sich. Langsam, aber stetig wuchs auch unter Christen das Interesse daran, den Geburtstag ihres Heilands zu feiern. Warum genau, weiß man heute nicht mehr. Vielleicht, weil es im römischen Reich üblich war, den Geburtstag des Kaisers zu feiern - schließlich war Jesus für seine Nachfolger ein Herrscher der geistlichen Welt.

Das waren nur zwei von vielen einschlägigen Funden zur google Anfrage „Geburtstage zur Zeit Jesu“.

Hier noch ein persönliches Erlebnis von katholischer Seite:

Kam mal ein katholischer Kollege ganz aufgeregt mit der Bild Zeitung, wo sinngemäß stand: „Will uns der Papst Weihnachten verbieten – er sagte, es sei ein heidnisches Fest“ Das kann ja wohl nicht sein, dass der Papst (damals der polnische Wojtila) die Meinung von euch Zeugen Jehovas übernimmt.

Also haben wir im katholischen Ordinariat angerufen und der freundliche Vertreter vom Bischof, hat das genauso deutlich klargestellt, wie die obigen Aussagen es offenlegen, er fügte noch ergänzend hinzu:

„Ist doch kein Geheimnis, dass Weihnachten ein heidnisches Fest ist, kann man doch in sämtlichen Enzyklopädien nachlesen. Und erzählte uns am Telefon haarklein das Prozedere … dass eben die Juden und ersten Christen Geburtstage wegen des heidnischen Hintergrunds nicht gefeiert haben, sich dann aber im 3. Jhd langsam an die römischen Sitten gewöhnt hatten und ihre eigenen Geburtstage feierten. Dann hätten sie die Bibel hoch und runter nach Jesu Geburtstag gesucht, aber nichts gefunden. Sie waren aber der Meinung, dass es nicht anging, seine eigenen Geburtstage zu feiern, aber nicht den des Herrn, also haben sie nach praktikablen Gründen einfach einen festgelegt.

Praktikabel wäre es ihnen erschienen, einen Feiertag mit den Römern gemeinsam zu haben, da sie um unser heutiges Weihnachten herum ohnehin den Geburtstag ihres Sonnengottes gefeiert haben, hätten die Christen einfach dieses Datum mit als den Geburtstag ausgewählt. Die Symbolik hätte auch auf Jesus gepasst. Und deshalb – und das kann man noch auf einem Kirchenfenster sehen, wurde Sol = Jesus gesetzt.

Jetzt hast du mal ein live-Beispiel, wie sich die Zeugen Jehovas und warum von heidnischen Bräuchen frei gemacht haben. Der Lügner ist hier eindeutig benannt: Jesusmoises !

Und diese komische Nummer mit Hiobs Söhnen als Beweis zu zitieren ist ja auch das letzte an Ignoranz Heuchelei. Du glaubst ja noch nicht mal, dass sich die Story um Hiob so zugetragen hat, wie in der Bibel beschrieben – für dich sind das ja nur Metaphern. Und dennoch willst du damit argumentiereen? Das ist ein starkes Stück.

Kann durchaus sein, dass Hiobs Kinder die damaligen Sitten der Umgebung angenommen hatten und ihre Geburtstage gefeiert hatten. Hiob opferte schließlich für sie. Sei selber schienen wohl nicht dieses Verhältnis zu Jehova gehabt zu haben. Selbst wenn, ist das kein Indiz, dass sie richtig gehandelt hatten, scheinbar kamen sie bei so einer Feier auch ums Leben, das ließ Gott zu. Den Tod des gerechten Hiob aber nicht.

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