Zeugen Jehovas wollen nicht an Mitglieder kommen, sondern eröffnen Menschen die Möglichkeit über kostenfreie Bibelbetrachtungen in einem engen Verhältnis zu Gott zu kommen und den wahren Sinn des Lebens zu erkennen. Dadurch können sie bereits trotz der Sorgen dieser Zeit glücklich werden und den Silberstreif am Horizont

Pandemiebedingt erhält die Bevölkerung weltweit nur die Möglichkeit zur brieflichen oder virtuellen Anforderung von Bibelgesprächen / Bibelkursen.

...zur Antwort

Weil die alles-sofort-haben Mentalität seit Jahren als Freiheitsrecht und Glücksgarant gepriesen wird - was sie aber gar nicht ist. Punkt 2: Weil sie zu schwach und triebgesteuert sind, ihre Hormone im Zaum zu halten. Das zu schaffen ist viel leichter, wenn man sich einer höheren Instanz gegenüber = Gott rechenschaftspflichtig fühlt.

Demnach ist der würdige und verantwortungsvolle Umgang mit den Trieben unbedingt auch eine Sache des Glaubens an Gott, der dazu motiviert seine Ethik und Sexualmoral zu denken und zu leben.

...zur Antwort

Die ethischen und moralischen Anforderungen sind nicht so schwierig, dass sie keiner beachten könnte. Ehrlichkeit, True, Nächstenliebe, Sex nur innerhalb der Ehe, bereitwillig anderen vergeben ... das ist in der Summe ein Paket an Verhaltensweisen, die selbst unter Ungläubigen als Tugenden zur Garantie eines friedlichen und vertrauensvollen Miteinander gepriesen werden.

Jesus sagt, er lehrt nichts aus sich selbst, sondern alles was er lehrt hat er von seinem Vater, also von Gott. Damit sind dies auch göttliche Gesetze. Gott hat den Menschen erschaffen und kennt seine Bedürfnisse. Er weiß, welche Lebensart das Beste für dich und die anderen ists.

Die weltliche Gesetzgebung ist im Übrigen auf viele dieser göttlichen Grundsätze aufgebaut, weil sie vollkommen sind.

Die Sünde - also das Abweichen von diesen Regeln bringt neben einem kurzfristigen Kick kein wirklich dauerhaftes Glück und auch die sexuelle Freiheit lässt immer andere traurig, enttäsucht oder gar als Alleinerziehende zurück.

...zur Antwort

Fundstelen wurden dir genug geliefert. Um das nur mal zusammen zu fassen: es gibt nichts gescheit's über ihn zu lesen, weil er wegen seines verdammten Stolzes für alles Schlechte im Universum verantwortlich ist . Die Bibel hält es nicht mal für wert, seinen Namen zu nennen. Nur seine Titel blieben: Teufel von griechisch diabolos = Verleumder oder hebräisch Satan für Ankläger, Widerstandsleistender.

Die Bibel skizziert, wie der Teufel zunächst Gottes Pläne vereitelt hat, aber letztlich als größter Loser aller Zeiten dastehen wird, weil Gott gegen Satans erbitterten Widerstand seine Pläne umsetzen und Satan schachmatt stellen wird.

...zur Antwort

Geht ein biserl viel durcheinander. Sprich Klartext. Wenn du hier im ZJ Forum postest, meinst du damit, deine Freundin sei ZJ, oder?

Die Fakten sind: niemand fliegt raus, wenn er einen Andersgläubigen heiratet und bis dahin keusch bleibt, sondern muss nur dann gehen, wenn er mit einer Person des anderen Geschlechts – egal ob gläubig oder ungläubig – vor der Ehe in die Kiste steigt. Das fällt unter dem Begriff Hurerei. Personen die reuelos so einen lifestyle pflegen, müssen zum Schutz der Gemeinde entfernt werden.

Wenn du also das Mädchen wirklich liebst und sie entgegen dem liebevoll gemeinten paulinischen Rat das Risiko einer Ehe mit einem Andersgläubigen oder Atheisten auf sich nehmen will, dann akzeptiere ihre Tabus und lass die Finger von ihr, bis ihr verheiratet seid. Das wird dir befremdlich vorkommen, denn sie wird dann - so sie eine echte ZJ ist – auch keine Zeit mit dir allein verbringen wollen. Wer aber liebt, kann auch abwarten.  

...zur Antwort

Was soll dagegen sprechen? Die Inhalte der Bibel sind Gottes Wort und zu achten, nicht das Papier, Pergament, Papyrus, auf dem die Worte stehen. Jesus sagte in Joh 17:3: das bedeutet ewiges Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott erkennen und den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. Die Bibel hilft dir, Vater und Sohn in ihrer richtigen Position zu erkennen und die Gebote zu halten, die sie aufgestellt haben. Diese Geboten, die göttliche Moral und Ethik zu leben ist wichtig; auf irgendwelche äußeren Übungen oder rituellen Handlungen kommt es nicht an.

...zur Antwort
Sohn Gottes

Es gibt ja unzählige Bibelstellen, die von ihm als Sohn Gottes sprechen. Gott sandte seinen Sohn für die wichtigste Mission in der Menschheitsgeschichte auf die Erde und in dieser Erfüllung alter Prophezeiungen bewies Jesus, dass er der vorhergesagte Messias (Gesalbter) und Retter war. Niemals hat er versucht, seinem Vater und Gott JHWH gleich zu sein. Immer betonte er, dass er nichts aus sich selbst tue, sondern nur das lehrt und wirkt, was sein Vater ihm aufgetragen hat.

Obwohl auch er den Titel Gott trägt, bedeutet es nicht, dass er identisch mit dem Gott JHWH wäre. Schließlich ist der Titel Gott = Mächtiger keine geschützter Begriff. Er wird in der Bibel an viele Personen vergeben und deshalb steht er nie für sich allein, sondern erklärt sich immer nur mit dem Zusatz, um welchen Gott mit welchem Namen es sich dabei handelt. Als Gott bezeichnet werden: der Schöpfergott JHWH, Jesus, Mose, menschliche Richter, Engel und sogar der Satan als Gott dieses Weltsystems.

...zur Antwort

Hier Bilder von heute unter dem Suchwort „Bethlehem im Schnee“

https://www.google.com/search?q=bethlehem+im+Schnee&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwigyNuhvoXwAhXI_rsIHVjBB5YQ_AUoAXoECAEQAw&biw=1024&bih=567

Das Klima hat sich nicht grundlegend verändert. Damit konnte es auch damals in diesen Höhen lausig kalt werden. Die heute palästinensische Stadt liegt immerhin auf etwa 800 m Höhe. Bei dem Verhör Jesu standen im nahegelegenen und etwa gleich hoch liegenden Jerusalem die im Innenhof Wartenden um ein Feuer, um sich zu wärmen. Und das ereignete sich Ende März / Anfang April.

In den Tagen des niedrigsten Sonnenstands im Dezember / Januar wird es in diesen Höhenlagen so kalt, niederschlagsreich, dass die Tiere im Stall überwintern.

Bei Jesu Geburt waren aber die Herden mit den Hirten auf dem Feld, was auf einigermaßen laue Nächte hindeutet und den erst im 4. Jhd herbei gefakten Monat Dezember für Jesu Geburt eine Klatsche erteilt. Der genaue Geburtstag wurde nirgends aufzeichnet, weil Juden sich den nur von Heiden begangenen Geburtstagsfeiern verweigerten.

...zur Antwort

Im christlichen Abendland sehe ich den Grund für Judenhass vor allem im Neid und in der dümmlichen Übertragung einer Kollektivschuld (Gottesmörder) auf alle Juden. Der Neid erwuchs aus der Tatsache, dass viele Juden, wohin immer sie auch in die Diaspora gegangen sind, sich als geschickte Händler großen Wohlstand erarbeiten konnten. Ist ja auch heute nicht anders, wenn Fremde die Lokalbevölkerung toppen und sich durch Fleiß einen größeren Wohlstand erarbeiten ... dann kommt auch heute nicht selten üble Nachrede und Neid auf.

Das kann es aber nicht allein sein. Erstaunlicherweise scheinen auch in Indien, Nepal und Thailand die Traveller aus Israel die meist gehasste Volksgruppe zu sein. Vor allem in Indien hörte ich, nachdem ich mich als Deutscher geoutet hatte, häufiger den erschreckenden Satz: „Hitl.. did a great Job“. Auf meinen Widerspruch und die Frage, warum sie die Israelis so hassen, kam die Antwort, sie würden alles schmutzig hinterlassen, die Einrichtung demolieren und unfreundlich sein. Ist natürlich absoluter Blödsinn. Die israelische Rucksack-Clique verhält sich nicht anders wie die Rucksackreisenden aus dem Rest der Welt. Viele dieser Jugendlichen / Studenten sind noch nicht mal orthodox, einige von ihnen sogar atheistisch. Und alle, mit denen wir sprachen, sagten, dass sie des ständigen Streites mit den Palästinensern leid sind und sich ein friedliches Miteinander wünschten. Nur wollten das die alten unter orthodox-jüdischen Einfluss stehenden Knacker in der Regierung leider nicht.

Kann für den Hass gegen Juden in außereuropäischen Ländern kein zufriedenstellenden Gründe finden. Die größte Positiv-Überraschung mit Juden erlebten wir ausgerechnet im Iran. Nach einigem Smalltalk fragte ich, ob das Leben für Juden im Iran nicht zu anstrengend sei und warum er nicht längst nach Israel abgehauen ist. Die Iraner haben Reisefreiheit und jede jüdische Familie könnte locker über Drittländern nach Israel umsiedeln. Er schaute mich entgeistert an und meinte, sie hätten doch ihre gesamte Familie und viele liebe Freunde hie, außerdem die Arbeit (er war Goldschmied). Auf meine Frage, wie man als Jude in Israel lebt, meinte er nur: Was soll ich sagen, wir leben in einer gemischten Wohngegend Tür und Tür mit Christen und Muslimen. In der Nachbarschaft spielt Glaube und Herkunft keine Rolle. Wir respektieren uns und behandeln andere stets mit Würde. Da gibt es keine Probleme. Das war das letzte Amtsjahr von Ahmedinadjad, der ja gesagt haben soll, er wolle alle Juden ins Meer treiben. Ich konfrontierte ihn mit der Aussage und bohrte nochmal nach, ob es nicht doch Hass gegen sie gäbe. Er lachte und versicherte mir, dass der iranische Staatschef sich hier nicht auf israelische oder iranische Juden bezogen hätte, sondern auf jene Glieder der Regierung, welche die Palästinenser wie Dreck behandeln. In Hamadan hatten die Juden übrigens ohne Probleme die Genehmigung für den Bau einer neuen Synagoge bekommen.

Auf der anderen Seite hatten wir im Iran auch eine bemerkenswerte Begegnung der negativen Art mit anderen Reisenden. Während wir in Shush (Susa), Shushtar, Ahwaz, in Shiraz und Hamadan überhaupt keine westlichen Reisenden sahen, kam in Isfahan eine deutsch sprechende Reisegruppe in das Café, wo wir gerade beim Tee saßen. Das war ein Hallo. Sie waren aus Österreich und wollten, nachdem sie merkten, dass wir als Einzelreisende unterwegs waren, natürlich wissen, wie das funktioniert. Irgendwann kamen wir darauf, dass wir noch vor Mauerfall aus der DDR in den Westen übersiedelt waren. Da wollten sie wiesen, wie das wohl möglich war. Als ich meine Vermutung äußerte, dass sie uns als junge Leute möglicherweise deshalb haben ausreisen lassen, weil wir als dort verbotene Zeugen Jehovas als Staatsfeinde angesehen wurden. Mit Nennung unserer Religionszugehörigkeit wendete sich von einer Sekunde auf die andere das Klima. Urplötzlich erstarrten einige der bis dorthin äußerst fröhlichen Gesichter und alle wandten sich wie auf Befahl weg. Von da an waren wir Luft. Als wir bezahlt hatten, habe ich noch eine Frage in die Runde gegenüber gestellt – es gab keine Antwort. Wir sagten Auf Wiedersehen und weiter gute Reise – keine Reaktion. Als wir die Terrasse verließen rief uns wenigstens ein Mann doch noch einen Gruß hinterher.

Das mag das Thema Hass abrunden. Die Gründe ihres Verhaltens kennen wir nicht, aber die Reaktion zeigt, wie schnell eine Dynamik der Ablehnung aufkommen kann, ohne dass sich beide Gruppen in dem Moment eine feindliche Handlung begangen oder eine provokative Aussage über den anderen geäußert haben. Wahrscheinlich waren wir hier auch nur Opfer einer aus Sicht der Österreicher bestehenden Kollektivschuld geworden. Das mag mit irgend einem negativen Erlebnis zusammen hängen, das vielleicht nur einer von Ihnen hatte und den anderen erzählt hat. Das allein genügt, um Vorurteile aufzubauen.

Wenn sich so etwas – wie bei den Juden über Jahrhunderte hoch schaukelt und mit immer mehr negativen Details ausgeschmückt wird, entsteht eine Ablehnungs-Dynamik, die nicht mehr nach Wahrheit und Legende fragt. So etwas scheint einfach ein allgemein menschlicher Charakterzug zu sein, der bevorzugt Minderheiten, wie auch religiös / kulturell Andersartige zu treffen scheint.

...zur Antwort

Dein Gedanke hätte vor 00 Jahren vielleicht noch schwache Christen aus der Bahn gehauen. Die Jungfrauengeburt war ein Wunder. Wunder sind etwas, was man sich mit dem momentan zur Verfügung stehenden Erkenntnissen nicht erklären kann.

Für die Jungfrauenzeugung stehen aber schon längst unzählige Beispiele von im Vergleich zu Gott "dummen Menschen" parat. Ob das auf diese Art geschah oder auf eine noch raffiniertere Art und Weise sei dahingestellt. Aber egal, es ist Menschen heute möglich, einer Jungfrau ein Kind in die Gebärmutter zu pflanzen.

Fündig wirst du da u.a. unter den Stichworten: in vitro Befruchtung, Klonen ... oder suche mal bei den bizarren Möglichkeiten im www, wo man mit der ie in Silieren gefundenen Mammut DNA allen Ernstes erwägt, Mammuts wieder auferstehen zu lassen, indem man die DNA in die entkernte Eizelle einer Elefantenkuh implantiert.

...zur Antwort

Hast mal wieder eine Uralt-Frage ausgegraben? Von wegen ... jetzt kommen viele ZJ, um dich zu bekehren. Wir sind seit letztem März schon nicht mehr auf Achse - ganz vergessen?

Aber egal; da ich selber unter Atheisten in der DDR aufgewachsen aufgewachsen bin, fühle ich mich ermächtigt, etwas Senf zum Thema beizugeben.

Meine Lehrer, Nachbarn, Lehrer, Freunde, Kollegen und Chefs waren alle Atheisten. Da waren in der Tat mehr nette und hilfsbereite Menschen drunter als hier im katholischen Umfeld. Lag wahrscheinlich schon daran, dass in der DDR, wie auch in anderen kommunistischen Ländern das WIR-Gefühl, die Solidarität mit dem anderen mehr gefördert wurde, als in den Ellenbogengesellschaften des Westens. Insofern kann ich bestätigen, dass es unter den Atheisten meiner Heimat ein großer Prozentsatz an Personen mit großer Nächstenliebe und sozialem Engagement zu finden waren. Natürlich war das Umfeld gemischt, wie in allen sozialen Verbänden und es gab auch eisenharte 150%ige, die ohne nachzudenken streng nach Parteidirektive vorgingen und Herz vermissen ließen.

Wenn ich mich nicht für den christlichen Glauben als ZJ entschieden hätte, wären mir die Ziele eines Gregor Gysi oder einer Sara Wagenknecht viel ehrlicher vorgekommen, als die kapitalistischen Parteien mit dem C in der Bezeichnung. Eben weil diese Personen für Ideale leben, nur leider ohne Gott und damit ohne Berücksichtigung seiner ethischen und moralischen Vorgaben.

Schluss mit lustig ist bei Atheisten, wo es an die eigene Haut geht. In dem Fall ist sich im Regelfall jeder selbst der Nächste / Gesetz des Dschungels, weil ein Atheist sich keiner höheren Instanz verpflichtet fühlt. Das ging in der DDR so weit, dass sie in einem Konfliktfall gemeinsam mit der Atommacht UdSSR alle Wessies erbarmungslos an die Kehle gegangen wären und keine Skrupel gehabt hätten, mit einem begrenzten Atomkrieg unendliches Leid über die Menschheit zu bringen. Fast alle, die im Kleinen fast perfekte Nächstenliebe gezecht haben, hätten im Großen versagt und Milliarden ihrer Nächsten gnadenlos gekillt. Genauso wie es ihre westlichen Gegenüber getan hätten und noch tun würden, obwohl diese als sog. Christen eigentlich höheren Werten verpflichtet sein sollten.

Und hier kommt die erweiterte Nächstenliebe der Zeugen Jehovas zum Tragen, deren Glaube und Gehorsam gegenüber Jehovas und Jesu Geboten so groß ist, dass sie unter keinen Umständen solche Kriegshandlungen unterstützen. Selbst in Friedenszeiten – auch gerade jetzt – sitzen viele junge ZJ deswegen im Gefängnis und nehmwn Härten hin. Sie verweigern weltweit den Wehrdienst, selbst wenn man sie dafür erneut reihenweise hinrichten würde. Die größte Arte der Liebe ist, so betonte Jesus, wenn einer sein Leben für einen anderen hingibt. Damit bezog er sich auf Jesus, aber er stellte auch einen Maßstab auf.

Diese Nächstenliebe ist also auch eine Feindesliebe, wie sie Jesus forderte. Wer von all den 100 % unvollkommenen Menschen dann die besseren sein werden, wird Jesus auswählen. Nach biblischem Dafürhalten fehlt den Atheisten leider der Glaube an Jesus Christus und seinem Vater, um dieses Prädikat zu erhalten.

Aus dem Grund gingen wir vor Corona auch in der Ex-DDR von Haus zu Haus, wenngleich wir von den Atheisten, die mehr und mehr die westlichen Ellbogen-Werte übernehmen, teils heftig angebrüllt werden. Und selbst im katholischen Gebiet wurde mir schon hinterher gerufen, man habe es leider vergessen, die ZJ zu vergasen. Selbst hier geht unsere Nächstenliebe so weit, dass wir diesen Personen nicht grollen, sondern nach einiger Zeit wieder hingehen, in der Hoffnung, dass sie sich doch noch Gott und Jesus zuwenden und künftig die Freude des ewigen Lebens erhalten können.  ich zu bekehren?

...zur Antwort

Für die Auferstehung jesu gibt dafür keine historischen Belege. Die Glaubwürdigkeit wurde von Anfang an untergraben, indem der Hohepriester die kreidebleich vor den Lichtgestalten (Engel) weg gerannten Wächter bestach, so dass sie bezeugten: seine Jünger haben ihn heimlich weggetragen.

Man hat nur die alttestamentlichen Prophezeiungen, die im voraus versicherten, der Messias würde nach 3 Tagen vom Tode auferweckt werden und das Zeugnis derjenigen, denen er erschien.

Paulus musste damals schon gegen die Meinung ankämpften, es gäbe gar keine Auferstehung von den Toten und auch Jesus sei nicht auferstanden. So benennt er zunächst mal die Augenzeugen, bei denen sich die ersten Christen damals haben schlau machen können:

1. Kor 15:3 ff

Zuerst habe ich euch weitergegeben, was ich selbst empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben. Das ist das Wichtigste, und so steht es schon in der Heiligen Schrift. Er wurde begraben und am dritten Tag vom Tod auferweckt, wie es in der Heiligen Schrift vorausgesagt ist. Er hat sich zuerst Petrus gezeigt und später allen aus dem engsten Kreis der Jünger. Dann haben ihn mehr als fünfhundert Brüder und Schwestern zur gleichen Zeit gesehen, von denen die meisten heute noch leben; einige sind inzwischen gestorben. Später ist er Jakobus und schließlich allen Aposteln erschienen. Zuletzt hat er sich auch mir gezeigt, der ich es am wenigsten verdient hatte

Weiter argumentiert Paulus ab Vers 12, dass er und die Apostel diese Auferstehung als Wahrheit verkünden. Wenn das nicht stimmt, wären sie Lügner und aller Glaube wäre vergebes und Selbstbetrug. Die Tatsache, dass die Apostel einschließlich Paulus für das Verkünden dieser Wahrheit Folter, Gefängnis und die Hinrichtung als Märtyrer in Kauf nahmen, spricht für die Festigkeit ihrer Überzeugung.

Wem das als Grund für den Glauben nicht ausreicht, hat nichts darüber hinaus und muss dann halt Atheist bleiben . 

...zur Antwort

Definition: Wikipedia behandelt die Ethik als philosophische Disziplin, die sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst und als methodisches Nachdenken über die Moral.

Damit ist die Ethik kein absolutes sondern ein je nach Betrachter wandelbares Kriterium menschlichen Handelns, die Definition ethischen Handels ist zeit-, religions- als auch kulturabhängig. Nur zwei Beispiele:

Die westliche Ethik betont die Gleichberechtigung homosexueller Beziehungen und sichert das juristisch ab, so dass eine jegliche Diskriminierung heute strafbar ist. In den meisten Ländern stehen jedoch konträr zu dieser Auffassung bis heute exorbitant hohe Haftstrafen oder gar die Todesstrafe auf homosexuelle Handlungen. Während die westliche Welt für sich beansprucht, der Maßstab für Menschenrechte und Ethik zu sein, sieht das die Bevölkerungsmehrheit unseres Planeten völlig anders. Vor 40 Jahren wurde das auch noch n Deutschland noch völlig gegensätzlich gesehen.

Die westliche Ethik hält die Embargo-Politik gegen sich ihrer Meinung nach unbotmäßig verhaltenden Staaten und das Zerschlagen der von unliebsamen Politikern regierten Staaten nicht nur für vertretbar, sondern im Namen der Menschenrechte für geboten. Man hat absolut keine Gewissensbisse, Länder wie Irak oder Libyen unter falschen Anschuldigungen unter hohem Blutzoll in die Steinzeit zurück zu bomben und dabei noch uranabgereicherte Munition zu verballern, die bis zum St. Nimmerleinstag verkrüppelte Kinder und Krebstode produziert. Die davon betroffenen Staaten und befreundete Staaten können darin verständlicherweise absolut kein ethisches Verhalten erkennen. Aus ihrer Sicht sind das Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weil dadurch Millionen Kinder und Erwachsene in den Tod oder die Verelendung getrieben werden.

Ich hoffe, das macht dir verständlich, welche Prostituierte die Ethik ist – der Begriff ist sehr selektiv zur Verfolgung eigener Interessen einsetzbar und wechselt von Land zu Land. Je nachdem, wohin du deinen Wohnsitz verlegst, müsstest du deine ethische Sichtweise anpassen, wenn du dort nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten willst

Völlig anders verhält es sich mit der göttlichen Ethik. Diese ist absolut, universell und über alle Zeiten gültig. Deshalb haben in alter Zeit Propheten die Botschaften Gottes verkündet, obgleich ihnen klar war, dass sie dafür zersägt, gesteinigt werden konnten und ihre Familien damit in tiefe Trauer und finanzielle Schwierigkeiten werfen. Deshalb haben die ersten Christen es verweigert , Wehrdienst zu leisten, dem Genius des Cäsar zu räuchern oder ihr Handwerk in der Herstellung von Götzenstatuen fortzuführen, obgleich es unsägliche finanzielle Härten bis hin zum Tod in römischen Arenen zur Folge hatte.

Ihr Motto war: Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen,. Wenn Gott also die Enthaltsamkeit gegenüber Götzendienst, Unmoral und Blut fordert, wird ein echter Christ dieses Gebot über jegliche menschliche Ethik stellen, die zumal weltliche Ethik je nach Zeit und Kultur wandelbar ist, wie ein Fähnchen im Wind.

In Bezug auf Blut ist jene Aussage des Apostelkonzils bindet: Enthaltet euch des Blutes. Wer hier in innerer Absprache mit seinem Gewissen eine Entscheidung trifft, die der geltenden weltlichen Ethik zuwiderläuft, trifft diese Entscheidung in tiefer Überzeugung damit den Geboten Gottes zu gehorchen. Das ist zu respektieren, solange hier noch Glaubens- und Gewissensfreiheit herrscht. . Fertig.

Außerdem verstößt eine aufgezwungene Bluttransfusion gegen geltendes Gesetz. Die Entscheidung über die Art der Behandlung steht allein dem Patienten zu. Diese Entscheidung ist zu respektieren, egal ob jemand die Chemotherapie ablehnt, weil er sich einer naturheilkundlichen Behandlung unterziehen will, ob er das Impfen verweigert, weil er auf die Kraft seines Immunsystems setzt, oder ob er die Transfusion verweigert, weil er das göttliche Verbot achten will und die blutlose Chirurgie zudem als viel bessere Behandlungsmethode betrachtet.

Da kannst du alle menschliche Ethik in der Pfeife rauchen. Deine Entscheidung nach deinen ethischen Dafürhalten kann dann allenfalls sein (wenn du Medizin studieren willst), ob du unter solchen gesetzlichen Voraussetzungen Chirurg oder Anästhesist werden willst, oder lieber ein anderes Fach belegst.

Vielleicht noch ein Wort zur Motivation, die absolute göttliche Ethik sogar dem eigenen Leben voranzustellen (ob nun damals im 1. Jhd oder heute bei Wehrdienst- oder Blutsverweigerung):

Wir alle werden altern und schließlich sterben. Was bleibt, sind je nach Gewicht paar Eimer Wasser und ein paar Handvoll Dreck aus Elementen des Erdbodens. Weder du noch irgend jemand anderes können einen Verstorbenen aus diesem Zustand befreien. Nur Gott Jehova und sein Sohn Jesus vermögen dies.

Aus meiner Sicht: Wenn ich es mir bei Gott und Jesus vergeige, weil ich auf eine höchst wandelbare menschliche Ethik setze, gehöre ich zu den bedauernswerteste Menschen, zu den Ober-Losern, die wegen ein paar lausige Jahre Lebensverlängerung in der alten Welt, möglicherwiese das wahre ewige Leben in einer viel besseren Welt verpassen.

Zu weiteren Details, den Vorteilen des Verzichts auf Transfusionen etc. findest sich hier im Forum schon einige Fragerunden einschließlich des Links zu dem von dir scheinbar nicht ge-likten ARD Doku „Böses Blut“, deren Offenlegungen nun magst oder nicht, in eine ethische Betrachtung der Pro oder Contra Positionierten mit einzubeziehen ist. Der Nachsatz zu der Bekanntgabe der Entscheidung des Apostelkonzils im 1. Jhd mit dem Gebot, sich des Blutes zu enthalten besagt interessanterweise: „Bleibt gesund“. War das nur ein Gruß oder gar ein Hinweis mit medizinischer Tragweite?

...zur Antwort
Die Zeugen Jehovas beten richtig (bitte mit Bibelvers begründen)

Ein Hinweis steht in Apg 16:23: Eins steht fest: Wenn ihr den Vater um irgendetwas bittet wird er es euch in meinem Namen geben. Bis jetzt habt ihr noch um gar nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet es bekommen, damit eure Freude vollkommen wird.

Verstehe nur deine Anfragen nicht. Du bist Muslim und wirst niemals zu Jehova allein oder im Namen Jesu beten und du wirst auch niemals zu Jesus allein beten. Jesus ist aus muslimier Sicht doch nur der Prophet der Juden gewesen, Mohammad gilt aber bei euch als Prophet für die ganze Welt. Was soll vor dem Hintergrund die obige Frage. Dien entspricht doch überhaupt nicht deinem Glaubensprofil.

Du hast kürzlich sogar geschrieben, dass nach dem Koran alle Juden und Christen in die Hölle kommen. Die Hölle hast du mir gerade heute morgen noch persönlich angedroht, wenn ich den Weisungen Allahs nicht gehorche. Wenn also aus deiner Sicht alle Christen ohnehin in die Hölle kommen, wies fragst du dann auf einen Anti-ZJ Portal ausschließlich Sachen, um daraus Kritiken gegen Zeugen Jehovas zu basteln? Warum argumentierst du nicht auch gegen die anderen 10.000 christlichen Konfessionen, wo die doch deiner Meinung auch in die Verdammnis gehören. Aus welchem Grund nur gegen ZJ?. Weil du uns besonders lieb hast und retten willst oder weil es bei dir oder deinen Verwandten aus irgendeinem Grund besonders vergeigt haben? Das interessiert mich brennend.

...zur Antwort

Armageddon steht symbolisch für den größten Wendepunkt in der universellen Geschichte.

The Great Reset aus göttlicher Veranlassung – Neustart nach Beseitigung der Ursachen für alle derzeitigen Probleme. Welche Ursachen?

Die bösen Jungs des Universums (Satan mit seinen Dämonen) verfolgen die Taktik der verbrannten Erde, weil ihnen klar ist, dass sie es bei Gott vergeigt haben und wollen so viele wie möglich mit in den Abgrund reißen.

Diese Oppositionspartei kommt mit Armageddon geschlossen in eine Art Knast, wo sie erst mal keinen Unfug mehr anrichten können.

Menschen, die jener, heute eindeutig auch unter Christen dominierenden Oppositions-Agenda widerstanden und sich auf Gottes Seite platziert haben, überleben diesen Great Reset. Wer dann dabei sein darf bzw. wer sein Leben beenden muss, entscheidet allein Jesus. Er richtet gerecht und nicht nach äußeren Qualitäten (Taufschein, Scheindemut etc.) , sondern nach der inneren Haltung und den Beweggründen der Menschen. Jeder Mensch hat die Gelegenheit seine inneren Werte entgegen dem Druck des sündigen Fleisches entsprechend ehrlich und gottesnah zu entwickeln, um den Maßstäben von Jesus und seinem Vater so nah wie möglich zu kommen. Die in der Bibel niedergelegten Eckpfeiler der göttlichen Gesetze, die Jesus vorgelebt und verkündet hat, sind jedem zugänglich.

Was nach Jesu Urteil bleibt ist entweder ewiges Leben oder Rückkehr in die Nichtexistenz. Im Gesätz zu jenen, die für unverbesserliche Sünder die Hölle mit ewiger Qual androhen, gibt sich Gott auch für die Klientel, die der Nichtexistenz anheimfällt äußerst moderat. Denn sie und ihr Bewusstsein sind dann einfach nicht mehr da um etwa irgendetwas Negatives wahrnehmen zu können.  

...zur Antwort

An und für sich eine logische Überlegung. In der Realität aber illusorisch.

Wir lesen und besprechen gerade in unseren weltweiten Gemeinden das 4. Buch Mose (gestern: Kapitel 16). Die ganze Story des von Gott ausgewählten Volkes Israel, das er mit großen Wundern und Zeichen und im ständigen Dialog mit Moses aus der Gefangenschaft in Ägypten befreite, strotzt nur so vor unglaublicher Auflehnung / Rebellion gegen Gott.

Damals war Gott präsent und allen war das klar, aber sie handelten dennoch so schlecht, dass ihr Gott JHWH sie zwischendurch 2x ausrotten wollte. Auch Adam und Evar die Präsenz Gottes wurscht – sie machten trotzdem, was sie wollten und trafen ihre Wahl für Gottes größten Feind, der nur unter dem Titel Satan oder Teufel bekannt ist. Seither verfährt Gott des Menschen Wahl und lässt temporär Satan Herr über die Erde sein - seit nunmehr etwa 6000 Jahren.

Seither ist er nur noch in besonderen Fällen öffentlich geworden – wenn es etwa um das Eingreifen zugunsten seiner Agenda geht. Das war letztmalig bei Jesu Geburt und Leben auf der Erde vor etwa 2000 Jahre der Fall.

Aber auch Jesus hat man nicht anerkannt – trotz aller Wunder, wie sogar Toten-Auferweckungen, Heilungen. Er wurde als Verbrecher hingerichtet.

Seither ist von Seiten Gottes Sendepause. Die Menschen haben mit der Hinwendung zu Jesus, durch Reue und Umkehr zu Gottes Gesetzen die Chance auf ewige Rettung. Da redet er nicht rein, es darf sich jeder selbst positionieren. Und seine Präsenz, wie auch immer. Würde den Entscheidungsprozess der Menschen weder positiv noch negativ beflügeln. Jeder Mensch hat aus den Wundern der Schöpfung heraus genau Beweise, dass es einen Schöpfer geben muss und er hat genug Anhaltspunkte in der Bibel, dass und wie er sich Gottes moralischen Gesetzen annähern kann, um seine Zuwendung zu erhalten. Dazu braucht er keine physische Präsenz.

Das würde nicht anders ablaufen, wi zur Zeit der Israeliten. Mit übernatürlichen Zeichen, käme auch die Oppositionspartei vermehrt mit übernatürlichen Zeichen (denn die sind ja bereits aktiv). Man würde die zwei konträren Mächte als höher entwickelte außerirdische Zivilisation interpretieren – ähnlich wie bei den Ufo-Religionen im spirituellen Sinne geschehen, die jene Burschen, die die Bibel als Dämonen und Feinde Gottes outet, als intergalaktische Raumbrüder feiert, die uns Menschen von der Erde evakuieren wollen.

Einer meiner Lehrer in der DDR, der absolut an keinen Gott glaubte, überraschte mich mal mit der Erkenntnis, dass die Sowjets gigantische Radioteleskope zusammenschalten wollten, um intelligenten Leben außerhalb der Erde zu kontaktieren. Man hätte mathematisch nachgewiesen, dass es da draußen noch viele Zivilisation en geben müsse. Dabei sei davon auszugehen, dass einige entschieden höher entwickelt seien, wir wir auf der Erde und man von ihnen viel lernen könne. Andererseits wäre auch nicht auszuschließen, dass sie uns bei Kontaktierung feindlich begegnen könnten.

Von daher bin ich mir sicher, dass man Gotteserscheinungen heute in diese Ecke abdrücken würde und man diese himmlischen Mächte als Ergebnis außerirdischer evolutionärer Prozesse abtun würde.

...zur Antwort

Das Feuer in der Hölle ist gelöscht. Das Wort Hölle kommt in der Bibel überhaupt nicht vor und ist nur eine Art einheitliche Notübersetzung von 3 Begriffen, die man offensichtlich nichtig konnte. Aber ich muss das hier nicht wiederholen. Lies dazu bitte meine heutigen Ausführungen in dem anderen Forum:

https://www.gutefrage.net/frage/zeugen-jehovas-warum-leugnet-ihr-die-hoelle#comment-291067924

...zur Antwort
Jesus ben Joseph, der Zimmermann aus Nazareth.

Die hatten es damals nicht so mit Vornamen und Nachnamen. Vor 2000 Jahren wurden Namen mit Bedeutung vergeben, die bei einem einschneidenden Ereignis auch gleich mal wieder geändert wurde.

Jesus war der griechische Name, tatsächlich rief ihn seine Familie mit Jehoschuah oder kurz: Jeschua. Die Bedeutung des Namens: Rettung ist in Jehova.

Christus ist ebefnfals griechisch und entspricht dem hebräischen Meschiach (Messias), was Gesalbter bedeutet - in Anspielung auf seine spätere Königsmacht. Das ist ein Titel und kein Name.

Um die vielen Jehoschuas in Israel voneinander zu unterschieden, bekamen sie Zukunftsbezeichnungen hinsichtlich bestimmter Taten, des Berufs oder der Herkunft, wie in Deutschlandbei den adeligen Namen.

Da man die Christen im 1 Jhd als Sekte der Nazaräer beschimpfte und über Jesus mal gefragt wurde: Kann denn aus Nazareth etwas Gutes kommen, ist es gut möglich, dass Jesus als Jehoschua von Nazareth bekannt war.

...zur Antwort