Also, einfach eine passende Gleichung aufstellen mit der unbekannten Verzinsung:

Die Rückzahlung ist insgesamt 55000+ 55000, also 110000.

Verzinsung (ohne Zinseszins) geht so:

Schuld nach dem ersten Jahr: 100000 * x

Schuld nach dem zweiten Jahr (100000 * x - 55000 ) * x

wobei x hier 1,0 plus der Zinssatz ist. Diese Schuld nach dem zweiten Jahr ist nun gerade auch 55000. Also

55000 = (100000 * x - 55000 ) * x

= 100000 * x² - 55000 * x oder

100000 * x² - 55000 * x - 55000 = 0 oder

100 * x² - 55 * x - 55 = 0 oder

20 * x² - 11 * x - 11 = 0

also x = ( 11 + wurzel( (-11)² - 4*20*(-11) )/ (2*20)

= ( 11 + wurzel( 121 + 880 )) / 40

= ( 11 + wurzel(1001)) / 40

= ( 11 + 31,6385... ) /40

= 42,6385.../40 = 1,06596 ... oder gerundet 1,066, also 6,6% Zins

...zur Antwort
  1. Was will die Frau ?
  2. War die Menschheit schon mal weiter als heute ?
  3. Sind wir alleine im Universum ?
  4. Sind wir alleine im Sonnensystem ?
  5. Wer waren die Seevölker ?
  6. Wo lag Atlantis ?
  7. Wohin mit dem Atommüll ?
  8. Wie funktionierte die große Pyramide ?
  9. Was befindet sich unter der Erdoberfläche ?
  10. Wo ist die "Hall of Records" ?
...zur Antwort

Die Bibel ist zusammengestellt aus Geschichten aus unterschiedlichen Quellen, und darum kommen in ihr auch viele unterschiedliche Götter vor.

Das bekannteste und klarste Beispiel ist die Sintflut-Erzählung: da hat man nämlich die ältere Version auf Keilschrifttafeln gefunden, die Gilgamesch-Epos genannt wird - nur dass in dieser Ur-Version 2 Götter vorkommen (Enki und Enlil) von denen der eine alle Menschen ertränken will und der andere will zumindest ein paar davon retten.

Nach dem Einfügen in die Bibel hat man dann die Geschichte so überarbeitet, dass nur noch ein einziger Gott vorkommt - kein Wunder also, dass sich der dann schizophren benimmt.

Tatsächlich haben die Götter in der Bibel immer noch unterschiedliche Namen - El, Adonai, Yehova, IAO, ... - nur dass man heute vorgibt, das wären alles nur unterschiedliche Namen für denselben Gott.

Schon im Urchristentum ist aufgefallen, dass dieser biblische Gott offenbar eine Persönlickeitsstörung hat bzw. eine gestörte Personlichkeit ist, und viele sind dann zu dem Schluss gekommen (man wollte ja nicht viele Götter haben wie die Heiden) dass der biblische Gott - auch Demiurg genannt - zwar mächtig ist und unsere Welt erschaffen hat, aber dass es daneben bzw. dahinter auch einen guten Gott geben muss, der zwar nicht die Welt und uns erschaffen hat, der aber gütig ist und uns helfen wird und den wir anbeten sollten. Das ist der fremde oder "verborgene" Gott der Gnostiker, der all die guten Eigenschaften auf sich konzentriert.

...zur Antwort

Vorsicht: Gottesgnadentum ist keine neue Erfindung des Mittelalters - das sind wieder aufgenommene oder übernommene antike und/oder biblische Traditionen.

Die Salbung zum Herrscher stammt aus dem Orient. Ebenso die Vorstellung, der Herrscher sei Gottes Stellvertreter auf Erden (oder gar selber ein Gott).

Der mittelalterliche König ist eigentlich ein auf Lebenszeit gewählter Anführer, das Gottesgnadentum ist nur Verbrähmung und religiöser Aberglaube, gehört aber nicht zum Kerninhalt von Königtum. Als Verbrähmung kommt es überall vor, auch bei "Unterkönigen" - die ja auch Könige sind, was ist an denen denn "Unter-" ?

(Beim Kaisertum ist es anders, das geht es um von Gott - durch den Papst - delegierte Macht.)

...zur Antwort

ich empfehle an dieser Stelle die Autobiographie von Bertrand Russell.

...zur Antwort

ist es sinnvoll das böse als schwach und lächerlich darzustellen?

es gibt viele böse mächte auf dieser welt.

böse diktatoren. Teufel. Kriege-. Gewalt. Folter.

Um mal einige zu nennen:

-Hitler

-Saddam Husen

-Kim Young Un

-Oder amerikanische Präsidenten wie Heutzutage.

oder Wer auch immer

(Es werden immer Menschen in dreck gezogen und es werden immer witze gemacht um diese Menschen zu belustrigen und zu verharmlosen. )

Die Frage ist nun, ob es sinn macht sich über diese Menschen Lustig zu machen. Oder sich über ihr Verhalten ihre Taten oder auch ihre Personen Lustig zu machen. Und dies auch in übertriebenen Maße und Realitäts- abweichend bis dahin das man weis das es nur Totschlag Argumente sind.

Es geht hier um den "Sinn".-

Also ob man der Realität noch gerecht wird und diese Menschen noch Realistisch genug betrachten könnte und in aller Moral und Lehre richtig mit diesen Menschen umgehen und interagieren könnte.?

Zb. bei dem Teufel. Ist es richtig Auf dem Teufel Hass zu schieben und Sünden-. Alle Folter und alles böse-. Oder sollte man lieber wie in gewissen Kuluturen. Lieber nicht seinen Namen aussprechen um ihn nicht zu rufen... bzw.- ihn ins schlechte reden und ziehen um ihn nicht zu ärgern und zu profozieren.

Was ist also die Sinnvollere bzw. Realtsnährere einschätzung auf dem Teufel?

Dem Teufel ganz außer acht zu lassen und diese Welt bestenfalls möglichst gut zu überwinden und zu meistern und so zu tun. Als wäre alles schon super ohne Teufel. Oder ist es besser diese menschen zu warnen in einer gewissen form des Respektes und der Achtung: So wie man es vernünftiger Weise machen würde-. Oder so wie es auch in der bibel steht. Weil der Teufel ja auch ein gegner ist. denn man nicht besiegen kann und mit dem man in dieser Welt auch leben müsste.

Wenn man denn sagt das er existiert. Das das böse in dieser Welt existiert ...

So geht es auch um eine Art oder Form der Wahrheit. Oder geschichtschreibung. aus welcher Sicht man diese Welt auch betrachten möchte.

Ich Frage nun ist es Sinnvoll das böse ins lächerliche zu ziehen. Wenn man es nicht besiegen kann., Wenn es immer wieder existiert. Und alles eine Wiederholung ist. Oder ist es Sinnvoll und Gut das Böse ins Lächerliche zu ziehen ohne dabei den respekt und die achtung vor diesen Personen zu verlieren.

Oder haben diese personen oder fiktiven Charaktere sowiesoe alle grenzen überschritten und jede art und form des anstandes respektes und rückhaltes der menschlichkeit verloren und können ruhig durch den Dreck gezogen werden?

Es ist jetzt keine Mulitpilie Choice frage mit A, B oder C sondern es geht um die eigene Meinung zu dem Stand der Erziehung. Wie bei Kindern. Die noch viel lernen und erfahren müssen. Und möglicherweise auch im echten Leben mit konflikten dieser Art in berührung kommen könnten.

...zur Frage

alle Beispiele, die Du nennst, sind Personen die es gut gemeint haben.

Das "Böse", wie Du es hier vorstellst, ist einfach das Gute von einem anderen Wertesystem, das Gute aus dem Wertesystem eines anderen Menschen, das Gute eines meist sogar ähnlichen Wertesystems mit etwas anderer Schwerpunktsetzung.

Das richtige Verhalten ist hier zunächst Verständnis, Toleranz und Kompromisse - und nicht verteufeln und lächerlich machen.

Wirklich "böse" sind nur Leute, die emotional vor Wut, Zorn, Eifersucht ausrasten oder im Rausch ausflippen und dann anderen absichtlich schaden wollen - diese muss man dann tatsächlich niederzwingen und ausser Gefecht setzen, schlimmstenfalls sogar ausschalten (z.B. Amok-Läufer). Lächerlich zu machen kommt in solchen Situationen in der Regel gar nicht mehr an, das funktioniert da gar nicht.

...zur Antwort

Die Mehrheit der Menschen sind Asiaten und glauben, dass die meisten Erfindungen und wissenschaftlichen Entdeckungen auf Asiaten (Chinesen, Inder) zurückzuführen sind.

Ich seh 3 Fehler an dieser Behauptung in der Frage:

  1. "Weisse" ist ein rassistischer Begriff - man kann von "Europäern" sprechen, oder von "überwiegend kaukasischer Abstammung" oder in der Wissenschaft von einer bestimmten Haplotyp-Mischung, aber nicht einfach von einer Farbe.
  2. Wenn, dann müsste man einschränkend sagen, dass die meisten Erfindungen der Europäer auf Europäer zurückzuführen sind (und dass viele Erfindungen die in Afrika oder Australien oder Amerika oder Asien sehr wichtig waren hier nicht mitgezählt worden sind weil Europäer sie nicht brauchen und oft gar nicht kennen)
  3. Tatsächlich wird ja gerne und oft gestritten, ob z.B. die Chinesen etwas zuerst erfunden haben oder die Europäer (Bücher, Geld, Schwarzpulver, Segelschiffe, Schrift, etc. etc. etc.)

Also:

Die Begriffswahl ist rassistisch, die Perspektive ist verengt und die Fakten sind durchaus fraglich.

...zur Antwort

ein supergutes Beispiel ist die Person, die grade in Deutschland eine Klage erfolgreich durchgeboxt hat.

Diese Person hat nur ein X-Chromosom.

Hätte sie dazu noch ein Y-Chromosom, wär sie genetisch ein Mann.

Hätte sie dazu noch ein zweites X-Chromosom, wär sie genetisch eine Frau.

Da die Person aber beides nicht hat, ist sie weder-noch. Warum sollte man sie zwingen, so zu tun als sei sie eine Frau oder ein Mann, wenn sie weder das eine noch das andere ist ?

Solche genetische Abweichungen sind gar nicht so selten. Es gibt X- (wie oben) aber z.B. auch XXY usw.

Aber Deine Frage war ja nur nach den Menschen, die biologisch weiblich sind oder biologisch männlich, also XX oder XY, und nicht nach denen die gar kein genetisches Geschlecht haben ... in diesen Fällen geht es meistens um spätere Abweichungen von der normalen Entwicklung, also während der Schwangerschaft oder danach.

Vielleicht ist es von denen auch einfach Solidarität mit denen, die genetisch kein Geschlecht haben, weil die solche Menschen besser verstehen können.

...zur Antwort

das ist tatsächlich eine schwierige Frage, und ich bin nicht sicher ob meine Antwort hier treffend ist:

die moderne, heutige Bedeutung von "Sapientist" ist eine Variante von "Vegetarier" - ein Vegetarier ist jemand, der gar keine Tiere tötet oder isst, ein Sapientist ist jemand, der nur soche Tiere nicht tötet und nicht isst, die "sapiens" sind, also einen gewissen Grad von Bewusstsein haben. Ein Sapientist würde also Muscheln und Schnecken gerne essen, wohl auch Hummer, Krebse und Garnelen, auch Insekten, vermutlich auch Fische und Frösche, vielleicht auch Schildkröten, Echsen und Schlangen. Aber halt keine Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen etc.

Das lateinische Wort "sapiens" wird manchmal als "weise" übersetzt, aber ist hier im Sinne von "einsichtig, selbstbewusst" verwendet genau so, wie es auch bei der Bezeichung "homo sapiens" für den Menschen gemeint ist - man macht hier einen Unterschied zwischen nur "fühlend" ("sentiens") und einem höherwertigen "bewusst" ("sapiens").

Ich weiss nun leider nicht, wann diese Bedeutung von Sapientist bzw. Sapientismus geprägt wurde, sie könnte durchaus schon älter sein und würde für Theologen schon gut passen. Grade im 16. und 17. Jahrhundert haben Krebse, Schnecken, Frösche, Schildkröten in der Küche eine wichtige Rolle gespielt, vielleicht grade aus diesem Motiv.

Ich hab allerdings auch völlig andere Erklärungen(!?) für Sapientismus im Netz gefunden, etwa hier: https://www.claudia-klinger.de/flusser/weltrev/sapient.htm

...zur Antwort

nahezu jede Religion will das und versucht das, WENN MAN SIE LÄSST.

Der Grund für den IS ist nicht in der Lehre der Religion dort, sondern in der Schwäche der dortigen Zivilgesellschaft zu finden. Und diese ist so geschwächt weil dort seit Jahrzehnten immer wieder Krieg geführt worden ist, oft (meistens) von aussen angezettelt.

Mal plakativ gesagt: jeder, der auch nur ein bischen Grips im Kopf hat, ist längst von dort abgehauen.

...zur Antwort

die bessere Frage wäre:

Kann man an ein bisschen Gott glauben?

bzw. an was für einen Gott glaubt man ?

Ich glaube z.B. u.a. an Ramses II, der galt seinerzeit ganz klar als Gott, und es gibt sogar ganz gute Beweise, dass es ihn wirklich gab - wir haben sogar seine Mumie.

Aber jeder Gott, an den ich glaube, kann natürlich nie allmächtig oder allwissend oder unsterblich sein, das kann man ganz leicht logisch ausschliessen, das wäre absurd.

Er oder sie kann aber sehr mächtig und sehr weise und sehr langlebig sein, das schon.

...zur Antwort

hat doch alles nichts miteinander zu tun ...

Beim Diesel geht es NICHT ums Klima, sondern um Schmutz an den städtischen Knotenpunkten:

Die Dieselautos sind besser für das Klima, weil sie weniger Treibhausgase (CO2) ausstossen als Benziner gleicher Leistung - aber sie produzieren mehr örtliche Verschmutzung (NOx - Stickoxide werden nämlich zu 100% biologisch abgebaut, sie schaden also dem Klima nicht und sammeln sich auch nicht langfristig an, aber dort wo zu viele produziert werden ist es eben sehr dreckig und auch schädlich einzuatmen (so wie Zigarettenrauchen etwa). Es ist hier möglicherweise wirklich besser, etwas mehr Dreck zu produzieren wenn dieser weiter verteilt produziert wird, denn nur die zu hohe Konzentration ist schädlich. Schadet allerdings dann wieder dem Klima weil dadurch dann auch mehr CO2 produziert wird, aber Klima ist immer noch weniger wichtig als Luftverschmutzung.)

Bei den Fahrverboten wiederum geht es teilweise eher um Feinstaub (im Abgas aber auch Abrieb von Bremsscheiben und Reifen) und Ruß. (Feinstaub ist Dreck den man nicht mit blossem Auge sieht - schwarze Abgaswolken dagegen sind Ruß.)

Dass jetzt so intensiv auf Diesel fokussiert wird, kommt daher, dass die Automobilindustrie geglaubt hatte, die neuen EU-Regeln wären ohne Probleme umsetzbar weil es ja genügend Ausnahmeklauseln gibt, und nun stossen sich Publikum und Presse plötzlich an diesen ursprünglich vereinbarten Ausnahmen. (In den USA war das insofern anders, dass hier VW nicht etwa erlaubte Ausnahmeregeln ausgenutzt hat, sondern absichtlich den Test austricksen wollte was wohl klar illegal war.) Darum haben jetzt nun viele Leute, die gar nichts von Motortechnik verstehen, trotzdem eine Meinung, weil sie glauben die gesetzlichen Vorgaben zu verstehen und diese seien ja wohl verletzt worden. Ist aber nicht so einfach.

Die ideale Lösung hier wäre Autos und insbesondere Busse, die in der Stadt elektrisch sauber fahren und auf Langstrecken klimafreundlich mit Diesel. Das könnten nun hybride Fahrzeuge sein, oder unterschiedliche für Stadt und Fernverkehr, oder vielleicht auch optionale Anhänger mit Dieselgenerator oder Elektroabschub ... (müsste man halt entwickeln)

...zur Antwort

Reif im Sinne von "kann selber essen" ? - oder

Reif im Sinne von "braucht keine Windeln mehr" ? - oder

Reif im Sinne von "kann Kinder zeugen/bekommen" ? - oder

Reif im Sinne von "kann ein Team/eine Firma/eine Gemeinde/ein Parlament leiten" ? - oder

Reif im Sinne von "kann gut urteilen und Ratschläge geben" ? - oder

Reif im Sinne von "braucht nicht mehr zu arbeiten" ? - oder

Reif im Sinne von "altert nicht mehr" ? - oder

???

(die Antworten sind überwiegend "ja")

Entwicklungspsychologische Modelle sollten normalerweise nicht mit 18 enden ...

...zur Antwort

Ja und nein.

Ja, juristisch und staatsrechtlich gab es immer nur ein römisches Reich, dass zwar zeitweise in 2 Verwaltungsregionen (Ost und West) geteilt aber konzeptuell immer einheitlich war. Ein römischer Bürger hätte die Bezeichung "byzantinisch" nicht verstanden, zu keiner Zeit.

Aber: die modernen Historiker verwenden "byzantinisches Reich" als Fachbezeichung für eine bestimmte Phase des römischen Reiches - so wie man auch z.B. vom "wilhelminischen Reich" spricht (und damit eine Phase des Deutschen Reiches meint).

Es ist also NICHT das Gleiche, sondern "byzantinisches Reich" ist eine moderne Bezeichung für einen Zeitabschnitt des römischen Reiches, also eine Untermenge.

...zur Antwort

Könige zunächst sind einfach auf Lebenszeit gewählte Anführer.

D.h. da ist eine Gruppe von Menschen, die irgendwas zusammen machen wollen; sie merken, dass sie dazu einen Anführer brauchen der alles koordiniert, und sie wählen sich darum einen Anführer, und zwar unbefristet. Das nennt man einen König.

Nun war es aber früher auch so, dass Berufe (Bauer, Handwerker, etc.) normalerweise von den Eltern übernommen wurden, d.h. der Sohn vom Müller wird Müller, der Sohn vom Schuster wird Schuster etc. - weil es ja keine Schule gibt, sondern jedes Kind lernt von den Eltern was die eben können. D.h. der Sohn vom König lernt "königen" :-)

Wenn dann der alte König stirbt, ist dessen Sohn ein guter Kandidat bei der nächsten Königswahl, weil er ja am besten Bescheid weiss was zu tun ist.

Es gab auch Müllerdynastien, Brauerdynastien, Bauerndynastien etc. etc. - es ist erst eine relativ neue Erfindung, dass Kinder in einer Schule standardisiert werden und dann grundsätzlich in jeden Job gesteckt werden können - vorher war es der Regelfall dass man den Job von den Eltern übernimmt.

...zur Antwort