Die Frage ist für uns unbeantwortbar und dennoch eine unfassbar philosophische und tiefgründige.

Ich glaube, dass wenn es eine Art Himmel gibt, wir dort gesund und mit unseren Geliebten gemeinsam existieren. Unbeschwert.

Vielleicht hilft dir der Denkanstoß:

(Ps: bin keine bibelgläubige aber....)

Adam und Eva wurden auf die ERDE verbannt, weil sie nicht die einzige Regel befolgt haben. Der Teufel wurde verbannt, weil er böses tat. Der mensch hat auch böses getan. In der Bibel sind Andeutungen, dass unser leben eine Art Hölle darstellt. Ich kann mir das auch gut vorstellen, denn die Hölle wird als eine Art Lehre eines besseren, beschrieben. Wir lernen sehr sehr viel im Laufe unseres Lebens. Außerdem gibt es NTEs und Wiedergeburten. Meine Theorie: NTE - ein Vorgeschmack der Vollkommenheit. Wiedergeburt - die Strafe fürs böse sein oder die Möglichkeit, noch nicht vollendete Aufgaben zu beenden.

Das kurze leben hier ist ein Test. Eine Prüfung. Wir müssen lernen und uns vorbereiten, um eines Tages dafür belohnt zu werden.

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Hi :))

Ich bin 19 und habe seit 2 Jahren sehr schlimme und vertiefte Gedanken an den Tod.

Er ist sehr beängstigend und umso schlimmer finde ich die respektlosen Antworten hier. Kenne ich aber sehr gut.

Ich bin christlich, aber ich bin mir absolut nicht sicher, was ich glauben soll, da vieles sinn ergibt und vieles nicht.

Meine Empfehlung ist es aber, sich keine Gedanken darum zu machen. Im Endeffekt wissen wir es nicht, können uns absolut keine Vorstellung machen und können es nicht beeinflussen.

Irgendwas wird aber definitiv kommen. Ich habe zu viel erlebt und geträumt und mitbekommen, als dass ich glauben könnte, dass nichts mehr kommt.

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Andere Option

Ich halte es für unmöglich, sich ein realistisches Bild von "dem danach" zu machen. Wenn etwas danach kommt (woran ich glaube) dann wird es absolut unseren Denkhorizont überschreiten. Wir können unsere Vorstellungen nur anhand dessen machen, was wir eben kennen.

Ich halte es für sehr unrealistisch, dass nach dem Tod nichts kommt und vor dem Tod nichts war, aber ich verstehe absolut die Denkweise. Es ist die "einfachere" und die "realistischere" Vorstellung, da uns das von klein auf mitgeteilt wird und der Tod nicht erforschbar ist.

Ein Beispiel: alle dachten, die Erde wäre flach. Selbstverständlich dachten es alle ohne die Möglichkeit, mit Schiffen zu reisen oder die Erde von oben zu sehen. Zu sehen waren nur Wasserfälle und somit eine Art "Kante" am Horizont. --> jedoch konnte man beweisen, dass die Erde nun einmal rund ist.

Ich bin zwar Christin, hinterfragen jedoch vieles, was die Kirche und die Bibel behauptet. Jedoch muss man gestehen, einige Ereignisse, standen bereits in der Bibel, bevor sie exakt so geschehen und einige wissenschaftlichen Theorien, standen bereits in der Bibel, bevor man überhaupt an Forschung dachte.

WISSEN kann es aber niemand. Ich mache mir seit 2 Jahren, viel zu viele Gedanken über den Tod, aber in rationalen Momenten denke ich mir, wozu über etwas nachdenken, was wir erst nach dem tod wissen werden.

Ich habe vieles erlebt und viele "Zeichen" bekommen aber dennoch hinterfragen ich diese, weil ich niemals.blind glauben möchte. Dennoch nehme ich die Zeichen ernst und versuche meinen Weg des Glaubens zu finden.

Man muss aber offen sein, Um überhaupt urteilen zu können.

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Es ist schwierig das zu pauschalisieren. Aber meiner Meinung nach ist mal ein Bierchen oder Feiern (ohne extremen alkohol) kein Problem. Wenn wir aber hier von dauerhaftem saufen aka alkoholproblem sprechen, dann ist es kein ehrlicher Glaube. Nicht wegen geboten & Co.

Aber das wichtigste der Bibel ist es, sein Leben so zu leben, wie man es sich wünscht aber OHNE anderen oder sich selber zu schaden und OHNE so groß über den Glauben zu sprechen.

Die Bibel sagt, laut über den Glauben so zu reden (es geht nicht um normales philosophieren) ist Blasphemie und unehrlich.

Ich würde also sagen, dass er nicht so glöubig ist, wie er behauptet.

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Es gibt mehr Frauen als Männer die gegen Abtreibungen sind

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1. Wie alt bist du denn und wie alt deine Eltern?

--> je älter du wirst, desto unabhängiger wirst du von ihnen. Du lernst auch ohne sie leben zu können TROTZ der Wichtigkeit in deinem Leben.

2. Eventuell mit den Fragen des Lebens, des Todes, religionen, nahtoderfahrungen, Spiritualität usw. Beschäftigen. Es gibt viele logische Argumente für ein Leben danach, abe auch eventuell welche dagegen.

--> Unwissen oder Unsicherheit ist eventuell ein großes Problem. Schaffe die also Sicherheit, woran du glaubst (egal ob du an das Nichts, ei. Paradies oder ähnliches glaubst)

3. Leben dein Leben !

--> ich kenne es leider selber sehr gut, sich dauerhaft Gedanken an den eigenen Tod und den Tod der Eltern zu machen. Was mir hilft, sind Gespräche mit meinem Vater und genießen was man hat. Gemeinsame Mahlzeiten, irrsinnig Gespräche oder Aktivitäten. Oder aucg einfach über Träume & Co. Sprechen

4. Biologisch vorgesehen

--> wir sind uns von klein auf aus irgendeinem Grund bewusst, dass unsere Eltern oder allgemein ältere menschen (zumindest auf natürlichem Wege) vor uns sterben werden. Ich denke es hat sowohl glaubens-ähnliche Hintergründe aber auch einfach biologische - Mithilfe dieses Gedanken weiß man deutlich mehr zu schätzen, genießt die Momente die man hat deutlich mehr und wir sind uns dessen bewusst, dass all das absolut wertvoll ist. Es ist also kein all zu starker Schock für uns, da es eben so vorgesehen ist. Umgekehrt ist es deswegen herzzereißend für Eltern, wenn sie ihre Kinder verlieren. Man ist nicht darauf vorbereitet, weil es einfach biologisch und religiös nicht vorgesehen ist.

Zerbrich dir bitte nicht zu sehr den Kopf. Das führt schnell zu gezwungener Zeit mir deinen Eltern, die du leider nicht genießen kannst, weil die Intentionen die falschen sind.

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Mein herzliches Beilied ! Ich bin selber 19 und mein Partner ist bald 20 ....

Ich finde mit 24 ist es VOLLKOMMEN okay noch nicht so abgekapselt von den Eltern zu sein. Ich finde, deine Trauer und Niedergeschlagenheit ist vollkommen normal und verständlich wenn man den frühen Tod bedenkt.

Eigentlich ist der Mensch nicht auf ein so kurzes Leben mit den Eltern vorbereitet.

Ich weiß nicht ob du oder dein Vater gläubig sind/wären, aber es kann dir eventuell helfen nicht an dem "Verschwinden" zu zerbrechen, da du dann eventuell daran glaubst, ihn eines Tages wieder zu sehen.

Behalte dir aber bitte eines im Kopf : dein Vater würde wollen, dass du dein Leben dennoch genießt, dich ablenkst und dir ein schönes Leben aufbauen.

Lass die Trauer zu und warte auf die Beerdigung. Sprich über deine Trauer und friss nichts in dich rein

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Mein Freund und seine Familie sind sehr gläubig. Seine Mutter ist sogar Pastorin.

Sein Opa starb vor 2 Monaten und er hat ihn sehr geliebt. Er trauert sehr doll und hat Angst, dass auch seine übrigen Großelternteile verstorben.

Er glaubt, dass er alle wieder sieht, aber der Schmerz ist dennoch da ! Du kannst die person für min. 60-70 Jahre nicht mehr sehen, umarmen, mit ihm reden, mit ihm lachen, ihn hören oder ähnliches. Wenn du in die Wohnung gehst, ist er nicht mehr da. Es ist Stille. Man spürt die Trauer und die Einsamkeit der Oma.

Also nein. Der Glaube zaubert nicht die Trauer weg und es ist extrem respektlos trauernden und gläubigen gegenüber, so eine Aussage zu tätigen.

Zu mal auch der nicht glaube zu nicht Trauer führen sollte. Wenn danach doch eh nichts ist und man das Leben als Zufall sieht ? Wieso trauern ? Wir sind doch dann nur Seelenleben fleischklumoen irgendwo im Universum? Du weinst ja auch nicht wenn eine Fliege stirbt ?

Anders formuliert - wer nicht trauert, hat nicht geliebt.

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MUSS vielleicht nicht. Ich bin mir da unsicher. Ich glaube aber daran. Sagen wir es mal so, die Naturwissenscahften basieren hauptsächlich auf Theorien und sehr veralteten Erkenntnissen (so ein Biologe den ich kenne und meine damalige Biolehrerin). Der Glaube erklärt jedoch die Frage "warum" und "für welchen Zweck".

Ich finde, der Glaube und die Naturwissenscahften ergänzen sich unglaublich gut. Ich denke, jeder intelligente Mensch, welcher einfach offener ist für verschiedene Dinge, sieht es ähnlich.

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In einer langen Beziehung kommt es häufig zu solchen Phasen, da muss man sich erstmal keine Sorgen mache !

Das wichtigste ist, dass du mit deiner Freundin darüber redest. Plant eventuell mehr Aktivitäten oder entwickelt euch Spiele. Kocht vielleicht gemeinsam oder probiert ein Hobby aus.

Ihr müsst einfach nur etwas finden, was euch beide viel Spaß macht.

Wenn jedoch auch der Sex nachgelassen hat, würde ich ansprechen was es damit auf sich hat. Das ist meistens kein sonderlich gutes Zeichen, außer, ihr beide seid psychisch zurzeit angeschlagen

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Mein freund und ich hatten 1 Woche eine Beziehungspause. Fazit : totaler quatsch.

Sowas KANN NICHTA funktionieren und agiert eher gegen das Ziel.

Wenn es schwierig ist muss man IMMER MITEINANDER gegen das Problem angehen statt sich zu entfernen voneinander.

Liebe beduetet kämpfen, akzeptieren und reden. Mit der Beziehungspause bezweckt man nur, Distanz, Angst, Wut usw. Es ist praktisch wie eine Trennung

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Absolut.

Es ist theoretisch legal. Aber mit 13 bist du ein sehr junges Kind und gerade erst am Anfnag deiner Entwicklung. Natürlich sind es "nur" 4 Jahre. Aber es ist ein Unterschied, ob man als ERWACHSENER UND KÖRPERLICH VOLLSTÄNDIG AUSGEBILDETER, mit 24 aud einen 28 Jährigen steht.

Mit 17 hat man andere Vorstellungen vom Leben, Liebe, Sex, Romantik, Freundschaft, Nähe usw. Als man mit 13 hat.

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Mir ist sehr wichtig, ob die person liebevoll und einfühlsam ist. Wie sie anderen gegenüber tritt (ist die person respektvoll, ist die person geduldig usw.)

Mir ist wichtig, wie die person auch mit mir umgeht. Das erfährt man finde ich relativ zügig.

Aber auch wie viel Körpernähe besteht. Sowohl sexuell als auch einfach im Zuge von Umarmungen, kuscheln, Hand halten usw. Meine love language ist absolut körperkontakt.

Mein Partner ist da seit 4 Jahren absolut mein Traum (W/19)

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Gebürtige Katholikin aber evangelisch gläubige hier 🙋🏼‍♀️

Die katholische Kirche ist ein schrecklicher Ort. Sie ist absolut nicht offen für Neues, beißt sich an alten Gebräuchen fest und viele leiden unter den Katholiken und orthodoxen. Eine Frau als Päpstin wäre ein Neuanfang und würde eventuell endlich einen Wandel beweisen. Allerdings wird jeder Katholik wahrscheinlich sagen - dass alles bleiben soll wie es ist "weil Gott das niemals wollen würde".

Das ganze Thema ist sehr kompliziert und sich die Fragen zu stellen ust einfach aussichtslos. Denn nur weil wir offen sind, isg es nicht jeder. Leider.

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