Ja

Das wird er nicht tun. Diese linksextremen Aktivisten kennen keine Scham und keine Schuldgefühle. Sie definieren selbstherrlich, wer "Nazi" ist, und dann ist ihrer Meinung nach alles erlaubt, Diffamierung, Entmenschlichung (was die Nazis auch gerne taten) und offenbar selbst Mord.

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Weil man bei Entstehung des Christentums noch nicht so entfremdet von natürlichen Gegebenheiten war, wie heute viele sind. Der Sohn kommt NACH dem Vater, nicht VOR ihm.

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Ja, Deutschland ist unsicherer geworden.

Ohne jeden Zweifel, ja. Das zeigen die Statistiken über Gewalttaten, Messerangriffe, Massenvergewaltigungen usw. Bahnhöfe, Züge, Freibäder, Schulen, Discos usw. sind unsichere Orte geworden. Die Angriffe auf Polizisten, Rettungsärzte, Sanitäter, Feuerwehrleute, Schaffner, Lehrer, Schiedsrichter in unteren Klassen haben eine unerträgliche Zahl erreicht.

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Die Freude über die Wahl ist nicht berechtigt.

Die Freude ist peinlich. Entweder wissen sie nicht, dass jetzt Linksextremisten Anspruch auf die Macht erheben, oder sie sehen sich als Genossen von Linksextremisten.

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Es geht nicht um gelegentliche Versprecher. Die Versprecher sind häufig und gravierend. Wenn er den ukrainischen Präsidenten Putin begrüßt, sich selbst als erste schwarze Vizepräsidentin und Trump als seinen Vizepräsidenten bezeichnet, sind das Anzeichen für eine mentale Störung. Das zeigen ja auch seine Aussetzer, der Verlust des Fadens in Sätzen, die freien Erfindungen von Geschichten, sein roboterhafter, unsicherer Gang, seine Stürze auf Treppen, sein maskenhaftes Gesicht usw. Neurologen sagen, dass er wahrscheinlich Parkinson hat.
Sein Umfeld hat dies seit vier Jahren vertuscht und die Fragen nach seinem Gesundheitszustand als "rechte Propaganda" hinstellen wollen. Seine desaströse Debatte mit Trump, bei der er nicht vom Teleprompter ablesen konnte, hat jetzt gezeigt, dass die Kritiker recht hatten. Es lief ein skandalöses "Cover up". Die Demokraten haben ihre Wähler belogen und getäuscht. Jetzt sitzen sie in der Klemme.

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Ja klar. Unsere machte das oft. Sie sprang auf die Sofalehne und leckte die Haare am Hinterkopf gründlich durch. Ich sah das als Liebeserklärung an. Nur an der Seite und vorne durfte sie nicht.

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Peinlich.

Es ist eine der schlimmsten Verfallserscheinungen unserer Demokratie, dass der Verfassungsschutz politische MEINUNGEN bewerten, fördern oder ausschließen will. Das ist laut Verfassung nicht seine Aufgabe! Das ist im Grunde verfassungsfeindlich.

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Frauen sind kleiner, haben nur 60 % der Muskelkraft der Männer, springen, klettern und werfen schlechter. Auch in der räumlichen Orientierung sind die Männer überlegen.

Das alles führte dazu, dass in fast allen frühen Kulturen, in denen es um den Kampf für Frau/Familie/Sippe ging, die Männer für die Sicherheit zuständig waren, die Frauen für die Geburten und die Kinder. Daraus entstand die Männerherrschaft.

Auch heute wollen Frauen nicht nur Liebe, sondern auch Sicherheit von ihren Männern. Das wird sich in geschichtlich überschaubaren Zeiten nicht ändern. Wir sind im Westen aber so weit, dass wir daraus keinen Vorrang des Mannes mehr ableiten, wie das z. B. im Islam festgelegt ist. Frauen und Männer sind bei uns komplementär, sie ergänzen sich perfekt. Frauen sind in wesentlichen Bereichen überlegen, die Männer in anderen.

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Welche Defizite fördern den zunehmenden Rassismus in Deutschland, und welche Gegenmaßnahmen sind notwendig?

Strukturelle und Kulturelle Defizite, die Rassismus in Deutschland Begünstigen

1. Institutioneller Rassismus

Institutioneller Rassismus bezieht sich auf diskriminierende Praktiken und Strukturen innerhalb von Institutionen wie Polizei, Bildungssystem und Arbeitsmarkt. In Deutschland gibt es Berichte über ethnische Profilierung durch die Polizei, Diskriminierung bei der Job- und Wohnungssuche sowie Benachteiligungen im Bildungssystem. Diese Formen der Diskriminierung sind tief in den Strukturen verankert und führen dazu, dass Menschen mit Migrationshintergrund systematisch benachteiligt werden.

2. Politischer Diskurs und Rechtspopulismus

Der Aufstieg rechtspopulistischer Parteien wie der AfD hat den politischen Diskurs in Deutschland verändert. Diese Parteien nutzen Ängste und Ressentiments gegenüber Migranten und Minderheiten, um Wählerstimmen zu gewinnen. Der Erfolg solcher Parteien trägt dazu bei, rassistische Einstellungen in der Gesellschaft zu normalisieren und zu legitimieren.

3. Medienberichterstattung

Die Art und Weise, wie Medien über Migration und Minderheiten berichten, spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahrnehmung und Verbreitung rassistischer Einstellungen. Sensationsgierige und einseitige Berichterstattung über Verbrechen, die von Migranten begangen werden, verstärkt negative Stereotype und schürt Ängste in der Bevölkerung.

4. Bildung und soziale Segregation

Ein Mangel an interkultureller Bildung und die Segregation in Schulen und Wohngebieten tragen dazu bei, dass Vorurteile und Rassismus weiter bestehen. Wenn Kinder und Jugendliche wenig Kontakt zu Menschen anderer ethnischer Hintergründe haben, sind sie eher geneigt, stereotypische und rassistische Ansichten zu entwickeln.

Notwendige Gegenmaßnahmen

1. Reform institutioneller Strukturen

Es bedarf umfassender Reformen, um institutionellen Rassismus zu bekämpfen. Dazu gehört die Schulung von Polizei- und Justizbeamten im Umgang mit Diversität, die Einführung von Antidiskriminierungsrichtlinien in Schulen und die Schaffung fairer Einstellungsverfahren in Unternehmen.

2. Regulierung des politischen Diskurses

Es ist wichtig, den politischen Diskurs zu regulieren und Hassreden sowie rassistische Propaganda einzudämmen. Strengere Gesetze gegen Hetze und Diskriminierung sowie eine klare Distanzierung etablierter Parteien von rechtspopulistischen Tendenzen sind notwendig.

3. Verantwortungsvolle Medienberichterstattung

Medien sollten verantwortlich berichten und darauf achten, keine Vorurteile zu verstärken. Eine ausgewogene Berichterstattung, die auch positive Geschichten von Integration und Vielfalt hervorhebt, kann helfen, rassistische Einstellungen abzubauen.

4. Förderung interkultureller Bildung

Interkulturelle Bildung sollte ein zentraler Bestandteil des Lehrplans in Schulen sein. Programme, die den interkulturellen Austausch fördern, können helfen, Vorurteile abzubauen und ein besseres Verständnis für verschiedene Kulturen zu schaffen.

5. Soziale Integration

Maßnahmen zur Förderung der sozialen Integration, wie die Schaffung von Begegnungsstätten und die Unterstützung von Gemeinschaftsprojekten, können helfen, den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken und Rassismus entgegenzuwirken.

mein Fazit

Der zunehmende Rassismus in Deutschland ist ein komplexes Problem, das durch eine Vielzahl struktureller und kultureller Defizite begünstigt wird. Um diesen Trend zu stoppen, sind umfassende Maßnahmen auf institutioneller, politischer, medialer und bildungspolitischer Ebene erforderlich. Nur durch einen ganzheitlichen Ansatz kann eine Gesellschaft geschaffen werden, die frei von Diskriminierung und Rassismus ist.

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Es gibt keinen "zunehmenden Rassismus". Das Wort wird inzwischen von Linken und Linksextremen inflationär gebraucht, also missbraucht, um nichtlinke Ansichten zu diffamieren.

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Ja wäre möglich

Ja, diese wetterabhängigen, energieschwachen und ressourecenverschlingenden Techniken haben keine Zukunft. Es wird in 20, 30 oder 40 Jahren neue KKWs geben, die nicht durchbrennen können und keinen Abfall hinterlassen (Dual-Fluid-Technik). Möglicherweise auch Fusionsreaktoren.

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