kann man googeln: https://nrw.nabu.de/natur-und-landschaft/natur-erleben/naturtipps/winter/23598.html

„Von insgesamt 129 in NRW lebenden Tagfaltern überwintern als ausgewachsener Schmetterling das Tagpfauenauge, der Kleine und der Große Fuchs sowie - seit einigen Jahrzehnten zunehmend - der Admiral, indem sie wettergeschützte Unterkünfte in Baumhöhlen oder Gebäuden aufsuchen. Der C-Falter sucht ebenfalls Baumhöhlen auf, wird aber auch im Freien angetroffen, während der Zitronenfalter gänzlich auf eine Behausung verzichtet, er überwintert im Freien“, so Jelinek weiter.

und zum wie (die Arten in Baumhöhlen/Gebäuden suchen frostfreie Stellen auf):

"Warum nun kann der Zitronenfalter auf ein frostgeschütztes Winterquartier verzichten? Hat er einen ungestörten Platz gefunden, nimmt er seine Ruheposition ein, indem er die Flügel nach oben zusammenklappt. „Dann konzentriert der Zitronenfalter durch die Abgabe von Wasser seine im Körper befindliche Flüssigkeit und verringert somit den Gefrierpunkt. Zudem sinken durch die niedrige Körpertemperatur sämtliche Körperfunktionen auf ein für das Überleben notwendige Minimum. Der Energieverbrauch geht damit gegen Null“, so Jelinek. Derart völlig erstarrt könne man ihn dann auch mit viel Glück bei frostigen Temperaturen hinter Efeuhecken oder im Gras entdecken."

hilft Dir das weiter? (gilt natürlich nicht nur in NRW ;-))

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ich denke die Frage wäre nicht "wann" sondern "wo" im Wald ist wenig los!

= in (Groß-) Stadtnähe herrscht soviel Erholungsdruck (das wort gibts wirklich), dass auch in den "Randzeiten" immer einer vorbeikommen kann...

auf dem "flachen Land" gibt es genug Ecken, wo man den ganzen Tag im Wald spazieren kann und nie einen Menschen trifft dabei...

Die Vorschläge in der Dämmerung oder gar nachts in den Wald zu gehen finde ich NICHT gut (und nein, ich bin keiner von den Jägern, die bloss alle aus dem Revier haben wollen...), nicht nur die Rehe brauchen nachts/in der Dämmerung Ruhezeiten, auch Vogelarten usw. usf. ...

Viel wichtiger ist aber, dass es nachts gefährlich(er) wird im Wald (und wieder nein, ich meine nicht den Wolf oder den Massenmörder, der mitten in der Walachei nachts am einsamen Waldweg auf Opfer wartet - was er nicht tut, weil wir ja schon festgestellt haben, dass da praktisch keiner langkommt ...) - nein ich meine die Gefahr sich im dunkeln einen Ast ins Auge zu stechen, über einen anderen Ast zu stolpern oder sowas... muss mann nicht wirklich haben...

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nein, das exakte Verhältnis von langem zu kurzem Anteil lautet (1+ Wurzel(5))/2

61,8% und 38,2% sind daraus abgeleitet (näherungsweise!) die Anteile der beiden Strecken an der Summe

= der goldene Schnitt ist also nur genau EINE Zahl

... aber optisch wird man 61,8 zu 38,2 oder (ziemlich!) ähnlich nicht wirklich unterscheiden können: vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt#Papier-_und_Bildformate

doch viel abweichen kann man nicht...

vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt#Vergleich_mit_anderen_prominenten_Seitenverh%C3%A4ltnissen

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das Eigentum ist in der Höhe nicht beschränkt - daraus kann man aber nicht alle Nutzungen heraus verbieten oder in Geld umsetzen...

das ist ähnlich wie das - im Grundsatz - freie Betretungsrecht im Wald = das kannste auch nicht verbieten...

andere Nutzunge wie eben z. B. die Fliegerei im Luftraum usw. sind neben § 905 BGB auch in anderen Vorgaben (Luftfahrt, Raumfahrt) geregelt, die ggf. die Eigentumsgrenzen nicht beachten (müssen)

kurz also: die Luft auch in 10.000 Meter Höhe "gehört" zwar Dir, Du hast aber letztlich nix davon...

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kannste a) nach der Wuchsform auswählen (also dauerhafte Arten wie Gehölze, Erdbeeren, Schnittlauch, Bärlauch, ...) und nach der b) "Ernteform" = etwas wo Du den Sproß (Kohlrabi, Radieschen) oder den Kopf (Kopfsalat, Blumenkopf, meiste Kohlsorten), oder die Knollen erntest (Kartoffeln, Topinambur) kann nicht weiterwachsen ;-)

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  • die Lebensraumansprüche für die 80 Arten in Deutschland abgleichen (Texte)
  • die Verbreitungsangaben für die 80 Arten in Deutschland abgleichen (Karten)
  • die Naturschutzbehörden und/oder -verbände fragen = Libelle sind gut zu bestimmen und werden oft in Artlisten etc. erfasst
  • selbt kartieren, dazu Bestimmungsschlüssel des DJN besorgen (https://www.naturbeobachtung.de/)
  • googeln... (Libellenkartierung oder Verbreitungskarten des Bundeslands...)
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Umwelt = Umgebung? -> Stein fällt aus Felswand auf Deinen Kopf tut weh; Sonnenwärme tut gut...

Umwelt = Natur? -> Vogelgezwitscher tut eher gut, Moskitos eher nicht...

Umwelt = Wetter? -> naja Hagel und Blitzschlag sind auf freiem Feld unangenehm, Kaiserwetter dagegen heißt nicht umsonst so...

Umwelt = Mitmenschen? -> haben wir doch gerade täglich! Sitznachbar mit Schniefen und ohne Maske hätte daheim bleiben sollen - Omis Plätzchen und Tee geben nicht nur vordergründig ein warmes Gefühl...

... und wer macht jetzt MEINE Hausaufgaben?

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Da ist einiges zu beachten: Steuerrecht (keine Schwarzarbeit!), Jugendschutzrecht (Kinderarbeit??) usw.

Die meisten der genannten Arbeiten sind nicht sonderlich anspruchsvoll in dem Sinne, dass es keine spezielle Ausbildung oder so braucht und die Geräte werden gestellt?

Dann kann man beim Mindestlohn pro Stunden anfangen zu rechnen (d.s. aktuell 9,50 EUR/Std), nach oben letztlich frei verhandelbar...

200 EUR für ein bisschen Rasenmähen halte ich aber schon für ziemlich happig!!

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geb Dir nur einen Ansatzpunkt:

für a): Straße 2 ist ne lineare Gleichung (y=cx+d) und Du hast zwei bekannt Punkte P+S (wo Du x+y hast) = also schreibst Du die Formel zweimal hin, setzt x+y (jeweils unterschiedliche natürlich) ein und löst nach a+c auf...

für die Bahnlinie was ähnliches überlegen... ggf. den Hinweis "othogonal" nutzen...

für b): stell Dir ein rechtwinkliges Dreieck P/S/und senkrecht unter S vor = dann kannst Du mit z. B. mit dem Tangenssatz (In einem rechtwinkligen Dreieck ist der Tangens eines Winkels alpha das Längenverhältnis von Gegenkathete zu Ankathete) arbeiten...

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Wenn Deine Frage

  • nicht auf Tierarten abzielt die kein Hirn haben (Nesseltiere usw.)
  • und auch nicht auf welche mit Ganglien (Insekten usw.) oder mehrere Hirne (Tintenfische)
  • dann sind ohne Hirn nur noch ein paar reflexartige Bewegungen möglich
  • alle lebenswichtigen Aktionen (Bewegung, Nahrungsaufnahme, Schutzreaktionen erfordern die Reizaufnahme und -verarbeitung im Hirn)
  • ein am-Leben-Erhalten mit Maschinen (hirntot) oder ähnliches (wie beim schon mehrfach zitierten Hahn Mike...) zählen wohl auch nicht wirklich auf Deine Frage...
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  • Mehrweg statt Einweg
  • eigene Tasche statt Tüte
  • unverpackt-Läden nutzen
  • unverpacktes Obst/Gemüse statt Konserve/eingeschweisstes
  • Papier (rottet und brennt) statt Plaste
  • insgesamt weniger kaufen/verbrauchen
  • reparierbare Sachen statt Ex+Hopp
  • Wurst im Darm statt in der Plastepelle
  • Deo/Duschgel etc. OHNE Plastik (Microplastik drin meine ich, nicht die Flasche)
  • Größere Packungen - v. a. keine Einzelverpackungen von Bonbons bis Knödel...
  • Gemüse/Obst selber anbauen
  • und - ja wird nicht jeder hören wollen - eigene Tiere halten (ja ich mein zum Essen, also Schlachten) = ist nicht jedermanns Ding, hilft aber Müll zu vermeiden...
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besser wie Blätter gehen Triebe

ältere Geldbäume haben Äste die wie ein Waschbeckensyphon erst nach unten und dann wieder raufgehen = an der tiefsten Stelle bilden sich oft schon am Baum in der Luft Wurzeln = Ast abbrechen, Bruchstelle trocknen lassen und dann einpflanzen, fertig

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dann probier doch mal Deine Frage in der Landessprache (Emissioni di CO2 Milano) zu googeln = notfalls den google übersetzer nutzen...

oder in englisch...

dann findet man sowas: https://www.polimi.it/fileadmin/user_upload/il_Politecnico/Piano_di_Mitigazione_finale.pdf

die Zahlen wirste ohne Sprachkenntnisse verstehen, den Rest wieder über google laufen lassen...

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