wenn Du ein warmgelutschtes Bonbon dick einpackst und unterm Pulli mitnimmst wird es lange warm bleiben :-)

sorry, aber wer so fragt ... - Du meintest aber wohl, dass Dir warm bleibt...

  • warm genug anziehen (Zwiebelmethode = viele Schichten, von denen man was ausziehen kann, wenn es zu warm ist)
  • sich bewegen - insbesondere die Füsse werden beim rumstehen schnell kalt
  • lange Unterhose, Handschuhe, weite Jacke (zumachen - s. u.)
  • Jacke zumachen - ohne Witz! - hab schon genug gesehen/gesprochen, die nicht drauf kamen und elend gefroren haben, statt modische Kompromisse einzugehen - na wenn se meinen... - wichtig ist eine "Glocke" (also unten weit, oben am Hals zu/mit Schal etc.) die die warme Luft drin behält...
  • Wind meiden
  • Regen meiden
  • warme Gedanken :-)
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wenn Dein mp3 dröhnt, ist Ruhe und Vogelgezwitscher bei Dir zumindest offenbar kein Grund :-)

Waldspaziergänge bewirken außerdem:

  • Bewegung = immer gesund
  • Durchatmen (Sauerstoff und andere Stoffe wurden schon genannt)
  • Reizarmut - vom mp3 abgesehen - hilf beim
  • "Runterkommen"
  • und damit allgemein zur Entspannung (Muskeln, Augen, Geist...)

freu Dich doch, wenns Dir danach besser geht = und mach das weiter so! :-)

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"wer zahlt schafft an" - Mithilfe im Haus (und Garten) ist letztlich der deal für ein funktionierendes Zusammenleben, hier bei Deinen Eltern, aber in einer Partnerschaft oder einer WG oder bei mehrern Partieen in einem Haus gehts letztlih auch nicht anders...

mach es effektiv - dann biste schneller wieder weg :-)

und wegen peinlich: das isses nur dann, wenn Du Dich dafür anmachen läßt = wenn einer rumulkt, lass ihn quasseln, der muss dafür was anderes machen :-)

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wenns v. aum die Enzyme geht: die werden z. B. in https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnentau#Dr%C3%BCsen-_oder_Leimtentakel benannt

= damit müsst man chemische Grundlagen dazu ergoogeln können...

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kommt drauf an, wo Du lebst: überall wo es Kalk- oder Silikatmagerrasen gibt, kommt die Art vor...

http://www.floraweb.de/webkarten/karte.html?taxnr=1917

die Art ist zwar "besonders geschützt" nach Bundesnaturschutzgesetz, mit Einstufung unter V (Vorwarnliste) in der Roten Liste aber auch nicht übermßig selten... (https://www.bafg.de/DE/02_Aufgaben/03_Oekologie/02_Themen/Artensteckbriefe/7_pflanzen/kartaeusernelke.pdf?__blob=publicationFile)

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neben dem Fellwechsel (Sommer=rotbraun und dünn / Winter=graubraun und dick und mit hohlen Haaren, ohne Witz...) gibt es auch immer wieder Individuen mit abweichender Fellfarbe (Albinos, Melanismen=fast schwarze, und halt dunklere...)

wenn es ein "fast schwarzes" war: die gibt es v. a. in der norddeutschen Tiefebene: https://www.jagderleben.de/praxis/schwarzes-rehwild-besonderes-erbe

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die Frage war nach den häufigsten:

Fichte, Kiefer (genauer Waldkiefer), Buche, Eiche (Stiel- und Traubeneiche zusammengefasst)

https://www.bundeswaldinventur.de/dritte-bundeswaldinventur-2012/lebensraum-wald-mehr-biologische-vielfalt-im-wald/fichte-kiefer-buche-eiche-haeufigste-baumarten/

= klick mal auf das Tortendiagramm dort

"In der Bundeswaldinventur wurden 51 Baumarten bzw. Baumartengruppen erhoben. 11 Baumarten nehmen ca. 90 % des Holzbodens ein. Das sind neben den schon genannten Baumarten Gemeine Fichte, Gemeine Kiefer, Rotbuche, Traubeneiche und Stieleiche desweiteren die Baumarten Gemeine Birke, Gemeine Esche, Schwarzerle, Europäische Lärche, Douglasie und Bergahorn. Die übrigen 40 Baumarten teilen sich die restlichen 10 % des Holzbodens. Trotz ihrer geringen Flächenverbreitung leisten sie wichtige Beiträge für Vielfalt, Stabilität, Bodenpflege und Holzerzeugung. Sie füllen ökologische Nischen aus wie die Zirbelkiefer im Gebirge. Ihr Holz wird gesucht für Spezialverwendungen wie z. B. Esche für Werkzeugstiele, Linde für Bildhauerei oder Vogelkirsche für Möbel."

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https://www.ndr.de/ratgeber/garten/zierpflanzen/Oleander-ueberwintern-und-richtig-pflegen,oleander114.html

wenn es im Wintergarten kühl aber frostfrei ist und er dort fröhlich vor sich hinblüht: why not :-)

dann musst Du ihn schon ein wenig gießen und auf keinen Fall(!) die alten Triebe abschneiden (dort sind nämlich die Knospen fürs kommende Jahr dran...)

= da er jetzt neue Triebe hat, in neuen Jahr erst nach den Eisheiligen wieder rausräumen, sonst können die neuen Triebe erfrieren...

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Leute ein Bioarbeit Morgen?

hey,

Also Morgen haben wir die Arbeit,ich habe gut gelernt und unsere Lehre hat uns Fragen gegeben zu vorbereiten,ich habe versucht sie zu lösen,aber ich will das kontrolieren,ich bitte um eure hilfe und danke im voraus an die Antworter

Thema:Ökosystem Wald

1. Was versteht man unter den Begriffen Biotop, Biozönose und Ökosystem?

Biotop:sind alle unbelebte Faktoren

biozönise:Gemeinschaft aller Lebewesen

2. Wie ist der Wald aufgebaut (Stockwerke des Waldes)?

Also das Wald besteht aus verschieden Stockweken und das obene Schichte sind Baumkrone und Baumstamm und in der Mitte ist die Strauchschicht der nach der untene Strauchschicht ist Karutschicht und dann die Mooseschicht und dann noch die Streuschicht

3. Welche Tiere leben in den einzelnen Stockwerken des Waldes (Beispiele)?

Baumkrone.Habicht,Waldkauz,Buchenspringer,Eichenhörnchen

Baumstamm.Kleiber,Zaunkönig ,Dompfaff,Baummarder,buntspecht

Strauchschicht:Rothirsch

Krautschicht:Dachs,Haselmaus,Fuchs,Kaninchen

Mooseschicht:Haselmaus(kann auch da leben)

4. Welche wechselseitige Beziehung ergibt sich zwischen Räuber und Beute?

die Beziehung zwischen Räuber und Beutetier in einem bestimmten Biotop. Dabei schwanken die Populationsdichten von Räubern und Beutetieren um einen bestimmten Mittelwert. Sind viele Räuber vorhanden, gibt es bald nur noch wenige Beutetiere. Von den wenigen Beutetieren können sich nur wenige Räuber ernähren. Sind über längere Zeit wenige Räuber vorhanden, können sich die Beutetiere wieder vermehren. Daraufhin wird es in dem Biotop auch wieder mehr Räuber geben.

5. Was sind Regelkreise und welche Elemente enthalten sie? Was bedeuten die Elemente?

je mehr Räuber,destoweniger Beute

je weniger Beute,desto weniger Räuber

also die Elmente sind ob jetzt gleichsinige Beinflussng oder auch gegensinige Beinflussung und sie werden mit + oder - bezeichnet

bitte kontroliert mir ob das richtig ist oder auch nicht und wenn was fehlt dann bitte schreib mir das

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Hallo Schoenste!

na schau, geht doch - und ich find gar nicht so schlecht, warum die ganze Panik...

ergänzen kann man immer was, aber wie gesagt nicht schlecht!

  • 1. Biotop: ist klein(st)er Teil der Bioshäre, also übersetzt vielleicht Lebensraum, allerdings besteht es nicht nur aus den abiotischen Faktoren (das wäre der Standort) sondern - Beispiel Biotop Buchenwald - auch aus den "bewohnbaren" Teilen der dort lebenden Arten: Baumstamm ist biotisch, aber auch Lebensraum der Spechte usw. -> https://de.wikipedia.org/wiki/Biotop
  • Biozönoase: passt
  • Ökosystem fehlt noch: kurz gesagt Ökosystem ist Bionzönose und Biotop zusammen (https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kosystem)
  • 2. Stockwerke des Waldes: von Tippfehlern abgesehen: passt
  • 3. Tiere dort: Buchenspringer sagt mir nix (meinst Du https://de.wikipedia.org/wiki/Buchenspringr%C3%BCssler) und den Dompfaff sehe ich eher in der Krone (Knospenfresser) - aber sonst passts einigermassen, in der Moosschicht könnte man noch Insekten wie Waldschabe oder Hunderfussler nennen, in der Strauchschicht z. B. noch den Zaunkönig - aber es waren ja nur Beispiele gesucht
  • 4. passt IMHO
  • 5. Regelkreis an sich ist nicht explizit definiert ("Ein Regelkreis ist..." - vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Regelkreis) = Wirkungsablauf mit (hier) gegenseitiger (positiver oder negativer) Beeinflussung verschiedener Elemente (hier Tierarten), die genannten Beziehungen sind aber richtig...

... aber nicht über das Ergebnis wundern - las auch schon eine Korrektur, wo die Lehrerin behauptete, der Hirsch wohnt in der Baumschicht...

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sorry aber Deine Fragestellung reizt zum Nennen alternativer Lösungen:

  • zu Tode kitzeln
  • zu Tode füttern
  • mit Mittelstreckenrakete wahlweise erschießen oder erschlagen

nein ernsthaft: Mäuse im Garten werden selbst beim Lebendfang sofort wieder durch Nachfolger ersetzt

= entweder hast Du ne Katze oder ein Käuzchen im Garten...

... oder Du läßt Deinen Hund graben: dessen Löcher sind viel größer und man kann dann die Maus dort leichter rausziehen ;->

= am besten ist es wohl, den Garten soweit mäusesicher zu machen, wie es die von Dir geliebten Pflanzen usw. angeht, etwa durch Drahtkörbe um Blumenzwiebeln, Vermeiden von dichtem Gras an "neuralgischen" Punkten (ohne Witz: habe meine zweite Maulbeere durch konsequentes Freihalten der Baumscheibe vor Wühlmausschäden gerettet, nachdem die erste das nicht überlebte...), mausesichere Vogelfütterung (und Futtervoratshaltung) etc.

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Ich habe schon welche

zum "freundlich aussehen":

  • sollte KEIN Kaufargument sein
  • sondern Wissen über die Art und Bereitschaft über 20 Jahre Verantwortung zu übernehmen!
  • ansonsten: schon mal was vom "https://de.wikipedia.org/wiki/Kindchenschema" gehört? :-)
  • Nymphies haben einen großen runden Kopf, Kulleraugen und dazu noch nette Gimmicks wie rote Backen und lustiges Schöpfchen...

aber wie gesagt: trotzdem haben diese Tiere Bedürfnisse und Eigenheiten, sind keine niedlichen "Rumsteherles" als Deko...

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Schau Dir die Laubschicht unter verschiedenen Baumarten mal genauer an:

  • da gibt es natürlich große Unterschiede von Baumart zu Baumart
  • manches, etwa der Hainbuche verrottet sehr leicht
  • manches, auch das der Eiche eher langsam
  • dazu kommen aber auch Faktoren wie das Klima (Höhenlage usw.), das Bestandesinnenklima (feucht oder trocken), die Bodenart (auf kaltem Stauwasserboden dauert es viel länger als auf warmem Kalkverwitterungsboden)
  • und natürlich hat die "Vollständigkeit" und "Gesundheit" der Bodenfauna (Regenwürmer, Springschwänze usw.) aber auch der Pilzflora hier großen Einfluss!
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Hirschkäfer - also die ausgewachsenen Käfer - sind sehr mobil und sind daher (wo es welche gibt) überall zu finden, bis in die Gärten der Umgebung...

Allerdings beträgt die Lebenserwartung der adulten Käfer nur wenige Wochen - oder viel wniger, weil so fette Brocken natürlich ganz oben auf der Speisekarte vieler Vögel und anderer Feinschmecker stehen :-)

Die meiste Zeit aber sind Hirschkäfer "nicht zu sehen", weil sie über (3-8) Jahre als Larven im Boden an Wurzeln toter oder kranker Bäume, meist Eichen leben

= dort muss es zum einen eben tote Wurzelmasse geben, und viel davon, und der Boden dort sollte wärmer als im "normalen" geschlossenen Wald sein

Hirschkäfer brauchen also nicht irgendwelche Eichen, sondern alte lichte Eichenwälder mit starken, toten und/oder zerfallenden/absterbenden Eichen...

und das gibt es leider gar nicht mehr so oft...

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Nymphensittiche sind nicht laut!

am ehesten rufen sie (zu oft, zu laut...), wenn sie alleine sind...

ich höre manchmal in der Stadt welche, wenn die Voliere auf dem Balkon steht - aber auch nur weil ich weiß, dass dieses "Tschilp" von Nymphies und nicht von Spatzen ist (weil ich selber wleche hab)...

IMHO sind Wellis viel lauter und hektischer...

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Leute ein Bioarbeit Morgen?

hey,

Also Morgen haben wir die Arbeit,ich habe gut gelernt und unsere Lehre hat uns Fragen gegeben zu vorbereiten,ich habe versucht sie zu lösen,aber ich will das kontrolieren,ich bitte um eure hilfe und danke im voraus an die Antworter

Thema:Ökosystem Wald

1. Was versteht man unter den Begriffen Biotop, Biozönose und Ökosystem?

Biotop:sind alle unbelebte Faktoren

biozönise:Gemeinschaft aller Lebewesen

2. Wie ist der Wald aufgebaut (Stockwerke des Waldes)?

Also das Wald besteht aus verschieden Stockweken und das obene Schichte sind Baumkrone und Baumstamm und in der Mitte ist die Strauchschicht der nach der untene Strauchschicht ist Karutschicht und dann die Mooseschicht und dann noch die Streuschicht

3. Welche Tiere leben in den einzelnen Stockwerken des Waldes (Beispiele)?

Baumkrone.Habicht,Waldkauz,Buchenspringer,Eichenhörnchen

Baumstamm.Kleiber,Zaunkönig ,Dompfaff,Baummarder,buntspecht

Strauchschicht:Rothirsch

Krautschicht:Dachs,Haselmaus,Fuchs,Kaninchen

Mooseschicht:Haselmaus(kann auch da leben)

4. Welche wechselseitige Beziehung ergibt sich zwischen Räuber und Beute?

die Beziehung zwischen Räuber und Beutetier in einem bestimmten Biotop. Dabei schwanken die Populationsdichten von Räubern und Beutetieren um einen bestimmten Mittelwert. Sind viele Räuber vorhanden, gibt es bald nur noch wenige Beutetiere. Von den wenigen Beutetieren können sich nur wenige Räuber ernähren. Sind über längere Zeit wenige Räuber vorhanden, können sich die Beutetiere wieder vermehren. Daraufhin wird es in dem Biotop auch wieder mehr Räuber geben.

5. Was sind Regelkreise und welche Elemente enthalten sie? Was bedeuten die Elemente?

je mehr Räuber,destoweniger Beute

je weniger Beute,desto weniger Räuber

also die Elmente sind ob jetzt gleichsinige Beinflussng oder auch gegensinige Beinflussung und sie werden mit + oder - bezeichnet

bitte kontroliert mir ob das richtig ist oder auch nicht und wenn was fehlt dann bitte schreib mir das

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all diese Begriffe lassen sich googeln, wenn man schon nicht aufgepasst hat oder wenigstens ins Heft gucken will ...

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wie gesagt bettelt der...

(wäre er am ersticken hätte sich das Thema innert Minuten erledigt - so schockierend das klingt...)

ein Hinweis noch: bitte stellt den Käfig hoch!

Nymphies fühlen sich so tief unten unwohl!

= besser ist die Höhe der Sitzstangen auf/über Deiner Augenhöhe...

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alles was man woanders in einem Garten oder Park auch machen kann...

also gucken, spazieren, staunen, Schilder lesen, was über Pflanzen lernen, Führungen mitmachen, sehen woher welche Früchte kommen, den Schildkröten beim Baden zusehen...

und wenn einen das langweilt: Nase bohren, Grashalme zählen...

mei Dir wird doch was einfallen!

sorry aber ohne Angabe um welchen bot. Garten es geht ist die Frage soooo allgemein, dass man auch nur mit Dingen antworten kann auf die jeder von alleine kommen müsste...

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https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/wissenstransfer/dateien/w75_vegetationsgeschichte_der_eiche_bf_gesch.pdf

"Eichenarten gehören zu den wichtigsten Elementen mitteleuropäischer Wälder; sie waren im Tertiär und in jeder Warmzeit des Eiszeitalters in Mitteleuropa vertreten. Während der Eiszeiten waren die Wuchsgebiete der Eichen stark begrenzt auf Refugialstandorte am Mittelmeer. Die jüngere Geschichte der Eiche im Postglazial wurde maßgeblich durch wechselnde Landnutzungssysteme beeinflusst...."

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das beruhigende zuerst: das ist sicher keine Bettwanze (die sind rundlicher und haben dünnerer und querstehende Fühler: https://de.wikipedia.org/wiki/Bettwanze)

leider ist das Photo ziemlich unscharf und es fehlt jede Größenangeb/jeder Größenvergleich...

ungezoomt hätte ich auf Springschwänze getippt, reingezoomt eher für kleine Käfer... - aber wie gesagt leider (zu) unscharf...

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