Andere | - Sonstige Antwort

Es gibt für beide Systeme, Libertäre, wie Geplante, Vor- und Nachteile.

Die Erfahrung zeigt, dass ein "pures" System immer das schlechteste ist. Lässt man der Wirtschaft vollständig freie Hand, tritt das Gemeinwohl schnell in den Hintergrund. Ohne einen freien Markt, leidet die technische Innovation. Ebenfalls ist eine gewisse Ungleichheit in einer Gesellschaft wichtig, inklusive der Erfahrung des Frustest, den man durch Ungleichheit erlebt.

Es ist jedoch nicht in Ordnung, dass ein extrem hoher Verdienst immer weniger an eine entsprechende Leistung geknüpft ist. In manchen Wirtschaftsbranchen werden für Manager sogar bei totaler Leistungsverweigerung absurd hohe Vergütungen gezahlt. Und das darf meiner Meinung nach nicht sein. Auch die Chancen auf gute Bildung müssen besser in Deutschland verteilt werden.

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Nein

Ich denke nicht.

Russlands Bevölkerung ist extrem stark um Moskau herum konzentriert. Somit ist Russland eines der Ländern, welche am meisten Angst vor einem Atomkrieg haben sollten.

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Und genau damit haben wir ja scheinbar auf das genau falsche Pferd gesetzt.
Aber das ist ja nicht das Ende der Welt. Natürlich haben wir jetzt erstmal eine Phase der Unsicherheit, was vor allem der Wirtschaft gar nicht gefällt.
Wir Deutschen müssen uns jetzt halt neu erfinden und uns mit unseren europäischen Nachbarn zusammentun, um in der Welt weiter mitreden zu können. Schließlich machen wir Deutschen derzeit nicht mal mehr 1% der Weltbevölkerung aus.

Die Geschichte zeigt, dass wir Deutschen durch aus in der Lage sind uns selber neu zu erfinden.
Die Frage ist halt, ob wir das wollen!

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Weil die AFD gegen das Establishment ist. Deswegen.

Man ist halt unzufrieden und möchte eine Lösung, die dem eigenen Affen-Gehirn entspricht. Also möglichst einfach, möglichst gewalttätig und möglichst "männlich".

Sich wirklich mit ernsten Problemen auseinandersetzten wäre ja auch viel zu anstrengend. Sollte das EU-Parlament mehr Kompetenzen zugewiesen bekommen, beispielsweise durch das ergänzen eines Initiativrechtes, sodass die nationalen Souveränitäten auf EU-Ebene angehoben und somit erhalten bleiben? Das Ganze natürlich vor dem Hintergrund der ansteigenden Globalisierung, Digitalisierung und des demografischen Wandels?

"Ausländer raus!" ist doch viel einfacher..... Da sagt das Affengehirn "Mach da das Kreuz!"

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Liebe nur durch Leistung?

Hallo erstmal.

Ich hab das Problem, dass es bei mir Zuhause so läuft, wenn du eine bestimmte Leistung hast, notentechnisch, also wenn du mindestens eine 3 hast, und selbst dann reicht es manchmal nicht aus, werde ich geliebt. Meine Mutter hat so vor jetzt schon mehreren Jahren ihr Ausbildung mit einem sehr guten Durchschnitt abgeschlossen, ich habe mitbekommen, wie viel sie gelernt und getan hat und erwartet von mir, dass ich genauso gut bin. Sie will außerdem von mir, dass ich auch nach meiner Ausbildung mein Abitur mache und sogar studiere.

Für den Kontext: Früher hat sie gesagt, dass ich lieber eine Ausbildung machen soll, weil sie nicht dran glaubt, dass ich ein Studium schaffen würde, nun will sie unbedingt, dass ich Abi mache UND studieren gehe, weil mein Bruder das auch gemacht hat und andere verwandte vor kurzem auch und noch jemand aus der familie angefangen hat, zu studieren.

Ich hab ihr mehrfach versucht, klarzumachen, dass ich kein Interesse am Abi oder Studium habe, aber sie besteht dadrauf, oder auch, dass ich nach der Ausbildung einen Beamtenstatus erlerne, was ich auch nicht will. Sie behandelt mich, dadurch, dass ich kein Abitur habe, mindestens, nicht nett, sie verurteilt mich komplett und macht mich runter. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie oft ich das noch sagen soll, und wann sie endlich aufhört, mir irgendwas aufzudrängen. Und danach reagiert sie immer sehr schneidend oder ignoriert mich, wenn ich was dagegen sage.

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Bildung ist wichtig. Soweit hat deine Mutter ja schon Recht.

Dennoch würde ich empfehlen, dass ihr euch da Beide ein wenig mehr entspannt. Der ganze Leistungsdruck schafft am Ende mehr Probleme, als er löst. Bei der Jobwahl solltest du, meiner Meinung nach, so vorgehen:

Du musst dich fragen, was möchte ich im Leben gerne machen und was kann ich gut. Und daraus ergibt sich dann dein Ausbildungsweg. Ich würde behaupten, dass dir eine hohe Bildung nichts hilft, wenn dir dein Job keinen Spaß macht. Gleichzeitig solltest du allerdings schon schauen, dass bei deinem Wunschberuf schon genug Geld in Aussicht steht. Schließlich haben wir in DE einen ArbeitsMARKT. Wer Mitarbeiter haben möchte, muss auch entsprechendes Gehalt bezahlen.

Ich selber wusste nach der Schule auch noch nicht sofort, was ich denn mal im Leben machen möchte. Das ist ein Zustand, der auch nicht weiter schlimm ist und der zum Leben einfach dazugehört. Planlosigkeit macht schließlich auch kreativ.

Schule ist wichtig. Aber nicht das ganze Leben. In der Schule lernst du eine Menge theoretisches Wissen, aber kaum etwas über praktische Dinge, die im Leben sogar fast noch wichtiger sind. Wenn man sich den Arbeitsmarkt mal so ansieht, stellt man schnell fest, dass viele Uni-Absolventen trotz Studium keinen Job bekommen. Warum? Weil eben theoretisches Wissen allein nicht mehr allzu viel wert ist, insbesondere seit man sich beim Aufbau eines Studiums an den Amerikanern orientiert hat.

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Bin ich zu locker als Mutter?

Hallo zusammen, heute habe ich mit meinen Kindern einen Tagesausflug mit dem Fahrrad gemacht. Wir haben unterwegs einen Stopp bei einem größeren Spielplatz eingelegt.

Es war nicht viel los und meine Kinder haben im Sandkasten gespielt. Der Spielplatz ist ziemlich groß und man kann nicht alle Bereiche gleichzeitig im Blick behalten. Mein ältester Sohn ist 7 Jahre alt und geht erst seit Kurzem alleine auf öffentliche Toiletten. Bisher hat das immer gut funktioniert. Als er sagte, dass er dringend auf die Toilette müsse, erinnerte ich mich an das Toilettenhäuschen am Eingang. Da er das inzwischen selbstständig kann und ich die anderen Kinder im Blick behalten musste, habe ich ihn alleine losgeschickt.

Ein paar Minuten später kam er allerdings in Begleitung einer fremden Frau zurück. Als mein Sohn auf mich zeigte, kam sie direkt auf mich zu und fing sofort an, mich lautstark zu beschimpfen. Sie nannte mich unter anderem eine miserable Mutter und war allgemein sehr aggressiv in ihrem Ton.

Später erklärte mir mein Sohn ganz genau, was passiert war: Er wollte auf die Herrentoilette gehen, aber die Tür war verschlossen. Wie ich später selbst nachgesehen habe (und wie die Frau es ebenfalls sagte), ist die Herrentoilette wohl dauerhaft geschlossen, angeblich um Kosten zu sparen, sodass nur die Damentoilette gereinigt werden muss. Oben an der Tür hing ein zerknittertes, durchgeweichtes Blatt Papier, auf dem stand, dass man bitte die Damentoilette benutzen solle. Dieses Schild hing allerdings ziemlich weit oben. Mein Sohn ist 7 und nicht besonders groß. Er dachte also, die Toilette sei komplett geschlossen.

Da er dringend musste und keinen anderen Ausweg sah, ist er seitlich an das Häuschen gegangen und hat dort gegen die Wand gepinkelt. Die Frau hat mir sehr deutlich gesagt, dass es absolut nicht in Ordnung sei, draußen zu pinkeln. Sie meinte, das sei unhygienisch, respektlos und gehöre sich überhaupt nicht. Außerdem war sie besonders empört darüber, dass ihre Tochter das angeblich mit ansehen musste. Für sie war es völlig unverständlich, wie ich mein Kind so etwas machen lassen könne.

Und ja, grundsätzlich hat sie recht: Es ist nicht okay, draußen an öffentliche Gebäude zu pinkeln. Das möchte ich meinem Kind auch nicht beibringen. Das habe ich ihm im Nachhinein auch noch einmal erklärt. Es ist keine Lösung und natürlich keine schöne Situation.

Was mich allerdings beschäftigt, ist die Frage, wie schlimm es in diesem konkreten Moment wirklich war. Er ist 7 Jahre alt. Er hat die Herrentoilette benutzen wollen. Diese war verschlossen. Er hat das Hinweisschild nicht gesehen. Er war allein und musste dringend. In seiner Logik war das vermutlich einfach die schnellste Lösung für ein akutes Problem.

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Die Tochter der Dame wir es schaffen. Da bin ich mir ganz sicher. Darüber hinaus bin ich da völlig Ihrer Meinung. Ja, Ihr Sohn sollte sich das so nicht angewöhnen, stimmt schon. Aber in dem Fall ist es halt mal nun so gelaufen, wie es gelaufen ist. Niemand kann da wirklich was dafür. Sie erklären jetzt einfach Ihrem Sohn, wie der ganze Aufstand entstanden ist und dann vergisst man die Sache einfach.

Außerdem: Ich denke nicht, dass die Erziehung der Tochter der Dame noch nie zu einer "Situation" geführt hat. Das gehört zur Erziehung einfach dazu und macht die Sache ja auch irgendwie aus.

Wäre es einfach, könnte es doch jeder, oder nicht? 🙃

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Ging mir selber auch ziemlich genauso. Ich komme auch aus einer kleineren und sehr konservativen Stadt, bin auch in eine größere Studentenstadt gezogen und habe auch meine Zeit gebraucht, bis ich mich da ein wenig entspannen konnte.

Ich würde dir empfehlen nach und nach ein paar Leute einzuweihen. Jede positive Reaktion war für mich ein kleiner "Booster" und hat mir echt geholfen zu verstehen, dass die ganze Sache halb so wild ist, wie man als kleiner 18 Jähriger denkt. Ich selber bin jetzt zwar auch erst 23, dennoch sehe ich die Welt mittlerweile ein bisschen entspannter als du. Die Wahrheit ist: An der Uni interessiert es wirklich die Wenigsten, welchen Typ Mensch du toll findest. Ich selber komme mir mit meiner einfachen Homosexualität ja manchmal schon fast langweilig vor, so viele Bunte Charaktere, wie bei uns da so rumspringen.

Gleiches gilt für die Menschen auf den Straßen. Manchmal schaut halt mal jemand ein bisschen seltsam rüber, aber daran gewöhnt man sich dann doch relativ schnell.

Allerdings muss ich dich leider doch darauf hinweisen, dass es nun mal immer noch Menschen gibt, die in Homosexuellen ein Feindbild sehen und die euch auch gefährlich werden könnten. Sie werden höchstwahrscheinlich nicht, aber sie könnten. Das sollte man sich als offen homosexueller Mann immer bewusst sein.

Mein letzter Tipp an dich: Viel schlafen, viel entspannen! Hilft!

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Putin

Auch wenn dieser Mann mit großer Sicherheit genug auf dem Kerbholz hat, ist er doch eine sehr interessante Persönlichkeit. Schließlich kommt er aus der Gegend der Geheimdienste und hat danach seine politische Karriere gestartet. Er ist zwar aus dem KGB gewichen, aber der KGB mit Sicherheit nie so ganz aus ihm. Wir wissen, dass seine Geheimdienste noch heute ein Netzwerk illegaler Spione unterhält und viele "Probleme" auf "unkonventionllen Weg" löst.

Das ganze ist sehr geheimnisvoll und es würde mich daher sehr interessieren, wie dieser Mann auf die Welt schaut. Wie ausgewogen ist sein Weltbild? Find ich sehr interessant!

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Meinung des Tages: Therme in Bad Nauheim erlaubt an Samstagen nur noch Gäste ab 16 - Wie beurteilt Ihr den Schritt der Therme?

(Bild mit KI erstellt)

In der Freizeitgestaltung verschärfen sich die Debatten um Ruhebedürfnisse und Inklusion von Familien zunehmend. Die Sprudelhof-Therme in Bad Nauheim hat nun eine Regelung eingeführt, die Samstage exklusiv für Gäste ab 16 Jahren reserviert, was zu kontroversen Diskussionen zwischen Erholungssuchenden und Eltern führt.

Fokus auf Ruhekonzept

Die Entscheidung des Managements basiert auf dem Kernkonzept der Einrichtung, das Erholung und Wellness in den Vordergrund stellt. Häufige Rückmeldungen über eine hohe Geräuschkulisse führten dazu, dass ein spezifischer Tag für absolute Ruhe geschaffen wurde. Während ein Großteil der wöchentlichen Öffnungszeit weiterhin allen Altersgruppen zur Verfügung steht, wird der Samstag als exklusiver Rückzugsort definiert.

Kritik der Familien

Elternvertreter empfinden diesen Schritt als diskriminierend, da für Berufstätige oft nur das Wochenende für gemeinsame Ausflüge bleibt. Es wird argumentiert, dass auch Kinder ein Recht auf den Besuch solcher Gesundheitseinrichtungen haben, zumal bereits für Säuglinge Eintritt erhoben wird. Kritikpunkte finden sich auch in der Frankfurter Rundschau, wo die finanzielle Belastung und der Ausschluss thematisiert werden.

Polarisierende Wellness-Trends

Der Fall spiegelt einen gesellschaftlichen Trend wider: „Adults-only“-Angebote nehmen in der Freizeitindustrie zu. Während Befürworter die Reizminimierung in einer stressigen Welt schätzen, sehen Gegner darin eine zunehmende Ausgrenzung von Kindern aus dem öffentlichen Raum.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie würdet Ihr als Eltern auf ein solches Verbot reagieren?
  • Welche Kompromisse zwischen Ruhebedürfnis und Familienzeit haltet Ihr für sinnvoll?
  • Wie beurteilt Ihr den „Adults-only“-Trend in öffentlichen Thermen?

Wir sind gespannt auf Eure Meinungen!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich finde einen Kompromiss (zB. erst ab 18 Uhr kinderfrei) besser

Ein Kompromiss wäre doch ganz gut. Ich würde auch behaupten, dass ein 15 Jähriger durchaus versteht, dass in der Therme Ruhe angesagt ist.

Ignoranz gibt es schließlich auch bei Erwachsenen. Also: Warum denn nicht?

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Ganz so neutral ist die Schweiz dann ja doch wieder nicht. Man denke nur an die Geschichte mit den Steuer-CDs. Da haben die Schweizerischen Behörden aber mal sowas von Schweizer Interessen vertreten, dass sich die Balken biegen.

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Ich empfinde es als Privileg ein Deutscher sein zu dürfen.

Schließlich sind wir eine der stärksten Wirtschaftskräfte auf diesem Planeten. Und das trotz unserer aufregenden Geschichte mit vielen Höhen und sehr sehr sehr tiefen Tiefen. Unsere Großeltern sind aus den Trümmern wieder aufgestanden und haben einen der modernsten Staaten dieser Welt geschaffen, in welchem die Menschenwürde an erster Stelle steht. Das Ganze taten sie in dem Bewusstsein, dass sie nicht nur für den Aufbau, sondern auch für die Zerstörung maßgeblich beigetragen haben.

Daraus ergibt sich, dass wir alle eine Verantwortung tragen, um eine Wiederholung zu verhindern.

Eine zentrale Erkenntnis ist die Gleichheit eines jeden Menschen, wenn es um die Würde der Person geht. Völlig egal, ob ein Mensch aus einem Schlauchboot an der Italienischen Küste gekrochen kommt, aus Frankreich ist und Urlaub an der deutschen Küste machen möchte oder er schon immer hier gelebt hat. Vor dem Gesetz ist jeder Mensch gleich. Niemand darf geschlagen, misshandelt oder willkürlich bestraft werden. Jeder hat das Recht auf ein anständiges Gerichtsverfahren, auf die freie Ausübung seiner Religion und auf Äußerung seiner Meinung, solange er dabei die Grenzen anderer und die Gesetzte wahrt.

Das sind Dinge, die mich stolz machen ein Deutscher zu sein. Viele andere Staaten auf der Welt sind noch nicht so weit oder konnten diesen Zustand leider nicht halten (Siehe USA).

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Das ist ja wissenschaftlich zu geforscht worden. Der Leser fühlt sich gleich viel betroffener, wenn die eigene Nationalität betroffen ist.

Und was die Menschen betroffen macht, wird auch gerne konsumiert.

Ergo: Erfolgreicher Journalismus gibt immer die Nationalitäten mit an.

Hast natürlich schon Recht. Ein Geschmäckle hat das Ganze schon!

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Ich kann deine Gedanken zwar verstehen, jedoch ist Angst hier völlig fehl am Platz. Durch unsere föderale Struktur, sprich die Aufteilung der Macht auf Bund und Länder, ist unsere Demokratie schon sehr gut abgesichert. So schnell wird eine Machtübernahme hier nicht mehr möglich sein. Dennoch ist die AFD damit nicht ungefährlich.

Wir müssen wieder lernen vernünftig miteinander zu reden. Der Ton macht schließlich die Musik. Wir wollen alle hier in Deutschland friedlich leben. Nur der Weg, wie man da hin kommt, ist strittig.

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Du bekommst nur für deinen einen Fehler Punktabzug. Wenn danach richtig gerechnet wurde, bekommst du für die darauffolgenden Rechnungen natürlich deine Punkte. Die falschen Zwischen- als auch das Endergebnis gelten somit als Folgefehler.

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