Es gibt seit 2017 keinen Support mehr für Windows Vista. Ausserdem kann man unter Windows Vista keine neuen Webbrowser mehr laufenlassen. Diesen PC kann man noch sinnvoll mit einer Linux-Distribution weiternutzen. Ich empfehle Lubuntu. Das ist ein offizielles Ubuntu-devirat, jedoch wird ein ressourcenschonender Desktop mit einem Startmenü verwendet. Hier der Download: http://cdimage.ubuntu.com/lubuntu/releases/18.04.2/release/lubuntu-18.04.2-desktop-i386.iso

Danach die ISO mit diesem Tool http://www.freeisoburner.com/ auf eine leere DVD brennen. Diese gebrannte DVD danach booten.

Einfach den Anweisungen des Installationsassistenten folgen. Er bietet die Möglichkeit an die Festplatte zu löschen. Ich empfehle eine Vollinstallation durchzuführen. Es wird gleich der neueste Firefox, Libreoffice, Multimediakomponenten und Tools mitinstalliert. Nach Abschluss der Installation und dem ersten Neustart meldet sich der Update-Manager in der Taskleiste. Diese Updates installieren. Der Update-Manager kümmert sich um das System und alle installierten Programme. Man muss nicht wie bei Windows jedes einzelne Programm updaten. Das Updaten kann man unter Linux auch komplett automatisieren.

Aus Lizenzgründen ist der Flashplayer nicht vorinstalliert. Dazu geht man ins Startmenü > Systemwerkzeuge > LXTerminal. Dort folgenden Befehl eingeben und mit Enter abschließen:

  • sudo apt install flashplugin-installer -y

Das installiert ein Skript das immer automatisch von der Adobe-Seite den neuesten Flashplayer herunterlädt und installiert.

Auch die Microsoft-Schriftarten sind für Linux verfügbar. Dazu bei LXTerminal folgenden Befehl eingeben und mit Enter abschließen:

  • sudo apt install ttf-mscorefonts-installer -y

Und so installiert man in Lubuntu Programme: Startmenü > Systemwerkzeuge > Software. Das ist wie eine Art Appstore und wird genauso bedient. Hier findet man z.B. GIMP, die freie DJ-Software Mixxx, VLC-Player etc.... Hier kann man auch Programme deinstallieren.

Lubuntu geht ab wie eine Rakete und kratzt selbst so auf einem alten System kaum an den Systemressourcen. Im Vergleich dazu ist Windows Vista eine lahme Ente.

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Hier ein Tip: Falls auf den Schulcomputern Firefox installiert ist, kann man mit diesem Addon den ganzen Suchverlauf mit nur einem Klick löschen oder Verlaufseinträge nach Wahl: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/delete-history/

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Ich empfehle von der CD eine ISO zu erstellen. Das geht mit diesem Freeware-Tool: http://downloads.dddwnld.com/software/download.php?sid=470&ssid=0&did=1 Damit kann man aus CDs/DVDs und blu rays ISOs erstellen.

Danach die ISO in die virtuelle Maschine einbinden. Das ist dann wie ein Laufwerk in der virtuellen Maschine.

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Ich würde den VLC Media Player nehmen. Damit man kopiergeschützte DVDs auch damit abspielen kann, benötigt man noch die libdvdcss Bibliothek. Hier die Downloads:

  • VLC Media Player: https://www.vlc.de/
  • libdvdcss: https://download.videolan.org/libdvdcss/1.2.12/win64/libdvdcss-2.dll Diese DLL muss man manuell in den Ordner kopieren wo der VLC-Player installiert ist oder in den Windows Systemordner.

Der VLC-Player kann auch wenn man eine entsprechende Grafikkarte hat hardwarebeschleunigt abspielen. Er unterstützt auch 5.1 und 7.1 Sound.

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Ich kann auch LMMS empfehlen. Das ist eine freie digitale Audio Workstation. Für Windows, Mac und Linux verfügbar. Hier der Download: https://lmms.io/ Die Windows-Version unterstützt VST Plugins.

Dann sollte man noch als Windows-Nutzer ASIO4ALL installieren. Das ist ein universeller Treiber der jede Soundkarte (intern, extern, onboard) mit ASIO-Fähigkeiten ausstattet auch wenn sie das nicht unterstützt: http://www.asio4all.org/ Freeware. Mit ASIO4ALL kann man auch mehrere Soundkarten zusammenrouten.

Hier einige Screenshots von LMMS:

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Ich kann diesen empfehlen: https://www.real.de/product/198451931/?kwd=&source=pla&id_unit=na&gclid=EAIaIQobChMIsuLe6tOK4QIVjM13Ch05PwfjEAkYASABEgK7avD_BwE Man kann ihn auch per WLAN verbinden. Das Drucken mit dem Smartphone und Tablet ist auch möglich, man muss dann nur die kostenlose epson iPrint App installieren.

Um Tintenkosten zu sparen empfehle ich noch das: https://www.amazon.de/wiederbef%C3%BCllbare-Quickfill-Patronen-Auto-Reset-Chips-WorkForce/dp/B06WRN4N3N Das sind leere immer wiederbefüllbare Tintentanks mit Autoreset-Chip. Ich empfehle gleich die passende Nachfülltinte die dort angezeigt wird mitzubestellen. Da sind auch Spritzen dabei. Diese Nachfülltinte kann man auch separat bestellen. Diese Nachfüllinte hat eine gute Qualität und ist für dieses Gerät angepasst.

Damit kann man noch mehr Tintenkosten sparen als mit kompatiblen Patronen.

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Diesen Drucker kann man auch per WLAN verbinden.

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Um sicher zu löschen, sollte man die Festplatte mit Nullen überschreiben. Das geht mit dem Tool Darik's Boot and Nuke. Hier der Download: https://dban.org/

Danach die ISO mit diesem Tool https://www.balena.io/etcher/ auf einen USB-Stick flashen. Wenn fertig, diesen Stick booten. Dann kann man damit die Festplatte mit Nullen überschreiben. Auch mehrmals. Das dauert zwar lange, dafür ist es sicher.

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Das kann man noch mit einer Linux-Distribution sinnvoll weiternutzen. Ich empfehle Linux Mint Cinnamon. Das ist eine der meistgenutzen Linux-Distributionen mit einer großen Community. Man kann sich kostenlos in der Community anmelden. Dann hat man auch Zugriff auf das Supportforum und kann dort seine Fragen stellen. Von anderen Community-Mitgliedern bekommt man dann Hilfe.

Hier der Download der ISO: http://mirrors.evowise.com/linuxmint/stable/19.1/linuxmint-19.1-cinnamon-64bit.iso Die ISO dann mit diesem Tool https://www.balena.io/etcher/ auf einen leeren USB-Stick flashen.

Dann den Stick im Laptop steckenlassen, Laptop einschalten und sofort auf F2 drücken. Jetzt befindet man sich im UEFI. Dort secureboot deaktivieren und bei der Bootreihenfolge den Stick an erster Stelle setzen. Abspeichern und beenden. Das Gerät startet neu und bootet den Stick. Einfach den Anweisungen des Installers folgen. Er bietet die Möglichkeit an die Festplatte zu löschen. Ich empfehle eine Vollinstallation durchzuführen.

Hier ein Video wie Linux Mint Cinnamon aussieht: https://www.youtube.com/watch?v=bEZg_vYXcBs

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Dazu installiert man sich zuerst den Tor-Browser. Hier der Download: https://www.torproject.org/projects/torbrowser.html.en

Nach der Installation und dem ersten Start kommt der Einrichtungsassistent. Einfach den Anweisungen folgen. Wenn abgeschlossen, ist der Tor-Browser bereit.

Dann im Tor-Browser das aufrufen: http://xmh57jrzrnw6insl.onion Das ist eine Darknet-Suchmaschine.

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Als Einsteigersprache empfehle ich Python. Diese Sprache ist leicht zu erlernen. Hier gibt es ein Tutorial: https://www.python-kurs.eu/python3_kurs.php Man lernt dort auch an Hand von Codebeispielen. Die Rubrik Tkinter-Tutorial ist zum lernen wie man grafische Programme programmiert.

Hier die benötigten Downloads für Windows:

  • Python: https://www.python.org/ftp/python/3.6.6/python-3.6.6-amd64.exe
  • PyCharm - das ist eine Python-Entwicklungsumgebung bestehend aus einem Editor mit Syntaxhervorhebung und einem integrierten Debugger: http://www.jetbrains.com/pycharm/download/#section=windows Wähle die Community-Version. Diese ist kostenlos.
  • Hier noch ein Formdesigner für Python. Damit wird das Programmieren grafischer Programme erleichtert: https://sourceforge.net/projects/visualtkinter/

Danach muss man Python zur Windows-PATH-Umgebungsvariable hinzufügen. Das geht so: http://techmixx.de/windows-10-umgebungsvariablen-bearbeiten/

Hier gibt es eine Möglichkeit Python-Programme in EXE-Dateien zu kompilieren die dann selbstständig ohne Python lauffähig sind. Dazu benötigt man folgendes:

  • MinGW-Compiler: https://sourceforge.net/projects/mingw-w64/files/Toolchains%20targetting%20Win32/Personal%20Builds/mingw-builds/installer/mingw-w64-install.exe/download
  • Nuitka: http://nuitka.net/releases/Nuitka-5.1.300.win-amd64.py36.msi

Dieses auch zur Windows-PATH-Umgebungsvariable hinzufügen. Und so kompiliert man damit: Zuerst erstellt man sich einen Ordner. Als Name kann z.B. Python-Projekte genommen werden. Dort speichert man das geschriebene Python-Programm ab. Dann geht man in diesen Ordner, klickt mit der rechten Maustaste rein und wählt Powershell oder Eingabeaufforderung. Dann folgenden Befehl eingeben und mit Enter abschließen:

  • nuitka --recurse-all --standalone programmname.py

Das erzeugt in dem Ordner Python-Projekte 2 weitere Ordner. Einmal programmname.build und programmname.dist. Der Ordner programmname.build kann nach dem Kompilieren gelöscht werden. Im Ordner programmname.dist befindet sich das kompilierte Python-Programm mit dem Namen programmname.exe und allen benötigten Laufzeitbibliotheken.

Möchte man in der erstellten EXE-Datei das integrierte Symbol ändern, benötigt man das Tool Resource Hacker. Damit kann man EXE-Dateien direkt modifizieren und auch das integrierte Symbol ändern: http://www.angusj.com/resourcehacker/

Als letzten Schliff hat man noch die Möglichkeit das fertig kompilierte Programm in ein Installationspaket zu verpacken. Dazu benötigt man Inno Setup: http://jrsoftware.org/download.php/is.exe Damit muss man dann den Ordnerinhalt programmname.dist zu seinem Inno Setup Projekt hinzufügen. Zum Schluss wird dann das ganze in eine setup.exe verpackt. Ideal wenn man das Programm weitergeben möchte.

Falls einem der Funktionsumfang von Python nicht reicht, es gibt zahlreiche Erweiterungen dafür. Auch das Einbinden externer Bibliotheken ist damit möglich.

P.S. Python wird auch verwendet um Einplatinencomputer wie z.B. den Raspberry Pi zu programmieren.

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Diese DVD hat einen Kopierschutz. Um kopiergeschützte DVDs abzuspielen installiert man sich den VLC Media Player https://www.vlc.de/ und die libdvdcss Bibliothek: https://github.com/allienx/libdvdcss-dll/tree/master/1.4.2/64-bit

Diese DLL Datei muss man dann von Hand in den Ordner kopieren wo man den VLC Media Player installiert hat. Oder man kopiert sie in den Windows Systemordner.

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https://wiki.ubuntuusers.de/OGMRip/

Das geht auch mit Linux Mint

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Man geht in der virtuellen Maschine zuerst auf Netzwerk, bei Angeschlossen an: wählt man Netzwerkbrücke.

P.S. Anstatt debian kann man auch die Distribution Ubuntu Server nehmen. Dort ist alles schon dabei um sich einen Webserver einzurichten. Der größte Teil der Einrichtung wird sogar vom Installationsassistent übernommen.

Hier der Download: https://www.ubuntu.com/download/server Ich empfehle die Version 18.04.2. Das ist die stabile Langzeitunterstützungsversion. Diese wird bis April 2023 unterstützt. Danach gibt es eine neue stabile Langzeitunterstützungsversion. Der Update-Manager kann dann auf die neue Version aktualisieren. Die Konfiguration wird automatisch übernommen. Das Aktualisieren kann man auch mit unattended-upgrades auch komplett automatisieren.

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Einfacher geht es mit AirDroid. Damit wird das ganze per WLAN übertragen. Man muss sich auf dem Handy die AirDroid App installieren und auf dem Computer den AirDroid Client. Zum Einloggen wird das Google-Konto verwendet. Kostenlos für persönliche Nutzung. Hier der Download:

https://www.airdroid.com/de/

Wenn man dann sich mit AirDroid verbunden hat, sieht man beim Laptop auf dem AirDroid-Client die Fotos als Vorschaubild und man kann sie dann in einen beliebigen Ordner kopieren. Mit dem AirDroid Client kann man auch auf dem Handy Fotos löschen.

Falls man das Handy z.B.verloren hat oder es wird gestohlen, kann man es mit AirDroid sperren und verfolgen. Der Standort wird dann über Google Maps angezeigt.

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Hier der Schaltplan und die Stückliste:

  • D1, D2, D3, D4 = 1N4007 Diode
  • C1 = Elko 1000μF 25V
  • C2, C3 = Folienkondensator 100nF (möglichst nah am IC1 anschließen)
  • C4 = Elko 100μF 25V
  • IC1 = Spannungsregler 7809 1A mit Kühlkörper
  • J1, J2 = Schraubklemmen

Die Schaltung kann auf einer kleinen Loch- oder Streifenrasterplatine aufgebaut werden.

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Für Fahrraddynamos würde ich so was empfehlen: https://www.voelkner.de/products/552316/Kemo-Fahrrad-Laderegler-M-172N-USB-Schwarz.html?ref=43&gclid=EAIaIQobChMIoqKgzLeF4QIVCuJ3Ch0zQAOGEAkYASABEgLcvvD_BwE

Das liefert 5V über eine USB-Buchse.

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Anstatt Virtual DJ kann man auch die freie DJ-Software Mixxx nehmen. https://www.mixxx.org/ Der Numark Mixtrack 3 Controller wird von Mixxx automatisch erkannt und voll unterstützt.

Mixxx hat sogar mehr Funktionen als die kostenpflichtige Version von Virtual DJ. Über eine Musikbibliothek hat man schnellen Zugriff auf die gewünschten Titel. Es arbeitet auch mit iTunes zusammen und kann auch auf die iTunes-Bibliothek zugreifen.

Mixxx hat auch eine Recording-Funktion integriert um sein Live-DJing auch aufzunehmen. Eine Broadcast-Funktion ist ebenfalls vorhanden, damit kann man wie ein Webradiosender live streamen.

Mixxx gibt es für Windows, Mac und Linux.

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Schau mal hier: https://www.etiketten-guenstiger.com/Etiketten-u--Papier-CD-DVD-Etiketten-weiss-selbstklebend-rund-blickdicht-25-Blatt-50-Labels.html?gclid=EAIaIQobChMIj4XnjY-E4QIV1YTVCh02ogvZEAkYByABEgJWdfD_BwE Diese Etiketten sind 100% kompatibel mit Avery Zweckform. Der Unterschied ist der das diese günstiger sind.

Dann kann man zum Bedrucken die kostenlose Avery Zweckform Design & Print Software nehmen: https://www.chip.de/downloads/Avery-Zweckform-Design-Print_43740624.html Dort nach der Vorlage Avery Zweckform L6043 oder L6015 suchen. Dann gestalten und ausdrucken.

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Es gibt schon so was das sich Freifunk nennt. Dazu werden ganz normale WLAN-Router verwendet die mit einer modifizierten Firmware geflasht werden. Dann benötigt man noch eine WLAN Aussenantenne. Das ganze funktioniert dezentral. So bald ein solcher Router mit dem Internet verbunden ist, haben alle anderen verbundenen Router auch Internetzugriff. Einfach mal das durchlesen: https://freifunk.net/ Dort steht auch drin welche WLAN-Router man nutzen kann.

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