Wenn das Fleisch gut verpackt, im Idealfall vakuumiert, ist und es beim Einfrieren frisch war, dann hat ihm die Zeit in der Tiefkühlung nicht geschadet.

Zwei Dinge können aber problematisch sein:

  • Das Fleisch war beim Einfrieren nicht mehr frisch - Dann hätt man es eigentlich gar nicht erst einfrieren sollen.
  • Das Fleisch war nicht ordentlich verpackt - z.B. lose in einer Tüte, dann ist es vermutlich außen total ausgetrocknet (Gefrierbrand)
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Das ist eine normale alte Kleinbildkamera, in die jeder 35mm Kleinbild Film passt. Da sie eine Belichtungsautomatik hat funktioniert sie nur korrekt, wenn der Film DX Codiert ist und zwischen 50 und 1600 ISO hat.

Das sollte aber wohl auch heute noch bei jedem Film der Fall sein.

Erlaube mir am Rande die Frage, was Du Dir von so einer Kamera versprichst, die ja weder über ein besonders tolles Objektiv, noch über die Möglichkeit der manuellen Belichtung verfügt?

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Meines Wissens geht das mit Lightroom CC direkt gar nicht. Dazu muss man soweit ich weiß den Fotostapel an Photoshop transferieren.

Was geht, ich weiß nicht ob auf allen Smartphones, ist als Technologievorschau, einen HDR Modus in der Lightroom Kamera zu aktivieren.

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Das Du gerade bei Pearl supertolle Japanische Messer zum Schnäppchenpreis bekommst ist in höchstem Maße unwahrscheinlich. Vielleicht werden die am Anfang sogar scharf sein aber das ist ja nicht alles. Es muss auch scharf bleiben sich nachschleifen lassen, gut in der Hand liegen u.s.w.

Ich gehe auch davon aus, dass die Messer einseitig geschliffen sind. Das ist an sich nicht nachteilig, aber auch nicht Jedermanns Sache. Die englische Beschreibung spricht von "Blade Edge simple", da ist auch von 58 hrc die Rede, was für so ein Messer eher nicht so harter Stahl ist. Aber durchaus schon recht hart.

In der Beschreibung ist von 2 Santokus und einem Nakiri die Rede Abgebildet ist ein Nakiri, eigentlich wohl eher ein Usuba, ein Santoku, das wäre allerdings eigentlich beidseitig geschliffen und ein Messer was wie ein zu kurz geratenes Yanagiba aussieht.

Wenn der Beschenkte sich nicht ausdrücklich ein einseitig geschliffenes traditionelles Messer wünscht, dann würde ich, sofern es eine Japanische Klingenform sein soll, ein Santoku empfehlen.

z.B. das Dick Superior Santoku

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Zwar sind Autos an sich nie umweltfreundlich. So schmutzig wie Autos mit einem durch fossile Brennstoffe angetriebenen Hubkolbenmotor (ICE) ist aber keine der alternativen auch nur annähernd.

Gerade jüngst ist eine Studie der Yale School of Environment erscheinen die eigentlich die Elektromobilität kritisch betrachten sollte. Die Forscher kamen aber zu einem ganz anderen Ergebnis.

Nämlich dass Fahrzeuge mit ICE schon in der Herstellung so schmutzig seien, dass das durch nichts wieder einzuholen sei.

https://www.merkur.de/welt/e-mobilitaet-elektroauto-studie-yale-mythos-verbrenner-motor-produktion-umwelt-bilanz-zyx-zr-91209384.html

Oder hier

https://t3n.de/news/studie-elektroautos-schlagen-verbrenner-produktion-1440670/

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.. "Liebe wird aus Mut gemacht" ;-) ..

Fass Dir ein Herz und schreib ihn an, dass Du Dich sehr freuen würdest ihn mal wieder zu treffen.

Wenn Du Dir die Möglichkeit eines Rückziehers offen halten willst, dann verabredet Euch doch irgendwo Draußen.

Ob er gerne in Deiner Nähe ist, wirst du schon merken. Dabei ist es sinnvoll, nach und nach deutlichere Signale zu senden, wie nah Du ihm sein möchtest.

Wenn Du meinst dass die Zeit dafür reif ist, kannst Du

  • Im etwas zu tief und zu lange in die Augen Schauen
  • Mit Deinem Gesicht etwas zu Dicht an Seines herankommen.
  • Ihn kurz aber fest umarmen
  • Seine Hand fassen

Auch kleine Berührungen, die wie unabsichtlich wirken können, können Dir helfen. Nähe aufzubauen und Ihn dabei nicht gleich zu verschrecken.

Das alles sind Situationen in denen Du ihn einerseits nicht unbedingt fragen musst ob er genauso verliebt ist wie Du, in denen er aber auch signalisieren kann, wenn ihm das zu viel Nähe ist ohne gleich zu sagen "bleib mir von der Pelle"

Bei all dem solltest Du natürlich locker bleiben ein anregendes Gespräch führen und nicht so wirken als wolltest Du ihn gleich verhaften.

Vor allem Fass Dir ein Herz.

Natürlich kannst du enttäuscht werden, wenn Du nichts machst, bleibst Du aber auf jeden Fall Enttäuscht.

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Selbstverständlich sind die Ladekosten für einen betrieblichen PKW an öffentlichen Ladesäulen, Betriebskosten.

Manchmal ist es etwas schwierig eine korrekte auf die Firma ausgestellte Rechnung zu bekommen z.B. bei Plugsurfing haben wir derzeit so unsere Probleme. Im schlimmsten Falle wäre die Umsatzsteuer nicht als Vorsteuer buchbar.

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Ich habe selbst schon viele Vorstellungsgespräche geführt, bin aber noch nie auf die Idee gekommen Bewerber zu fragen was sie gut kochen können. Ist das tatsächlich eine Frage die heute üblich ist?

  • Bewirbst Du Dich als Koch oder in einem Bereich in dem Kochen zum Tätigkeitsfeld gehört, dann ist die Frage natürlich Sachbezogen und du solltest Dir schon intensiv darüber Gedanken machen, wie Du so antwortest, dass Deine Fähigkeiten in dem Bereich in ein für Dich günstiges Licht gerückt werden.
  • Bewirbst Du Dich für eine Tätigkeit bei der Kochen gar keine Rolle spielt, dann ist das vielleicht nur so eine "Smalltalk" Frage.

In jedem Falle sollte man Fragen in einem Vorstellungsgespräch ehrlich beantworten. Natürlich sollst Du Dich nicht schlechter darstellen als nötig. Ein Bisschen Selbstmarketing ist angebracht. Aber Ich denke es spricht normalerweise nichts dagegen, dass Du einfach etwas von diesem leckeren Dessert schwärmst, was Du da so gerne zubereitet.

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Die kannst Du einer Sahnesauce beigeben. Z.b. für Pasta. Das sind allerdings Sommertrüffel, die haben schon frisch wenig Geschmack. Im Glas dürften sie viel Ähnlichkeit mit Pilzen im Glas haben, es sei denn sie sind mit künstlichem Trüffelaroma angereichert.

Echte Trüffel bekommt man frisch so ab Oktober. Die besten sind die weißen aus Alba. Gefolgt von den schwarzen Perigor Trüffeln.

Die weißen sind am besten einfach so roh zu Rührei oder Pasta.

Die Schwarzen sollten gekocht werden.

Leider sind gute Trüffel verdammt teuer.

https://trueffelshop.de/produkt/schwarze-perigord-truffel-wintertruffel-tuber-melanosporum-frankreich-1g-2/

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Die Antwort ist wie in vielen anderen Fällen "es kommt darauf an".

Einfrieren bringt den Verderbnisprozess von Fleisch fast vollständig zum erliegen. Taut man es wieder auf, beginnt der Prozess nicht von neuem sondern setzt in etwa bei dem Punkt wieder ein, an dem das Fleisch eingefroren wurde.

  • Es kommt also auf die Art Fleisch und auf die größe der Stücke an. Einen Rinderbraten kann man viel länger aufheben als z.B. Gehacktes oder Hühnerklein.
  • Es kommt wie in der Einleitung schon angedeutet auch darauf an, welchen Zustand das Fleisch hatte bevor es eingefroren wurde.
  • Es kommt auch darauf an, welche Temperaturstufen das Fleisch durchlaufen hat seit es den Tiefkühlschrank verlassen hat und wie lange es bei diesen Stufen verharrt hat. Wurde es z.B. im Kühlschrank aufgetaut ist es länger haltbar, als wenn es mehrere Stunden bei Raumtemperatur lag.
  • Es kommt auf die Verpackung an. Wurde Das Fleisch in einem verschweißten Kunststoffbeutel aufgetaut, ist es länger haltbar, als wenn es offen im Raum lag.

Handelt es sich bei dem für den heutigen Abend aufgetauten Fleisch z.B. um ein dickes Rindersteak welches frisch eingefroren wurde und es wurde nicht stundenlang bei Raumtemperatur offen gelagert, dann sollte es ganz sicher auch morgen noch gut sein, ohne dass Du es heute durchgaren musst.

Häufig wird die Legende verbreitet aufgetautes dürfe man grundsätzlich nicht wieder einfrieren. Das stimmt in dieser absoluten Form nicht. Was stimmt, ist das die Zeit in der etwas verdirbt nicht mit dem Einfrieren neu zählt. Etwas was nach einem Tag eingefroren wurde, dann einen Tag aufgetaut war und nach dem wieder einfrieren und wieder auftauen wieder einen Tag steht, steht eben schon 3 Tage.

Ganz besonders gefährlich sind Zeiten in denen ein Lebensmittel eine Temperatur hat bei der sich Keime gut vermehren. Hast Du etwas gekocht was einige Stunden bei Raumtemperatur langsam abgekühlt ist, oder noch schlimmer warm gehalten wurde, so ist das schon bedenklich. Frierst Du so etwas ein, wird es dadurch nicht wieder frisch.

Sachen die man aufheben möchte sollte man daher immer möglichst schnell noch heiß in hygienische dicht schließende Verpackungen (Dosen oder Beutel) packen und dann schnell abkühlen. Professionell wäre in Eiswasser.

Die in Deutschland weit verbreitete angst es könne dem Kühschrank schaden wenn man etwas heiß hinein stellt, ist übrigens auch unbegründet. In den USA z.B. käme kaum jemand auf die Idee etwas langsam bei Raumtemperatur abkühlen zu lassen.

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Olympus

War eigentlich Zufall, ich habe Jahrzehntelang mit verschiedenen Pentax K fotografiert, dafür hatte ich auch einen ganzen Park an Objektiven. Dann habe mir im Urlaub mal eine kleine Zweitkamera gekauft (OM-D M 10) relativ schnell habe ich ein Objektiv nach dem anderen dafür gekauft irgendwann hat sie den Pentaxen fast den Rang abgelaufen gehabt. Dann habe ich mich entschieden die Pentax Ausrüstung komplett zu verkaufen und mir dafür eine OM-D M 1 III zuzulegen um nur noch ein System zu haben.

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Das ist wie viele Dinge Definitionssache. Jeder definiert das ein Bisschen anders.

Als es darum ging den "Erfolg" zu feiern dass man in Deutschland 1 Mio Elektrofahrzeuge auf die Straße gebracht zu haben, haben die Politiker einfach die Plug in Hybriden dazu gezählt. Ganz falsch ist das nicht denn sie haben ja einen Akku und einen Elektroantrieb.

Richtig ist das aber auch nicht, denn man kann damit fahren, ohne sie jemals an der Wallbox aufzuladen.

Gerade beim Plugin Hybrid ist das ganze ist ein bisschen so wie der Streit zwischen dem Deutschen Kanu Verband und dem Deutschen Wellenreiter Verband um die "Stand up Paddler".

Die einen behaupten das seien Surfer, weil sie ja auf einem Brett stehen. Die anderen behaupten das seine Paddler, weil sie ja ein Paddel benutzen. Wie immer geht es dabei um Geld.

Beim FCEV also beim Elektroauto mit einer Wasserstoff Brennstoffzelle kann man meiner Auffassung nach aber tatsächlich guten Gewissens von einem Elektroauto sprechen, weil es keine Möglichkeit gibt das Fahrzeug anders als mit dem aus dem Wasserstoff erzeugten Strom zu fahren.

Umwelttechnisch sieht das bis heute aber schon schlechter aus. Denn der Meiste Wasserstoff wird heute noch aus fossilem Erdgas gewonnen. Die heute auf der Straße befindlichen Wasserstoffautos fahren also elektrisch, die Energie kommt jedoch zu nahezu 100% aus Fossilen Quellen.

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Umgestiegen ist das falsche Wort.

Ich fotografiere seit rund 40 Jahren.

Nachdem die in Smartphones eingebauten Kameras am Anfang ein Witz waren, haben diese heute die Qualität die um 1980 herum eine Pocketkamera oder Instamatic hatten weit übertroffen.

Seit 3-4 Jahren beobachte ich mich dass ich manchmal das Handy zücke anstatt eine Kamera zu holen. Insbesondere bei Aufnahmen wo das Motiv sehr Klein oder sehr nah dran ist für Weitwinkelaufnahmen, oder Panorama, oder wenn ich weiß dass aufgrund des Motivs und der Lichtverhältnisse das Ergebnis gut sein wird.

Überall dort wo das Motiv nach Tiefenunschärfe verlangt, oder die Lichtverhältnisse nicht ausreichend sind, oder ich Blitze benötige, Ein Teleobjektiv brauche oder ..., oder ..., oder ... greife ich weiter zur Kamera.

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Jeden 2. Tag etwa

Ich habe nicht wirklich einen "Rhythmus" in dem ich mir meine Kamera schnappe und mir sage "jetzt gehe ich fotografieren".

Irgendwas so zwischen 4.000 und 6.000 mal Pro Jahr lasse ich irgendeinen Auslöser klicken. Das sind im Schnitt mehr als 10 Aufnahmen pro Tag.

Ich besitze mehrere Kameras und versuche eigentlich nach Möglichkeit immer eine in der Nähe zu haben, wenn nicht, muss halt das Smartphone herhalten.

Trotzdem kann es vorkommen, dass ich auch mal 10 Tage überhaupt keine Aufnahme mache. Dann gibt es wieder Anlässe, da bieten sich Motive am "laufenden Band". Mein Rekord liegt bei über 1.000 Aufnahmen an einem Tag. Es hat Wochen gedauert bis ich die alle gesichtet, sortiert und die besten nachbearbeitet habe.

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Üblicherweise wird bei "Pizza tonno" der Thunfisch mit der Pizza gebacken, die Zwiebeln auch.

Allerdings muss man da ja keine Glaubensfrage draus machen.

Wenn Du kalten Thunfisch aus der Dose auf der Pizza magst, dann tu ihn hinterher drauf.

Wenn Du rohen Thunfisch auf der Pizza magst, dann tu hinterher rohen Thunfisch drauf. (der Aus der Dose ist immer gekocht)

Wenn Du rohe Zwiebeln auf der Pizza magst, dann tu hinterher rohe Zwiebeln drauf.

Den einzigen Tipp den ich dir wirklich ans Herz legen möchte, lass die Fertigpizza weg.

Hefeteig ist leicht gemacht und Du kannst fertig ausgerollte Teigfladen einfrieren, Vorgebacken oder Roh auf Backpapier.

Pizzaiola ist schnell gekocht. Mach einen ganzen Topf und koch es in leere Marmeldadengläser ein.

Das Ergebnis übertrifft jede Fertigpizza auch ohne Thunfisch ;-)

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Normalerweise kann man sich als Schüler überhaupt kein Auto leisten, denn wenn überhaupt hat man ein minimale Einkommen aus irgendeinem Aushilfsjob und Ferienjobs.

Das Reicht allenfalls für irgendein uraltes Auto was man mühsam am "Leben" erhält. Alles Geld geht dann für Reparaturen, Steuer, Versicherung und Sprit drauf.

Natürlich gibt es Schüler, die verfügen über ein besseres Auto, die können sich das dann aber auch nicht "leisten" sondern werden von irgend jemanden gesponsert.

Halbwegs brauchbare E-Autos gibt es ca. seit 2013 die sind also noch nicht mal 10 Jahre alt. Gerade die älteren Fahrzeuge haben oft Miet Akkus, die mit weit über 100,- € pro Monat zu Buche schlagen.

Würde man als Schüler ein E-Auto geschenkt bekommen, oder würde über genügend Geld verfügen dass man sich ein neues kaufen könnte, dann wäre der Unterhalt allerdings wohl das geringere Problem.

  • Neue BEV sind für 10 Jahre von der KFZ Steuer befreit, Steuer ist also schonmal 0,- €
  • Die Versicherungsprämien sind sehr unterschiedlich. Das ist genau wie bei Verbrennern nur herauszufinden, wenn man die Versicherung fragt. So ist z.B. ein Smart forfour deutlich teurer in der Versicherung als ein ID4 ein EUp! dagegen ist viel billiger.
  • An reinen Stromkosten kostet dich ein Kleinwagen wie der EUp! in der Praxis so um die 5,50 / 100km das dürfte weniger sein, als ein entsprechender Verbrenner.
  • Die Wartungskosten sind ebenfalls erheblich niedriger als beim Verbrenner. Beim EUp! z.B. um die 150,- € für die Inspektion nach 2 Jahren.
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182 vllt

Sehr wahrscheinlich ist es aber nicht dass Du noch wächst. In der Regel ist man bis spätestens 17 ausgewachsen. Vermutlich bist du sogar schon länger als ein Jahr nicht mehr gewachsen. Es gibt aber gerade in der Natur immer Ausnahmen, von da her, "wer weiß das schon" ?

Die Staatsbürgerschaft hat mit dem Wachstum übrigens überhaupt nichts zu tun. Ob Du also einen deutschen Pass hast, einen Koreanischen, oder einen Isländischen beeinflusst das Wachstum überhaupt nicht. ;-)

Die Körpergröße der Eltern ist schon relevant. Im Schnitt werden die Kinder größer als die Eltern. Warum das so ist, ist bis heute nicht geklärt.

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