Die Rücklaufquote liegt schon jetzt bei ca. 98%.
Durch eine Erhöhung des Pfands könnte diese wahrscheinlich nochmals gesteigert werden, der Aufwand dafür würde aber sicherlich nicht im Verhältnis dazu stehen.
Die Rücklaufquote liegt schon jetzt bei ca. 98%.
Durch eine Erhöhung des Pfands könnte diese wahrscheinlich nochmals gesteigert werden, der Aufwand dafür würde aber sicherlich nicht im Verhältnis dazu stehen.
Es fehlt noch die Zugangsnummer, der Rest ist hier beschrieben.
Welches Band? Das ist eine Magnet-Platte!
Und die Ansage lief auf jeden Fall immer (als zentraler Ansagedienst) und wurde zum passenden Zeitpunkt aufgeschaltet.
Persönlich könnte ich mich sogar noch an die Verzögerung zu manchen Zeitpunkten erinnern.
Das wird anteilig berechnet. Passiert automatisch, da musst Du nichts machen.
Ist die Wärmepumpe nur für die Wohnung zuständig oder handelt es sich um ein Einfamilienhaus und hat diese einen separaten Zähler, dann muss dafür ein eigener Vertrag abgeschlossen werden.
Diese FritzBox ist zwar EOL, aber noch nicht austauschpflichtig.
Für einen 100er-Anschluss noch ausreichend, bis die nächste Sicherheitslücke auftaucht.
Es muss aber zwingend die Firmware 131.07.18 vom 21.08.2024 installiert sein, sonst bestehen Sicherheitslücken.
Man muss dann eben auf 5 GHz-WLAN verzichten. Kann man aber aushalten.
Und entgegen der hier verbreiteten Aussage ist WPA2 - zumindest noch - nicht unsicher. Wobei man sich darüber streiten könnte, ob das zu Zeiten von HTTPs - für die breite Masse - überhaupt noch relevant ist.
Wäre es auch nicht, wenn das 1982 anders gelaufen wäre.
Die richtige Entscheidung damals mit der heutigen Verlegetechnik, das wär's gewesen.
Das ist aufgrund der Möglichkeit zur Geldwäsche nicht erlaubt.
Schau 'mal hier. Da ist ein relativ aussagekräftiges Bild.
Bei einer so alten Installation (vor 1970) muss aber auf jeden Fall nachgemessen werden.
Ich habe meinen Tank vor ein paar Jahren von einer Fachfirma zur Zisterne umbauen lassen.
Das ging problemlos:
Die Abmeldung der Anlage bei der Behörde haben die auch übernommen. Seitdem ist kein TÜV mehr fällig.
Noch nicht, ist aber im Anflug.
Hier gehen aber auch alternativ 250 MBit/s über DSL oder 1 GBit/s über Kabel, das würde auch so noch eine Weile reichen.
Dein Beispiel ist eine Anlage mit 435 Wp, bleibt also weit unter der möglichen Wechselrichter-Leistung von 800 Watt.
Diese können - und werden - meistens bis 2000 Wp "überbucht" und selbst dann werden die möglichen 800 Watt nur selten erreicht werden.
Die restliche Leistung - sofern sie dann überhaupt jemals vorhanden ist - entschwindet und tatsächlich ins Netz.
Hast Du noch einen Ferraris-Zähler, dann lohnt sich die Sache richtig für Dich. Ansonsten musst Du eben entsprechend "nur" weniger bezahlen.
Die Einspeisevergütung in Anspruch zu nehmen lohnt sich bei diesen Anlagen normalerweise nicht.
Einen fehlenden DSL-Sync müsste auch der Anbieter sehen.
Du solltest Dich auf jeden Fall auch ohne Internet an der Oberfläche anmelden können. Dort steht das Problem dann im Klartext.
Versuche https://fritz.box/ oder https://192.168.178.1/
Wenn Du jedoch nichts verändert hast, wurde wahrscheinlich von jemand anderem der Leitungsweg unterbrochen. Dann muss Dein Anbieter sich um die Störung kümmern.
Erst einmal zwei Sachen vorab:
Du solltest prüfen, auf welche Geschwindigkeit der DSL-Sync stattgefunden hat. Das geht in der Web-Oberfläche Deines Routers.
Sind hier nicht mindestens 25 MBit/s (50er-Vertrag) könnte natürlich noch der Router defekt sein. Ist dieser vom Provider gemietet, lass' Dir einfach einen neuen zuschicken.
Ansonsten: Bei der Hotline so lange reklamieren, bis das gerichtet wird.
Wenn Dir die Zugangsdaten für Deine FritzBox noch bekannt sind oder diese nie geändert wurden (siehe Aufkleber), melde Dich damit hier an: https://fritz.box/
Danach kannst Du die Zugangsdaten für den Internet-Zugang eingeben.
Ansonsten komplett zurücksetzen wie hier bereits beschrieben.
Mit dem Geschäftstelefon.
Das gab es auch an anderer Stelle, kann man hier nachlesen.
Wenn die Gartenhütte auch von Deinem Stromzähler aus versorgt wird, passt alles.
Der geringe Verbrauch ist schnell erklärt: Woher soll Deine App Deinen Verbrauch kennen? Das kann sie nur dann, wenn der Verbraucher direkt am Wechselrichter eingesteckt ist oder an der Netzgrenze gemessen wird.
Plug & Play geht das nur mit einem Aufsatz für die Infrarot-Schnittstelle eines digitalen Zählers.
Und einen Verbraucher direkt am Wechselrichter einstecken geht bei diesem Gerät ja wohl nicht.
Ein entsprechender Anteil für Strom ist bereits in den Sozialleistungen enthalten.
Ein Sozialtarif würde deshalb nur einen nicht so sparsamen Umgang mit diesem wertvollen Gut fördern.
Entscheidend ist die Summenleistung.
Da diese über alle drei Phasen gebildet wird und die Leistung ja auch negativ sein darf, ist dieser Zähler saldierend.
Zur Beachtung auch die virtuelle Drehscheibe.
Besorge Dir am besten die PIN dazu beim Messstellenbetreiber, dann siehst Du genau, was passiert.