Bin ich ein hoffnungsloser Fall?

Egal was, ich (25,m)

hab ständig Stimmungsschwankungen, (diagnose Borderline und Depression von vor 2 Jahren). Meine Familie hasst mich bis auf wenige Ausnahmen. Ich hab da auch so einiges durchgemacht (von geschlagen werden und angespuckt werden über beleidigungen, den geäußerten Wunsch meines Vaters, dass ich sterben soll, usw) was ich jetzt nicht erläutern werde.

Ich bi seit Freitag wieder in Therapie, also seit gestern. Ich hab wirklich so häufig keine Lust mehr zu Leben, ich hab mich häufig selbst verletzt, ich seh keinen Sinn mehr in allem und meine Gedanken habe ich nicht unter Kontrolle, die sind sehr ungeordnet und es ist als wäre da etwas in mir das immer und immer wieder seine Meinung ändert zu bestimmten Themen und es springt wirklich von Thema zu Thema ubd ich werd verrückt.

Dazu kommt, dass ich so häufig das Gefühl habe, dass die ganze Welt nicht wirklich existiert. Dass ich das entweder mir alles einbilde oder dass das ein Projekt ist, und ich Teil eines Projektes und nicht wirklich real. Davon bekomme ich Zustände und Panik attacken, genau wie von dem ständigen Gefühl beobachtet zu werden, und denke ich werde ausgelacht von irgendwem oder irgendwas das mich gerade beobachtet.

Mein Kopf macht mit mir so ganz komische Dinge die mein Leben unerträglich machen. Ich würde am liebsten diese Stimmen töten und mich dann selbst.

Kann ich noch glücklich werden ? Es war meine Schuld und mein Fehler, dass ich damals die Therapie abgebrochen habe und so lange ohne Hilfe war…

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