Ich hatte das auch immer wieder mal im Profil stehen - bringt nix.
Die meisten Leute schauen nichts aufs Profil = sie interessieren sich schlicht nicht für diejenigen, denen sie eine FA schicken.

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Bis auf regionale Ausnahmen wird das Plusquamperfekt vor allem benutzt, um eine Vorzeitigkeit ausdrücken = ein Geschehen läuft vor dem anderen ab.
Und dafür benutzt man hauptsächlich nachdem und bevor.

Präteritum / Plusquamperfekt
Er verließ das Haus, nachdem er gefrühstückt hatte.

Plusquamperfekt / Perfekt
Nachdem er gefrühstückt hatte, hat er das Haus verlassen.
Wie du siehst, kann man auch mit dem Nebensatz beginnen.

Präteritum / Plusquamperfekt
Bevor
er das Haus verließ, hatte er gefrühstückt.

Präteritum / Perfekt
Er hatte gefrühstückt, bevor er das Haus verlassen hat.

Bis auf diese Sätze

Ich hatte mich gesund ernährt, deshalb bin ich jetzt im Alter gesund.

(Perfekt im ersten Teil)

Ich hatte am Morgen nichts gegessen, sondern am Abend nur ein Glas Wasser getrunken.

(beide Male Plusquamperfekt)

sind deine Sätze korrekt, weil du etwas in der Vergangenheit erzählst. Die benutzten Präpositionen erfordern jedoch nicht generell eine Vorzeitigkeit.

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Sobald die Flüchtlinge/Asylbewerber eine eigene Wohnung beziehen können, erscheint es mir logisch, dass sie gerne in einem Viertel wohnen, in dem sie sich verständigen können. In dem sie Geschäfte mit Lebensmitteln aus ihrer Heimat finden.

Deine Eltern würden es kaum anders machen, wenn sie ins Ausland versetzt würden. Oder du mit deiner Familie, falls du erwachsen bist.

Zudem sollte bekannt sein, dass es Vermieter gibt, die nicht an Ausländer bzw. an bestimmte Auslänger vermieten. Das ist zwar offiziell verboten, aber da finden sich offensichtlich immer Wege.

Es ist nicht immer alles schwarz oder weiß.
Was allerdings verfehlt wurde, war das rechtzeitige Vorgehen gegen die diversen Clans, die es in Berlin und anderswo gibt. Diese Kriminellen schaden ihren Landsleuten, schaden dem Image ihrer Länder.

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Ja, mach mit, zumindestens eine Zeit lang.

1) Klar doch - und besser nicht nur "eine Zeit lang". So günstig kannst du dein Spanisch nie wieder auffrischen!

2) Je jünger man ist, desto leichter lernt man.

3) Erstmal geht's doch wohl um einen guten Abischnitt. 😊

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Als Sprachler finde ich deine Idee natürlich gut und auch interessant!

Aber bevor du damit beginnst, kläre doch mit deinem Lehrer ab, welche Ziele du erreichen kannst bzw. ob er dieses Projekt überhaupt für machbar hält. Ich zumindest kenne sein Bewertungs~/Auswertungsschema nicht.

Hast du dies schon gelesen? Ich finde es als Einstieg interessant, und gegen Ende dibt es auch Tipps zum Lernen.

https://www.neuschnee.no/blog/norwegisch-lernen

Aber bevor du mit dem Lehrer sprichst, solltest du wissen = getestet haben, womit du dann auch tatsächlich lernen kannst.

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Ausnahmsweise beantworte ich mal eine Inkognito-Frage...

Ich habe mir dich zweimal angehört.
Das rollende R höre ich, das hat man aber auch in Bayern, ist also nix in der Richtung, wie du es "befürchtest".

Das eu in "auch für Deutsche" klingt für mich nach russischer Muttersprache. Aber wohl auch nur, weil ich jahrelang DaF unterrichtet habe.

Ich finde es aber eh absolut nicht schlimm, wenn man die Herkunft durchhört.

Deine Auswahl ist zu klein gehalten - "Ja, einen sehr geringen hört man" fehlt. 😊

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Glouchester, England - Harry Potter / Dr. Who

Der Devil's Tower sieht zwar wirklich imposant aus, aber trotzdem würde ich lieber nach England reisen.

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Wenn dir schon der Gedanke kommt, es könne evtl. peinlich sein, als Russe nicht Russisch schreiben zu können, dann lern es doch.
Soo schwieirig kann es nicht sein, wenn es ganz viele andere lernen, die kein Russisch sprechen.
Und dann wählst du Russisch in der Oberstufe und machst dir einen lockeren Lenz. 😁

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Was heißt "4 bzw 10 Jahre hier" - mit einem neuen Account fängt man halt von vorne an.
Und die Anzahl deiner Antworten ist nun auch nicht gerade der Bringer für über 4 Jahre, also worüber wunderst du dich da?
Kommentare bringen nun mal nur jeweils einen Punkt.

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Ja, sehr!!

Ich hab's damals (mit 13 oder 14 Jahren) verschlungen. Es gibt dir einen sehr privaten Einblick in diese dunkle Zeit. Und meiner Meinung braucht man sowas - gerade heute, wo dieser Schrecken noch viel länger vorbei ist als damals bei mir - um einen Zugang zu dieser Zeit zu bekommen.
Es gibt zwar jede Menge Dokumentationen und auch gute Filme, aber das ist etwas völlig anderes. Vor allem, wenn du ungefähr in dem Alter bist.

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Welches Profil auch immer man wählt - zunächst geht es doch um ein möglichst gutes Abi, damit einem danach alle Wege offenstehen.
Oder hat sich das heute geändert? 😉

Abgesehen von den bekannten Berufen wie Lehrer und Übersetzer sind Fremdsprachenkenntnisse überall erwünscht bzw. sind sogar Voraussetzung

  • In der Hotellerie/Gastronomie
  • Als Reisebürokaufmann
  • Als Animateur (und die Meere bereisen)
  • Aber auch Jura kannst du studieren und dich dann auf internationales Recht spezialisieren.
  • Immobilienmakler gibt's auch im Ausland
  • Auslandskorresponent

Das fällt mir grad auf die Schnelle ein. 😊

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Marzipan, Lakritz (beides hab ich hier gelesen, hätte ich nicht gedacht), Muscheln und anderes Meeresgetier, gekochte Eier mit Mayonnaise.
Wassermelone, da mögen viele andere eher die Honigmelonen, die ich wiederum nicht mag.
Bin kein Vegetarier, das zählt dann heute ja wohl auch dazu.

Keine Ahnung, was andere ansonsten nicht mögen. 😁

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lo
Artikel: der
Personalpronomen: es / ihn

si
Reflexivpronomen, 3. Person Sg. + Pl. (sich): si lava / si lavano
Pronomen (man): Normalmente qui si mangia alle sette.

ci
Reflexivpronomen, 1. P. Pl. (uns): Ci vediamo domani!
Lokaladverb/Partikel (dort, dorthin): A Roma ci vado a maggio e ci resto per un mese.
Wenn es vor lo, la, li, le steht, ändert es sich (aus phonetischen Gründen) zu ce:
"Hai ancora il giornale di ieri?" - "No, non ce l'ho più, mi spiace."

ne - Hatten wir schon 😉

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1) ✅

2) Dammelo - wird verbunden 😊

3) Nein, als es. Das ich steckt in der Verbform: giuro.
Da alle Endungen unterschiedlich sind, benutzt man die Personalpronomen nur, wenn man sie betonen, hervorherben will. 😊

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Versuch macht kluch 😉

Vor allem, wenn dir Sprachen leicht fallen.

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