Also wenn ihr hier im Forum den Kommentaren von Privatpersonen mehr traut als eurem Architekten- der das Entwerfen  von Häusern mehrere Jahre studiert hat- tut mir Leid, dann stimmt etwas mit dem Vertrauen zum Planer nicht.

Und ich bin ganz bei der Meinung von "Hegemon" - bitte schaut Euch den Filmbeitrag an und denkt in Ruhe nach, ob da nicht ihr beschrieben werdet.

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Ich würde auch danach entscheiden, wo du später einmal gerne leben möchtest. Erfahrungsgemäß ist es nach dem Studium leichter einen Arbeitsplatz in der Stadt zu bekommen, in der man studiert hat, da man dort Dozenten und Professoren kennt und evtl. Praktika gemacht hat. Ausserdem ist das Netzwerk an Freunden nicht zu unterschätzen, das man während des Studiums aufgebaut hat.

Dann macht man keine Blindbewerbung auf eine Stelle, sonder weiss schon meist vorher, ob die Projekte gut sind, ob die Chefs das Herz am rechten Fleck haben, oder ob man für wenig Gehalt verheizt wird.

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Richtiges aufwärmen wie zuvor beschrieben, falls das nichts ändert mal schauen, ob du genügend Magnesium mit der Nahrung aufnimmst. Notfalls Magnesiumtabletten nehmen.

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Damit das Fundament keinen Schaden durch Frost nimmt gilt: Es muss frosttief gegründet sein. D.h. 1m tief unter der Erde. Zur Not reichen auch 80 cm. Weniger sollte es nicht sein. Falls viel Regenwasser anfällt, sollte eine Drainage gelegt werden, welche verhindert, dass die Mauer Schaden durch sich stauendes Wasser nimmt.

Dass die Mauer durch Frost umfällt oder sich verschiebt ist unwahrscheinlich, das ist eher einseitiger Erddruck der das auslöst.

Ich weiss nicht, ob das jetzt hilfreich war, aber bei Winkelmauern ist die Planung - sprich frosttiefe und fachgerechte Gründung- essentiell. Und das ist bei dir ja hinfällig, weil die Mauer schon gebaut ist....

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Elektriker Strom abklemmen lassen, dann wenn nötig unterfangen. Mit Flex und / oder Schlagbohrhammer die Bruchkante bearbeiten.

Im Zweifelsfall den Fachmann kommen lassen. Vielleicht habt ihr ja einen versierten Maurer oder Zimmermann im Freundeskreis, der Euch berät.

Immer schauen, dass ihr nicht selber auf dem Dach steht, wenn ihr es unter euch abbrecht! Und bei den Erschütterungen den Altbau im Blick behalten- nicht dass ihr da das Gefüge durcheinanderbringt und mehr kaputt macht als euch lieb ist.


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Nur so als positive Rückmeldung:

Ich bin 15 Jahre nach meinem Diplom als Architektin immer noch gerne in diesem Beruf.

Die Frage, was ich denn dann machen würde , wenn ich heute noch mal 19 Jahre alt wäre, würde ich mit Architektin, Innenarchitktin, Grafikerin, Designerin, Restauratorin oder Gastronomin beantworten. Und in all diesen Berufen, wären die Probleme und Schwierigkeiten bezüglich Bezahlung, Termindruck, Arbeitsbelastung ähnlich.

Es stimmt, dass man in unserer Branche im Vergleich zun anderen nicht gut bezahlt ist. Aber wenn man sein persönliches Glück eben nicht nur am Geld misst, sondern an anderen Faktoren, dann kann (muss aber nicht) der Beruf des Architekten ein sehr erfüllender sein.

Was man nicht unterschätzen sollte, ist jedoch, dass der Schwerpunkt im Studium beim Entwurf liegt, in der Praxis dann geschätzt keine 5% der Zeit bei einem Projekt fürs entwerfen drauf gehen.

Zumindest wenn man in einem klassischen Architekturbüro arbeitet.

Aus meinem Studienjahrgang sind aber einige zu Projektsteurern, Banken, Immoblienmaklern, in die Industrie (Bauunternehmen u.ä.) und zu Behörden gegangen. Einige haben sich ganz umorientiert und arbeiten als Lehrer oder Softwareentwickler. Von unseren 100 Absolventen im Semester sind ca. 10 meines Wissens nach selbstständig oder als Partner in großen Büros tätig. Und richtig viel Geld verdienen von allen Absolventen vielleicht 5 Leute. Nur so als grobe Info.

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Das kommt wenn man es ganz genau nimmt, auf die Last an, die von oben auf den Sturz einwirkt.

Als Faustregel würde ich aber auch 1 1/2 Steinbreiten und ca. 15-20cm schätzen.

Falls das Mauerwerk nicht doll ausschaut, solltest du noch Betonauflager schaffen.

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Schau mal, ob hier was dabei sein könnte:

https://www.facebook.com/Verlassene-Orte-Bayern-1469389859967474/?ref=py_c

https://www.facebook.com/lostplacesfranken/

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Der Verputzer macht dir einen Kalkputz in Oberflächenqualität Q2 wenn ich das richtig verstanden habe.

Dann sollte vom Maler grundiert werden, damit nicht so viel Farbe vom Putz aufgesaugt wird.

Dann kommt der Anstrich (normal zweifach) auf den grundierten Kalkputz.

Ich empfehle immer Silikatfarbe. Kostet zwar mehr als Dispersionsfarbe, ist aber atmungsaktiv und verhindert Schimmel. (Z.B. Keim Biosil)

Wenn Dispersionsfarbe auf den Kalkputz drauf gestrichen wird, dann sind die positiven Eigenschaften vom Kalkputz fast weg.

Fazit: Qualität ist: Kalkputz mit Silikatfarbe. Billig und minderwertiger ist: Zementputz mit Dispersionsfarbe.

Das mit den Deckeln  habe ich nicht verstanden.

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Endbehandelt bedeutet bei Holz geschliffen, eventuell gelaugt oder bebeizt und geölt bzw. gewachst, gegebenenfalls noch poliert.

(Bei Metalloberfläche kann die Endbehandlung auch die Verzinkung sein.)

Endbeschichtet bedeutet bei Holz immer einschließlich Endlackierung im Sprüh, Roll oder Spritzverfahren. Kann auch bei Metalloberflächen aber auch eine Pulverlackbeschichtung sein.

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Ist deine Garage belüftet?

Falls nicht, dann teste mal, ob das Tropfproblem verschwindet, wenn du für leichte Belüftung sorgst. Z. B. Tor über Nacht leicht kippen. Wenn das Problem dann verschwindet, dann könntest du über Belüftungsschlitze oder über ein Belüftungsrohr eine Dauerlösung schaffen.

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Die Gitterfolie, welche du als Dampfschutzfolie bezeichnest, ist normalerweise die Regensperrbahn. Das heißt, dies Folie stellt den eigentlichen Witterungsschutz dar.

Eine Dampschutzfolie sollte im Innenraum, also auf den Sparren und auf der Mineralwolldämmung (im Speicherinnenraum) befestigt sein, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinnern (Duschen, Kochen, schwitzen...) in die Dämmung eindringen kann. Diese Dampfschutzfolie habe ich auf deinen Fotos nicht gesehen.

Das was du als ungeschützten Holzbalken bezeichnest, kann man auf den Bildern nicht erkennen. Kann es sein, dass du hier die Holzlattung meinst, auf denen die Ziegel befestigt sind? Diese sind immer ungeschützt (bzw. Schutz besteht aus Imprägnierung meist in grün)

Ich kann nur vermuten, dass entweder:

Die Regensperrbahn beschädigt ist

Die Ziegelebene nicht ausreichend hinterlüftet ist (Lüfterfirst/ Lüfterziegel?)

Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinnern wegen fehlender Dampfbremse entsteht

Ich rate dir einen Fachmann- Dachdecker oder Zimmermann kommen zu lassen, der das ganze anschaut und dir einen Rat gibt, bzw. den Schaden richtet.

Es so zu lassen heißt ziemlich sicher, dass entweder Schimmel kommt, oder Holz anfangen wird zu faulen. So oder so ist die Dämmung nicht funktionstüchtig sobald sie nass ist.

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Wie wäre es mit Pränataldiagnostik?

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Meine Auswahl:

Tadao Andō

Shigeru Ban

Günter Behnisch

Norman Foster

Frank Gehry

Zaha Hadid

Herzog & de Meuron

Hans Hollein

Philip Johnson

Rem Koolhaas

Richard Meier

Oscar Niemeyer

Jean Nouvel

Frei Otto

Richard Rogers

Álvaro Siza

James Stirling

Jørn Utzon

Peter Zumthor

Liebe Grüße und schau mal unter Pritzkerpreisträgern

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Die meisten Zimmererbetriebe arbeiten ganzjährig. Bei schlechter Witterung wird dann meist im Innern des Gebäudes gearbeitet- viele machen auch Trockenbau bzw. Dämmarbeiten.

Ich kenne nur "reine" Dachdeckerbetriebe, die manchmal im Januar wegen Schlechtwetter ihren Mitarbeitern 2-max. 4 Wochen freigeben, Lohn wird dann so viel ich weiss weiterbezahlt, da springt dann eine Versicherung ein.

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Bambus ist wesentlich härter, altert jedoch sehr ins gelbliche. Muss man mögen.

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