Es gibt keinen Umsatzsteuerfreibetrag. Es gibt eine Kleinunternehmerregelung, man kann aber auch auf die Anwendung der Kleinunternehmerregelung verzichten.

Auf die Rechtsform kommt es dabei nicht an.

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Jobcenter verweigert nebenkostennachzahlung,obwohl die Miete im vollen Umfang als angemessen bewilligt wurde,was machen?

Hallo ,ich habe im Oktober 2017 meine Nebenkosten für 2016 mit einer Nachzahlung von 1530 Euro bekommen.

umgehend nach Erhalt habe ich diese beim Jobcenter eingereicht,eine Woche später hat man mich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen ,wo ich erklären sollte wie die hohen Kaltwasser kosten (heizkosten etc. Waren ok) mit 345 tm3 ,was ich auch nicht erklären konnte,einzige Möglichkeit die mir einfiel war ,als ich im September 2015 dort einzog ,war die Toilettenspülung defekt,das Wasser lief als wenn man dauerabzieht ,was ich natürlich sofort meinem Vermieter mitteilte,mehrmals ,leider ist es erst im mai 2016 behoben worden!!! Wobei man dazusagen muss das mein Vermieter es mit Mängeln nicht so genau nimmt .

das Jobcenter schickte mich daraufhin zum Mieterbund,um die Sache zu prüfen,die wiederum schicken Briefe an dem Vermieter ,und wenn man Glück hat kommt man zu einer Einigung,in meinem Fall leider nicht !!!

mehrere Besuche beim Jobcenter,mit der Bitte auszurechnen was übernommen werden kann ,und unter Vorbehalt die Zahlung zu leisten ,weil ich Angst hatte die Wohnung zu verlieren,was nach heutigem Stand nicht unbegründet war ,würde ich immer vertröstet,erstmal gucken was der Mieterbund sagt ,Fakt ist ,da ich in der Beweisflicht bin ,und nix beweisen kann,da ich alles telefonisch gemeldet habe,steht Aussage gegen Aussage !!!

heute war ich mal wieder da ,habe sa vom Vermieter eine vorabinfo bekommen,das in kürze die Kündigung wegen Eigenbedarf kommt ,hieß es plötzlich,das die Kosten für die Wohnung um 5,76 € zu hoch seien ,und somit auch kein Cent von der Nachzahlung übernommen werden !!! Auf meine Frage warum er das nicht schon gesagt hätte als ich die Abrechnung eingereicht habe ,und ich somit die Möglichkeit gehabt hätte mich mit dem Vermieter auf eine Ratenzahlung zu einigen,und überhaupt,habe ich nie eine solche Info vom Jobcenter bekommen im Gegenteil die Kosten für Unterkunft und Heizung wurden in vollem Umfang anerkannt,sagte er ,er müsse sich mit seinem Vorgesetzten beraten?!

also die Wohnung ist 118 m2 ,kostet kalt 530€ ,Nebenkosten 44,02 und heizkosten 160 € ,warmmiete 734,02:

wir sind im September 2015 mit 5 Personen eingezogen.....

meine 4 Kinder und ich (damals 19j/15j/11j und 2 Jahre)

im august 2016 ist meine Tochter ausgezogen!

bis heute leben wir zu viert in dieser Wohnung!!!

Und heute 2 Jahre später fällt plötzlich auf das die Bude unangemessen ist ?!

sehr merkwürdig!!!

is das so eigentlich rechtens ,was könnt ihr mir diesbezüglich raten ?

ich danke euch das ihr euch die Zeit nehmt um das Ganze zu lesen ,bestimmt habe ich die Hälfte vergessen,dann bitte einfach Fragen

LG

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Dann solltest Du ggf. Widerspruch einlegen und bei Vorliegen der Voraussetzungen klagen

Möglicherweise kommt auch ein Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes in Betracht.

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Wieder so eine Aufgabe mit viel Interpretationsspielraum.

Da Zinssätze üblicherweise pro Jahr angegeben werden, erhält Peter 12 Euro Zinsen pro Jahr. Das sind 6% pro Jahr.

x * 0,06 = 12

x = 12 / 0,06

x= 200

Das Guthaben hat zu Beginn des Zeitraums 200 Euro betragen

Sind aber tatsächlich 6 % pro 3 Monate vereinbart, dann wären es 50 Euro.

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wird man wirklich angezeigt

Ich denke mal eher, ihr wurdet längst angezeigt, nämlich von der Verkäuferin von H&M.

Da wir es verneint haben es gestohlen zu haben, denke ich wird es nicht so schlimm, oder?

Im Ernst?

Für euch spricht bislang allenfalls der sehr geringe (und auch nur temporäre) Schaden.

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Du solltest Dein "Einverständnis" bzw. die Unterschrift unter dem Leistungsnachweis wegen Irrtums nach § 119 BGB anfechten und die Rechnung (sofern noch möglich) selbst entsprechend kürzen.

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Mensch warum will er den Kauf einfach nicht abbrechen lassen

Manche Menschen sind so. Anders gefragt, warum möchtest Du die Festplatte nicht mehr verkaufen? Vielleicht genügt ihm 1 TB. Oder fürchtest Du, dass hinterher eine Beschwerde ("Ware ist nicht wie beschrieben") kommt?

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Kann ich als Selbständiger Einzelunternehmer diesen Account als Ausgabe absetzen?

Das kommt - wie fast immer - darauf an. Und eben genau deswegen lässt sich die Frage nicht einfach mit ja oder nein beantworten.

Gerade im gewerblichen Bereich ist die Schufa eher nicht so wichtig, Informationen von Lieferanten werden häufig aus anderen Quellen beschafft (Creditreform, Bürgel, …). Selbst bei meinen Geschäftskonten bei einer Sparkasse und bei einer deutschen Großbank erfolgte keine Schufa-Abfrage.

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Wann und wie oft genau hier Erhöhungen durchgeführt wurden, kann ich nicht sagen. 1991 lag die Grenze für den Vorjahresumsatz bei 25.000 DM.

Ergänzung: Nach mir vorliegenden Informationen sollten die letzten Veränderungen 1999 (32.500 DM) und 2001 (17.500 Euro) gewesen sein.

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.Er darf mich in dieser Sache nicht beraten,war seine Auskunft

Die Auskunft war richtig, er hat ja im Rahmen der Beurkundung auch die Ehefrau beraten. Deine Interessen sind mutmaßlich andere als die Deiner Frau.

Wie soll ich mich in der Zwangsvollstreckungssache verhalten?

Worum geht es denn konkret? Du hast bereits eine Vermögensauskunft abgegeben und jetzt wird Nachbesserung verlangt? Oder ist es die "erste" Vermögensauskunft in dieser Sache?

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Mit viel Glück wird es eingestellt, mit weniger Glück wird es ein paar Sozialstunden geben oder ein paar Gespräche mit einem Therapeuten.

Und in Zukunft solltest Du lieber die Finger davon lassen und Dich auf reale Mädchen in Deinem Alter konzentrieren.

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Abhilfe bedeutet in diesem Fall, dass der angefochtene Beschluss antragsgemäß aufgehoben wird.

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Bekommt man bei einer Kontopfändung zu 100% einen Negativen Schufa Eintrag?

Nein.

dauert die Löschung dieses Eintrages wirklich 3 Jahre? wenn ja, Warum?

Ich frage mich eher, was da überhaupt eingetragen werden sollte. Solange die Bank das Konto nicht kündigt, sehe ich da keinen Grund.

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Rechtlich gesehen müsstest Du den Artikel nicht zurücknehmen, es sei denn, er könnte seine Willenserklärung wirksam anfechten.

Aber: Da anzunehmen ist, dass hier mit PayPal bezahlt wurde, musst Du als Käufer natürlich mit allem rechnen. Auch damit, dass Ware und Geld einfach weg sind.

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Jetzt meine Frage ist das nur ein normales Protokoll

Solange Du nicht zur Vermögensauskunft geladen wirst, ist das nur ein normales Protokoll. Kann man unterschreiben, muss man aber nicht.

und darf ich das somit nicht unterschreiben

Wieso solltest Du es nicht unterschreiben dürfen?

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Also, fassen wir es mal zusammen:

Eine über 18jährige verschickt nicht-pornografische Nacktbilder und -Videos von sich und ist mit der Weiterverbreitung einverstanden.

Hinterher stellt sich heraus, dass die junge Dame unter einer nicht näher beschriebenen Behinderung lautet, was aber vorher nicht erkennbar war.

Eine Strafbarkeit würde demnach meiner Meinung nach nur nach § 22 KunstUrhG bestehen. Der Irrtum über die Wirksamkeit der Einwilligung der über 18jährigen gegenüber denjenigen, die das Bild weiter verbreitet hatten, führt rechtlich dazu, dass sie so behandelt werden, als ob sie die Bilder fahrlässig verbreitet hätten. Und genau das wäre nicht strafbar.

Und letztlich könnte man sich möglicherweise auch darüber streiten, ob die Einwilligung nicht doch wirksam war.

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Bitte nur ernst gemeinte antworten es waren 40€

Es dürfte hier zwar ein Betrug vorliegen, allerdings sind die Ermittlungsansätze wirklich nicht besonders prickelnd. Es liegt hier zwar ein Betrug vor, da der Schaden aber gering ist, wird die Tat nur auf Antrag verfolgt. Du kannst also durchaus (je nach Bundesland) Strafanzeige erstatten und dann zeitnah schriftlich einen Strafantrag an die zuständige Polizeidienststelle senden.

Nur muss halt die Person, die den Amazon-Code eingelöst hat, nicht auch die Person sein, die Dir die Bilder versprochen hat. Und selbst wenn, wird das kaum zu beweisen sein.

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Hm, alt eingeführte Marke? Das Unternehmen existierte seit 2011, die Marke (Kaiman Schuhe) wurde 1994 eingetragen und wechselte mehrfach den Markeninhaber, mehrere Familienmitglieder der Familie Bergmann versuchte sich offenbar darin, erfolgreich Schuhe herzustellen und zu vermarkten.

Zuletzt wurden damit jährlich 6stellige Verluste eingefahren, dennoch konnte die Marke noch rechtzeitig umgeschrieben werden, allerdings auf ein Unternehmen, dass orthopädische Hilfsmittel vertreibt.

Jetzt frage ich mich aber, warum ausgerechnet Konkurrenten ein Interesse an der Fortexistenz haben sollten. Ich würde nicht in ein Unternehmen investieren, dass sich offensichtlich nicht rechnet.

Ich habe schon viele Insolvenzen aus Sicht des Kunden bzw. eben Ex-Kunden miterlebt. Meistens verdient daran nur der Insolvenzverwalter. Retten kann man nur Unternehmen, die man so umbauen kann, dass sie eben nicht nur kostendeckend arbeiten, sondern eben künftig potentiell auch Gewinn abwerfen.

Wer die genaueren Zahlen kennt, möge bitte ausrechnen, wie viel Verlust das Unternehmen mit jedem verkauften Paar Schuhe gemacht hat.

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