Halbschatten gibt es, wenn man mehrere Lichtquellen oder eine flächige Quelle hat.

Im Halbschatten steht man, wenn man einen Teil der Lichtquelle(n) sehen kann.

Im Kernschatten steht man, wenn man gar keine Lichtquelle sehen kann.

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es wird Reibungswärme erzeugt und abgestrahlt, ja.

Was nicht so leicht loszuwerden ist, ist der Gesamtdrehimpuls. Weil die Erdrotation langsamer wird, vergrößert sich der Abstand des Mondes, damit der Drehimpuls erhalten bleibt.

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Zustandsvektoren im Hilbertraum sind typischerweise keine Vektoren sondern Funktionen. Dazu muss man Hilberts Funktion-zu-Vektor-Analogie kennen: wie ein Vektor jeder Dimension einen Wert zuordnet (zB x=3, y=1, z=-1), ordnet jede Funktion einem Variablenwert einen Funktionswert zu. Die meisten Funktionen haben Werte für alle realen oder komplexen Variablenwerte und entsprechen darum unendlichdimensionalen Vektoren. Wie man nun in Vektorräumen Matrizen als Operatoren auf Vektoren anwenden kann, so kann man im Hilbertraum Operatoren auf Funktionen anwenden. Und so wie es Eigenvektoren von Matrizen mit entspr. Eigenwerten gibt, gibt es im Hilbertraum Eigenfunktionen von Operatoren mit Eigenwerten. Ein prominentes Beispiel so einer Eigenwertgleichung ist die Schrödingergleichung, die stabile Wellenfunktionen als Eigenfunktionen des Hamiltonoperators beschreibt - der Eigenwert ist die Energie dieser Eigenfunktionen. Ein anderes, einfacheres Beispiel ist der Differentialoperator d/dx, dessen Eigenfunktion e^(kx) ist, wie man zu Beginn der Coronakrise sehr schön sehen konnte (die täglichen Neuinfektionen stiegen genau so exponentiell an wie die Summe der Fälle).

Ob die betrachteten Funktionen selbst auf ein- oder mehrdimensionalen Räumen abbilden, ist für Hilberts Analogie unerheblich.

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die Kombination Substantiv + Adjektiv wird gelegentlich für Personen benutzt, die hinsichtlich des Substantivs die Adjektiv-Eigenschaft haben.

Beispiel: https://en.wikipedia.org/wiki/Card_sharp

Demnach ist ein Body Smart jemand, der körperschlau ist.

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ja, aber kaum messbar gering. Ausser man springt am Pol.

Jemand, der Nautik studiert hat, hat mir mal erklärt, dass zu den systematischen Einflüssen, die beim Schiff zu Kursabweichungen führen, die Auf- und Abbewegung im Wellengang mit der dabei auftretenden Corioliskraft zählt (gering bei der Einzelbewegung, aber es summiert sich über Stunden und Tage).

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es ist das gesamte Strahlungsfeld zu betrachten. Der heiße Block absorbiert Wärmestrahlung vom kalten, aber er emittiert selbst viel mehr, netto fließt also Energie von heiß nach kalt, und das ist entscheidend für den 2. Hauptsatz.

Das einzelne Photon muss nichts über den 2. Hauptsatz wissen, das statistische Gesamtverhalten macht die Thermodynamik.

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wenn man Melodie spielt, soll man die Finger der tieferen Töne auf der gleichen Saite liegen lassen, aber das habe ich auch nie gemacht. Spätestens wenn man Doublestops und andere kompliziertere Dinge quer übers Griffbrett macht, ist das nicht durchzuhalten.

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Für Strömungsfelder gilt immer die Randbedingung, dass an den Kontaktflächen mit festen Wänden die Geschwindigkeit null ist. Daraus ergibt sich ein Strömungsprofil, wo die Geschwindigkeit im größten Abstand von diesen Wänden maximal ist.

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Wasser wird zwar etwas viskoser, wenn es kälter ist, das macht aber nicht die Härte beim Aufprall. Der Aufprall wird vor allem von der Inkompressibilität bestimmt, dh Wasser eignet sich nicht gut als Knautschzone, die mechanische Arbeit in Wärme verwandelt, so wie etwa ein Federbett das tut, und das ist von der Temperatur unabhängig.

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Lernen mit Musik | Neurologe vs. Pädagogen | Mathe vs. Sprachen?

Hey ->

Bevor ihr die Frage voreilig missversteht, bzw. antwortet - lest sie euch durch. Danke dafür ;) Meine eigentliche (explizite) Frage kommt unten, da ich erstmal ausholen muss!

Vorwort:

Lernen mit Musik als Hilfe ist ein umstrittenes Thema und im Internet findet man verschiedene Ergebnisse (- mit Quellbezüge auf sämtliche Authoritätspersonen oder Studien), aber eines steht fest und das wollten bestimmt viele von euch direkt antworten (ohne es euch zu unterstellen - nur Vermutung) Also, was die meisten denken:

"Es hängt vom Lerntyp bzw. Lernenden ab, ob Musik ihm/ihr hilft oder nicht"
Denn: Schlussendlich ist es ja sowieso dem Studenten überlassen zu entscheiden, ob er mit oder ohne Musik im Hintergrund lernen will oder nicht. Manche sagen es hilft ihnen bei der Effizienz oder Konzentration, andere wiederum sagen, dass es sie ablenkt und nervös macht. Ich denke, dass dies jeder für sich am besten weiss, besser als ein Wissenschaftler

Was auch noch oft zusätzlich behauptet wird:

Auch kommt es auf den Musikstil / Musiktyp an, welcher hilft oder nicht.

Denn nun ist es so. Als ich beim Neurologen war hatte der mir erzählt,

dass es nicht auf die Person ankommt und nicht auf den Musikstil *,

sondern auf etwas anderes (darauf komme ich gleich) -> D.h erstmal, dass er ja eigentlich dem widerspricht, was die meisten Leute im Internet usw. behaupten.

Die Antwort bzw. Aussage meines Neurologen war: "

*und nicht auf den Musikstil...Es kommt auf den Lernstoff an. Ist das zu lernende etwas mathematisches, wie Mathematik, Chemie, Physik etc... also alles, was das logische Denken fördert und beansprucht, so folgt dieses Denken einem Rhytmus und da ist Musik durchaus ein Faktor, welcher beim Lernen zur Effizienz und Konzentration helfen kann"
Geht es aber um Auswendiglernen oder Lesen, bsp. Vokabeln, so ist Musik bei jeder Person ein Faktor, welcher die Effizienz und Konzentration verschlechtert.

Meine Frage lautet: "Stimmt die Aussage meines Neurologen, bzw. hat er recht, hat jemand mal dasselbe gehört, findet jemand gut verquellte Internetausschnitte dazu, kennt sich jemand da genauso gut aus usw". -> Noch keine Zeit gehabt mit ihm genauer darüber zu quatschen - er ist halt viel beschäftigt.

DANKE UND MFG

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Ist das zu lernende etwas  mathematisches, wie Mathematik, Chemie, Physik etc... also alles, was das logische Denken fördert und beansprucht, so folgt dieses Denken einem Rhytmus

Da ich Physik studiert habe und technische Fehleranalysen in Softwaresystemen mache, andererseits selbst Musiker bin, kann ich das nicht unterschreiben. Ich kann Musikbegleitung um so weniger ertragen, je komplizierter das Problem ist, weil mich Musik zum konzentrierten Zuhören zwingt. Selbst wenn logisches Denken einem Rhythmus folgte (den ich noch nie entdeckt habe), würde dieser Rhythmus zum Takt der Musik im wahrscheinlichsten Fall nicht passen.

Meine Theorie ist eine andere: je weniger konzentriert jemand Musik zuzuhören gewöhnt ist, also je mehr er Musik nur als berieselndes Geräusch wahrnimmt, desto eher kann er sich trotz Musik auf etwas anderes konzentrieren, denn bei dem beschäftigt Musik andere Hirnregionen als seine Arbeit, wenn überhaupt.

Andererseits gelten Musiker bei Neurologen als exotische Sonderfälle, bei denen vieles anders verdrahtet ist, und werden darum von diesen gern ignoriert.

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das Preisgünstigste sind Kopfhörer.

Dann geht es erst mit flächendeckenden Vorschalwänden (und -Decken oder -Fußböden, je nachdem) weiter, d.h. aufgeständerte Einmannplatten mit Steinwolle dazwischen. Noch besser ist Raum-im-Raum, also eine in allen 6 Richtungen isolierte Holzkabine mit Belüftung durch Schalldämpferrohre.

Kopfhörer sind wirklich günstiger.

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nichts kann einen darauf vorbereiten. Egal womit man sich vorher beschäftigt hat, es wird schnell von den Dingen verdrängt, die dann wirklich auf einen zukommen. Ein Lernen auf Vorrat hilft also nicht. Was hilft, ist schnelles Verstehen ständig neuer Dinge, und diese Fähigkeit bildet sich dann, wenn man sie braucht, nicht vorher. Einfach den Kopf klarmachen, und sich bis zu den ersten Semesterferien von seiner Freizeit verabschieden.

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auch Konvektion muss die Kontinuitätsbedingung aller Luftströmungen erfüllen. Es gibt keine Staus oder Leerstellen. Anders gesagt: Luft kann hier nur aufsteigen, wenn woanders welche absinkt, und das Ganze ein Kreislauf ist.

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