Wenn du das Gedicht hier mit rein stellst, bekommst du schneller eine Antwort. Grundsätzlich ist hinter jedem Gedicht ein lyrisches ich vorhanden, weil das ja das sprechende ich ist. Ein Gedicht ist nichts anderes als ein Monolog. Dann ist nur die Frage, ob das lyrische ich sich erkennbar selbst ein bezieht, dann ist es so etwas ähnliches wie ein ich Erzähler in der Epik. Oder er spricht von einem neutralen Standpunkt aus.

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Ein Gedicht ist ja zunächst nichts anderes als ein Monolog, der kann sich natürlich an ein gegenüber richten.

in diesem Fall ist ja eindeutig von der Einsamkeit des lyrischen ich’s die Rede, von daher ist da nicht viel Kommunikation mit anderen Lebewesen, außer dass es sich in die Bäume einfühlt und an Gott denkt, allenfalls eine sehr indirekte Kommunikation.

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Es geht doch offensichtlich um eine Beschreibung und Einschätzung der heutigen Situation. Jetzt muss man nur noch schauen, welche Dinge kritisch aufs Korn genommen werden und ob es auch irgendwelche Ansätze gibt zur Verbesserung der Situation.

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Das kannst du doch mit dem Rhythmus begründen. Der ist weitgehend regelmäßig, d.h.: es gibt eine regelmäßige Abfolge von betonten und und betonten Silben. In drei Zeilen. Allerdings wird das unterbrochen und das kann man doch schön so interpretieren, dass da die Gefühle mit ihm durchgehen

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Gleich am Anfang haben wir noch eine Personifizierung, denn nur Menschen können im Schlaf sinken und das ist auch bereits eine Alltagsmetapher.

Der Zeit Wind ist ein Neologismus

usw

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auf dieser Seite gibt es vielleicht einen Tipp, der dir weiterhilft

https://textaussage.de/5-min-tipp-kaestner-verzweiflung-nr-1

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Das ist auf jeden Fall keine regelmäßige Abfolge von betonten und unbetonten Silben, wie man an dem Beispiel sehen kann:

und sitzt bis zum Abend im Garten

Man kann das als Daktylus mit einem Auftakt vorne lesen. Das geht auch bei anderen Zeilen, aber nur wenn man Pausen einbaut.

aber das passt natürlich in diesem Tanzrhythmus nicht zum Ernst der Situation.

tja, so sind die Dichter, sie erfüllen nicht alle Träume von Deutschlehrern ;-)

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Der einfachste Weg ist, nicht einfach den Inhalt der Zeilen wieder zu geben. Sondern zu beschreiben, was das lyrische ich da eigentlich von sich gibt. Beschreibt es eine Landschaft? Spricht es über seine Gefühle? Spricht es über seine Vergangenheit?

schau dir das mal hier an. Dann achte da mal darauf, wie die Aktivitäten des lyrischen ich’s beschrieben werden. Das ist mehr als reine Wiedergabe.

https://textaussage.de/heinrich-heine-mir-traeumte-wieder-der-alte-traum

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In Wikipedia findest du folgenden hilfreichen Hinweis:
“ Die Repetitio oder Repetition(lat. Wiederholung) bezeichnet eine rhetorische Figur der Wiederholung. Es werden einzelne Satzglieder wiederholt, wobei die Aussage verstärkt und die Eindringlichkeit gesteigert wird.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Repetitio

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Das ist doch ein ganz einfacher, regelmäßiger Rhythmus. Dann lade mal deine Lösung hoch, dann sieht man genauer, wo du Schwierigkeiten hast.

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Strophenform, Rhythmus, Reimschema, eventuell noch weibliche oder männliche Versschlüsse

am besten stellst du hier mal ein Beispiel rein, daran, das am besten zeigen.

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Zu den Merkmalen bzw Kennzeichen des Expressionismus gehört unter anderem auch die Suche oder das Bemühen um einen neuen Menschen. Das hängt wiederum mit der Auffassung zusammen, die Welt sei um 1900 ziemlich an einem Ende angelangt, was die menschliche und gesellschaftliche Situation angeht.

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Dagegen spricht einiges: der Symbolismus ist ja ein Versuch, ähnlich wie in der Klassik der Literatur eine besondere Bedeutung zu geben, in höhere Regionen vor zu stoßen, Sinn zu geben oder zumindest an zu deuten. Dekadenz dagegen bedeutet Abstieg, ein Verlust an kultureller Höhepunkt. Das dürfte wohl eher das Gegenteil sein.

aber das sind nur Überlegungen, wie sie ein intelligenter Schüler in der Abiturprüfung anstellt, wenn er keine besondere Ahnung hat – so wie ich zu den beiden Themen. Aber auch das will gelernt sein ;-)

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Das zweite Gedicht finde ich besser, es passt mehr zum Thema. Ansonsten: lass dich hier von oberflächlicher Kritik nicht beeindrucken. Jeder soll so was erst mal selbst versuchen, das tut nämlich kaum jemand oder zumindest wagt sich kaum jemand damit an die Öffentlichkeit.

ansonsten sollte man bei solchen Aufgabenstellungen immer im Auge behalten, dass Gedichte auch fiktiv sein können. Keine Lehrkraft kann für euch erwarten, dass ihr euer Inneres nach außen kehrt.

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Hier ist es immer gut, wenn du kurz die Stilmittel hier auflistest, die du schon gefunden hast.

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