Früher hat sich das Gerücht ja hartnäckig gehalten, dass Hunde sich nicht mehr an den alten Besitzer erinnern, weil sie eben ein Kurzzeitgedächtnis haben, sagte man so.

Ich fand das schon immer Humbug.

Zwei Beispiele:

Unsere Hündin Shila kam mit 1,5 Jáhren zu meinem Freund. Er fand sie bei seiner Arbeit, er ist Heizungsmonteur. Sie war in einem Kellerraum eingesperrt, dort auch noch an der Kette angebunden. Total abgemagert, hat Schrauben und Nägel gefressen.

Er legte der Frau 200 Euro auf den Tisch. Die Frau weinte und wußte genau was los ist. Sie erzählte das ihr mann Alkoholiker sei und im Moment in U-Haft. Sie wäre total überfordert mit allem.

Mein Freund nahm Shila ohne weitere Worte mit. Man sollte meinen, dass dieser Hund einen völligen Knacks hat. Aber sie ist der liebste und bravste Hund, den man sich vorstellen kann.

Dann, vor ein paar Monaten, ich war mit den Hunden im Garten, fingen alle an zu bellen und liefen ans Tor, sogar Shila. Die eigentlich gar nicht bellt. Da wunderte mich da aber noch nicht. Aber plötzlich fing Shila an zu fiepen und kam zu mir und setzte sich hinter mich, voller Angst irgendwie. da wiurde ich hellhörig und schaute durch den Schlitz im Tor. Und wer stand da?? Das ehemalige Frauchen. Sie wolle mal nach Shila schauen, wie es ihr geht. Ich sagte, dass es ihr gut geht, sie aber gerade voll Angst hat und ich es nicht gut finde, sie rein zu lassen. Die Frau schaute auch durch en Schlitz und sah Shila. Sie fing an zu weinen und sagte, dass es ihr so leid tut. Aber sie verschwan dann.

Das zweite Beispiel ist der Hund meines Vaters. Früher war der kleine Racker fast jedes Wochenende bei mir zur Pflege. Dann ist mein vater etwas weiter weg gezogen und wir haben uns seltener gesehen, machmal sogar nur alle halbe Jahre mal. Aber wenn der Hund mich dann sieht, ist Ramba Zamba angesagt. Er flippt regelrecht aus und bleibt den ganzen Besuch lang bei mir. Trotzdem geht er freiwillig mit meinem vater mit, wenn es nach Hause geht.

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Das kennen wir auch. Unsere vier Hunde dürfen eigentlich schlafen, wo sie wollen. Jeder hat das so sein Lieblingsplatz. Ben schläft im Schlafzimmer auf seinem Sessel, Luzzi und Oskar schlafen bei uns im Bett und SHila schläft entweder im Flur oder im Schlafzimmer. Die hat langes, dichtes Fell und die Fliesen kühlen da wohl ein bisschen.

Jetzt aber, wo es kälter wird, schläft auch Ben im Bett, Luzzi kuschelt sich immer zwischen meinen freund und mich, oskar liegt ganz eng an mir. Und Shila kommt jetzt auch ins Schlafzimmer und liegt vorm Bett.

Es ist wohl wie bei uns Menschen auch, im Winter kuschelt man sich ja auch eher mal unter eine dicke Decke oder liegt vor dem Kamin. Ist ja auch gemütlich.

Und dazu sind HUnde Rudeltiere und mögen einfach nicht alleine sein.

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Erstens, dein nachbar kann eine Erlaubnis bekommen haben zur Haltung des Hundes.

Ich habe auch jahrelang zur Miete gewohnt, im Mietvertrag stand auch keine Hunde erlaubt. Ich hatte aber zwei. Denn der Mietvertrag war so ein Vordruck, den man überall runterladen kann. Hab einfach den Vermieter gefragt und er hatte nichts dagegen.

Zweitens, nur weil ein Hund einen anderen tot beißt, heißt das noch lange nicht, dass er auf Kinder los geht. Mein Hund hat auch mal vor Jahren eine Yorkshier tot gebissen. Nicht weil sie agressiv war, sie hatte nie Probleme mit anderen Hunden. Der kleine hat sie wochenlang vorher schon drangsaliert, irgendwann hat es ihr gereicht und sie hat gehappst. Das Größenverhältnis war halt schlecht gewählt. Trotzdem hat mein Hund niemals Kinder oder menschen angegriffen, auch danach keinen Hund mehr. Man muss immer beide Seiten sehen.

Der Hund kann im Garten machen was er will, solange er niemand anderen bedroht.

Und irgendwie kommt die Frage mir komisch vor. warum gerade ein Pit Bull? Warst Du dabei? Hast Du es gesehen?

Wenn der Hund angeblich eine reißende Bestie ist, warum tut keiner was dagegen?

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Dein Mann hat ne komische Einstellung. Nun gut.

Beides sind absolut tolle Hunde, ich liebe Rottweiler, totale Knutschkugeln. Der Cane Corso ist für mich ein Traumhund.

Doch er ist halt auch kein Anfängerhund. Genausowenig wie der Rottweiler.

Der Cane Corso ist sehr Kinderlieb und anhänglich. Er lernt sehr gut und schnell will aber auch ausgeastet werden. Da er in Italien meist im Rudel gehalten wird um Herden zu bewachen, ist er eine sehr robuste Rasse.

Wenn man mit ihm aber arbeitet, z.B. im Schutzdienst oder als Hütehund. dazu gibt es bestimmte Kurse. Auch ist er sehr sportlich und liebt lange Spaziergänge.

Kann und will man dies dem Hund alls bieten, kann man wohl sehr glücklich mit dieser Rasse werden.

Super Hunde auf jedenfall.

Und mir wäre es total egal, ob manche Menschen mit Angst reagieren. Da ist ja nicht mein Problem, dafür gibt es Therapien.

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Find ich gut, wie Du Dir Gedanken machst. Und als reine Modesache siehst Du das ja auch nicht.

Also ich würde die Schuhe erst mal auf den Boden legen und sie daran schnüffeln lassen. Leckerchen geben. Ein paarmal wiederholen. Dann würde ich ihr die Schuhe, am besten am Anfang nur einer, ihr anziehen, wenn Du mit ihr zusammen kuschelst. So, dass sie noch gar nicht drauf laufen muss. Das immer wiederholen, bis Du alle Schuhe anziehen kannst. Immer loben, wenn sie sich ruhig verhält.

Wenn sie dann weiß, die Schuhe tun ihr nix und sie aktzeptiert diese, dann würde ich sie mal damit laufen lassen. Aber erst nur in der Wohnung. Wird sie wahrscheinlich bisschen komisch finden. Lenk sie ab, indem Du sie mit Leckerchen zu Dir lockst. Will sie versuchen, die Schuhe loszuwerden, sage nein und lenke sie weiter ab. Sie wird das schon lernen. Zum Schluss geht es dann nach draussen.

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Das kann man nicht pauschal sagen. Es kommt auf viele Faktoren an.

Auf die Größe des Hundes, das Alter, den eigenen Bedürfnissen.

Ich gehe mal von dem Beagle von meinem Vater aus, denn meine vier Hunde sind kein Vergleich.

Futterkosten hat er ca. 50 Euro im Monat. Hundesteuer im Jahr 80 Euro. Haftpflichversicherung im Monat 30 Euro, Krankenversicherung hat er nicht.

Bis jetzt war er höchstens einmal im Jahr beim Tierarzt zur Impfung, Kosten 40 Euro.

Man sieht, ein Hund muss nicht teuer sein.

Gehe ich nun mal von mir aus, sieht es anders aus. Mein Hund hat Futterkosten im Monat von 70- 100 Euro. Haftpflich kostet im Jahr 60 Euro, Krankenversicherung 40 Euro. Steuer im Jahr 45 Euro. Impfen 40 Euro, einmal im Jahr hat er leider eine Otitis, 70 Euro. Dieses Jahr mussten wir noch einmal zum Nähen, da er sich beim spielen eine tiefe Wunde zugezogen hat, 45 Euro.

Ich bin nicht so anspruchsvoll was Leinen z.B. angeht. Mir reicht eine stinknormale Führleine und eine Schleppleine. Kosten zusammen 25 Euro. Diese beiden leinen halten aber auch schon seit vier Jahren, also keine regelmäßige Kosten. Schnick Schnack für den Hund brauche ich nicht. Ich habe ein ganz normales Lederhalsband (20 Euro) und ein Geschirr von Hunter (40 Euro). Da ich Dummytraining mache, habe ich drei verschiedene Dummys. Kosten ca. 35 Euro. Bis vor einem Jahr war ich regelmäßig in der Hundeschule. Monatliche Kosten 80-120 Euro, je nach Kurs. Dann musste ich mein Auto umrüsten. Ich habe einen Fiesta, da passt keine Box für so einen riesenHund rein. Also habe ich mir ein Gitter anfertigen lassen. Kosten 250 Euro. Aber das ist ja ein einmaliger Preis.

So, das ist es so ungefähr für einen Hund, wir haben vier.

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Ich war auch lange auf der Suche. Mein 40 kg Oskar hat auc einen breiten Brustkorb.

Ich hatte die ganze Zeit ein Geschirr von Hunter, welches vorne am Brustkorb sich kreuzt. Und es war unterfüttert, was ich besonders bei Kurzhaar-HUnden gut finde. Es sahs auch beim anziehen recht gut. Allerdings verrutschte es andauernd. Das ging mir auf den Sack und erst recht meinem Hund. Andere Geschirre gefielen mir nicht oder es gab sie auch nicht in XXL. Bei XL ist ja meist Schluss. Die Geschirre von K9 finde ich zwar ganz schön, aber der Hund von meinem Vater kann sich ganz locker daraus winden. Deshalb ab ich es erst gar nicht versucht.

Also blieb ich doch dann beim halsband.

Doch da Oskar manchmal ruckartig zerrt, z.B. wenn er vor mir eine Katze gsehen hat oder ein Reh, hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, wegen der halswirbelsäule.

Und dann wollten wir auc noch letztenm Samstag nach Mainz zum Soka Run. Da musste ein Geschirr her. Ich stöberte so rum und traf auf das Norweger-Geschirr von Hunter. Ich ging erst mal zum Tiershop meines Vertrauens, die eigentlich alles haben. Doch da gab es nur Größe XL, welche viel zu klein war. Ich fragte die Verkäuferin, ob sie evtl. auch Geschirre für Löwen hätten, grins. Sie sagte, das müsste bestellt werden. OH man, ich brauchte es aber schnell für den samstag. Gut, ich voll gefrustet noch schnell in meiner Mittagspause zum OBI, wel ich da Karnickelfutter holen wollte. Und siehe da: Das Geschirr in XXL, in allen Farben. Hätte ich nicht gedacht, bei OBI, Tsts. Gut, ich nahm es auf gut Glück mit, da mein Hund ja nicht dabei war. Zuhause dann die Erleichterung. Es passt wie angegossen. Der Gurt über dem Brustkorb steht nicht ab, ist genau passend. Die Schnallen zum zumachen liegen weiter oben, somit können sie den Hund nicht beim laufen stören. Und prima ist auch der Griff oberhalb des Geschirres. Damit hat man den Hund mal schnell i m Griff und ich kann mein kleines Kälbchen auch halten, wenn eine Katze unseres Weges läuft.

Und, Oskar scheint sich auch damit wohl zu fühlen.

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Also warum Rassehunde teuer sind, kann ich verstehen. Immerhin hat man auch immense Kosten, wenn man züchtet.

Aber ich kann Deine Frage verstehen. Ich selbst hatte noch nie einen Rassehund, dachte aber mit 15 ich hätte einen, wurde über den Tisch gehauen. Gut, war auch irgendwie meine eigene Schuld. Ich hatte damals für eine angeblich reinrassige Schäferhündin viel Geld bezahlt. Aber ich wollte natürlich nicht meinen Hund abgeben. Ich hatte auch Glück mit dieser Hündin, sie war nie krank.

Doch seit dem bin ich geheilt. Bei mir gibt nur Hund aus dem Tierheim, oder von privat.

Ich selbst hatte bisher zwei Hunde aus meinem eigenen Wurf, mein Freund bisher einen. Bald kommen wieder Welpen, wir behalten einen. Ja, jetzt könnt ihr alle auf mich einschießen, die sog. seriösen Züchter.

Und mein heutiger Oskar hat mich keinen Cent gekostet, außer die Impfung, Wurmkur und eben Fressen, Doch er ist für mich unbezahlbar. Er ist mein absoluter Traumhund, den ich mir schon immer gewünscht habe, vom Aussehen und auch vom Charakter.

Unsere Welpen geben wir natürlich nicht für 1000 Euro ab, das steht nicht im Verhältnis. Klar haben wir auch Kosten, aber nicht so viel, wie anerkannte Züchter. Außerdem zählt bei uns die Devise: Platz geht vor Geld. Also uns ist es wichtiger, das der Hund einen guten Platz bekommt, wie das Geld. Meist gehen die Hunde auch noch zu Bekannten und Arbeitskollegen, somit haben wir einen regen Kontakt zu den Wuffis. Aus meinem alller Ersten Wurf sind mittlerweile schon fast alle Hunde tot, außer eine Hündin, die ist 16 Jahre alt. Noch nie ernsthaft krank gewesen.

Ja, definitiv sollte den Menschen das Wohlergehen der Hunde wichtiger sein, wie das Geld. Ist aber leider meistens nicht so.

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Michhat auch letzte Woche eine Deutsch-Kurzhaar Züchterin (eingetragen im VDH) darauf aufmerksam gemacht. Sie würde das immer machen, bei jedem Wurf. Sie schreibt alle Futtermittelhersteller an und bekommt das dann Palettenweise zugechickt, so ihr Aussage.

Ich persönlich finde es aber bescheuert. Denn ich finde, der neue Besitzer sollte schon selbst entscheiden, was er seinem Hund käuft. Und wenn zu mir Menchen kommen, die auf ein Starterpaket angewiesen sind, dann sind es keine Verantwortungsvollen, neuen Besitzer. Denn wenn ich weiß, ein Welpe kommt ins Haus, habe ich schon lange vorher alles da.

Ich gebe den Besitzern immer Futter für eine Woche mit, den Impausweis natürlich und eine Decke. Mehr nicht.

Ach ja, ich bin auch kein Züchter. Hatte aber schon mehmals Welpen. Alle gesund, keine Verhaltensstörungen. Das wissen wir, weil wir immer regen Kontakt zu unseren ehemaligen halten, mit Gassi gehen, Grillen usw. Und da wir diess Wochenende wieder welpen bekommen, freuen sich schon einige Besitzer, die schon einen Hund von uns haben und begeistert sind. Drei von ihnen möchten einen Zweithund von uns, ein älteres Ehepaar will unbeding einen großen Mischling, da sie vorher immer Schäferhunde hatten. Dr letzte musste mit 5 Jahren eingeschläfert werden. Und eine Freundin von mir hatte von meinem ersten Wurf schon einen Rüden. Er wurde 15 jahre alt. Nun will sie wieder ein Rüden von mir haben.

Wenn jemand meint, mich als Vermehrer abstempeln zu wollen, dann nur zu. Ich weiß ja, von wem das kommt und es ist mir wurscht. Meine HUnde zeigen mir, dass ich alles richtig mache. Tierarztkosten? Ja, für impfen, Wurmkur und bisher zweimal für einen Infekt.

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Welche Hunderasse ist für Anfänger am besten? Und Rassehund oder Mischling? :)

Hallo,

wir möchten uns vielleicht bald einen Hund zulegen, wissen aber noch nicht welche Rasse oder ein Mischling. Mein Vater hatte früher einen Schäferhund, also kennt sich schon ein bisschen aus. Meine Mutter war früher halt immer bei meinem Vater und dem Hund und kennt sich somit ein kleines bisschen mit Hunden aus. Ich bin oft im Tierheim und geh gern Gassi mit den Hunden. Und arbeite dort auch manchmal. Mir persönlich macht das nichts aus, die Wohnung zu säubern und Gassi zu gehen. Und gerne natürlich mit ihm zu spielen. Ich liebe einfach Hunde über alles, aber meine Mutter glaubt mir das jetzt nicht so ganz. Aber sie hat gesagt, sie lässt sich mal auf ein Gespräch ein. Ich hoffe, dass sie dann einsieht, dass ich mich wirklich um einen Hund gut kümmer und meine Schwester auch. Wir haben auch genügend Zeit. (Vater arbeitet von zuhause, schwester und ich gehen in die Schule und meine Mutter arbeitet Teilzeit). Ich weiß dass der Tierarzt, das Futter, das Zubehör und der Hund sehr viel kosten wird, aber ich wär natürlich auch bereit was zu zahlen.

Nun zur Hunderasse:

Ich mag Hunderassen wie z.B. Labrador und Golden Retriever total! Sind total liebe Hunde und sind einfach ein echt guter Freund vom Mensch. Die zwei brauchen natürlich viel Auslauf, aber wie gesagt, ich würde das alles selbstverständlich gerne machen.

Ich finde Hunderassen wie Chihuahuas auch schön, sind aber halt ziemlich klein und ich glaube nicht, dass man mit denen dann so rumtoben kann wie mit Labrador oder Goldies.

Nun die allgemeine Frage:

Welche Hunderasse passt in eine 4-köpfige Familie, die viel Zeit für einen Hund hat und sich gut um den Hund kümmern wird?

Danke! Und 'Schuldigung dass ich so viel geschrieben hab :D

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Mit Labbi und Goldi liegst Du schon mal richtig, wenn es um Familienhunde geht. Aber bedenke, ein labbi kann schon mal ganz schön wild sein und viel Beschäftigung fordern.

Ich würde Dir empfehlen, einen Hund aus dem Tierheim zu holen. Egal, welche Rasse oder Mischung. In einem Tierheim werdet ihr auch oft gut beraten über den Charakter des Hundes und ob er in eine Familie passt. Auch kann man im Tierheim erst mal den Kontakt langsam zum Hund aufbauen, indem man öfter mal Gassi geht und ihn evtl. vielleicht mal über ein Probewochenende mit nach Hause nimmt.

Es gibt auch gezielt Vereine, die sich um eine bestimmte Rasse kümmern, z.B. Berner in Not oder Boxer in Not usw. Evtl. da mal nachfragen.

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Tja, ein Strassenhund eben.

Was will man erwarten? DEr Hund lebte wohl einige Jahr auf der Straße, war sein eigener Herr. Dann wurde er von netten Tierschützern eingefangen, in ein Tierheim gesteckt. Folglich konnte er nicht mehr das tun, was er gewohnt war. Nun ist er zu Euch gekommen, muss sich an Regeln halten, welche ihr aufstellt. Er kennt Euch nicht, vertrauen wird er Euch auch nicht. Wie auch? Wenn ich jemanden 2 Tage kenne, vertraue ich ihm auch nicht.

Ich würde mich intensiv mit ihm beschäftigen. VIel Spazieren gehen, an der Leine natürlich, Suchspiele machen, das kennt er, musste er auf der Straße auch. Viel mit ihm kuscheln. Ihr müsst Geduld haben, nicht so viel von ihm verlangen.

Stell Dir mal vor, Du würdest einfach so aus deiner gewohnten Umgebung rausgerissen, erst mal ins Gefängnis gesteckt und anschließend kommst Du Menschen, die Du überhaupt nicht kennst. Und dann wollen sie auch noch an dir herum erziehen. Geht gar nicht.

Ich würde bei dem Hund anfangen, wie bei einem Welpen. Ihm alles zeigen, was er nicht kennt,

Und ganz wichtig: Es ist ein Podenco-Mix, es wird nie ein Couch-Potatoe werden, das liegt an der Rasse. Daher ist es wichtig, dem Hund Beschäftigung zu bieten, aber auch Ruhezeiten. Dazu muss amn ihm beibringen, das er auf einem ihm zugewiesenen Platz geht und dort eine Zeitlang verbleiben soll. Das kann eine Decke sein, ein Hundekorb oder auch eine Transportbox. Der Platz darf aber nicht an einer Stelle stehen, wo er immer gestört wird, also nicht an der Tür, nicht im Flur usw. Leg den Hund dort ab, am Anfang kannst Du Dich ja dabei setzen und ihn streicheln, bis er sich entspannt. Dann wird er belohnt, wenn er ruhig liegen geblieben ist.

Mein Hund ist zwar nicht unruhig, aber auc er hat seinen Platz. Dort kommt er immer drauf, wenn wir Besuch von unserem Kumpel bekommen. DEr hat ein Schäferhund und meiner mag ihn nicht. Er fühlt sich unwohl in seiner Gegenwart. Dann schicke ich meinen Hund auf seinen Platz. Dort entspannt er sich dann und alles ist gut. Auch haben wir öfter mal im Haus viele Kinder, die schreien, rennen und ständig die Hunde anfassen wollen. Drei von unseren Hunden macht das gar nichts, aber bei Oskar merke ich ab einem Gewissen punkt, dass ihn das nervt. Er tut zwar den Kindern nichts, er mag Kinder eigentlich, aber wenn ich ihn dann auf seinen Platz bringe, sieht er immer sehr erleichtert aus. Natürlich muss man aber auch dem besuch dann sagen, dass sie den Hund auf dem Platz nicht belästigen dürfen.

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Hallo,

ich sehe das zwiegespalten. Ich wurde hier auch schon als Tierquäler bezeichnet, weil ich Hunde habe, aber Vollzeit arbeiten gehe, manchmal bis zu 10 stunden. Mein Freund ebenfalls.

Aber doch haben wir vier Hunde. Wie geht das? Tja, ich bin wohl schon als Baby mit Hundeliebe zur eklt gekommen, dachte immer, es gibt niemanden, der so verrückt nach HUnden ist wie ich. Doch den gibt es, meinen Freund. Das ist ein großes Glück, entgeht man deshalb so einiger Disskussion.

Nun gut, auch ich hatte mal eine Hundefreie Phase, weil meine alte Hündin gestorben ist und ich dann gerade in der Ausbildung war, danach habe ich zwei KInder bekommen, lebte in einer Wohnung, wo keine Hunde erlaubt waren.

Allerdings hatte ich in der Zeit zwei Pflegehunde, welche am Wochenende bei mir waren oder wenn Herrchen im Urlaub war. Somit konnte ich den Kontakt zu Hunden bewahren und meine Kinder aben den Umgang lernen können.

Mit 26 dann, bekam ich endlich wieder einen HUnd, obwohl ich Vollzeit arbeiten ging. Allerdings passte meine Mutter dann auf den Hund auf.

Dann kam mein zweiter Hund dazu, wir zogen um in ein großes Haus mit großen Grundstück, meine Mutter bekam Arthrose, konnte nict mehr Gassi gehen, aber dafür lies sie die Hunde in den Garten. Das war kein normaler Garten, eher ein Fußball-Feld. Dort betreute sie die Hunde, setzte sich zu ihnen, las Zeitung oder machte sonst was. Meine Kinder waren ja auch schon älter und spielten mit den Hunden.

Heute habe ich vier Hunde zusammen mit meinem freund, wir haben ein großes Haus und verlasen beide um 07:30 Uhr das Haus. Vorher geht es Gassi. Wenn wir fahren, sind die Hunde im haus und im Hof, können also entscheiden, ob sie drinnen oder draussen sind. Meistens liegen sie aber im Bett und schlafen die ganze Zeit (Kamera sei dank). Um 12:30 Uhr kommt dann meine Tochter von der Schule, eine Stunde später mein Sohn. Die beiden füttern die Hunde dann und spielen oder kuscheln mit denen. Wenn ich so gegen 17:00 Uhr nach Hause komme, gehe ich eine große Runde mit den Hunden, Abends gehen ich und mein Freund nochmal eine kleine Runde. Aber dazu hat wohl nicht jeder Lust, wenn er Vollzeit arbeiten geht. Aber ich schon, und es ist eben in meinen Alltag integriert.

Ich finde es nicht immer so toll, wenn man behauptet, alle die berufstätig sind, dürfen keinen Hund halten. Es kommt eben nur drauf an, wie man es organisiert. Denn Hunde kosten Geld und es muss ja irgendwie finanziert werden. Dazu muss man halt arbeitn gehen.

Und ich bin eben noch keine Rentnerin, auf arbeitslos machen oder harz 4 habe ich keine Lust und auf Hausfrauchen machen und auf Kosten des Mannes leben kommt mir gar nicht in die Tüte.

In unserem Dorf hat jeder zweite einen Hund, und nur die wenigsten davon sind arbeitslos. Also scheint es ja doch irgendwie zu gehen.

Aber in deinem Fall, ich weiß nicht. Rasseabhängig ist das schon mal gar nicht, ein Welpe kommt überhaupt nicht in Frage. Wenn Du unbedingt den Kontakt zu hUnden haben möchtest, aber nicht als Gassi-Gänger ins Tierheim gehen möchtest, wie wäre es denn mit einem Pflegehund? Den Du regelmäßig am Wochennede ausführst, oder Abends? Da kann man auch die Beziehung aufbauen und kommt in die natur. Als kleines Kind durfte ich auch keinen Hund haben, aber ich bin immer mit dem Nachbarshund Gassi gegangen, den hatte ich auch dolle lieb.

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Das Verhalten kenne ich, allerdings weiß ich nicht, woher es bei meinem Hund kommt.

Eigentlich versteht er sich mit jedem Hund, egal welche Rasse oder welche Farbe oder welche Größe.

Es gibt aber Hunde vor denen hat er regelrecht Angst. Das sind Neufundländer und Leonberger. Denen geht er aus dem Weg soweit er kann. Er wurde mal in der Pubertätsphase übelst von einem Leonberger angegriffen, seitdem ist Schluß. Nur wird er dann nicht agressiv, sondern sucht das weite.

Doch gibt es bei uns zwei Rüden, die hast er wie die Pest. Einen Schäferhund und eine Bordeaux-Dogge. Mit dem Schäferhund geht es mittlerweile, da das Herrchen sehr Hundeerfahren ist und wir die Begegnungen immer üben konnten. Immer, wenn wir uns trafen, gingen wir mit unseren beiden Rüpeln in einem weiten Bogen aneinander vorbei, die Hunde an kurzer Leine. Den radius schränkten wir immer weiter ein, bis wir ohne zu pöbeln aneinander vorbei gehen konnten. Dann ist auf einmal was dummes passiert. s war Sonntag morgen, sehr früh. Ich war mit meinem Hund unterwegs richtug Wald und dachte mir, ic mache ihn mal los, so früh werde ic wohl niemanden treffen. Das dachte sich wohl aber auch das Herrchen von dem Schäferhund. So kam es dann, dass unsere Hunde beide frei liefen, wir den anderen nicht kommen sahen und plötzlich standen sich die ERrzfeinde grummelnd gegenüber. Oh je, jetzt ist es vorbei, dachte ich. Aber nix da, die beiden tänzelten etwas voreinander her, meinder drehte den Kopf weg, drehte sich langsam um und ging weg. Der Schäferhund aktzeptierte dies und ging zu seinem Herrchen. Das wars. Seitdem rasten die beiden nicht mehr aus, wenn wir uns treffen. Allerdings werden sie auch keine besten Freunde werden.

Naja, und die Dogge ist da schon etwas anders. Denn dieser Hund wird nie ausgeführt, läuft immer nur im Garten rum. Immer, wenn jemand am Gartenzaun vorbei geht, rastet der Hund aus. Damit meine ich nicht mal bellen, so wie die meisten Hunde das machen, sondern richtig übel, mit in den Zaun beissen. da ich neu in dem Ort bin, wußte ich von dem Hund nichts und ging mit meinem Oskar und meiner Shila da am Haus vorbei. Englischer Garten, alles nobel. Kein Hund zu sehen. Gut, ich war schon fast vorbei, da schoss der Hund an den zaun. Meiner bemerkte das, ich nicht. oskar zog mich zum Zaun, ich konnte Oskar nicht mehr halten, da ich überrumpelt wurde. Da standen die beiden da und haben sich angeknurrt und angebellt. Shila war so verschreckt, sie wäre mir fast auf die Arme gesprungen. Nun gut, ich brachte Shila ins Platz und versuchte dann meine Oskar vom Zaun wegzubekommen. Zum Glück ist der Zaun hoch genug und aus Metall. Das hat sich bei Oskar eingeprägt. Immer, wenn wir an dem Haus vorbei gehen, ist er schon auf hab-Acht-Stellung. Ich aber auch, das merkt er ja. Also musste ich mir was einfallen lassen. Die einfachtse Möglichkeit wäre, da nicht mehr lang zu gehen, aber das ist nicht so mein Ding, denn ich will mich frei entfalten können. Also, schon bevor ich am Haus vorbei komme, weit hinten nehme ich Oskar ins Fuß. Gehe zügig, achte darauf, das Oskar nicht vorstürmt. Wenn der Hund draussen ist und bellt, will Oskar da mitmachen, ich zische dann laut nein. Bin ich fast vorbei, muss ich aufpassen, dass er nicht hinter mir läuft, denn sonst zieht er mich nach hinten weg. Das geht im Moment ganz gut. Wenn es zu arg wird, und er sich nicht beruhigen läßt, bleibe ich stehen, drhe mich vor meinen Hund, damit er keinen Blickkontakt zu dem Hund aufnehmen kann und warte, bis er sich beruhigt hat. dann gehts weiter.

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was kann ich alles falschmachen bei einem hundewurf von 9 welpen?

meine hündin aussi/border collie 2 jahre alt hat vor 7 wochen 9 welpen gebohren. nun fängt es an mich zu überfordern. die 9 welpen haben ihr eigenes zimmer und ich gehe jeden tag mit ihnen mehrere stunde raus. und sie lehrnen alles kennen. sie bekommen gutes futter. ich habe probleme mit dem sauber machen hinterher zu kommen. ich nehme zeitung auf die sie auch gelernt haben hier geschäft zu verichten. aber kaum bin ich fertig mit sauber machen und damit die kleinen zu waschen, ists auch schon wieder alles schmutzig. es ist ein 24 stunde job der ganz schön an die nerfen geht. ich habe ab und zu hilfe damit ich mit allen 9 raus komme aber zu hause mache ich alles alleine. ich hatte vor die kleinen 12 wochen bei der mutter zu lassen aber ich schaffe es nicht mehr so lange. ist es wirklich ok mit 8 wochen die welpen ins neue leben zu lassen? darf ich welpen jeden tag duschen. worann sehe ich ob die hündin überfordert ist? aber das mit dem sauber halten ist mein größtes problem. um das welpen zimmer einmal morgens grund zu reinigen müssen sie ins andere zimmer welches nicht welpen gerecht eigerichtet ist. und sie fangen an alles an kabeln und anderem an zu fressen. ich brauch tringend tips und bitte geine moral prädigten die mich noch mehr herunter ziehn. ich betohne dies ist keine absicht gewesen sontern ein unfall der sich hätte nicht vermeiden können. ( in der nacht als meine hündin gedäckt würde musste ich dringend ins krankenhaus wegen meiner mutter. ich habe meine hündin eingespert aber sie öfnite die tür und ich habe einen mitbewohner mit einem rüden. ich danke euch für tips. lieben gruß

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Oje, Ist echt blöd.

Meine Hündin bekommt Ende Oktober Welpen. Es ist mein vierter Wurf, nicht mit dieser Hündin.

Ich weiß, was es heißt, Welpen aufzuziehen. Ich hatte bisher nie weniger, wie 8 Welpen, beim letzten waren es 10.

Wir haben eine Wurfkiste für die Welpen und Mama, direkt bei uns im Schlafzimmer. Dort bleiben die kleinen Racker, bis sie ca. 4 Wochen alt sind. Die Mama kann rein und raus wie sie möchte. Jeden tag werden die Decken gewaschen, ich habe viele Ersatzdecken, welche dann ausgetauscht werden können. (Gott sei dank habe ich mir gerade eine neue Waschmaschiene gekauft). So, bis hier hin ist es ja noch nicht so stressig, mama macht viel selbst, Welpen laufen noch nicht in der Gegend rum.

Sobald die kleinen aus der Wurfkiste klettern können, kommen sie ins Hundezimmer. Dort gibt es alles, was Welpenherzen höher schlagen läßt. Spielachen, Kuscheldecken usw. Vom Hundezimmer aus können die kleinen jeder Zeit ins freie. Das Hundezimmer befindet sich im EG, wir wohnen eine Etage höher. Also kann die gestresste mama sich dann auch mal zurückziehen.

Ich weiß, was auf mich zukommt, und freue mich. Ich habe aber auch helfende Hände, mein Freund, mein Sohn und meine Tochter. Unter diesen wird die Arbeit aufgeteilt.

Die Welpen bleiben 12 Wochen bei uns. Dazu haben wir noch den Papa der Welpen, eine große Schwester vom letzten Wurf und den Onkel, Bruder vom Papa. Die helfen auch mit,

Bei uns war es aber kein Unfall, sondern geplant. Das ist wohl der Unterschied.

Auch ich war ab und zu mal genervt, das ist ganz normal. Aber mir hat immer geholfen: Ich habe mich in die Wurfkiste gelegt, habe mit den kleinen gekuschelt. danach war alles vergessen.

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Und mal was anderes:

Was hattet ihr bisher für Hunde? Du kannst Dich da wohl selbst nicht so festlegen. Denn:

Erst hattet ihr einen Schweizer Schäferhund und einen Deutschen Schäferhund.

Dann hattet ihr 2 Schäferhunde und einen Golden Retriever

Dann wieder einen Schweizer Schäferhund und einen Deutschen Schäferhund.

Was denn jetzt?

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Meine HUnde wurden alle sehr früh stubenrein. Nachts gejault hat noch nie ein Hund von mir. Willst Du wissen, wieso? Weil alle meine HUnde bei mir schlafen dürfen. Und zwar im Bett. Der Welpe macht nicht auf seinen Schlafplatz, daher auch nicht ins Bett. dazu fühlt er sich noch pudelwohl, eng mit seinem Rudel kuscheln zu können.

Wenn ich schon lese, der Hund muss weggesperrt schlafen, oder die Züchterin hat gesagt.... Man, hast Du keine eigene Meinung? Wenn man vorher schon Hunde hatte, müsste man eigentlich wissen, wie es läuft. So einfache sachen, wie stubenreinheit oder nächliches jaulen, müssten erfahrene Hundebesitzer schon selbst hinbekommen, was barucht man da einen Rat vom Züchter???

Da Du hier gar keine Tißs annehmen willst, nur dich versuchts zu rechtfertigen, gib den Hund ab, ich nehm ihn gerne, passt bestimmt noch auf mein Kopfkissen.

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Meine Oma ist nach dem Tod freiwillig ins Altersheim gegangen. Allerdings war sie da noch nicht pflegebedürftig. In dem Heim gab es extra Wohnungen für ältere Menschen, die sich noch selbst versorgen können, plus entsprechender Betreuung. Das Heim war in der gleichen Stadt, wie mein vater damals gewohnt hat. So haben wir Oma jeden Sonntag dort besucht. Es war eigentlich, als ob ma zu ihr nach Hause fährt.

Als Oma dann pflegebedürftig geworden ist, wurde sie im heim dann verlegt, für sie wr es aber nicht so schlimm, denn sie kannte ja mittlerweile alle Pfleger und auch die meisten Heimbewohner. Meine Oma hatte dort noch eine schöne Zeit. Allerdings ist das schon lange her, sie war nicht lange pflegebedürftig bevor sie starb.

Aber ich kann mir gut vorstellen, wie es anderen alten leuten geht. Das eigene haus verlassen, wöfür man sich jahrelang abgerackert hat, die gewohnte Umgebung hat man nicht mehr, keine lieben Nachbarn, die man schon seit Jahrzehnten kennt. Evtl. gab es Haustiere, die man verlassen muss. Dazu kommt das Personal, welches fremd ist. man muss vor Fremden Menschen alles offen legen, muss sich waschen lassen.

Ich finde es auf der einen Seite gut, dass es so etwas für alte Menschen gibt, aber nur als letzte Möglichkeit. Wenn es z.B. keine Verwandten mehr gibt, oder wenn die Pflege zu aufwändig wird.Bei Alzheimer zum Beispiel.

Ichh abe mit meiner Mutter keinen Kontakt mehr, aber meinen vater werde ich nicht in ein Heim steckn, außer er will es freiwillig. Ichh abe ein großes Haus, da ist bestimmt ein Zimmer für ihn frei.

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Sei mir nicht böse, aber:

Du 16, e 19? Erste Beziehung? Ihr wollt nächstes Jahr in Urlaub? Sorry, aber wer weiß, was dann ist?? Vielleicht denkt sich das Dein Freund ja auch.

Dann Du 16 und noch mit Eltern in Urlaub? Und Dein Freund soll da mit und unter beobachtungstehen? Mit 19?? Mal ehrlich, denkst Du nicht auch, daSS die Mutter von ihm nur ein Vorwand ist?

Ich bin das letzte mal in Urlab mit Mami, da war ich 14. Und mit 19 hatte ich andere Sachen im Kopf, wie mit den Eltern meines Freundes in Urlaub fahren. ich stell mir das grad vor, oh gott.

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stiefvater durchsucht meine sachen und geht an meinen laptop

Also das erste passierte vor 3 wochen, ich hab eine app auf dem handy die fotos mit der innenkamera macht sobald jemand versucht ins handy rein zu kommen und das muster falsch eingibt. da habe ich dann entdeckt dass mein stiefvater öfter versucht in mein handy reinzukommen wenn ich es mal zuhause liegen lasse. es waren viele fotos von ihm darauf die zeigen wann und wie oft er versucht hat in verschiedene ordner reinzukommen.

ich habe das meiner mutter erzählt und wir haben ihn darauf angesprochen, erst hat er es verleugnet und erst bei den fotos hat er es zugegeben

die folgende woche gab es sehr sehr viel streit ziwschen meinier mutter und ihm ( es läuft generell nicht gut aber nach der handy aktion wurde es noch schlimmer ) sie wollten sich sogar trennen.

jetzt haben sie sich wieder vertragen und ich habe gestern entdeckt dass er auch an meinem laptop war ( man sieht wann welche ordner aufgerufen waren und ich war mit meiner mutter an dem tag unterwegs, das heißt er war den ganzen tag allein zuhause.

ich habe auch gesehen welche ordner das waren, und es sind echt sehr sehr private bilder .

ich bin echt geschockt und weiß nicht was ich tun soll, ich werde in zukunft natürlich meinen laptop sperren und vlt sogar das ganze zimmer verschließen, aber ich bin so sauer ich habe ihn gestern alleine darauf angesprochen aber er hat es verleugnet und wurde böse ( man hat gemerkt das er lügt ) ich kann das meiner mutter nicht erzählen weil dann wieder die hölle los wäre, aber ich bin echt entäuscht dass er einfach so rum schnüffelt in meinen sachen und wollte nicht dass er meine ganzen fotos sieht. oder generell die sachen auf meinem laptop.

was soll ich tun ? bin echt sauer... ich weiß ich kann das rumgeschnüffel ab sofort verhindern aber es geht darum wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte, er wird es nicht zugeben und ich möchte nicht noch einmal diesen ganzen stress haben wie das letzte mal.

ich bin mir sehr sicher dass er solche sachen aber schon sehr viel öfter gemacht hat als ich schon mitbekommen habe... hatte jemand mal eine ähnliche situation ? es kann doch nicht sein dass ich in meinem eigenen zuhause alles absperren muss und keine privatsphäre habe

lg liane97

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Mal ne Frage. Weißt Du, warum er das macht? Hat er irgendeinen Verdacht? das Du vielleicht was illegales machst? Für mich hört sich das schon komisch an. Was geht ihn das an?

Sowas tut man nicht, bei keinem. Ich habe zwei KInder, würde aber niemals in ihren Handys rumschnüffeln. Auch mein Freund kann sein handy offen rumliegen lassen wenn er nicht da ist. ich geh da nicht ran. Warum auch? Ich vertraue ihm.

Und das ist der springende Punkt, er dir wohl nicht.

Meine mutte war auch früher so, kramze in meinem Zimmer rum und las meine Tagebücher. Sie gab es aber auch ganz offen zu, so als ob sie dazu jedes Recht der Welt hat. Da hab ich dann einfach mal ein Brief geschrieben an meinen Vater (meine Eltern sind geschieden), wo ich über sie rumgemeckert habe und dass ich zu ihm ziehen möchte. Den Brief hab ich dann unter meinen Schulsachen versteckt, hab ihn nie abgeschickt. Als sie den gelesen hat, war sie wütend, machte Theater. Aber seitdem war Ruhe.

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