Nein, es wird nicht reichen.

Man kann den Vorfall von zwei Seiten aus sehen. Zum einen hat der mann ein Rad ab. Ich würde so mit meinem Hund nicht umgehen. ABER, auch ich habe meinen Hund schon angeschrien. Aber nicht im Training. Da kann man so einiges kaputt machen. Ich schreie meinen Hund an, wenn er z.B. nicht aufhört zu bellen. Da reicht halt ein leises Gutidu nicht. Ein lautes "Nein" und "Schluß jetzt" klappt da besser.

Oder wenn er mal wieder seinen ganzen Wahn an einem Mauseloch auslebt und absolut nicht hören will, dann geh ich zu ihm, und rufe laut seinen Namen. Das schreckt ihn dann auf. Aber mein oskar ist eh kein Sensibelchen, den kann man schonmal etwas rauer anfassen. Dafür ist Shila sehr sensibel, sie mag es gar nicht, angeschriene zu werden, muss ich bei ihr auch nicht. Ein leses Flüstern, damit sie kommt reicht aus. Somit ist jeder Hund unterschiedlich.

So, die andere Sichtweise, ist, der Mann hatte einfach einen schlechten Tag. Die Emotionen sind evtl. etwas hochkekocht, weil das Kommando einfach nicht klappen will.

Nur von einer Momentaufnahme würde ich ich nicht blenden lassen.

Beobachte es einfach mal genauer und öfter. Wenn Du siehts, der Hund wird geschlagen, oder der Mann ist generell zu grob mit dem Hund, dann würd ich einfach mal fragen, ob Du ihm irgendwie behilflich sein kannst.

Es wird aber trotzdem schwer werden, was dagegen zu machen.

Mein ehemaliger Nachbar hat auch seinen Hund geschlagen, einsam im Zwinger verkommen lassen. Es lagen zig Anzeigen vor, doch immer wenn jemand kam, war alles aufgeräumt und alles supi, denn die vom Amt melden sich ja vorher an.

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Früher hat sich das Gerücht ja hartnäckig gehalten, dass Hunde sich nicht mehr an den alten Besitzer erinnern, weil sie eben ein Kurzzeitgedächtnis haben, sagte man so.

Ich fand das schon immer Humbug.

Zwei Beispiele:

Unsere Hündin Shila kam mit 1,5 Jáhren zu meinem Freund. Er fand sie bei seiner Arbeit, er ist Heizungsmonteur. Sie war in einem Kellerraum eingesperrt, dort auch noch an der Kette angebunden. Total abgemagert, hat Schrauben und Nägel gefressen.

Er legte der Frau 200 Euro auf den Tisch. Die Frau weinte und wußte genau was los ist. Sie erzählte das ihr mann Alkoholiker sei und im Moment in U-Haft. Sie wäre total überfordert mit allem.

Mein Freund nahm Shila ohne weitere Worte mit. Man sollte meinen, dass dieser Hund einen völligen Knacks hat. Aber sie ist der liebste und bravste Hund, den man sich vorstellen kann.

Dann, vor ein paar Monaten, ich war mit den Hunden im Garten, fingen alle an zu bellen und liefen ans Tor, sogar Shila. Die eigentlich gar nicht bellt. Da wunderte mich da aber noch nicht. Aber plötzlich fing Shila an zu fiepen und kam zu mir und setzte sich hinter mich, voller Angst irgendwie. da wiurde ich hellhörig und schaute durch den Schlitz im Tor. Und wer stand da?? Das ehemalige Frauchen. Sie wolle mal nach Shila schauen, wie es ihr geht. Ich sagte, dass es ihr gut geht, sie aber gerade voll Angst hat und ich es nicht gut finde, sie rein zu lassen. Die Frau schaute auch durch en Schlitz und sah Shila. Sie fing an zu weinen und sagte, dass es ihr so leid tut. Aber sie verschwan dann.

Das zweite Beispiel ist der Hund meines Vaters. Früher war der kleine Racker fast jedes Wochenende bei mir zur Pflege. Dann ist mein vater etwas weiter weg gezogen und wir haben uns seltener gesehen, machmal sogar nur alle halbe Jahre mal. Aber wenn der Hund mich dann sieht, ist Ramba Zamba angesagt. Er flippt regelrecht aus und bleibt den ganzen Besuch lang bei mir. Trotzdem geht er freiwillig mit meinem vater mit, wenn es nach Hause geht.

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Hund - Hund Begegnung mit Folgen

Liebe Hundefreunde brauche wieder einmal Euren Rat.

Heute morgen bin ich mit meiner Hündin wie immer in den Wald gegangen. Sie lief ca. 10 m vor mir als sie einen ihr fremden Hund ca. 20 m von mir entfernt abseits vom Weg entdeckte und auf ihn zustürmte. Durch das Gebüsch habe ich nicht gleich mitbekommen um was es ihr geht, denn sie stürmt auch los wenn sie sich löst (hatte sie nämlich noch nicht). Sie hat sich auf den Hund (nicht angeleint) gestürzt, besser, ihn angerempelt. Der Abruf kam zu spät, ich weiß. Nix passiert, sie kam sofort zurück. Dann ging die Beschimpfung und Bedrohung des Halters los. Er bedauerte nichts geeignetes in der Hand gehabt zu haben um meinen Hund zu schlagen. Ruhig entschuldigte ich mich und sagte, dass Schläge keinen Hund besser machen und eher das Gegenteil von dem was er sich erhofft eintreten könnte. Sein Hund sei frisch am Bein operiert und hätte Schaden nehmen können. Wieder Entschuldigung meinerseits, dass man das von weiten nicht sehen kann. Darauf zeigte er mir den Stinkefinger.

Der Halter hat mich am Nachmittag aufgesucht und mitgeteilt, dass sein Hund nun nicht mehr laufen könnte und wieder zum TA müsse, wo er möglicherweise nochmals operiert werden müsse, da er eine Platte eingesetzt bekam was 2000,- € kostete und ich die zu erwartenden Kosten zu übernehmen habe. Außerdem habe er Anzeige beim Ordnungsamt erstattet.

Vor dem Ordnungsamt fürchte ich mich nicht - 2 große unangeleinte Hunde treffen im Wald aufeinander, keine Beisserei, keine Zeugen, nur ein wenig Geschubse. Dafür Bedrohung und Beleidigung. Nur wie sieht es mit dem frisch operierten Hund aus? Muss ich die Folgekosten übernehmen? Kann mir Leinenzwang auferlegt werden?

Ich sehe es so, habe ich einen angeschlagenen Hund, dann gehe ich nicht abseits vom Weg in unübersichtilches Gelände und versuche ihn zu schonen und zu schützen wo es geht. Ein Zusammentreffen mit anderen Hunden kann überall passieren, andere Unfälle auch. Mir tut der andere Hund sehr leid, aber ich konnte es nicht zeitig genug sehen um sofort abzurufen. Ich weiß, dass meine Hündin sehr forsch auf andere Hunde gehen kann (nicht bei allen), aber gebissen hat sie noch nie. Bitte helft mir.

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Hallo,

doofe Situation. Ich bin kein Jurist, wie so manch anderer hier. Aber ich kenne beide Situationen. Und ich hatte schon regen Kontakt zum Ordnungsamt. daher kann ich Dir hier schonmal die Angst nehmen. Einen Leinenzwang wegen diesem Vorfall kann man eigentlich ausschließen.

Ich war vor 2 jahren am Silvestermorgen mit meinen beiden Hunden unterwegs, kam gerade aus dem Wald, beide Hunde angeleint. Ich war auf dem Weg nach Hause, stand schon fast vor meiner Haustür. Da sah ich eine Wandergruppe anlaufen, zwei Hunde waren dabei. Ich wollte die Gruppe vorbei lassen und stellte mich in einen Seitenweg und wartete. Als die Gruppe vorbei war, ging ich aus der Seitenstraße raus, geradewegs auf mein haus zu. Ich schloss die Tür auf, leinte die Hunde ab. Was ich nicht bemerkte, eine weitere Gruppe Wanderer kam von hinten, auch mit einem Hund. Einer meiner Hunde bemerkte das und lief dort hin. Oh man.... Naja, die Hunde wollten spielen, aber der Besitzer wollte das nicht. Er brüllte laut und schlug mit einem Stock nach meinem Hund, erwischte ihn aber nicht. ich rannte hin und fing meinen Oskar ein. Den Hunden passierte nichts. Ich entschuldigte mich und fragte den mann, warum er auf meinen Hund einschlug. ich bekam aber keine Antwort sondern nur eine Drohung, dass er das Ordnungsamt informieren will.

Was dabei raus kam? Nichts. Ich rief nämlich selbst ein paar Tage danach dort an und fragte, ob eine Anzeige vorlag. Dem war nicht so. Denke, der mann war in dem Moment so wütend und wußte sich deshalb nicht anders zu helfen.

Dann hatte ich vor Jahren eine Hündin, die wurde von einem Auto angefahren, Hüfte gebrochen. Nach einer OP und einer Woche Aufenthalt in der Klinik, durfte sie zwei Wochen nicht spazieren gehen, nur in den garten, um sich zu lösen. danach durfte sie langsam laufen, angeleint natürlich. Nach 6 Wochen ungefähr waren schon wieder längere Spaziergänge möglich, aber ich behielt sie immer noch an einer 10 Meter-Schleppleine. Als wir so auf unserem Lieblingsweg waren, kam Lou´s Hundekumpel Sam uns entgegen. Die beiden hatten sich lange nicht gesehen und freuten sich natürlich. Aber ich wollte nicht, dass Lou sich übernahm und lies sie nicht los. Doch sam war etwas übermutig und sprang an ihr hoch. Lou jaulte kurz auf und versteckte sich hinter mir.

Sie humpelte wieder rum, ich ging sofort zum Tierarzt. Aber es war alles ok. Niemals wäre ich auf die Idee gekommen, den Besitzer deshalb anzuzeigen. warum?

Ich an Deiner Stelle würde erst einmal abwarten, was jetzt kommt. Wenn der bESITZER DES hUNDES seinen entstandenen Schaden bezahlt haben möchte, muss er ein Attest vom Tierarzt vorlegen. Das Ordnungsamt wird dich vielleicht anschreiben und bitten, zu dem Vorfall Stellung zu nehmen. Dann kannst Du es ja erklären. Fals es überhaupt dazu kommen sollte.

Ruhe bewahren

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Sollte ich unseren hund wieder abgeben?

Hallo Leute ... Ich brauche echt Hilfe, ich weiß einfach nicht mehr weiter:

Also vorab, mein Mann, meine Tochter und ich wohnen in einem eher ländlich gelegendem Haus mit großen Garten .

Wir haben uns vor einem Monat einen Alaskan Husky rüden zugelegt. Mein Mann wollte unbedingt so einen Hund haben. Es war auch alles schön und gut. Unser Welpe ist nun 14 Wochen alt, wir gehen mit Ihm in eine Hundeschule und stubenrein ist er auch.

Ich versuche wirklich mein bestes um den Hund richtig zu erziehen und kuschel mit ihm etc. .. wenn er soweit ist möchte ich auch mit ihm joggen und Fahrrad fahren ....Jedoch will mein Mann nicht so ganz mit ziehen. Er arbeitet 12 Stunden am Tag und seitdem der Hund da ist, ist er nur noch genervt und gestresst. Er fängt an dem hund gegenüber aggressiv zu werden und wenn der kleine zwickt weil er spielen will dann wird's immer ganz schlimm ... Natürlich gehe ich direkt dazwischen und stelle meinen Mann zur Rede .... Er hat aber immer die gleiche ausrede... Es ist aalles zu viel und der hund muss wieder weg. Mir ist der Hund aber total ans Herz gewachsen und ihn abzugeben das fällt mir richtig schwer und der Gedanke macht mich richtig traurig ....

Immerhin muss man sich die Gedanken vorher machen und nicht wenn's zu spät ist ... Unsere Tochter ist fast 3 und ich kriege es auch hin beide zu erziehen und komme auch damit klar ... Aber ich will den hund auch nicht quälen ... Und ich denke das er es woanders vielleicht besser hat ...

Ich will einfach nur das es ihm gut geht ... Was Soll ich nur machen ????

Ich danke euch im vorraus !!

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Einen Hund abzugeben, damit tu ich mich immer schwer. Ich kann Leute nicht verstehen, wiesosie das tun. ABE ich muss es ja aus deiner Sicht sehen. Dein mann ist jetzt, nach zwei Wochen schon gefrustet. Er schiebt die Schuld dazu dem Hund hin, legt Dir die ganze Arbeit auf. Das geht gar nicht.

Na klar, wenn man taff genug ist, kommt man mit einem Kleinkind, einen kindischen Mann und dazu noch einem Husky super klar. Aber bedenke, wenn Dein Mann jetzt schon genervt ist, dann wird er auch so einige anderen Dinge nicht aktzeptieren. z.B. auf Urlaub verzichten, auchauf manche Ausflüge. Er wird immer dem Hund die Schuld geben, wenn man mal nicht spontan irgendwo hin kann. Auch der Hund wird darunter leiden, er spürt die Ablehnung deines Mannes.

Noch dazu kommt, dass der Hund älter wird, er wird in die Pubertät kommen. Der Hund wird sich nie einen Fehler erlauben dürfen, ohne das Dein mann ausflippt.

Ich würde raten, den Hund abzugeben, denn jetzt ist es noch nicht so schlimm, er kann einen tollen Platz bei Menschen finden, die sich mit dieser Rasse auskennen, vielleicht sogar in einem Rudel. Denn mit joggen lastest Du einen Husky nicht aus.

Ich gehe auch arbeiten, manchmal 10 Stunden. Mein Freund arbeitet zur Zeit auch 12 Stunden, dazu noch am Wochenende. Aber für uns gibt es nichts schöneres, wie nach Hause zu den Hunden zu kommen. Dann raus in die Natur. Das ist unsere Therapie. Also, es liegt an der Einstellung, die Dein mann hat, nicht an der Überforderung.

Wie kann einem nur ein süßer, kleiner Welpe auf die Nerven gehen, so dermaßen, dass man keine Lust mehr auf in hat? Das ist herzlos und hat nichts mit Tierliebe zu tun. Das Verhalten Deines Mannes istz egoistisch und kindisch. Ich will aber jetzt den Hund haben, ich will aber!!! Und dann, och nö, doch kein Bock. Das ist Pubertätsverhalten.

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Das kennen wir auch. Unsere vier Hunde dürfen eigentlich schlafen, wo sie wollen. Jeder hat das so sein Lieblingsplatz. Ben schläft im Schlafzimmer auf seinem Sessel, Luzzi und Oskar schlafen bei uns im Bett und SHila schläft entweder im Flur oder im Schlafzimmer. Die hat langes, dichtes Fell und die Fliesen kühlen da wohl ein bisschen.

Jetzt aber, wo es kälter wird, schläft auch Ben im Bett, Luzzi kuschelt sich immer zwischen meinen freund und mich, oskar liegt ganz eng an mir. Und Shila kommt jetzt auch ins Schlafzimmer und liegt vorm Bett.

Es ist wohl wie bei uns Menschen auch, im Winter kuschelt man sich ja auch eher mal unter eine dicke Decke oder liegt vor dem Kamin. Ist ja auch gemütlich.

Und dazu sind HUnde Rudeltiere und mögen einfach nicht alleine sein.

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Erstens, dein nachbar kann eine Erlaubnis bekommen haben zur Haltung des Hundes.

Ich habe auch jahrelang zur Miete gewohnt, im Mietvertrag stand auch keine Hunde erlaubt. Ich hatte aber zwei. Denn der Mietvertrag war so ein Vordruck, den man überall runterladen kann. Hab einfach den Vermieter gefragt und er hatte nichts dagegen.

Zweitens, nur weil ein Hund einen anderen tot beißt, heißt das noch lange nicht, dass er auf Kinder los geht. Mein Hund hat auch mal vor Jahren eine Yorkshier tot gebissen. Nicht weil sie agressiv war, sie hatte nie Probleme mit anderen Hunden. Der kleine hat sie wochenlang vorher schon drangsaliert, irgendwann hat es ihr gereicht und sie hat gehappst. Das Größenverhältnis war halt schlecht gewählt. Trotzdem hat mein Hund niemals Kinder oder menschen angegriffen, auch danach keinen Hund mehr. Man muss immer beide Seiten sehen.

Der Hund kann im Garten machen was er will, solange er niemand anderen bedroht.

Und irgendwie kommt die Frage mir komisch vor. warum gerade ein Pit Bull? Warst Du dabei? Hast Du es gesehen?

Wenn der Hund angeblich eine reißende Bestie ist, warum tut keiner was dagegen?

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Dein Mann hat ne komische Einstellung. Nun gut.

Beides sind absolut tolle Hunde, ich liebe Rottweiler, totale Knutschkugeln. Der Cane Corso ist für mich ein Traumhund.

Doch er ist halt auch kein Anfängerhund. Genausowenig wie der Rottweiler.

Der Cane Corso ist sehr Kinderlieb und anhänglich. Er lernt sehr gut und schnell will aber auch ausgeastet werden. Da er in Italien meist im Rudel gehalten wird um Herden zu bewachen, ist er eine sehr robuste Rasse.

Wenn man mit ihm aber arbeitet, z.B. im Schutzdienst oder als Hütehund. dazu gibt es bestimmte Kurse. Auch ist er sehr sportlich und liebt lange Spaziergänge.

Kann und will man dies dem Hund alls bieten, kann man wohl sehr glücklich mit dieser Rasse werden.

Super Hunde auf jedenfall.

Und mir wäre es total egal, ob manche Menschen mit Angst reagieren. Da ist ja nicht mein Problem, dafür gibt es Therapien.

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Erstmal: Langhaarhunde haaren auch, nur anders. DSie Haare der Kurzhaar-Variante bohrt sich überall rein, langhaarfell bauscht sich eher zu büscheln zusammen.

Aber lass mal diesen Mythos Allergiker-Hund, den gibt es nicht.

Das einzigste, was man tun kann, eine mit einer Fellprobe (daran sind Hautschuppen und Speichel des Hundes enthalten) zum Allergologen gehen und testen lassen, ob man auf diesen Hund reagiert.

Ich bin gegen Katzen allergisch. Reagiere auch nicht auf jede. Manche Katzen sehe ich am liebsten von weitem, mit manchen Katzen kann ich ganz normal schmusen.

Daher ist es ja auch quatsch, sich bei Hunde- oder katzenallergie auf einen Nacktvariante zu greifen. Auch diese können Allergien auslösen.

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Find ich gut, wie Du Dir Gedanken machst. Und als reine Modesache siehst Du das ja auch nicht.

Also ich würde die Schuhe erst mal auf den Boden legen und sie daran schnüffeln lassen. Leckerchen geben. Ein paarmal wiederholen. Dann würde ich ihr die Schuhe, am besten am Anfang nur einer, ihr anziehen, wenn Du mit ihr zusammen kuschelst. So, dass sie noch gar nicht drauf laufen muss. Das immer wiederholen, bis Du alle Schuhe anziehen kannst. Immer loben, wenn sie sich ruhig verhält.

Wenn sie dann weiß, die Schuhe tun ihr nix und sie aktzeptiert diese, dann würde ich sie mal damit laufen lassen. Aber erst nur in der Wohnung. Wird sie wahrscheinlich bisschen komisch finden. Lenk sie ab, indem Du sie mit Leckerchen zu Dir lockst. Will sie versuchen, die Schuhe loszuwerden, sage nein und lenke sie weiter ab. Sie wird das schon lernen. Zum Schluss geht es dann nach draussen.

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Trockenfutter und Nassfutter. Aber nicht zusammen, sondern abwechselnd mal Trocken, dann mal Nass.

Mach ich schon immer so, bisher keinen kranken Hund gehabt. Und wenn ich den Kommentar lese, dass sich Spätfolgen erst in den nächsten Generationen zeigt, dass kann ich nicht bestätigen. Ich habe HUnde aus mehreren Generationen und trotzdem sind sie alle gesund.

Meine erste Hündin bekam damals Welpen. Sie wurde mit Trockenfutter gefüttert. Die Welpen auch. Eine Hündin aus dem Wurf bekam meine Freundin, die weiter Trockenfutter fütterte. Diese bekam dann auch Welpen, welche mit Trockenfutter gefüttert wurden. Diese Hündin wurde 17 Jahre alt. Die nachfolger von ihr sind alle gesund.

Alle unsere vier Hunde bekommen Trockenfutter. Ein- zweimal die Woche Nassfutter von Lanfleisch. Manchmal koche ich auch für die Hunde.

Wenn Essen übrig bleibt von den menschen, wie Kartoffeln, Reis, Nudeln und gemüse, bekommen sie auch das. Sogar ein Stückchen Schokolade bekommen sie. Und Sonntags ein Stück vom Marmeladenbrötchen. Oh Schande.

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Ja das stimmt.

Ich bezahle bei der Agila 38 Euro im Monat. Man muss aber sehr genau aufpassen, was bezahlt wird. NIcht alles ist enthalten.

Kosten für die Vorsorge, Impfungen und Wurmkur also, werden im Jahr bis 60 Euro bezahlt.

OP´s welche durch Unfall oder Krankheit gemacht wrden müssen auch, allerdings muss man hier das Alter des Hundes beachten und wie lange man die Versicherung nicht in Anspruch genommen hat. Kastratioen werden nicht übernommen, warum auch. Man kastriert ja nicht einfach so, sondern es sollte ein medizinischer Grund dahinter stehen.

Eine OP Versicherung für 49 Euro im jahr kann ich mir nicht vorstellen, eher eine Haftpflichtversicherung. Wobei das auch ganz schön günstig ist.

Ich kann dir aber nicht sagen, ob die Agila gut ist. Ich musste sie zum Glück bisher noch nicht in Anspruch nehmen.

Ob das nun auch wirklich was bringt, muss jeder für sich wissen. Ich bin ein mensch, der nur sehr schlecht sparen kann. Deshalb hab ich die Versicherung abgeschlossen, da muss ich bezahlen.

ich hatte mal eine Hündin, die wurde von einem Auto angefahren, musste operiert werden und war eine Woche in der Klinik. Das hat damals 2000 Mark gekostet. Ich konnte das Geld gerade so auftreiben. Das will ich heute vermeiden.

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Das kann man nicht pauschal sagen. Es kommt auf viele Faktoren an.

Auf die Größe des Hundes, das Alter, den eigenen Bedürfnissen.

Ich gehe mal von dem Beagle von meinem Vater aus, denn meine vier Hunde sind kein Vergleich.

Futterkosten hat er ca. 50 Euro im Monat. Hundesteuer im Jahr 80 Euro. Haftpflichversicherung im Monat 30 Euro, Krankenversicherung hat er nicht.

Bis jetzt war er höchstens einmal im Jahr beim Tierarzt zur Impfung, Kosten 40 Euro.

Man sieht, ein Hund muss nicht teuer sein.

Gehe ich nun mal von mir aus, sieht es anders aus. Mein Hund hat Futterkosten im Monat von 70- 100 Euro. Haftpflich kostet im Jahr 60 Euro, Krankenversicherung 40 Euro. Steuer im Jahr 45 Euro. Impfen 40 Euro, einmal im Jahr hat er leider eine Otitis, 70 Euro. Dieses Jahr mussten wir noch einmal zum Nähen, da er sich beim spielen eine tiefe Wunde zugezogen hat, 45 Euro.

Ich bin nicht so anspruchsvoll was Leinen z.B. angeht. Mir reicht eine stinknormale Führleine und eine Schleppleine. Kosten zusammen 25 Euro. Diese beiden leinen halten aber auch schon seit vier Jahren, also keine regelmäßige Kosten. Schnick Schnack für den Hund brauche ich nicht. Ich habe ein ganz normales Lederhalsband (20 Euro) und ein Geschirr von Hunter (40 Euro). Da ich Dummytraining mache, habe ich drei verschiedene Dummys. Kosten ca. 35 Euro. Bis vor einem Jahr war ich regelmäßig in der Hundeschule. Monatliche Kosten 80-120 Euro, je nach Kurs. Dann musste ich mein Auto umrüsten. Ich habe einen Fiesta, da passt keine Box für so einen riesenHund rein. Also habe ich mir ein Gitter anfertigen lassen. Kosten 250 Euro. Aber das ist ja ein einmaliger Preis.

So, das ist es so ungefähr für einen Hund, wir haben vier.

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Ich war auch lange auf der Suche. Mein 40 kg Oskar hat auc einen breiten Brustkorb.

Ich hatte die ganze Zeit ein Geschirr von Hunter, welches vorne am Brustkorb sich kreuzt. Und es war unterfüttert, was ich besonders bei Kurzhaar-HUnden gut finde. Es sahs auch beim anziehen recht gut. Allerdings verrutschte es andauernd. Das ging mir auf den Sack und erst recht meinem Hund. Andere Geschirre gefielen mir nicht oder es gab sie auch nicht in XXL. Bei XL ist ja meist Schluss. Die Geschirre von K9 finde ich zwar ganz schön, aber der Hund von meinem Vater kann sich ganz locker daraus winden. Deshalb ab ich es erst gar nicht versucht.

Also blieb ich doch dann beim halsband.

Doch da Oskar manchmal ruckartig zerrt, z.B. wenn er vor mir eine Katze gsehen hat oder ein Reh, hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, wegen der halswirbelsäule.

Und dann wollten wir auc noch letztenm Samstag nach Mainz zum Soka Run. Da musste ein Geschirr her. Ich stöberte so rum und traf auf das Norweger-Geschirr von Hunter. Ich ging erst mal zum Tiershop meines Vertrauens, die eigentlich alles haben. Doch da gab es nur Größe XL, welche viel zu klein war. Ich fragte die Verkäuferin, ob sie evtl. auch Geschirre für Löwen hätten, grins. Sie sagte, das müsste bestellt werden. OH man, ich brauchte es aber schnell für den samstag. Gut, ich voll gefrustet noch schnell in meiner Mittagspause zum OBI, wel ich da Karnickelfutter holen wollte. Und siehe da: Das Geschirr in XXL, in allen Farben. Hätte ich nicht gedacht, bei OBI, Tsts. Gut, ich nahm es auf gut Glück mit, da mein Hund ja nicht dabei war. Zuhause dann die Erleichterung. Es passt wie angegossen. Der Gurt über dem Brustkorb steht nicht ab, ist genau passend. Die Schnallen zum zumachen liegen weiter oben, somit können sie den Hund nicht beim laufen stören. Und prima ist auch der Griff oberhalb des Geschirres. Damit hat man den Hund mal schnell i m Griff und ich kann mein kleines Kälbchen auch halten, wenn eine Katze unseres Weges läuft.

Und, Oskar scheint sich auch damit wohl zu fühlen.

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Also warum Rassehunde teuer sind, kann ich verstehen. Immerhin hat man auch immense Kosten, wenn man züchtet.

Aber ich kann Deine Frage verstehen. Ich selbst hatte noch nie einen Rassehund, dachte aber mit 15 ich hätte einen, wurde über den Tisch gehauen. Gut, war auch irgendwie meine eigene Schuld. Ich hatte damals für eine angeblich reinrassige Schäferhündin viel Geld bezahlt. Aber ich wollte natürlich nicht meinen Hund abgeben. Ich hatte auch Glück mit dieser Hündin, sie war nie krank.

Doch seit dem bin ich geheilt. Bei mir gibt nur Hund aus dem Tierheim, oder von privat.

Ich selbst hatte bisher zwei Hunde aus meinem eigenen Wurf, mein Freund bisher einen. Bald kommen wieder Welpen, wir behalten einen. Ja, jetzt könnt ihr alle auf mich einschießen, die sog. seriösen Züchter.

Und mein heutiger Oskar hat mich keinen Cent gekostet, außer die Impfung, Wurmkur und eben Fressen, Doch er ist für mich unbezahlbar. Er ist mein absoluter Traumhund, den ich mir schon immer gewünscht habe, vom Aussehen und auch vom Charakter.

Unsere Welpen geben wir natürlich nicht für 1000 Euro ab, das steht nicht im Verhältnis. Klar haben wir auch Kosten, aber nicht so viel, wie anerkannte Züchter. Außerdem zählt bei uns die Devise: Platz geht vor Geld. Also uns ist es wichtiger, das der Hund einen guten Platz bekommt, wie das Geld. Meist gehen die Hunde auch noch zu Bekannten und Arbeitskollegen, somit haben wir einen regen Kontakt zu den Wuffis. Aus meinem alller Ersten Wurf sind mittlerweile schon fast alle Hunde tot, außer eine Hündin, die ist 16 Jahre alt. Noch nie ernsthaft krank gewesen.

Ja, definitiv sollte den Menschen das Wohlergehen der Hunde wichtiger sein, wie das Geld. Ist aber leider meistens nicht so.

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Michhat auch letzte Woche eine Deutsch-Kurzhaar Züchterin (eingetragen im VDH) darauf aufmerksam gemacht. Sie würde das immer machen, bei jedem Wurf. Sie schreibt alle Futtermittelhersteller an und bekommt das dann Palettenweise zugechickt, so ihr Aussage.

Ich persönlich finde es aber bescheuert. Denn ich finde, der neue Besitzer sollte schon selbst entscheiden, was er seinem Hund käuft. Und wenn zu mir Menchen kommen, die auf ein Starterpaket angewiesen sind, dann sind es keine Verantwortungsvollen, neuen Besitzer. Denn wenn ich weiß, ein Welpe kommt ins Haus, habe ich schon lange vorher alles da.

Ich gebe den Besitzern immer Futter für eine Woche mit, den Impausweis natürlich und eine Decke. Mehr nicht.

Ach ja, ich bin auch kein Züchter. Hatte aber schon mehmals Welpen. Alle gesund, keine Verhaltensstörungen. Das wissen wir, weil wir immer regen Kontakt zu unseren ehemaligen halten, mit Gassi gehen, Grillen usw. Und da wir diess Wochenende wieder welpen bekommen, freuen sich schon einige Besitzer, die schon einen Hund von uns haben und begeistert sind. Drei von ihnen möchten einen Zweithund von uns, ein älteres Ehepaar will unbeding einen großen Mischling, da sie vorher immer Schäferhunde hatten. Dr letzte musste mit 5 Jahren eingeschläfert werden. Und eine Freundin von mir hatte von meinem ersten Wurf schon einen Rüden. Er wurde 15 jahre alt. Nun will sie wieder ein Rüden von mir haben.

Wenn jemand meint, mich als Vermehrer abstempeln zu wollen, dann nur zu. Ich weiß ja, von wem das kommt und es ist mir wurscht. Meine HUnde zeigen mir, dass ich alles richtig mache. Tierarztkosten? Ja, für impfen, Wurmkur und bisher zweimal für einen Infekt.

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Welche Hunderasse ist für Anfänger am besten? Und Rassehund oder Mischling? :)

Hallo,

wir möchten uns vielleicht bald einen Hund zulegen, wissen aber noch nicht welche Rasse oder ein Mischling. Mein Vater hatte früher einen Schäferhund, also kennt sich schon ein bisschen aus. Meine Mutter war früher halt immer bei meinem Vater und dem Hund und kennt sich somit ein kleines bisschen mit Hunden aus. Ich bin oft im Tierheim und geh gern Gassi mit den Hunden. Und arbeite dort auch manchmal. Mir persönlich macht das nichts aus, die Wohnung zu säubern und Gassi zu gehen. Und gerne natürlich mit ihm zu spielen. Ich liebe einfach Hunde über alles, aber meine Mutter glaubt mir das jetzt nicht so ganz. Aber sie hat gesagt, sie lässt sich mal auf ein Gespräch ein. Ich hoffe, dass sie dann einsieht, dass ich mich wirklich um einen Hund gut kümmer und meine Schwester auch. Wir haben auch genügend Zeit. (Vater arbeitet von zuhause, schwester und ich gehen in die Schule und meine Mutter arbeitet Teilzeit). Ich weiß dass der Tierarzt, das Futter, das Zubehör und der Hund sehr viel kosten wird, aber ich wär natürlich auch bereit was zu zahlen.

Nun zur Hunderasse:

Ich mag Hunderassen wie z.B. Labrador und Golden Retriever total! Sind total liebe Hunde und sind einfach ein echt guter Freund vom Mensch. Die zwei brauchen natürlich viel Auslauf, aber wie gesagt, ich würde das alles selbstverständlich gerne machen.

Ich finde Hunderassen wie Chihuahuas auch schön, sind aber halt ziemlich klein und ich glaube nicht, dass man mit denen dann so rumtoben kann wie mit Labrador oder Goldies.

Nun die allgemeine Frage:

Welche Hunderasse passt in eine 4-köpfige Familie, die viel Zeit für einen Hund hat und sich gut um den Hund kümmern wird?

Danke! Und 'Schuldigung dass ich so viel geschrieben hab :D

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Mit Labbi und Goldi liegst Du schon mal richtig, wenn es um Familienhunde geht. Aber bedenke, ein labbi kann schon mal ganz schön wild sein und viel Beschäftigung fordern.

Ich würde Dir empfehlen, einen Hund aus dem Tierheim zu holen. Egal, welche Rasse oder Mischung. In einem Tierheim werdet ihr auch oft gut beraten über den Charakter des Hundes und ob er in eine Familie passt. Auch kann man im Tierheim erst mal den Kontakt langsam zum Hund aufbauen, indem man öfter mal Gassi geht und ihn evtl. vielleicht mal über ein Probewochenende mit nach Hause nimmt.

Es gibt auch gezielt Vereine, die sich um eine bestimmte Rasse kümmern, z.B. Berner in Not oder Boxer in Not usw. Evtl. da mal nachfragen.

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Ich finde es schön zu lesen, wieviel HUnde ins Bett dürfen oder Couch oder beides.

Ist bei uns nicht anders. Die HUnde dürfen es sich bei uns selbst aussuchen, wo sie schlafen wollen. Natürlich ist es am meisten das Bett. Aber auch die Couch wird in beschlag genommen.

Für mich ist es sehr beruhigend,wenn ich mich Nachts an meinen Hund kuscheln kann. Ich und Oskar liegen immer Rücken an Rücken. Die kleine Luzzi liegt immer zwischen meinem Freund und mir. Ben schläft meistens auf seinem Sessel und Shila schläft im Bad, da sind die kalten Fliesen, sie hat langes, dickes Fell. Aber zum Gute-Nacht-Kuscheln kommt sie auch ins Bett und morgens macht sie mich wach.

Zur Zeit ist mein Vater eine Woche bei uns zu Besuch mit seinem Beagle. Der schläft auch imBett, bevorzugt unter der Bettdecke.

Alle diese Hunde haben kein sog. "Dominanzproblem".

Ab und zu habe ich den Hund von meinem Ex-Mann zu besuch, wenn er mit den Kindern in Urlaub fährt. Der kleine Henry, ein Cavalier-King-Charles-Chi-Mix, darf bei meinem Ex noch nicht mal in die obere Etage, wo die Schlafzimmer sind. Er muss ganz alleine im Erdgeschoss bleiben. das finde ich ganz schlimm, der arme Kerl. Und hören tut er auch nicht so gut. Wenn Henry dann bei uns ist, darf er auch mit ins Bett, das findet er klasse. Und von meinem Ex-Mann die Freundin, ihr gehört der Hund eigentlich, ist immer ganz betroffen, wenn Henry dann nicht mit nach Hause will.

Naja, ich würde sagen, das ist wohl die Macht des Rudels und der Liebe.

Mach weiter so. So baut man am besten die Beziehung zu seinem Hund auf

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