Bist du sicher, dass er nicht mehr wächst? Ich hatte meinen Wachstumsschub erst so ab 14/15 Jahren, davor war ich klein im Vergleich zu den anderen Jungs in meiner Klasse, aber jetzt bin ich 1,91 und hab sie alle überholt :) Also auch bei deinem Kumpel wird sich die Frage nach Wachstumtshormonen in ein paar Jahren vielleicht nicht mehr stellen.

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Ich kann die App LingoDeer empfehlen.

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Das sind alles Arbeitsmigranten. So wie nach Westeuropa viele Menschen aus Osteuropa zum Arbeiten kommen, sind für die Emirate eben arme Länder in Asien das Pool für Niedriglohnarbeitskräfte. Da die Emirate so reich sind und ganze Städte aus dem Boden stampfen, benötigen sie natürlich extrem viele Arbeiter*innen.

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Ja das reicht auf jeden Fall. Es ist eher zu viel, denn du musst die Wörter ja immer wieder wiederholen (anfangs täglich, später in größeren Abständen). Da bist du ja innerhalb weniger Tage bei 100+ Wörtern. Es würde also sehr viel Konsequenz und Zeit erfordern, 20 Wörter am Tag für mehrere Wochen zu lernen.

Wie schon geschrieben wurde, ist es außerdem eher schwierig, die Wörter ohne Kontext stur auswendig zu lernen. Das ist allerdings auch Typsache und wenn es dir liegt, mach es so, aber irgendwann (besser früher als später) wirst du die Wörter natürlich auch anwenden müssen.

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Wie schon in einer Antwort gesagt wurde, verzerrt die Tatsache, dass international agierende Unternehmen aufgrund der niedrigen Steuersätze oft ihre Firmensitze in diesen Ländern haben, die Statistik.

Abgesehen davon: Was sollte man über diese Länder viel berichten? Wenn Wahlen sind oder sonst etwas relevantes passiert, wirst du davon auch bei uns etwas mitbekommen, aber ansonsten eben nicht mehr als von anderen Staaten vergleichbarer Größe.

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Ich würde Arzt werden, wenn es das ist, was dich beruflich interessiert. Sprachen kann man immer gebrauchen (auch als Arzt) und grade wenn du viele Sprachen kannst bzw. noch lernen willst, ist ein Beruf, in dem Sprache im Mittelpunkt steht, vielleicht gar nicht das Richtige. Denn dann muss man normalerweise die Sprachen, mit denen man arbeitet, auf einem extrem hohen Niveau beherrschen und das geht vielleicht maximal mit drei oder vier Fremdsprachen.

Ob es sich lohnt, all die Sprachen zu lernen, wenn du gar nichts damit arbeiten willst? Ja natürlich, betrachte es als Hobby, das dir nicht nur Spaß macht (und vielleicht auch Anerkennung und Bewunderung bringt), sondern sowohl beruflich als auch privat von Nutzen sein wird.

Weil du noch wissen wolltest, was man mit Sprachen außer Dolmetsch alles machen kann, wo man halbwegs gut verdient: Man kann zum Beispiel im Bereich Internationale Beziehungen und Diplomatie arbeiten oder bei international tätigen Unternehmen (zB in der Exportabteilung).

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Nein find ich nicht

Es kommt auf gf grad jeden Tag so eine Frage... Es ist Pride Month (Juni) und da steht das Thema eben mehr im Mittelpunkt. Das ungarische Anti-LGBTQ-Gesetz hat sein übriges dazu beigetragen. Dass sich die Frage nur Hetero-Personen stellen, ist wohl auch kein Zufall, denn für die gibt es meistens wichtigere Themen. Die Community selber pusht es natürlich und ich finde das gut, weil es gibt nach wie vor sehr viele negative Meinungen und Diskriminierung.

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Am ehesten besteht noch eine Ähnlichkeit mit nordindischen Sprachen wie Sindhi, Gujarati, Punjabi oder Hindi. Auf der Wanderung von Indien nach Europa nahmen die Roma Wörter aus den jeweiligen Sprachen auf und adaptierten sie. Daher weist das heutige Romanes/Romani Ähnlichkeiten mit vielen weiteren Sprachen auf. Dazu gehören Persisch, Armenisch, Griechisch und heutzutage viele in Osteuropa gesprochene Sprachen.

Spannend finde ich übrigens, dass die Sprache geholfen hat, die Herkunft und Wanderung der Roma zu klären (auch wenn natürlich nicht einwandfrei geklärt ist, wie sie ablief). Denn die Tatsache, dass sich im Romanes/Romani zwar Wörter und Elemente der persischen Sprache identifizieren lassen, allerdings keinerlei arabische Wörter, kann als Indiz dafür gesehen werden, dass die Roma in einer Migrationsbewegung durch Persion Richtung Europa gewandert waren und nicht einzelne Stämme eine andere südlichere Route durch arabisches Gebiet genommen hatten.

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Ich würde auch lernu.net empfehlen und nebenbei vielleicht Duolingo benutzen.

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  • Olympische Spiele (Wiederbelebung 1896, Propaganda, Attentate, politische Einflüsse (zB im Kalten Krieg), ...)
  • Fans (Ultras, Hooligans, Gewalt, Katastrophen, ...)
  • Doping (zB organisiertes Doping in früheren Ostblockstaaten)
  • Sport und Nationalsozialismus
  • Sport und der Umgang mit Trans* oder Intersex-Personen (s. Transgender-Gewichtheberin, die bei den kommenden Olympischen Spielen für Neuseeland antreten darf oder der Fall Caster Semenya)
  • Sport und der Umgang mit Missbrauch von Kindern oder Jugendlichen
  • Rituale im Sport (Fußballer oder Tennisspieler haben ja oft bestimmte Dinge, die sie immer vor dem Spiel machen, auch sonst gibt es sehr viele mannschaftliche Routinen)
  • Wenn du eher aktiven Sport meintest: Die Auswirkungen von Krafttraining auf Jugendliche, Bewegung als gesundheitliche Präventionsmaßnahme, Auswirkungen von körperbetonten Sportarten wie American Football auf die (neurologische) Gesundheit, ...
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Du vermischt hier Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Man kann für LGBT-Rechte eintreten (Regenbogen) und gleichzeitig alle Punkte des Team schwarz-rot-gold (vlt mit Ausnahme von "lieben Normalität", falls das auf LGBT-Personen anspielt) unterstützen. Und warum gehören "Hoffnung und Sehnsucht" zum Team Regenbogen? Das kann doch auf Menschen unabhängig von ihren gesellschaftspolitischen Einstellungen zutreffen...

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Kommt auf die Region an. Am größten ist die Deutschschweiz, dann gibt es noch die französische Schweiz und den Tessin sowie Teile von Graubünden mit Italienisch als Amtssprache. In Graubünden wird auch Rätoromanisch gesprochen.

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Politikwissenschaft

Solange die globale Gesellschaft von Staaten und anderen politischen Strukturen bestimmt wird, glaube ich, dass die Politikwissenschaft die besten Ansätze hat. Es gehört ja da nicht nur die Analyse von aktuellen politischen Themen und Probleme rein, sondern auch Good Governance-Forschung, also wie man gut Politik macht, oder die vergleichende Analyse von Politik, also welche Maßnahmen wie in unterschiedlichen Kontexten wirken, u.v.a.m. Politik bestimmt letztlich das Leben aller Menschen maßgeblich mit und deshalb halte ich auch die entsprechende Wissenschaft für sehr relevant. Am besten wäre natürlich interdisziplinäre Forschung, weil die anderen Disziplinen auch gute Beiträge haben bzw. die Politikwissenschaft sogar teilweise aus der Philosophie hervorgegangen ist.

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