In unserer Filiale gibt es keine 200 Euroscheine mehr, der interne Geldautomat, über den alles Bargeld laufen muss, gibt keine aus, selbst wenn welche durch Kunden eingezahlt werden. Warum das so ist weiß ich auch nicht, es wurde wohl irgendwann mal von den Verantwortlichen so entschieden, es wurde uns keine Erklärung dazu abgegeben....

Zum Thema "auf`s Konto einzahlen" : Wie es in "deinem" Finanzcenter gehandhabt wird weiß ich nicht, bei uns halten wir uns alle an diese Vorgabe, nur so ist das "geldwäschegesetzsicher.

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Wenn du in ein Postbank Finanzcenter gehst sollte das kein Problem darstellen. Allerdings kann es sein, dass du keine 200er-Scheine bekommst. Dann müsstest du eben 100er nehmen.

Und wenn die Kollegen dort korrekt arbeiten musst du das Geld erst auf dein Konto einzahlen und es dann wieder abheben. Dafür ist deine Kontokarte, die PIN und ein gültiger Personalausweis oder Reisepass notwendig. Nur so ist der Vorgang im Einklang mit dem Geldwäschegesetz dokumentiert. Es wird nicht überall so gehandhabt aber grundsätzlich sollte ein Wechsel von großen in kleinere Scheinen in jedem Postbank Finanzcenter möglich sein, auch ohne Voranmeldung.

Die Postbank hat vor ca. 2 Jahren auf den sogenannten "geschlossenen Bargeldkreislauf" umgestellt, da laufen alle Zahlvorgänge über Automaten in den Filialen, seither kann man auf Voranmeldungen solcher von dir gewünschten Transaktionen verzichten.

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https://www.dhl.de/content/dam/images/pdf/dhl-einfuhr-und-zollvorschriften_082018.pdf

hier bis China scrollen.

Bis 2 kg und einer Größe von  L + B + H = 90 cm (keine Seite länger als 60 cm kann es als Päckchen oder Brief geschickt werden, 16 bzw. 17 € fallen dafür an.

Ist die Vepackung größer oder das Gesamtgewicht schwerer als 2 kg geht der Versand nur noch als Paket, da liegen die Preise dann bei rund 44€ bis 5 kg

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Das schreibt die Postbank auf ihrer Homepage dazu:

Erst laden – dann zahlen

Mehr als Sie auf Ihr Konto gebucht haben, können Sie nicht ausgeben. Das Aufladen erfolgt ganz einfach durch Online- und Standardüberweisung oder auch per Telefon-Banking. Übersicht über Ihr Guthaben sowie Umsatzauskünfte erhalten Sie im Kreditkarten Online-Service. Kostenlos und rund um die Uhr! 

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Die Prepaid-Kreditkarte kann man schon ab 14 Jahren (mit Zustimmung der Eltern) bekommen, das sollte kein Problem sein. Allerdings fallen da mitunter ganz schön happige Entgelte dafür an.

https://www.postbank.de/privatkunden/docs/Postbank-Preis-und-Leistungsverzeichnis-923-959-000-0518.pdf

(bis Seite 22 scrollen, da findest du die Preise)

Für`s Ausland gibt es aber günstigere Möglichkeiten einer Kreditkartennutzung, als Beispiel würde ich mir mal die Konditionen der DKB-Bank anschauen. Da ist die Kreditkarte mit einem Girokonto verbunden, beides ist komplett kostenfrei und du kannst im Ausland deine Kreditkarte kostenfrei bzw. so gut wie ohne Kosten nutzen.

Falls kein Geld auf das Girokonto eingeht wird der Verfügungsrahmen der Kreditkarte nur gering sein, diesen kann man aber, wie bei einer Prepaidkarte auch, durch Überweisung auf das Kreditkartenkonto je nach Bedarf erhöhen.

Es gibt auch noch andere Anbieter ein Vergleich der Konditionen (inklusive "Kleingedrucktes") lohnt sich auf jeden Fall.

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In einem Postbank Finanzcenter solltest du diese Summe ohne Anmeldung abheben können. Die Postbank hat vor einiger Zeit auf ein anderes "Bargeldlogistiksystem" umgestellt und kann dadurch in der Regel auch etwas größere Beträge ohne Voranmeldung auszahlen.

Falls deine Filiale kein Finanzcenter ist kannst du auch "auf Verdacht" dorthin gehen und fragen, ob die Abhebung möglich ist, falls das nicht der Fall sein sollte kann man dir dort bestimmt sagen, wo das nächste Finanzcenter ist.

Dass die Kommunikation zwischen Hotline und Filiale so schlecht funktioniert ist bedauerlich, evtl. könnte es aber daran liegen, dass du (Werbe) Anrufe ausgeschlossen hast und die Mitarbeiter dich somit gar nicht anrufen dürfen...

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Hat dein Vater das Geld in einen Briefumschlag gesteckt und verschickt?

Falls ja, wäre das fatal, es besteht leider immer die Gefahr, dass unterwegs eine unehrliche Person Geld im Briefumschlag vermutet und diesen unterschlägt.

Man darf Bargeld nur im Wertbrief und höchstens bis zu einem Betrag von 100€ verschicken. Alles Andere ist bei Verlust nicht versichert und unwiederbringlich verloren, falls der Brief unterwegs einen "neuen Herren" findet ,also gestohlen wurde.

Dein Vater hätte das Geld besser per Western Union oder Moneygram o.ä. verschicken sollen, das kostet zwar hohe Entgelte, ist aber eine sichere Sache und geht zudem sehr schnell.

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Muss denn dein Karton genau diese Größe haben um den Inhalt unterzubringen?

Die genannten Maße sind die Höchstmaße, die ein Paket haben darf um noch ohne Sperrgutzuschlag befördert zu werden.

Wenn dein zu versendendes Gut auch in einen kleineren Karton passt kannst du ruhig auch einen passenden kleineren Karton nehmen. Und dieser muss nicht bei der Post gekauft werden. Die Post bietet die sogenannten Packsets an, diese gibt es u.a. in folgenden Größen:

 PacksetS:25,0 x 17,5 x 10,0 cm

Packset M37,5 x 30,0 x 13,5 cm

Packset L45,0 x 35,0 x 20,0 cm

Falls das nicht passt musst du dir anderweitig einen passenden Karton besorgen, ein Umzugskarton beispielsweise wäre auch zum Versand geeignet.

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Für die korrekte Verpackung ist der Absender verantwortlich. Wenn wir am Schalter auch noch verpacken müssten wären die Warteschlangen noch um Einiges länger...;)

Du musst nicht unbedingt Musterbeutelklammern verwenden, es geht auch wenn du z.B. einen offenen Briefumschlag mit einem breiteren Gummiband (oder mehreren dünnen) sicherst. Du kannst auch eine Schnur oder einen Bindfaden drum wickeln, dann aber bitte nur mit Schleife verschließen, nicht mehrfach verknoten.

Die Post möchte die Möglichkeit haben zu prüfen, ob eine verbilligte Sendung wie die Büchersendung, den Versandbedingungen entspricht, (es gehen nur Bücher, Broschüren, Notenblätter, Landkarten, keine persönlichen Mitteilungen außer einer Widmung im Buch) dafür muss die Verpackung ohne Hilfsmittel wie Schere oder Klebstoff zu öffnen und wieder zu verschließen sein. Man glaubt nämlich nicht, was alles zum Buch mutiert nur um ein paar Cent zu sparen....

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Man kann keine Handys mehr ins Ausland schicken. Alle Elektronikgeräte, die einen Akku enthalten sind nicht zugelassen. Die Fluggesellschaften, welche die Post transportieren, schließen das aus. Falls du die Sendung doch in einer Postagentur oder Ähnlichem "loswerden" solltest kommt sie wieder zu dir zurück und das Porto wird nicht zurückerstattet.

Die Sendungen ins Ausland werden alle nach vom Transport ausgeschlossenen Dingen (z.B. auch Spraydosen etc.) durchleuchtet.

Geld per Western Union oder Moneygram zu versenden ist eine sichere Sache, du musst halt bedenken, dass deine Schwiegermutter das Geld unter Vorlage ihres Reisepasses oder Personalausweises selbst abholen muss und evtl. im Voraus herausfinden, wo sich in ihrer Nähe eine Agentur befindet, die diesen Service anbietet. Die Servicekosten dafür sind ziemlich hoch, dafür ist das Geld innerhalb weniger Minuten/ Stunden verfügbar.

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Wenn du kein Onlinebanking machst geht es entweder per Telefonbanking, dafür benötigst du eine Telefonbanking-PIN und die genauen Angaben der Empfängerbank (Internationale Kontonummer und SWIFT-oder BIC-Code oder (falls du keinen SWIFT/BIC Code hast) die genaue Anschrift der Bank oder du musst dir Auslandsüberweisungen in Papierform bei der Postbank bestellen.

An Kosten kommen auf dich zu: (von der Postbank erhoben)

zur Gutschrift auf ein Girokonto bei einem ausländischen Zahlungsdienstleister außerhalb des EWR3,4,6..................................... 8,50 EUR

ab dem 01.01.2018 lautet die Klausel: „zur Gutschrift bei einem ausländischen Zahlungsdienstleister außerhalb des SEPA-Zahlungsverkehrsraums ............................................................. 1,5 ‰ vom Auftragswert, mind. 12,00 EUR“

Die Empfängerbank kann auch noch Entgelte erheben, dies kann aber nur der Empfänger erfragen, ob und ggf. wieviel das wäre.

Diese Kosten kann man entweder selbst übernehmen, sich mit dem Empfänger teilen oder den Empfänger zahlen lassen.

Alternativ kannst du Western Union oder Moneygram etc. nutzen, dies geht aber nicht auf ein Konto sondern nur an eine Person und kostet ziemlich viele Gebühren. Dafür ist das Geld innerhalb weniger Minuten vom Empfänger in bar abholbar.

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Verschicke das doch als Brief, dies kostet dann bis 500g Gesamtgewicht nur 3,70 €. Wiegt es allerdings 501-1000g musst du 7 € dafür bezahlen.

Und du solltest eine Zollinhaltserklärung beifügen, da die Schweiz ja nicht zur EU gehört. Hier findest du einen passenden Versandaufkleber:

https://www.deutschepost.de/content/dam/dpag/images/B\_b/Briefe\_ins\_Ausland/pdf/dp-versandaufkleber-brief-international-2017.pdf

Das wird auf der Seite von DHL nicht angeboten, da dies ein Produkt der Deutschen Post Brief ist.

Ein Brief ins Ausland darf die Größe L+B+H < 90cm, keine Seite mehr als 60cm haben, das ist schon recht groß.

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Du brauchst für eine Einzahlung auf dein Girokonto deine Karte und das einzuzahlende Geld. Dem Mitarbeiter/in sagst du einfach, dass das Geld auf dein Konto eingezahlt werden soll und dann ist das in 2 Minuten erledigt.

An manchen Geldautomaten der Postbank kannst du auch Geld(scheine) einzahlen, ob das bei "deinem" GA geht müsstest du ausprobieren. 

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Das siehst du ganz richtig: Bei online freigemachen Sendungen ist das genaue Datum nicht eingedruckt und wenn die Postler ihre Hausaufgaben gemacht haben wirst du auch keinen abgestempelten Brief wieder ausgehändigt bekommen, um ihn selbst zuzustellen. Da ist einfach zuviel Betrug und Missbrauch möglich.

Wenn du einen Nachweis über den Versand brauchst musst du den Brief entweder per Einschreiben oder per Express verschicken, da ist dann die Ein-und die Auslieferung dokumentiert und beim Express bekommst du die Garantie, dass der Brief am nächsten Tag zugestellt wird.

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Ich arbeite selbst nicht mit diesem Verfahren, vielleicht findest du aber hier eine Lösung für dein Problem:

https://www.postbank.de/privatkunden/pk_bestsign_mobil.html

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du hast einen Brief mit der recht neuen Versendungsform "Prio" verschickt. In der Sendungsverfolgung wird nur dann ein Ergebnis angezeigt, wenn der Brief nicht am nächsten Tag zugestellt wurde.

Prio enthält keine Sendungsverfolgung wie ein Einschreiben, die Post behandelt die Sendung vorrangig. 

Hier die Kopie von der Homepage der Post:

 

Sendungsverfolgung und Zustellinformation

Um den Sendungsstatus in der Sendungsverfolgung BRIEF () abzufragen, nutzen Sie die Sendungsnummer auf Ihrem Einlieferungsbeleg. Wir liefern Ihnen hier Auskünfte über die Annahme in der Filiale sowie die Bearbeitung im Zielbriefzentrum. Außerdem werden Zustellhindernisse dokumentiert, falls die Zustellung beispielsweise aufgrund eines Nachsendeantrags des Empfängers nicht pünktlich erfolgen konnte.

Hier nochmal zum Nachlesen:

https://www.deutschepost.de/de/p/prio.html

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