Für die korrekte Verpackung ist der Absender verantwortlich. Wenn wir am Schalter auch noch verpacken müssten wären die Warteschlangen noch um Einiges länger...;)

Du musst nicht unbedingt Musterbeutelklammern verwenden, es geht auch wenn du z.B. einen offenen Briefumschlag mit einem breiteren Gummiband (oder mehreren dünnen) sicherst. Du kannst auch eine Schnur oder einen Bindfaden drum wickeln, dann aber bitte nur mit Schleife verschließen, nicht mehrfach verknoten.

Die Post möchte die Möglichkeit haben zu prüfen, ob eine verbilligte Sendung wie die Büchersendung, den Versandbedingungen entspricht, (es gehen nur Bücher, Broschüren, Notenblätter, Landkarten, keine persönlichen Mitteilungen außer einer Widmung im Buch) dafür muss die Verpackung ohne Hilfsmittel wie Schere oder Klebstoff zu öffnen und wieder zu verschließen sein. Man glaubt nämlich nicht, was alles zum Buch mutiert nur um ein paar Cent zu sparen....

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Wenn du kein Onlinebanking machst geht es entweder per Telefonbanking, dafür benötigst du eine Telefonbanking-PIN und die genauen Angaben der Empfängerbank (Internationale Kontonummer und SWIFT-oder BIC-Code oder (falls du keinen SWIFT/BIC Code hast) die genaue Anschrift der Bank oder du musst dir Auslandsüberweisungen in Papierform bei der Postbank bestellen.

An Kosten kommen auf dich zu: (von der Postbank erhoben)

zur Gutschrift auf ein Girokonto bei einem ausländischen Zahlungsdienstleister außerhalb des EWR3,4,6..................................... 8,50 EUR

ab dem 01.01.2018 lautet die Klausel: „zur Gutschrift bei einem ausländischen Zahlungsdienstleister außerhalb des SEPA-Zahlungsverkehrsraums ............................................................. 1,5 ‰ vom Auftragswert, mind. 12,00 EUR“

Die Empfängerbank kann auch noch Entgelte erheben, dies kann aber nur der Empfänger erfragen, ob und ggf. wieviel das wäre.

Diese Kosten kann man entweder selbst übernehmen, sich mit dem Empfänger teilen oder den Empfänger zahlen lassen.

Alternativ kannst du Western Union oder Moneygram etc. nutzen, dies geht aber nicht auf ein Konto sondern nur an eine Person und kostet ziemlich viele Gebühren. Dafür ist das Geld innerhalb weniger Minuten vom Empfänger in bar abholbar.

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Verschicke das doch als Brief, dies kostet dann bis 500g Gesamtgewicht nur 3,70 €. Wiegt es allerdings 501-1000g musst du 7 € dafür bezahlen.

Und du solltest eine Zollinhaltserklärung beifügen, da die Schweiz ja nicht zur EU gehört. Hier findest du einen passenden Versandaufkleber:

https://www.deutschepost.de/content/dam/dpag/images/B\_b/Briefe\_ins\_Ausland/pdf/dp-versandaufkleber-brief-international-2017.pdf

Das wird auf der Seite von DHL nicht angeboten, da dies ein Produkt der Deutschen Post Brief ist.

Ein Brief ins Ausland darf die Größe L+B+H < 90cm, keine Seite mehr als 60cm haben, das ist schon recht groß.

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Bei DHL liegen die Versandkosten für 31,5 kg (Höchstgewicht) bei knapp 106€...

Büchersendungen (über die Deutsche Post AG verschickt) ins Ausland gehen nur bis 2kg und kosten dann 12€ (als Economy), da wäre das Paket immer noch günstiger, wenn man es auf das Gesamtgewicht umrechnet.

Mit iloxx kann man wohl nur innerhalb Europas bzw. der EU versenden.

Was Hermes, DPD, UPS und Co verlangen lässt sich sicher googlen, vielleicht gibt es auch einen günstigeren Speditionsversand....

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Die Post verlangt seit diesem Jahr ein Entgelt von 20 (?) Euro pro Jahr für das Postfach.

Davor war es kostenlos bzw. nur die Einrichtung eines eines neuen Postfaches betrug einmalig 20€. Im Zuge dessen wurden sehr viele Postfächer gekündigt und die Inhaber lassen sich ihre Post wieder kostenlos an ihre Hausanschrift schicken.

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https://www.postbank.de/privatkunden/wartungsarbeiten.html?trackingid=ql-wartung

vielleicht ist das der Grund?

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Bei der Postbank kannst du Geld bar einzahlen, welches dann auf das Konto des Empfängers gutgeschrieben wird. Allerding bezahlst du dafür sehr hohe Entgelte. Wenn der Geldempfänger sein Konto bei der Postbank führt, fallen 6 € Entgelte an, ist es von einer Fremdbank sind es gar 15 €!.

Den Verwendungszweck (zB Rechnungsnummer) kannst du in das entsprechende Feld in den Zahlschein (erhältlich bei Postbank) eintragen.

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DHL hat unterschiedliche Vertriebskanäle. Wenn du ein Paket online frankierst  dann sparst du in der Regel 1 € gegenüber den Filialpreisen. Das Paket bis 2 kg (nicht größer als ein Päckchen), welches du mit dem kleinsten Packset wählen könntest ist ausschließlich online möglich und kostet dann 4,99 € , in der Filiale kostet ein Paket immer mindestens 6,99 €, abhängig von Gewicht und Größe.

Als Alternative wäre der Versand als Brief für 2,60 € möglich, dieser ist aber ohne Nachweis und Versandversicherung.Man könnte noch" Einschreiben" dazu nehmen, dann kostet es entweder bei 20 € Versandversicherung noch 2,15€ zusätzlich oder bei 25 € Versandversicherung und gegen Unterschrift des Empfängers noch 2,50 €.

"Ja, wie ein Maxibrief "wäre die korrekte Antwort auf die (blöde) Frage des "Postlers", ob das wie ein Brief aussieht...

Du wirst kein Geld zurück bekommen, da du die Sendung in der Filiale aufgegeben hast und der Presi als Paket korrekt berechnet wurde. Falls du nicht richtig beraten wurdest kannst du dich bei deinem nächsten Besuch dort beschweren, ändern wird das aber nichts daran, dass es kein Geld zurück gibt.

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Wenn du das per Online-Überweisung machst unter Angabe der IBAN und des BIC bzw. SWIFT-Codes liegen die Kosten bei 1,50 Euro. Falls die ukrainische Bank noch Entgelte berechnet kannst du bestimmen, wer diese übernimmt. Es geht entweder "alles zu deinen Lasten" oder "Teilung der Kosten" oder "Empfänger zahlt". Über die Höhe dieser eventuellen Kosten kann nur die Empfängerbank Auskunft geben, da sollte dann der Geldempfänger bei seiner Bank nachfragen. 

Falls du die Überweisung per Überweisungsbeleg (Papier) beauftragst fallen Kosten in Höhe von 8,50 Euro für dich an, zusätzlich kommen noch 99 Cent für papierhafte Aufträge hinzu falls du kein Giro-Extra-Plus (goldene EC-Karte) besitzt.   

Für Aufträge ohne IBAN und BIC-bzw. SWIFTcode fallen 10 Euro Auftragsentgelt an. 

Per Telefonbanking erteilte Aufträge kosten dieselben Preise wie Papieraufträge.

Hier nachzulesen: 

https://www.postbank.de/privatkunden/giroplus.html 

Giro-und Preisverzeichnis oder Preis-und Leistungsverzeichnis zum Download bzw. zur Ansicht.

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Per E-Mail wird das nicht gehen, da die Postbank deine Unterschrift im Original braucht.

Du kannst dir das Formular hier downloaden: 

https://www.postbank.de/privatkunden/pk_giro_basis.html 

Ziemlich weit runterscrollen, "Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto" herunterladen, ausfüllen und entweder im Postbankcenter- bzw.Filiale abgeben oder per Brief einschicken. (evtl. hast du ja noch kostenlose Girobriefumschläge von der Erstausstattung des Kontos). 

Alternativ kannst du auch eine Filiale oder ein Center aufsuchen und dort das Formular direkt vor Ort ausfüllen und abgeben.

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wenn es tatsächlich mit Identitätsprüfung verschickt wurde(dann steht auf der Benachrichitigungskarte"Service: Alters-und Identitätsfeststellung) kannst du es nicht abholen, auch nicht mit einer Vollmacht von deinem Freund. Du kannst bei der Post sagen, dass sie es zurückschicken sollen, da der Empfänger die Sendung nicht selbst abholen kann.   

Bestellungen kann man über das Amazonkonto verwalten, da müsste auch eine Stornierung möglich sein.

Dann kannst du das Tablet auf deinen Namen neu bestellen. 

Falls es aber ein gewöhnliches Paket ohne diesen speziellen Service ist brauchst du eine Vollmacht von deinem Freund, um das Paket abzuholen.Die könnte er dir auch zufaxen, falls ihr die Möglichkeiten dazu habt. Ansonsten geht das Paket nach 7 Werktagen Lagerfrist an den Absender zurück.  



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das sollte kein Problem darstellen, sofern der Deoroller nicht in einer Spraydose untergebracht ist. Kakao bzw. Schokolade ist i.d.R. unproblematisch.

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Wenn es sich um ein Privatgirokonto handelt kannst du sehr wohl den Kontoinhaber wechseln. Falls du in deiner Filiale nicht weiterkommst: Hier kannst du dir das entsprechende Formular herunterladen. Einfach ausfüllen und abgeben. Das Formular muss von allen bisherigen Kontoinhabern unterschrieben werden, die Neuen müssen sich wieder neu legitimieren (mit Ausweis am Schalter erscheinen).

https://www.postbank.de/privatkunden/giroplus.html
(Formulare ---> Übertragung/Änderung)

Zu den Gründen für die dir gegenüber getätigten Aussagen kann ich nur spekulieren, deshalb sage ich am besten nichts dazu...

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Dies habe ich auf der Postbank-Homepage gefunden:

Günstig Geld umtauschen

Optimal ist beispielsweise eine Kreditkarte, die weltweit eingesetzt werden kann. Wer die häufig erhobenen Entgelte für Auslandszahlungen und -abhebungen vermeiden möchte, hat noch eine andere Möglichkeit: Die Postbank SparCard. Sie hat den Vorteil, dass zehn Auslandsabhebungen im Jahr an Automaten mit dem VISA-Plus Zeichen entgeltfrei sind. In Einzelfällen erheben lokale Geldautomatenbetreiber gesonderte Gebühren. Darauf hat die Postbank keinen Einfluss. Fallen diese Entgelte an, wird dies in der Regel bei der Abhebung kenntlich gemacht.

So wie ich das sehe, raten die dazu, einen anderen Automaten(betreiber) zu suchen...

Eventuell kannst du aber in einem Postbank-Finanzcenter auf Erstattung auf Kulanz hoffen, die Filialleiter dort haben diese Möglichkeit.
Wie das aber in den einzelnen Filialen gehandhabt wird kann ich nicht sagen.

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Du kannst es schon ohne Absenderangabe verschicken, falls die Postler das so nicht annehmen wollen kannst du das Päckchen auch über eine Paketbox einliefern, wenn es korrekt frankiert ist (4,10 €).
Einfach so verpacken, dass die Päckchenmaße L:60cm, B:30cm, H:15cm und Gewicht bis 2000g nicht überschritten werden. Ansonsten ist es ein Paket, aber auch dieses kannst du bei Bedarf über die Paketbox einliefern, dieses entweder online frankieren (und dabei einen Phantasieabsender angeben) oder am Schalter eine Paketmarke für 6,99 € kaufen und auf das Paket kleben.
Offiziell muss zwar ein Absender angegeben werden, wenn du das aber nicht machen möchtest kann dich niemand dazu zwingen.

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Geht als Maxibrief, die Anschrift kannst du direkt auf den Karton schreiben und das Ganze dann für 2,40 € verschicken.

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Bareinzahlungszahlscheine werden per Post an die jeweilige Postbankniederlassung geschickt und dort bearbeitet. Es ist zwar schon etwas seltsam, dass zwei Gutschriften erfolgt sind und die dritte noch aussteht, aber möglich ist das durchaus. Die Postbankniederlassungen erhalten Hunderte Beleg täglich, da kann es schon mal zu einer Verzögerung kommen.
Ich denke auch, dass du noch bis Dienstag abwarten solltest, ist das Geld dann nicht gutgeschrieben kannst Du eine Nachforschung (in der Filiale) veranlassen.
Falls sich dann herausstellt, dass du einen Fehler in der Kontonummer o.ä. hattest oder das Geld aus einem sonstigen Grund nicht verbucht werden konnte, bekommst du dein g Geld zurück. (Allerdings nicht direkt in der Filiale, das wird dann wiederum über die Niederlassung veranlasst)

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Das kostet 3,45 € als Brief, zusätzlich fallen noch 2,15 € für Einschreiben an, also kommst du insgesamt auf 5,60 €. Die Sendung ist mit ca. 35 € gegen Verlust oder Beschädigung versichert. Falls das nicht ausreicht kannst du noch die Haftungssumme erhöhen, für weitere 1,50 € ist dein Brief dann bis 100 € versichert.
Ich denke aber, dass ein normales Einschreiben ausreichen sollte, die Schweizer Post hat keinen schlechten Ruf, das sollte schon alles gut ankommen.

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Da musst Du Dir keine Sorgen machen, am Montag wird die Transaktion verbucht werden.
Samstag ist kein Bankarbeitstag, dh. es wird nicht gebucht. Der Computer zeigt zwar schon die Abbuchung an, die Gutschrift erfolgt aber erst am Montag.
Wenn Du am Montag mal nachschaust wirst Du im Feld "Wertstellung" das Datum vom Montag sehen. das heißt nichts anderes, als dass beide Buchungen erst am Montag als "erledigt" erscheinen.

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Normalerweise sind es Visakarten, man kann sich aber auch eine Mastercard ausstellen lassen. Dies gilt für Kreditkarten, die EC-Karte ist V-Pay-Karte, das läuft auch über Visa , das ist aber nur dann interessant, wenn Du mit der EC-Karte im außereuropäischen Ausland Geld abheben möchtest. Da funktioniert das nämlich nicht. Für solche Zwecke ist dann die Kreditkarte gedacht.

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Mit einer Sparcard kannst Du nicht online einkaufen, das ist ein Sparbuch in Kartenform und kann nur zum Geldeinzahlen und - abheben verwendet werden. Für Onlinezahlungen brauchst Du entweder ein Girokonto oder eben eine Prepaid-Kreditkarte.
Hier gibt es Infos drüber:
http://www.prepaid-kreditkarten-vergleich.de/?_$ja=cgid:1564914845|tsid:35868|cid:42587975|lid:43638550|nw:search|crid:28159823585|dvc:c|adp:1t2&gclid=CKr5lfT5y7sCFYJP3godYh8AtA

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Bis 500g 3,45 €, bis 1000g 7 €, bis 2000g 8,90 € jeweils ohne Nachweis oder Versicherung. Größtmögöiche Verpackung. L+B+H < 90cm, keine Seite mehr als 60cm.

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Bei einem Familienmitglied von uns hat das problemlos geklappt. Es war ein work-and travel-Visum für Kanada vorhanden aber keines für die USA. Die Fahrt in einem Greyhoundbus von Niagara Falls nach New York und zurück verlief problemlos. Der amerikanische Grenzbeamte wollte eigentlich eine Adresse in New York wissen, wo man zu wohnen gedenke, nachdem diese aber nicht angegeben werden konnte durfte die Fahrt trotzdem fortgesetzt werden. Ich denke mal, wenn man plausibel machen kann, wo man übernachten will, gibt es keine Probleme.

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Wenn Du einzelne T-Shirts oder Blusen etc. verschicken möchtest ist evtl. der Versand als Groß-oder Maxibrief bzw. als Warensendung (offener Versand erforderlich dh. mit Musterbeutelklammern o.ä. verschlossen) günstiger. Falls Du eine Versicherung bzw einen Vesandnachweis brauchst kannst Du Briefe (nicht Warensendungen) einschreiben lassen. Über Größe und Gewicht der einzelnen Briefarten kannst Du Dich hier informieren:

http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=link1015318_832

Als Verpackung kannst Du für T-Shirts zB. normale C4 oder B4 (Größe) Briefumschläge verwenden oder aber wattierte Briefumschläge (die haben Luftpolsterfolie innen).

Wenn Du größere oder schwerere Kleidung verschickst kannst Du jeden beliebigen Karton verwenden, Schuhkarton zB. bekommt man oft kostenlos in Schuhgeschäften.
Ansonsten bekommt man die DHL-Kartons in den Filialen und Agenturen der Post(bank).

Aber auch hier gilt: auf die Größe achten, wenn es als Päckchen verschickt werden soll gelten die Höchstmaße von L: 60cm, B: 30cm, H: 15 cm ansonsten geht es nur noch als Paket.Da ist dann der Versand teurer allerdings hast Du dann auch eine Versicherung und eine Trackingnummer, das gibt es beim Päckchen nicht. Zumindest nicht am Schalter, online kann man auch ein Paket in Päckchengröße bis 2 kg als versicherten Versand beauftragen, da müsstest Du aber mal die DHL-Homepage "studieren", das kann ich hier nicht alles erklären...

Der Versand innerhalb Deutschlands ist immer gleich teuer, egal ob Du Deinem Nachbarn etwas per Post schickst oder von München nach Kiel.

Eine Kette bzw. Schmuck würde ich persönlich nur in wattierten Briefumschlägen verschicken, da ansonsten die Gefahr, dass der Briefumschlag in der Briefverteilmaschine aufgerissen wird und der Inhalt verloren geht, zu groß ist.

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http://www.deutschepost.de/dpag?lang=de_DE&xmlFile=1012872

hier findest Du die Filialen, die diesen Service anbieten. Der Absender muss folgendermaßen adressieren:
Empfänger
Postlagernd
Postleitzahl und Ort der Filiale

Postlagernd kann man nur Briefe (auch Groß-und Maxibriefe) empfangen, keine Päckchen oder Pakete.

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Wenn du es nicht deklarierst schätzt der türkische Zoll den Wert. Bei dem angegebenen Inhalt sollte der Empfänger keine Probleme mit dem Zoll bekommen.

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Die normale Post in Österreich stellt samstags nicht zu. Von Deutschland aus kannst du mit dem DHL Kurierservice schnell nach Österreich verschicken, 42,90 € werden aber dafür fällig. Dafür dürfte die Zustellung dann am Freitag erfolgen. Eine andere Möglichkeit kenne ich nicht.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich dir sagen, dass Post nach Wien in den meisten Fällen 3 Werktage braucht...

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Nachnahme funktioniert folgendermaßen: Du musst die Sendung frankieren mit (vermutlich 1,45 €) Briefporto und kaufst dann ein Nachnahmeformular für 2,40 € bei der Post. Dieses musst Du mit Deinen Bankdaten ausfüllen und dort als Betrag die Summe angeben, die du letztlich vom Empfänger haben möchtest. In Deinem Fall also 5 € für das Spiel + 1,45 € Versandkosten Brief + 2,40 € für den Service Nachnahme. Der Empfänger bezahlt dann beim Zusteller 2 € extra für die Geldübermittlung, macht dann alles zusammen 10,85 €. Du bekommst auf Dein Konto 8,85 € von der Post überwiesen, bezahlst aber beim Verschicken 3,85 € (Briefporto für ein Spiel= 1,45 € + 2,40 € für den Nachnahmeversand).
Falls der Empfänger die Annahme verweigert, also das Geld nicht beim Zusteller bezahlen möchte wird das Spiel an Dich zurückgeschickt und Du bleibst auf den Versandkosten von 3,85 € sitzen.
Besser wäre es bei diesem Betrag, wenn der Empfänger Dir das Geld für das Spiel plus Versandkosten überweist.

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Nach Russland kann das auch mal 3-4 Wochen dauern, ich würde mir noch keine Sorgen machen. Postkarten werden zudem oft als "Stiefkinder" behandelt und dauern von vornherein etwas länger.

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Das riecht nach Betrug! (Habe Deine anderen Fragen auch gelesen) Ich würde die Finger davon lassen. Schau mal bei den Betrugwarnungen von Ebay und Ebay-Kleinanzeigen, da wird erklärt, wie die Masche funktioniert.

Zu Deiner Frage: Wenn Du das Paket der Post zum Transport übergibst wird es nicht mehr "herausgerückt", sowie die Sendung im Computer erfasst (eingescannt) wird darf sie nicht mehr zurück gegeben werden. (Es sei denn, die Einlieferung wird storniert, dann wird aber auch die Sendungsnummer aus dem System genommen)
Du kannst aber auch eine EU-Versandmarke für Pakete bis 5kg kaufen (Kostenpunkt 17 €) und diese Sendungsnummer dann den (vermeintlichen) Käufern zukommen lassen, ohne dass Du das Paket direkt versendest. Allerdings findet sich die Sendungsnummer dann nicht in der Sendungsverfolgung von DHL wieder, da sie ja nicht eingescannt wurde.Und Du bist um 17 € ärmer, die Paketmarke kann man nicht mehr gegen Bargeld zurückgeben.
Man kann auch ein Handy ins Ausland als Einschreiben und höherer Wertangabe verschicken, das drückt die Versandkosten (abhängig vom Gewicht, bis 500g 3,45€ + 2,05€ +1,50€ je angefangene 100€ Versicherungssumme), das Problem mit der Sendungsnummer bleibt aber dasselbe wie beim Paket. Wenn Du es nicht sofort verschicken möchtest hast du eben keine Sendungsnummer, die auch in der Sendungsverfolgung sichtbar ist.

Aber, wie bereits gesagt, würde ich Dir davon abraten, versuche lieber, das Handy anderweitig zu verkaufen. Sonst hast Du am Ende weder Geld noch Handy.

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Das wird nicht funktionieren. Ohne EC-Karte könnt Ihr kein Geld abheben. Das geht auch nur am Geldautomat, in der Filiale der Postbank gibt es keine Möglichkeit für Kunden einer anderen Bank Bargeld abzuheben.
Wendet Euch schnellstens an die Norisbank und beauftragt eine neue EC-Karte.Am besten auch gleich eine für Dich, damit Ihr im Notfall noch eine Ersatzkarte habt.(Ist normalerweise mit einer Vollmacht für Dich verbunden)

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Als Großbrief für 3,45 € ist der Versand unversichert. Du kannst aber noch das Einschreiben dazunehmen, für 2,05 € extra bekommst Du eine Sendungsnummer und die Auslieferung erfolgt gegen Unterschrift. Die Versicherung bei Verlust oder Beschädigung liegt bei ca. 35 €.
Sollte dies nicht ausreichen kannst Du noch eine zusätzliche Transportversicherung dazu nehmen, die Kosten hierfür liegen bei 1,50 € je 100 € zusätzlichem Versicherungswert. (Bei 150 € Versicherung wären dann zB. 3,45 + 2,05 + 3 = 8,50 € fällig)
Du solltest aber darauf achten, dass das Gesamtgewicht 500g nicht überschreitet, schon 1g meht verteuert den Grundpreis auf 7 €.

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Manche Banken haben einen Überweisungsautomat. Der ist meist beim Kontoauszugsdrucker integriert. Dafür benötigt man die EC-Karte und die zugehörige PIN, die Überweisung wird sofort bzw. sehr zeitnah bearbeitet.
Ob Dir Deine Mutter aber ihre PIN verraten möchte muss sie selbst entscheiden...
Ansonsten kannst du selbstverständlich den von Deiner Mutter unterschriebenen Überweisungsbeleg abgeben, je nach Bank wird das auch zeitnah gebucht.
Da hilft dann nachfragen ;)

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https://www.postbank.de/privatkunden/girostartdirekt.html

Du kannst den Antrag dafür online ausfüllen und ausdrucken lassen. Deine Eltern müssen auf jeden Fall mit ihren Ausweisen in die Filiale kommen, das lässt sich nicht umgehen.
Du solltest auch eine Geburtsurkunde mitnehmen, aus dieser geht hervor, wer Deine Eltern sind.
Die Postbank hat auch samstags geöffnet und die Unterschriften beglaubigen bzw. die PostIdents für Dich und Deine Eltern kann man auch am Schalter machen lassen.
Wenn Ihr alles ausgefüllt und ausgedruckt mitbringt dauert es auch nicht allzulange...

Das Konto wird aber erst in der Niederlassung eröffnet, dh. Du bekommst die Kontonummer erst nach ein paar Tagen.

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Barabhebungen mit der Visacard sind am Postbankschalter nicht möglich.
Dies geht ausschließlich am Geldautomaten.
Ich weiß jetzt nicht, woher corabaum die gegenteilige Info hat, da ich aber in einem Postbank-Finanzcenter arbeite, sollte ich das genau wissen... ;)
Barabhebung sind nur mit der EC- bzw. V-Paykarte möglich.
Ich kenne keine Alternative zum Geldautomat für die Barauszahlung.
Eventuell könntest du Dein Limit für die Barauszahlung hochsetzen lassen, das wäre aber nur über den Cardservice der Postbank möglich.
Die Servicenummer für alle Postbankfragen hat sich geändert, sie lautet jetzt: 0228 5500 5500, täglich rund um die Uhr erreichbar...

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Das ist ein gewöhnliches Paket. Die haben, in der Filiale eingeliefert, die Anfangsbuchstaben JJD...
In der Filiale eingelieferte Express-Sendungen beginnen (bei uns in der Filiale) mit 94...

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Wenn Du Onlinebanking nutzen möchtest musst Du Dich auf der Homepage mit der Online-PIN einloggen! Die PIN für die Kontokarte ist nur für Zahlungen mit der Karte, Barabhebungen und Überweisungen am Kontoauszugsdrucker.Beim Onlinebanking nutzt die nix! ;)
Also: Zum Einloggen Online-PIN eingeben, dann wird auch nichts gesperrt.
Im Übrigen: Wenn Du die Online-PIN zum 3. Mal falsch eingibst wird nur der Onlinezugang geperrt, Deine EC-Karte kannst Du weiterhin ganz normal verwenden.

In diesem Fall müsstest Du dann den Onlinezugang wieder entsperren lassen. Das geht am Schnellsten per Telefonbanking (Telefonbanking PIN bereithalten!!) oder schriftlich in der Filiale (das dauert dann ein paar Tage)

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Meines Wissens nach kann man das nicht (so einfach) als "normaler Postbenutzer" herausfinden.
Diese Nummer bezeichnet den Drucker, der den Label ausgedruckt hat und mir ist kein Verzeichnis bekannt, das die Standorte mit zugehöriger Nummer der Drucker auflistet.

Eventuell kannst Du mal bei der Post direkt anfragen, ob das irgendwie herauszufinden ist.

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Problem mit DHL nach einem Nachforschungsauftrag

Vor einiger Zeit habe ich ein Paket in die Ukraine geschickt, laut der Sendungsverfolgungsnummer hat sich dieses Paket nach 8 Tagen allerdings nicht mehr weiter bewegt.

Nach 5-6 Wochen habe ich dann einen Nachforschungsauftrag gestellt. Nach weiteren 4 Wochen Wartezeit hat mir die Post dann bestätigt, dass das Paket tatsächlich verloren gegangen ist.

Obwohl der Inhalt des Paketes mit 100€-Wert angegeben wurde, wurden nur rund 50€(40€ pauschal und nen paar Pfennige pro kg Gewicht) und das Porto davon ersetzt. Obwohl ich das Paket extra für 30€ weggeschickt habe, damit es versichert ist und ne Sendungsverfolgungsnummer hat.

Jedenfalls ist das Paket nach zwei weiteren Monaten interessanterweise zu mir zurück gekommen. Jetzt will die Post natürlich, dass ich denen die 50+30€ zurückzahle.

Mal abgesehen davon, dass mir durch dieses ewige hin und her während den fast 4 Monaten ziemlich viele Umstände gemacht wurden, weil ich den Inhalt des Paketes ersetzen musste, kann ich jedenfalls verstehen, dass die Post ihre 50€ zurückhaben will, dass ich die 30€ Porto nun auch noch ersetzen soll, finde ich hingegen eine Frechheit.

Die 30€ waren immerhin das Geld, womit ich das Paket weggeschickt habe, also für eine Leistung bezahlt habe, die DHL nun nicht erbracht hat.

Was würdet ihr mir raten? Ich will mich natürlich nicht gerne mit so einem Riesen wie DHL anlegen, die mir sicher dann nen Inkassounternehmen auf den Hals hetzen. Andererseits sehe ich deren Forderungen überhaupt nicht ein. Und ich bin als Student jetzt nicht so reich, dass ich einfach mal 80€ wegwerfen kann.

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ein gewöhnliches Paket in ein Nicht-EU-Land ist nicht bis 500 € versichert. Dafür hättest Du das Paket als "Premium" verschicken müssen (ich meine, dass es 8 € extra kostet).
Bei gewöhnlichen Paketen richtet sich die Haftung nach dem Gewicht der Sendung, es gibt einen Pauschalpreis plus eine kleine Summe pro Kilogramm.
DHL hat also in diesem Fall recht, sie haben das Paket transportiert und es ist angekommen, also musst du leider auch dieVersandkosten wieder zurückzahlen.
Ich suche Dir mal die entsprechenden Bestimmungen raus:
Aus dem "Leistungen und Preise"- Verzeichnis der Post, Seite 65

Die Haftung für bedingungsgerechte DHL Pakete international ist entsprechend Weltpostvertrag auf 47,43 € pro Paket zzgl. 5,34 € je kg begrenzt (Stand 01.01.2013). eine zusätzliche Transportversicherung (näheres regelt die Broschüre „Transportversicherung“) bzw. höhere Haftung für DHL Pakete international bietet der Versand mit Service Premium (➔siehe Seite 70)

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Die alte Karte wird gesperrt, wenn die neue Karte in Auftrag gegeben wird. Man kann für ein Einzelkonto nur eine Karte bekommen.Einzige Ausnahme: (Wie von Rolf42 bereits gesagt) Eine weitere Person bevollmächtigen und für diese Person eine Karte ausstellen lassen. Die Karte für den Bevollmächtigten kostet dann 6 € pro Jahr.

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Man kann bei der Postbank Bareinzahlungen tätigen. Es wird ein "Einzahler" erfasst und der "Kunde in der Filiale". Du kannst als Einzahler Deinen Künstlernamen angeben, als Kunde in der Filiale muss man den kompletten Namen, das Geburtsdatum und den Geburtsort angeben. Dies ist aber nur für die Bank wichtig (Geldwäschegesetz schreibt dieses Verfahren vor), diese Daten werden nicht an den Empfänger übermittelt.
Dies alles gilt für Beträge bis 1000 €, alles was darüber hinausgeht ist unendlich viel komplizierter...
Außerdem sind die Kosten auch nicht unerheblich, für Postbankkonteninhaber (Empfänger) beträgt das Entgelt 6 €, für alle anderen Kontoinhaber fallen 10 € an.
Allerdings brauchst Du dafür die Bankdaten des Empfängers (Name + Kontonummer+Bankleitzahl)

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https://www.postbank.de/privatkunden/visacard_prepaid.html

(siehe Formulare "Bestellung" und "Erklärung der gesetzlichen Vertreter für einen Minderjährigen) Entweder hier ausdrucken oder im Postbank-Center den Antrag dafür holen. Du musst Deine Eltern(mit ihren Ausweisen) mitnehmen und eine Geburtsurkunde (aus dieser geht hervor, wer Deine Eltern sind). Dann wird die Karte in Auftrag gegeben.
Die Bezahlung wird wohl durch Aufladung der Karte erfolgen, wie das geht sollte in der Anleitung für die Kreditkarte stehen.

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Pakete kann man nicht mit Briefmarken freimachen (bezahlen), das geht nur mit Briefen und Päckchen. Diese sind ein Produkt vom Briefdienst der deutschen Post, Pakete werden von DHL befördert und müssen entweder am Schalter bar/unbar bezahlt oder über die DHL-Onlinefrankierung freigemacht werden.
Auch wenn Päckchen von DHL befördert werden sind sie trotzdem dem Briefdienst zuzurechnen und somit ist auch die Bezahlung durch Briefmarken möglich.

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Wenn Du schon ein Konto bei der Postbank hast kannst Du das problemlos in ein P-Konto umwandeln. Den Auftrag dafür gibt es in den Centerfilialen der Postbank, dort kannst Du das Formular auch wieder abgeben.
Das Konto kostet dann immer 5,90 € pro Monat, egal wie hoch der Geldeingang ist.
Falls Du noch kein Konto bei der Postbank hast wird sie Dir nur dann ein P-Konto bzw Basiskonto einrichten, wenn Du sonst kein weiters Girokonto bei einer anderen Bank besitzt.

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Die Dinger heißen Bundschließen. Ob und wo Du die bekommst und ob die zur Zeit noch von den Zustellern genutzt werden kann ich Dir leider nicht sagen...

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Einschreiben mit Reisepässen verloren gegangen

Hallo Leute,

folgendes Problem: ich und meine Freundin werden am 30.04 Nach Mombasa in den Urlaub fliegen. Das ist zumindest der Plan... Wir haben unsere Reisepässe ( Die Botschaft in Berlin fordert es so) als Einschreiben nach Berlin geschickt. Ich habe also eine Post-Tracking-Nummer, für den Postweg zur Botschaft in berlin und für den Postweg zurück. Einige Tage später, hatten wir einen Zettel im Briefkasten, welcher uns sagte, dass die Pässe von Berlin zurück sind und wir die Möglichkeit haben, die Pässe in der Hauptzentrale abzuholen. Meine Freundin war dort, doch unsere Pässe waren nicht zu finden. Natürlich wusste keiner wieso und weshalb. Das kann ja mal alles passieren, ist alles menschlich.

Nun das große aber:

es verbleiben noch 18 Tage, bis zum Abflug. Ich bin Berufspendler und somit nur Freitag-Sonntag daheim. Unser Plan ist, einen vorläufigen Reisepass zu beantragen (Wofür ich nun extra Urlaub einreichen muss, weil man für diese Beantragung nicht vertreten werden kann). aber die Kosten soll natürlich die Post übernehmen. Auf Grund des Zeitmangels, glaube ich kaum, dass diese "Nachforschungsanträge" bis dahin überhaupt bearbeitet werden, bzw. ich meine Pässe/ Kosten bekomme.

Da ich bei meinem Glück die Woche vorher auf Geschäftsreise in Griechenland bin, bleibt mir nur noch nächste Woche. Somit wird das Zeitfenster nochmals wesentlich kleiner, um zu reagieren. Ich möchte natürlich ungerne einen neuen Pass beantragen und hinterher auf meinen Kosten sitzen bleiben ( Meine Freundin denkt natürlich gleich).

Achja: Die Trackingnummer nach Berlin funktioniert, die Nummer von Berlin zu uns funktioniert nicht... kann nicht aufgelöst, bzw. verfolgt werden.

Also: Was würdet Ihr machen? Habt ihr Ideen?

Ich hab langsam echt Bedenken, da mir sowas noch nie passiert ist und ich nervös werde...

Ich freue mich über jede Antwort!

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Es ist sehr bedauerlich, dass Ihr so eine Aufregung wegen der Pässe habt.
Postalisch sieht es so aus: Die Botschaft hat wohl die Pässe verschickt, falls sie nicht mehr auffindbar sind ist die Botschaft der Vertragspartner der Post dh. evtl Ersatz für die verlorenen Einschreiben erhält die Botschaft (der Absender der Sendung) und Ihr müsstet Euch mit "denen herumschlagen"...
Da aber die Pässe wohl bis zur Zustellung bei Euch gelangten, müssen sie auch noch irgendwo sein. Manchmal kommt es vor, dass benachrichtigte Sendungen in der falschen Filiale landen. Dies muss durch eine Suchmeldung geklärt werden.
Dafür gibt es eine Hotline der Post 0800 1 888 444 tagsüber, rufe doch bitte mal dort an und schildere den Fall. Diese Hotlinemitarbeiter können eine solche Suchmeldung veranlassen. dann wird in allen infrage kommenden Postfilialen nachgefragt, ob die Sendung vielleicht versehentlich dort gelandet ist.
Lass Dich nicht abwimmeln und mach es dringend (aber trotzdem freundlich :) )
Es ist durchaus möglich, dass die Sendung wieder auftaucht.
Ich würde auch in ein, zwei Tagen nochmal bei der zuständigen Filiale vorbeigehen und nach der Sendung fragen, manchmal ist ein Brief auch verkehrt einsortiert und wird nicht auf Anhieb gefunden. Da ist es dann sinnvoll, wenn der/die Mitarbeiter/in alle benachrichtigten Sendungen durchgeht, um dies auszuschließen.
Ich hoffe, dass sich die Pässe wieder einfinden! :)

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DHL Benachrichtigung verloren, vollmacht auf blanko? Gültig? geben die mein Paket raus?

Ich habe etwas bestellt bei ebay, jedoch bei versand den namen meiner Mutter angegeben. Hatte ich nich bemerkt. Paket konnte nicht zugestellt werden, dafür hab ich ne benachrichtigung im postkasten gefunden, wo drauf steht dass ich es bei dhl abholen kann.

Bin hingefahren, konnte es aber nicht entgegennehmen weil mein führerscheinname nicht mit dem auf dem paket übereinstimmt. Is ja klar, war ja auch nich mein vorname. Hab ich aber erst da gemerkt. Ich meinte, der nachname stimmt doch überein, gehts trotzdem nicht? meinten die ich müsse ihnen vorweisen dass ich im selben haushalt wohne. Schön und gut. wollte nicht weiter diskutieren. Hab einen ausländischen ausweis, daher keine adresse etc.

Alles klar, bin nach haus gefahren um auf der rückseite die vollmacht auszufüllen. Und meine mutter unterschreiben lassen. Hab dazwischen noch andere dinge erledigt. Jetzt finde ich die Benachrichtigung nicht mehr.

Was nun ? Habe jetzt meiner mutter einen zettel gegeben, reinschreiben lassen dass sie mich bevollmächtigt es dort abzuholen.

Sie kann leider selbst nicht dort hin.

Würden die mir jetzt mein paket geben ? mit einem normalen schriftsatz mit der bevollmächtigung ? oder brauch ich umbedingt irgendein scann code oder ne nummer auf der Benachrichtigungs karte ?

Wie siehts aus ? bekomme ich mein Paket ?

falls nicht, warum nicht ? was kann ich da für argumente anwenden ?

Schließlich müsste ich das paket bekommen. Rechtlich gesehen, kann ich nicht nachvollziehen warum sie es mir trotzdem nicht geben sollten.

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Wenn Dir Deine Mutter die Vollmacht erteilt (es geht auch eine selbst geschriebene) und Du Dich ausweisen kannst (auch mit dem Führerschein), kannst Du das Paket abholen.
Einzige Ausnahme: Wenn es per Postident verschickt wurde kann es nur Deine Mutter abholen.
Dies ist aber nur dann notwendig, wenn entweder ein Film/Spiel ohne Jugengfreigabe oder zB. ein Handy mitsamt Vertrag verschickt wird.

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Als Einschreibbrief ins Ausland kostet es 5,50€. Jedenfalls wenn er mehr als 50g wiegt und in einen größeren Umschlag als Standard-oder Kompakt gepackt wird.
Kompaktbriefe per Einschreiben schlagen mit 3,55 € zu Buche, die Maße dafür kannst du im Link nachlesen.
Wenn möglich, würde ich das Spiel in einen wattierten Umschlag stecken, so ist die Gefahr des Verlustes durch Aufreissen des Umschlags oder einer Beschädigung des Inhaltes geringer.

http://www.deutschepost.de/mlm.nf/dpag/briefe_ins_ausland/brief/index.html

Wenn Du per Einschreiben verschickst hast Du einen Nachweis über die Ein-und Auslieferung, außerdem noch eine Versandversicherung bis rund 35 €.

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Jemen ISO-Ländercode: YE Verbotene Gegenstände: Lebende Tiere der Schweinegattung; Schweineflei sch, auch mit anderem Fleisch vermischt; Opium; Schweinefette; alle geistigen Getränke und Weine einschließlich der für die Herstellung von Weinen verwendeten alkoholischen Flüssigkeiten; Rückstände und Abfälle der Nahrungsmittelindustrie, die für die Ernährung von Ti eren verwendet und nicht als solche in einer im Jemen verstandenen Sprache deklariert werden; Tafels alz; jeglicher mit Schwefelsäure verset zter Stoff; radioaktive Elemente aufweisen de Produkte; Betäubungsmittel aller Art sowie Betäubungsmittel enthal tende pharmazeutische Präparate; Morphium, Kokain und sonstige Drogen; Giftstoffe, ätzende oder entfl ammbare organische chemische Produkte; Pulv er und Explosivstoffe, pyrotechnische Erzeugnisse und entflammbare Stoffe; Presseveröffent lichungen und sonstige Presseerz eugnisse, in denen von anderen Religionen als dem Islam die Rede ist; Veröffentlichungen und sonsti ge Erzeugnisse der israelischen Presse und alles, was die Sicherheit oder die Souveränitä t des Landes beeinträchtigt; Abhör- und Störgeräte, die zum Abhören oder Stören von militärische m oder zivilem Funkverkehr eingesetzt werden; zu militärischen Zwecken eingesetzte Funkgeräte; alle Waffenarten sowie deren Munition und deren Teile oder Zubehör. Bedingt zugelassene Gegenstände: Militärische Funkgeräte - bedürfen einer Genehm igung, wenn sie für Militärbehörden bestimmt sind. Waffen und deren Teile oder Zubehör - Genehmigung der zuständigen Behörden ist erforderlich. Sonstiges: Währungen: Müssen per Postanweisung versandt werden. Samen und pflanzliche Produkte: Unterliegen einer Pflanzenschutzkontrolle der landwirtschaftlichen Behörden, die die Ausl ieferung dieser Samen und pflanzlichen Produkte an den Empfänger genehmigen. Alkoholische Flüssigkeiten, die für medizinische Zwecke genutzt werden: Bedürfen der Genehmigung der zuständigen Behörde. Betäubungsmittel und Betäubungsmittel enthaltende pharmazeutische Präparate: Werden sie für medizinische Zwecke benutzt und sind Gegenstand ei nes Rezepts, werden sie in der Auswechslungsstelle von den zuständigen Gesundheitsbehörden einer Kontrolle unterzogen. Pharmazeutische Produkte: Unterliegen in der Auswechslungsstelle der Kontrolle der Ges undheitsbehörden, die zusätzliche Au skünfte einholen dürfen, bevor sie die Auslieferung an den Empfänger genehmigen. Fernsehempfänger: Versand mit der Post ist zugelassen, sie werden jedoch erst dann an den Empfänger ausgeliefert, wenn sie registriert worden sin d und wenn das Informationsministerium hierfür eine Genehmigung erteilt hat. Kriegsmaterial: Die Einfuhr von Kriegsmaterial, Waffen und Munition unterliegt der Vorlage einer G enehmigung, die von der zuständigen Behörde im Einvernehmen mit dem Innen- und dem Verteidigungsminister erteilt wird. Begleitpapiere: Zollinhaltserklärung(en): a) Pakete: 3 Stück Zollinhaltserklärung CN 23 wahlweise in arabischer oder englischer Sprache. b) Briefe mit Wareninhalt und Päckchen: - Zollinhaltserklärung CN 22 wahlweise in arabischer oder englischer Sprache; wenn der Warenwert 300 SZR überschreitet: - 2 Stück Zollinhaltserklärung CN 23 wahlweise in arabischer oder englischer Sprache. Rechnung(en): Originalrechnungen sind beizufügen, wenn der Wert des I nhalts den Gegenwert von 1.500 US-Dollar überschreitet. Ursprungszeugnis(se): Erforderlich, wenn die Warenmenge kommerziellen Charakter hat.

das kannst du hier nachlesen: (bis Seite 171 scrollen)
http://www.dhl.de/content/dam/dhlde/downloads/pdf/dhl-einfuhr-und-zollvorschriften-08-2011.pdf
(kopiert von obiger Seite)

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Also, laut AGBs geht das nicht mehr, sowie ein Paket aufgegeben wurde, also ein Transportvertrag durch Bezahlung des Beförderungsentgelts eingegangen wurde, ist das Paket im Bereich von DHL angekommen und kann nicht mehr zurückgefordert werden.

Dies steht in den AGBs...

Wenn, in der Praxis; ein vernünftiger Grund vorgebracht wird und kein "Korinthenkacker" das Sagen hat, wird es vermutlich ermöglicht werden, etwas rein- oder rauszunehmen, ansonsten greifen halt die AGBs der Post bzw DHL...
Immer vorausgesetzt, dass man an das Paket noch problemlos herankommen kann.

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Bei Retourenpaketen (mit Retourenaufkleber, der vom Versender an den Kunden übergeben wird) wird das Gewicht nicht erfasst. Die Pakete werden auch nicht gewogen, es wird lediglich die Sendungnummer eingescannt und der Einlieferungsbeleg ausgehändigt.
Nur Pakete, die in der Filiale aufgegeben und bezahlt werden, werden gewichtsmäßig erfasst.

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Postbank!

Hallo, ich habe Extreme Probleme mit der Postbank, Immer wieder gäbe es Rücklastschriften, über die ich NICHT informiert wurde. diese wurden ohne Begründung von angaben trotz ausreichender Konto Deckung (ohne meine Beauftragung) zurückgebucht. Zuletzt wurde wegen eines Betruges mit meinem Konto Kulanzhalber ein Dispo von 250 € Eingerichtet. Diesen schöpfte ich bis 200 € aus. Einige Tage Später kam ein Brief laut diesem ich meine Überziehung von 407 € ausgleichen soll. ansonsten würde mir das Konto gekündigt werden, auf Nachfrage in die Filiale was los sei, wurde ich abgewiesen mit der Begründung: Sie haben keine Einsicht mehr in mein Konto. Kurz darauf kam die Kündigung der Postbank, mit der Forderung die aktuell 421 € Beträgt innerhalb 14 Tage auszugleichen. Ich wendete mich schriftlich an die Zentrale, Doch Antwort? Fehlanzeige !. am Tag nach der Kündigung/Zahlungsaufforderung kam schon der Inkassobrief mit Kosten von nun mehr 510 €. Ich Lies mich anwaltlich vertreten, mein Anwalt forderte mehrfach die Kontoauszüge der Bank an, darr ich sie fast 4 Monaten keine mehr erhalten hatte. Als endlich Auszüge ankamen. Waren diese ebenso unvollständig wie Falsch. (zb. Zahlungen von Arbeitsamt von 100 €, Trotz Arbeitsstelle und keine Offenen Rückständen) ebenso fehlen sehr viele Zahlungen, die ich aber Belegen muss. Wenn die Überweisungen und Daueraufträge nicht abgegangen wären müsste ich ja logischerweise noch fast 1000 € Guthaben auf dem Konto haben!!! Aktuell hat mein Anwalt das Mandat Niedergelegt! Dar wir unseren Rechtschutz nicht mehr haben. (ebenso der Postbank zu verdanken dar das 2 Konto nun auch genauso betroffen ist!) Ebenso erhalten wir keine Beratungshilfe dar wir 20 € über der Grenze liegen, aber kein Anwalt will uns so vertreten. Nun die Frage Kann ich die um kosten (Anwalt, Verzugsgebühren bei anderen Gläubigern, da die Zahlungen nicht belegt werden können etc.) gegen die Postbank Geltend machen??? Wie soll es nun weitergehen!!!

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Ich denke nicht, dass man dies hier mit Dir klären kann.
Du solltest Dich direkt an die Postbank wenden und nachhaken, was da los war.
Falls Du noch die Telefon-PIN zu dem Konto besitzt wäre das eine erste Anlaufstelle, dort kann man Dir am Ehesten Auskunft über die Sachlage geben.
(Kopiert von der Homepage:)
Telefon-Banking, Kartensperre, Brokerage – Rund um die Uhr für Sie erreichbar! 0180 3040700 (9 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz; Mobilfunk max. 42 Cent/Minute)

Man wird immer schriftlich! über Rücklastschriften wegen nicht ausreichender Deckung informiert, inzwischen kostet das pro Vorgang 2,40 €.

Falls Du umgezogen bist und keine Meldung an die Postbank über Deine neue Anschrift gemacht hast, kann das zu enormen Problemen führen, die Bank muss immer die aktuelle Anschrift ihrer Kunden kennen. Und wenn dann Post mit dem Vermerk "unbekannt verzogen" oder so ähnlich an die Bank zurückgeschickt wird, wird die Situation schwierig...

Es gibt ja auch einen Ombudsmann, den man bei Unstimmigkeiten mit der Bank in Anspruch nehmen kann, vielleicht wäre das noch eine Idee...

Hier die Anschrift (kopiert aus dem Preis-und Leistungsverzeichnis der Postbank)

Bei Beschwerden können sich die Kunden der Postbank an den Ombudsmann der privaten Banken wenden. Beschwerden sind schriftlich unter kurzer Schilderung des Sachverhalts und unter Beifügung der zum Verständnis und zur Prüfung erforderlichen Unterlagen zu richten an die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken Postfach 040307 10062 Berlin

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Bei Dhl werden dafür 26,90 € plus 5 € für den Service Nachnahme fällig. Der Empfänger bezahlt für die Übermittlung des Nachnahmebetrags an Dich nochmal 2 €. Also insgesamt fallen 33,90 € an. Du solltest das Teil gut verpacken (aber darauf achten, dass das Gesamtgewicht nicht über 10 kg liegt, sonst wird es deutlich teurer) und einige Tage Laufzeit einplanen.
Ansonsten ist der Tipp von findesciecle mit Iloxx gut, musst halt mal schauen, ob die auch den Versand per Nachnahme anbieten.

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Bei Express-Sendungen muss man für Samstagszustellung extra bezahlen. Wenn auf Deinem Einlieferungsbeleg nicht die Samstagszustellung (Sa) aufgeführt wird, erfolgt die Zustellung erst montags ggf. zu der ausgewählten Uhrzeit.
Ausnahme: Der Pre-Paid Expressbrief beinhaltet die kostenfreie Samstagszustellung.

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Wie wäre es mit "Krabat" von Otfried Preußler oder "Der Herr der Diebe" von Cornelia Funke?
Oder auch "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak.

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http://www.deutschepost.de/dpag?xmlFile=link1016045_1008868&lang=de_DE
hier ist die Telefonnummer von der Post, bei welcher Du ein Postfach beauftragen kannst.
Meines Wissens nach ist dafür kein Ausweis notwendig.

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Wenn Du in ein Postbank-Finanzcenter gehst und Dich dort mit Deiner EC-Karte und Deinem Ausweis als Kontoinhaber/in legitimierst, kannst Du das direkt am Schalter erledigen. Alternativ geht es natürlich auch schriftlich (Formular am Schalter erhältlich) oder am Kontoauszugsdrucker (Multifunktionsgerät mit Überweisungsoption)

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http://www.dhl.de/de/paket/privatkunden/packstation.html
hier gibt es einen Standortfinder. Du kannst Dir Pakete an jede Packstation in Deutschland schicken lassen. Dafür musst Du aber für diesen Service angemeldet sein und als Lieferadresse deine Postnummer und die Nummer der Packstation, sowie deren Standort (Stadt) angeben.

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Wenn es als Päckchen frankiert wurde (online für 3,90 €) muss es entweder über die Paketbox, eine Packstation oder den Schalter eingeleifert werden. In den Briefkasten kommen nur Briefsendungen, Päckchen und Pakete werden von DHL befördert, Briefe von der deutschen Post.
Fall s Du es doch in den Postbriefkasten wirfst musst Du mit Laufzeitverzögerungen rechnen, da es ja erst dem korrekten Beförderer übergeben werden muss.

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Das geht normalerweise problemlos, ich würde jetzt nicht unbedingt alkoholhaltige Sachen verschicken, ansonsten sollte das schon klappen.
Wenn Du darauf achtest, dass Du einschließlich Verpackung entweder bis 500g Gewicht (für 3,45 €) oder bis 1000g (7 €) nicht überschreitest, ist der Versand auch noch einigermaßen preiswert. Über 1000g wird es dann teuer, da fallen dann als Päckchen bis 2kg 15,90 € Versandkosten an.
Zollinhaltserklärung kannst hier gleich ausfüllen, das sollte dann problemlos durch den Zoll gehen.
http://www.deutschepost.de/mlm.nf/dpag/briefe_ins_ausland/static/download/adressaufkl_brief_int.pdf

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Familie meldet sich nach 4Jahren wieder...

Ich hatte vor 4 Jahre eine einschneidende Lebensituation,mein Mann verstarb sehr plötzlich und hinterlies mich mit drei kleinen Kinder (5-2).Von meiner Mutter ,die selbst sehr krank ist,konnte ich nicht viel erwarten,aber sie tat ihr bestes.Von ihrer Seite der Familie sind fast alle verstorben.Von der Seite meines Vaters(der starb als ich 1einhalb Jahre war) kam folgene Reaktion....natürlich habe ich angerufen als mein Mann ins Krankenhaus kam mein Onkel reagierte sehr seltsam ,fast garnicht....nach 3 Tagen als er dann verstarb(er hatte einen Schlaganfall,inoperabel) habe ich ihn wieder angerufen das er verstorben ist ,das Gespräch dauerte keine 2 Minuten,dann hat er aufgelegt....er meldete sich ungefähr 2 Wochen später wieder sagte mir am Telefon ich sollte tapfer sein(hab ziemlich geweint,war ratlos)und hat immer gesagt weinen ist jetzt falsch.Die Seite meines Vaters kommt aus Sizilien,die entfernung ist schon oft ein Problem.....aber eigentlich sagt man bei denen das die Familie heilig ist...er meldete sich 4 Jahre nicht....ihr werdet jetzt sagen warum ich mich nicht gemeldet habe..aber ich war längere Zeit im Krankenhaus und in psychologischer Behandlung...und dann naja habe ich ihrgendwann einen neuen Mann kennengelernt...wir sind jetzt verheiratet und haben noch ein Kind......da von meiner Familie keinerlei Reaktion mehr kam,dachte ch sie wollten Abstand und hätten kein Interesse......dann kam der Heilige Abend...ich holte unsere kleine Tochter bei Bekannten ab,als ich zu Hause ankam,meinte mein Mann..jemand aus Sizilien hätte angerufen...woher er das wisse ,frage ich ihn...der Akzent,sagt er..tatsächlich ruft er noch mal an dem Abend an und wir reden....seit dem ruft er regelmäßig an(auch meine Cousinen,seine Töchter) und unterhalten uns ich traue mich nicht zu fragen ,warum hat er sich so lange nicht gemeldet.hat........wie kann ich so eine Frage richtig stellen...und glaubt ihr er hat ernsthaftes Interesse?????

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Menschen sind oft hilflos, wenn sie das Elend und den Kummer ihrer Nächsten mitbekommen...
Deine Situation von vor 4 Jahren hat Deinen Onkel vielleicht einfach nur überfordert... und er möchte nun seine "Pflicht" tun, da er sich dazu in der Lage fühlt... Aus der Ferne kann ich das natürlich nur vermuten, aber ich denke,ihm eine Chance zu geben ist eine gute Option, man hat nur eine Familie und wenn man im Hinterkopf behält, dass das evtl. mehr Pflichtbewusstsein als "Liebe" ist, kann man dann immer noch entscheiden, ob das Verhältnis aus Zuneigung fortgesetzt werden soll ,oder nicht...

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Das Sendungsaufkommen ist zur Zeit fast so hoch, wie an Weihnachten..
In unserer Filiale "ersticken" wir fast in benachrichtigten Paketen, es lässt einfach nicht nach. Vielleicht ist das mit ein Grund für evtl. Laufzeitverzögerungen, allerdings sind 3 Wochen schon extrem lang und bestimmt die Ausnahme. Die meisten Sendungen kommen pünktlich innerhalb 1-3 Tagen an.

Man kann natürlich auch Expresspakete verschicken, die kommen garantiert am nächsten Tag an, kosten aber auch bis 10 kg rund 24 €.Außerdem sollte der Empfänger zuhause sein, wenn das Paket zugestellt wird, da man Expresssendungen nicht in der Postfiliale abholen kann. Die werden in den Expresszentren gelagert bzw. auf Anforderung ein 2. Mal zugestellt.

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Du musst das Paket, so wie es ursprünglich gepackt war, zur Post bringen und eine Schadensmeldung machen.Das Paket wird an eine Begutachtungsstelle von DHL geschickt und dort wird entschieden, ob die Verpackung so beschaffen war, dass ein Schadensersatz erfolgt. Wenn das der Fall ist, bekommst Du den Schaden von DHL ersetzt, wenn entschieden wird, dass die Verpackung nicht ausreichend war, nicht.
Das sollte möglichst zeitnah geschehen..., die Abwicklung wird sich sicher einige Zeit hinziehen...

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http://www.deutschepost.de/mlm.nf/dpag/briefe_ins_ausland/brief/index.html
"Indonesien" eingeben und bei "Informationen zum Versand" nachsehen.
Bis 500g kostet der Versand als Brief 3,45 €, bis 1000g 7 €.
Bei Indonesien hätte ich jetzt keine Bedenken,dass es nicht ankommt, Du kannst aber zusätzlich den Versand per Einschreiben wählen, das kostet 2,05 € extra und ist bis ca 35 € gegen Verlust oder Beschädigung versichert.

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M. Jean DELHOURME (Name des Empfängers)
25 RUE DE L EGLISE (Hausnummer und Straße)
CAUDOS (Platz)
33380 MIOS (Postleitzahl und Bestimmungsort)
FRANKREICH/ FRANCE (Bestimmungsland)
so hat die Post das als Beispiel auf der Homepage
Ein Standardbrief nach Frankreich kostet 75 Cent.

http://www.deutschepost.de/mlm.nf/dpag/briefe_ins_ausland/brief/index.html

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Für eine Nachforschung ist es noch zu früh. Der Empfänger sollte mal bei seiner Post nachfragen, ob die Sendung dort für ihn zur Abholung lagert. Manchmal kommt es vor, dass die Benachrichtigungskarten verschütt gehen...
Es kann auch durchaus sein, dass der Brief erst morgen oder übermorgen ankommt, manchmal kommt sowas vor.
Wenn der Empfänger beim Zustellversuch nicht zuhause ist, wird die Sendung für 7 Tage in der Filiale gelagert, nach Ablauf der Lagerfrist ist eine Rücksendung an den Absender üblich.
Also: Nachforschung frühestens nach 2 Wochen veranlassen, vorher nimmt die Post das auch nicht entgegen.

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Päckchen (8,90 €) kann man nicht versichert verschicken. Wenn Deine Sendung mehr als 1000g wiegt ist das Paket zu 17 € tatsächlich das günsigste Angebot für versicherten Versand.
Beim Versand als Brief (bis 2 kg) kostet das über 1000g schon 16,90€ ohne Versicherung, für Einschreiben kommen dann nochmal 2,05€ dazu, das ist dann aber nur bis ca 35 € versichert, ein Paket innerhalb der EU ist bis 500 € versichert.

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http://www.chefkoch.de/rezepte/480741142090064/Kleine-Spitzbuben.html
die Plätzchen werden wunderbar mürb...
Den Teig am besten zwischen Frischhaltefolie ausrollen, sonst bröselt er sehr und das Ausrollen wird zum Geduldspiel.
Man muss den Teig nicht unbedingt zu Spitzbuben verarbeiten, einfach nur ausgestochen schmeckt das auch sehr fein... ;)

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Nigeria! Da schrillen bei mir sämtliche Alarmglocken! Kennst Du den Empfänger dort persönlich?
Oder verkaufst Du irgendein elektronisches Gerät übers Internet?
Wenn Du den Empfänger nicht kennst solltest Du mal nach "Nigeria-Connection" oder Ähnlichem googeln, da wird sehr viel betrogen und Du stehst nachher ohne Geld und ohne Ware da...

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Wenn Du darauf achtest, dass Deine Sendung nicht größer als Länge + Breite + Höhe < 90 cm, keine Seite mehr als 60 cm ist, kannst Du das als Brief schicken. Kostet bis 500g 3,45 €, bis 1000g 7 €. Bis 2 kg kann man es auch noch als Päckchen schicken, da liegt der Preis dann bei 8,90 €. Erst wenn es größer als oben angegeben oder schwerer als 2 kg ist muss es als Paket verschickt werden und kostet dann 17 €.
Du kannst das beliebig verpacken, je nachdem, was Du noch so alles außer dem Buch verschicken möchtest. Entweder passt es in einen kleineren Schuhkarton oder du kannst nach einer Luftpolstertasche in der passenden Größe schauen.
Verschicken kannst Du das auch in der Agentur (die Abteilung in dem Laden), manchmal kennen sich die Angestellten dort aber nicht wirklich gut mit den Postgeschichten aus. Sollte das dort auch der Fall sein kannst du immer noch in eine größere Postfiliale gehen...
Die Laufzeit nach Österreich beträgt rund drei Tage.

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Hast Du die Verpackung noch?
Steht denn auf der Sendung irgendwo "Nachnahme" und ein Betrag?
Wenn ja, dann hat der Paketfahrer den "schwarzen Peter", er hätte das bei Dir kassieren müssen. Wenn die Firma eine Nachforschung nach dem Nachnahmebetrag veranlasst und festgestellt wird, dass keiner eingezogen wurde, haftet der Fahrer. Und deren Verdienst bewegt sich leider nicht in "schwindelnden Höhen"...

Falls kein Vermerk über Nachnahme außen am Paket erkennbar ist, hat die Firma den Fehler begangen und die Sachen als gewöhnliches Paket verschickt, dann solltest Du den Betrag direkt an die Firma überweisen bzw Dich zuerst an diese wenden.

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wenn es sich um eine Sparcard handelt kannst Du sie mithilfe der dazugehörenden 5-stelligen Telefon-PIN hier anmelden und die Umsätze einsehen.
https://direkt.postbank.de/direktportalApp/index.jsp

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Laut meiner Küchenwaage wiegt (m)ein Zollstock 116g. Das macht bei 1000 Stück rund 120kg, wenn ich einigermaßen rechnen kann. Mit DHL zB würde der Versand rund 56 € kosten, verpackt in 4 Kartons a 30kg zu 13,90€ pro Karton.
Bestimmt gibt es auch noch günstigere Anbieter, wie iloxx oder evtl eine Spedition aber wen der Versender letztlich mit dem Auftrag betraut, kann Dir nur dieser mitteilen...

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Unfrei kann man nur noch Pakete verschicken, bei Briefsendungen gibt es das nicht mehr. Der Empfänger bezahlt 15€ für den Versand.
Bei Annahmeverweigerung oder Rücksendung wegen Nichtabholung muss der Absender die Kosten für den Versand (in diesem Fall die 15 €) "berappen".

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Bei einem PostIdent wird die Identität des Empfängers festgestellt. Und diese kann man nicht per Vollmacht abgeben.
Wenn man für eine Identitätsfeststellung eine Vollmacht ausstellen könnte, wäre der Zweck der Sache verfehlt.
Die Sendung bleibt für 7 Werktage bei der Post zur Abholung für Dich bereit, solltest Du in diesem Zeitraum keine Möglichkeit zur Abholung finden, geht die Sache wieder an den Absender zurück.

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Wenn Dein Buch einschließlich Verpackung bis zu 1000g wiegt kannst Du es als Büchersendung verschicken. Voraussetzung dafür ist ein offener Versand dh., die Verpackung muss ohne Hilfsmittel zu öffnen und wieder zu verschließen sein. Das geht zB. mit Musterbeutelklammern oder einem wattierten Umschlag mit sogenanntem Adhäsionsverschluss.
Da ist ein Plastikstreifen auf der Rückseite des Umschlags, auf welchen der Klebeteil des Umschlags geklebt wird. So kann man die Sendung ohne Beschädigung zu Prüfzwecken öffnen und wieder verschließen.
Geprüft wird, ob keine persönlichen schriftlichen Mitteilungen beigefügt sind und natürlich, ob es sich auch um eine Büchersendung handelt.

Ist dies der Fall, kostet der Versand bis 500g 0,85 €, bis 1000g 1,40 €.
Der Versand darf aber auch bis zu 3 Tagen dauern.

Die Verpackung musst Du entweder selbst besorgen oder meistens kann man auch bei der Post solche Umschläge kaufen.

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Ja, das geht, Du gibst als Kontonummer Deine Sparbuchnummer an und die entsprechende Bankleitzahl. Diese Angaben findest Du im Buch rechts oben eingedruckt, falls Du eine Sparcard besitzt stehen die Angaben unten links (Kontonummer) bzw unten rechts (Bankleitzahl).
Wenn Dein Sparkonto in Buchform geführt wird gehst Du einfach in ein paar Tagen an einen Postbankschalter und lässt einen Nachtrag machen, dann sollte der überwiesene Betrag eingedruckt werden, bei einer Sparcard kannst Du den aktuellen Kontostand auch am Geldautomat der Postbank einsehen.

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Doch, es soll eine Möglichkeit geben, die Bücher für kurze Zeit zu verleihen.
Ob das jetzt umgesetzt wurde, kann ich Dir nicht sagen, evtl. findest Du noch mehr Infos darüber, als in dem schon etwas älteren Link...
http://datenaustausch.blogspot.de/2010/11/e-books-verleihen-amazons-kindle-soll.html

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Weder Sex- noch andere Zeitschriften dürfen als Büchersendung verschickt werden. Erlaubt sind nur Bücher, Broschüren, Notenblätter und Landkarten. Die Druckerzeugnisse dürfen nur auf der ersten und letzten Seite Werbung enthalten, Zeitungen und Zeitschriften sind grundsätzlich nicht als Büchersendung zulässig.
http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=link1015117_894

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Wenn Du damit meinst, dass Du die Versandkosten für ein Paket/Päckchen an Dich übernehmen willst, gilt Folgendes: Unfreie Sendungen (Empfänger zahlt) kann man nur als Paket versenden und die kosten pauschal 15 €. Egal, ob die 100g oder 30kg wiegen, groß oder klein sind. Das Geld muss dann in bar an den Fahrer bezahlt werden.
Billiger ist es, wenn Du dem Absender der Sendung entweder Briefmarken zuschickst (das geht bei einem Päckchen mit den Höchstmaßen 60 x 30 x 15 cm, Höchstgewicht 2kg = 4,10 €, eventuell wäre auch ein Versand per Brief möglich, da musst Du aber nach den Maßen und dem Gewicht der Sendung fragen und bei post.de nachschauen) oder wenn es als Paket gehen soll kannst Du auch eine Paketmarke für 6,90 € bei der Post kaufen und diese demjenigen schicken, von dem Du die Sachen bekommen sollst.
Alternativ kannst Du dem Absender auch das Geld für die Versandkosten auf sein Konto überweisen, das ist immer noch billiger, als der unfreie Versand.

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http://www.dhl.de/de/paket/privatkunden/postfiliale-direkt.html

das ist jetzt neu bei DHL.
Allerdings musst Du Dich erstmal registrieren lassen (geht auch direkt in der Postfiliale, Ausweis mitnehmen!) und Du musst quasi die Filiale als Empfängeranschrift angeben.
Das muss dann von England aus schon so verschickt werden.

Falls das nicht mehr geht hängst du an Deinen Briefkasten oder an die Klingel einen Zettel für den Zusteller, dass er das Paket nicht an die Nachbarn ausliefern soll.

Wenn das Paket in GB mit der Royal Mail verschickt wird, wird es hier in D durch DHL zugestellt.
Nur wenn der Versender von vornherein einen anderen Zustelldienst wie Hermes oder UPS beauftragt läuft das nicht über DHL.

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Die Sparcard ist ein Sparbuch in Kartenform. Damit kannst Du nur Geld einzahlen oder abheben, unbare Zahlungen am Bahnautomaten oder in Geschäften gehen nur mit EC-Karten (debit-Karten) oder Kreditkarten. Hierfür ist normalerweise ein Girokonto nötig.

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Ruf die kostenlose (vom Festnetz aus) Hotline der Post 0800 1 888 444 an und schildere den Fall.
Wenn der Schlüssel in der Stempel- bzw Verteilmaschine gefunden wurde bekommst Du ihn wieder zurück.
Du solltest ihn gut beschreiben können, evtl war auch eine Nummer oder so aufgedruckt...
Du kannst Mo-Fr von 8 - 19 Uhr und Sa von 9 - 13 Uhr dort anrufen.

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Kopiert von der DHL-Homepage:
In unseren Paketautomaten wird die Lieferung neun Kalendertage für Sie aufbewahrt. Unmittelbar nach der Einstellung Ihrer Sendung an die PACKSTATION werden Sie per E-Mail und/ oder SMS benachrichtigt. Nach 48 Stunden werden Sie nochmals an Ihre Sendung erinnert und zwei Tage vor Ablauf der Lagerfrist, erhalten Sie erneut eine Benachrichtigung. (Zitatende)

Nach Ablauf der Lagerfrist geht die Sendung "ohne Umwege" an den Absender zurück.

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Das ist riskant. Ich hätte da bedenken, dass es ankommt. Als Paket ist es überdies sehr teuer, da Du, um 500 € Versicherung zu bekommen, den Premiumversand nehmen musst. Da liegst Du dann bei 38,50 € für den Versand.
http://www.dhl.de/de/paket/privatkunden/international/paket.html
Haftung anklicken, da wirds erklärt.

Es gäbe noch die Option, das als Wertbrief zu verschicken, da wäre der Versand günstiger (bis 500g 5,50 € plus je versicherte 100€ nochmal 1,50€ dazu, bei 500 € wären das also 13 €)
Allerdings, wenn das Teil nicht ankommt musst Du Dich mit der Post rumstreiten wegen der Haftung.
Da brauchst Du auf jeden Fall eine Originalrechnung und am besten noch Zeugen dafür, dass Du auch ein solches Handy verpackt und verschickt hast....
Zumal Sendungen außerhalb der EU deklariert werden müssen und diese Zollzettel werden außen an die Sendung geklebt...
Wenn da dann iPhone oder auch nur Handy draufsteht...

Aber das musst Du selbst wissen, ob Dir das Risiko klein genug ist.

Wegen des Zolls sollte sich Dein Schwager in Russland direkt erkundigen, jedes Land hat da seine eigenen Freigrenzen bzw Zollsätze.

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Das ist schon korrekt so. Die Postbank führt die Konten ihrer Kunden in Niederlassungen. Dein Konto wird bei der Niederlassung Stuttgart geführt. Dies kannst Du auch anhand der letzten 3 Stellen Deiner Kontonummer ersehen, sie lauten bei der Niederlassung Stuttgart auf 70X.
Du kannst das also ganz beruhigt so angeben.
Die Postbank verteilt die neu eröffneten Konten auf die Niederlassungen in Deutschland, so dass diese ungefähr gleichmäßig "belastet" werden.
Im Moment ist die Niederlassung Stuttgart an der Reihe, davor war es Essen...

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Du schreibst, dass der Verkäufer das Geld per Minuten-Service (Western Union) haben möchte. Das zahlst du dann bar ein (entweder in einem Postbank-Center oder bei der Reisebank) und der Empfänger holt das Geld an einer Auszahlungsstelle in GB ab.
Das geht aber nur an eine Person, an eine Firma kann man kein Geld auf diese Weise schicken.
Und was noch ganz wichtig ist: Wenn Du das Geld erstmal losgeschickt hast und der Empfänger hat es abgeholt ist es endgültig weg, Du kannst es nicht mehr zurückholen.
Und der Versand per Western Union ist nicht billig, das Geld ist innerhalb weniger Minuten verfügbar und das lässt sich die Firma gut bezahlen.
Einzahlen musst Du das Geld in Euro, Du kannst auch die Summe, die Du verschicken willst, in Pfund angeben, das wird dann umgerechnet.
Besser wäre es, wenn Du das doch irgendwie per Paypal zahlen könntest oder, falls das gar nicht geht, per Überweisung. Dafür brauchst Du aber die IBAN (internationale Kontonummer) und den BIC oder SWIFT-Code (internat. Bankleitzahl) des Empfängers, dieser sollte Dir diese Angaben mitteilen.

Bargeld im Briefumschlag ist nicht zu empfehlen, das ist sehr unsicher und Du hast keinen Nachweis, dass Du das Geld bezahlt hast, selbst wenn es ankommen sollte...

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http://www.koeln-hostel.de/hostel/index.php?lang=
Aber ich würde vorher anfragen, da es doch sehr kurzfristig ist...

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Den Namen sinnvoll abkürzen. Und darauf achten, dass Kontonummer und Bankleitzahl stimmen, dann kommt es garantiert an. Die Banken müssen nicht mehr vergleichen, ob Kontonummer und Empfänger übereinstimmen, existiert das bezeichnete Konto wird das Geld gutgeschrieben.

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https://philatelie.deutschepost.de/Briefmarken/klassische-Briefmarken/0-55-EUR-Standardbrief/
hier müsste eine Bestellung auch für den "Otto-Normalbürger" möglich sein.

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http://www.igelschutzzentrum.de/kontakt.html
ob da heute jemand da ist weiß ich nicht, andernfalls nach Tierklinik oder Tierarztpraxis mit Sonntagsdienst googeln.
Oder, wie hanco schon geschrieben hat, ins Tierheim bringen bzw dort anrufen...

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Du gehst zum Schalter und sagst, dass Du etwas per Nachnahme verschicken möchtest. Dann bekommst Du die Formulare zum Ausfüllen. Einmal einen Paketschein für die Absender-und Empfängeradresse und zusätzlich noch einen Zahlscheinbeleg für die Übermittlung des Nachnahmebetrages.In diesen Beleg trägst Du Deinen Namen und Deine Bankverbindung, sowie die Summe, die letztlich auf Deinem Konto erscheinen soll, ein.
Die Versandkosten musst Du im Voraus bezahlen, soll der Empfänger diese übernehmen musst Du sie auf den Nachnahmebetrag aufrechnen.
Beispiel: Die Ware kostet 100 € plus Versandkosten. Dann musst Du auf den Nachnahmezahlschein bei "Betrag" 111,90 € einsetzen (Paket 6,90€ + 5 € Nachnahmeentgelt = 11,90 €).
Diese 111,90 € (im Beispiel) bekommst Du dann auf Dein Konto gutgeschrieben. Der Empfänger muss aber noch 2 € Übermittlungsentgelt an die DHL bezahlen, für ihn kostet das Ganze in diesem Beispiel dann also 113,90 €.

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http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/postbank-verlangt-gebuehren-fuer-alte-sparbuecher/1133908.html
Wenn Du sonst kein Konto bei der Postbank hast wird das inzwischen aufgelöst sein.
2008 hat die Postbank angefangen, alte Postsparkonten auszumisten und die Gebühr, die im obigen Artikel erklärt wird, zu erheben. Bücher mit so wenig Guthaben wie bei Deinem wurden aufgelöst und das eventuelle Guthaben gespendet.

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Mal abgesehen von dem zollamtlichen "Gedöhns": Der Versand von 10 Flaschen kostet Dich mindestens 45 € per Onlinefrankierung,das wird sich nicht lohnen...

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