Psychologen haben keine Patienten.

Vermutlich meinst du Psychotherapeuten. Diese haben eine Ausbildung. Im Rahmen ihres Berufes werden sie das Risiko abschätzen, in dem sie mit dem Patienten sprechen (und dies dokumentieren). Ggf. leiten sie eine Einweisung nach PsychKG über die Einsatzleitstelle der Feuerwehr (Notarzt) ein, bzw. führen diese selbst durch, sofern sie ärztliche Psychotherapeuten sind.

Menschlich werden sie sich sorgen und Anteil nehmen.

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Die Ablehnung eines Antrages durch den Gutachter hat nichts damit zu tun, ob es im Kostenerstattungsverfahren erfolgen soll oder regulär über die GKV (oder über die Beihilfe oder eine PKV), das ist dem Gutachter herzlich egal, falls er da überhaupt was von mitbekommt (bezgl. der Kostenerstattung).

Die Unterlagen des Gutachters bekommt der Psychotherapeut. An ihn sind sie auch primär gerichtet. Die Krankenkasse interessiert das Gutachten nur insofern, als das sie die Info brauchen, ob genehmigt wurde oder nicht. Inhaltlich kann die Krankenkasse das gar nicht beurteilen, daher gibt es ja die Gutachter, die mit dem Psychotherapeuten kollegial kommunizieren.

Insofern ist der Ansprechpartner dein Psychotherapeut. 

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Das ist nicht nur bei Ausländern so, das gibt es ohne Ende auch bei Deutschen. Und nicht nur bei Harzt IV, sondern regelhaft auch bei Privatinsolvenz, gerne bei Familien, die in der Baubranche Unternehmen hatten, die dann rasch Konkurs angemeldet haben, als die Pfuscherei aufflog. Auch bei Promis ist dies ja bekannt (Privatinsolvenz, aber im Jaguar der Tante zur bewohnten Finka des Schwagers auf Malle fahren und auf Kosten des Neffen fürstlich speisen etc.). 

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Das ist sehr gut für Menschen geeignet, die sich regelmäßig belügen und manipulieren lassen wollen, die wie ein gut dressierter Hund leben möchten, ohne Eigenständigkeit, was dann gleichzeitig auch immer wieder entwertend kritisiert und vorgeworfen wird. Menschen, die eine Neigung zu seelischem Masochismus haben, werden hier also ihre helle Freude haben und ihre Erfüllung finden.

Perfekt ist das auch für Menschen, die sich möglichst rasch mit sexuell übertragbaren Erkrankungen infizieren möchten (Herpes, Hepatitis, HIV usw.). Denn die hochgradige (aber strikt geleugnete) Promuskuität der meisten Borderlinerinnen, die zudem geprägt ist von sehr riskanter, ungeschützter Sexualität, ist ein Garant für eine rasche Infektion.

Auch wer Spaß daran hat, irgendwann als Täter dazustehen, ggf. sogar mit Anzeigen und Gerichtsverfahren belegt zu werden, findet hier seine Erfüllung. Es gibt kaum Menschen, die sich so glaubwürdig als Opfer darstellen können, wie Borderlinerinnen. So wird denn auch das promiskuitive Verhalten, wenn es mal aufzufliegen droht, gern glaubhaft als Vergewaltigung dargestellt; Fragen wie, Wieso warst du denn auf dem Männerklo? oder Was hast du denn da im Park um die Uhrzeit gemacht? oder Wie kommst du denn da auf den Autobahnparkplatz bei den Fernfahrern? werden dann nicht mehr gestellt, die Umstände nicht mehr in Frage gestellt, erscheinen geradezu logisch usw.

Also, wer sein Leben an den Nagel hängen möchte, ist in so einer Beziehung sehr gut aufgehoben.

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Schlafen ist keine gute Idee. Regelmäßige Schlafenszeiten, regelmäßige Aufstehzeiten usw. sind gerade bei Stress unabdingbar. Den Schlafrhythmus des Gehirns durcheinander zu bringen ist da kontraproduktiv.

Ansonsten ist erlaubt, was entspannt. Also Meditation, Sport, Yoga, Autogenes Training, Lesen, Fernsehen, Kino, Sex, Masturbation, Spazierengehen, Schwimmen, ein Vollbad nehmen, Sauna .... was du willst.

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Häh? Diese Fragen klärt man doch, BEVOR man ein Studium aufnimmt. Wie will man sonst zielgerichtet studieren, um sich auf eine berufliche Tätigkeit vorzubereiten? Jemand, der ziellos das Curriculum eines Studiums abgerissen hat, ist ein nicht vermittelbarer Akademiker. Das sind die, die dann als Taxifahrer, Harzt IV Empfänger oder bestenfalls Umschüler enden und deren Studium für die Katz war. Vergeudete Lebenszeit. 

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Das ist bereits Alkoholmissbrauch, eine Vorstufe der Alkoholkrankheit.

Infos und Empfehlungen:

http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/dhs_stellungnahmen/Grenzwerte_Alkoholkonsum_Jul10.pdf 

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Du musst halt ein Gewerbe anmelden und dies dem Finanzamt mitteilen. Dann deiner Krankenkasse diese Info zukommen lassen, dann prüfen, wie sich das auf deine Rentenversicherungspflicht auswirkt. Nicht zuletzt solltest du prüfen, ob das in deiner Wohnung überhaupt zulässig ist (Mietvertrag, Hausordnung, baurechtliche Vorschriften, Brandschutz, ggf. Gefahrstoff- u. andere Verordnungen usw.).

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