Freiheit für Kurdistan

Auch wenn der völkische Gedanke auch schädlich sein kann, so wäre ein Nationalstaat des kurdischen Volkes hier wohl die beste Lösung, da die bestehenden Staaten wenig Neigung zur Toleranz diesem Volk gegenüber zeigen.

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Würde die Finger (bzw. Füße, LOL) davon lassen. Die Gefahr von Frustrationserfahrungen ist schlichtweg zu groß und in dem Alter würden sich diese tief in deine Seele prägen und dein ganzes Leben somit beeinflussen können. Besser ist es, das Ganze bei der Theorie und Beobachtung aus der Distanz zu belassen. Die Theorie ist der Praxis ohnehin überlegen.

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Wir brauchen das nicht

Was wir brauchen, wäre mehr Besonnenheit. Es leben zu viele Menschen auf der Erde, deren Ressourcen begrenzt sind. Zum Glück sind die Geburtenraten in der westlichen Welt und Ostasien niedrig, so daß ein Bevölkerungsrückgang in den Staaten erfolgt, die mit am meisten Ressourcen verbrauchen und mit am meisten für die Umweltverschmutzung verantwortlich sind.

Wenn man nun die unnatürlich hohe Bevölkerungszahl, also in Ländern wie unserem über 80 Millionen, durch Masseneinwanderung künstlich hoch hält, so versündigt man sich brutal an der Mutter Natur, da die Immigranten, die aus Ländern mit niedrigem CO2-Ausstoß kommen, nun auch zu Autofahrern und Industriekonsumenten werden und damit den hohen CO2-Ausstoß aufrecht erhalten.

Klüger wäre es, keine Massenimmigration zu machen (die bestehende multikulturelle Gesellschaft kann natürlich bleiben, bin nicht für Remigration in großem Maßstab) und zugleich für eine drastische Senkung der Geburtenrate zu sorgen. Auch in Schwarzafrika muß die Geburtenrate auf unter 2 Kinder je Frau gedrückt werden, sonst sehe ich schwarz für die Zukunft der Menschheit und des Planeten. Mit CO2 kann man nicht verhandeln.

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Wenn er nicht gleich gegen Muslime hetzt, dein Rad klaut oder meint, Polen solle wieder die Welt erobern, dann sehe ich offen gestanden an und für sich hier keinen Grund für irgendwelche Vorurteile. Polen, Russen, Ungarn, Ukrainer, Ossis usw. sind letztlich genauso Menschen wie wir.

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Als Politiker eindeutig Biden, der von den meisten angesehenen Politikwissenschaftlern als erfahrener, reifer, abgeklärter und auch geistesgegenwärtiger angesehen wird. Trump ist als Entertainer gut und passt prima zur US-amerikanischen Mentalität, gilt aber allgemein als wenig seriös, als (selbst für US-Verhältnisse) zu chaotisch und zu rebellisch dem Establishment gegenüber. Der "frische Wind", den Trump hereinbringen will, könnte sich als zerstörerischer Hurricane entpuppen - und von solchen dürften die Vereinigten Staaten wohl genug haben.

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Im Vergleich mit den neueren Einwanderern, die seit 2015 kamen sind sie dies zweifellos. Besonders in Berlin spielt das Türkentum mittlerweile eine teilweise durchaus positive Rolle. Vergewaltigungen, Schutzgelderpressung, Bandenkriminalität und Rauschgifthandel findet man heute weniger bei Türken sondern eher bei späteren (vor allem den post-2015) Einwanderern aus Syrien und Afghanistan.

Dennoch haben manche Türken noch gewisse Probleme mit der Sprache und den jüdisch-christlichen Traditionen der westlichen Wertegemeinschaft. Das ist aber ein Problem, das mir als vermutlich lösbar erscheint.

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Nein

Trump ist als Entertainer ziemlich cool und passt prima zur US-Mentalität.

Aber sofern die US-Amerikaner noch etwas politische Vernunft haben - wovon ich schwer ausgehe - werden sie eher auf die Reihe und politische Erfahrung des angesehenen Joseph Biden setzen denke ich.

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Die multikulturelle Gesellschaft hat zahllose Vorteile, z. B. mehr Toleranz, schöne Menschen, gutes Ansehen in der westlichen Wertegemeinschaft, mehr Lockerheit, leckere Tacos und Döners, ein gutes Gefühl beim Sport, neue Erfahrungen und vieles mehr.

Nachteile gibt es eigentlich nur wenige, z. B. erhöhte Kriminalität, geringeres Bildungsniveau, kulturelle Konflikte oder eine Manipulation des Rechtswesens.

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Neeee

Angesichts unserer historischen Verantwortung können wir uns so einen Humor, wie er in den USA von Witz-Figuren wie Donald Trump verkörpert wird, heute leider nicht mehr wirklich leisten.

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Ja, Biden besiegt Trump

Ob Biden Trump schlagen kann ist angesichts des Attentates, nach dem nun in Umfragen wohl Trump knapp führen dürfte, äußerst fraglich. Allerdings ist Joe Biden mit seiner politischen Erfahrung, Kompetenz und seinem internationalen Renommee nach wie vor unersetzlich für die demokratische Partei. Es gibt derzeit einfach keinen abgeklärteren, reiferen und umsichtigeren Kandidaten.

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Ich denke die nordischen Länder, also Schweden, Finnland, Dänemark und Norwegen würden zusammenhalten bei einem Angriff der russischen Heere. Wahrscheinlich würden sie auch von Deutschland Unterstützung erhalten.

Sonst ist die Sache mit internationalem Zusammenhalt im Kriegsfall natürlich fragwürdig. Wir haben zwar formal das NATO-Bündnis, aber keiner kann wissen, wie ernst dies bei einem Angriff Russlands auf die Mitte Europas genommen wird. Leute wie Orban oder gar Erdogan sind ohnehin mehr auf der Seite Russlands und so etwas wie innere Feinde der NATO.

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Ich Stehe hinter den Taten Israels

Israel ist die einzige Demokratie des nahen Ostens und das im Unterschied zu den arabischen Staaten weitaus höhere Bruttosozialprodukt und das höhere technische Niveau des Judenstaates kommt indirekt (Handelspartner) auch den umliegenden arabischen Staaten zugute. Ähnlich wie in Europa z. B. Staaten wie Italien oder Spanien von der geballten Wirtschaftskraft Deutschlands profitieren.

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