Olles Thema... Du bist für den Hund der Angreifer bzw. die Provozierende und er will Ruhe reinbringen.

Der Hund denkt, er ist in der Position EUCH (Menschen) zu maßregeln. Das ist auf jeden Fall umgekehrte Gewalt. Denn der Mensch sollte den Hund beschützen und regulieren.

Geh in eine gute Hundeschule, also keine die nur Kunststückchen übt und sei ansonsten zu Hause konsequent zu dem Hund. Das finden Hunde nämlich supertoll, wenn sie Ansagen kriegen und wissen, was sie tun und lassen dürfen.

Wissen Hunde das nicht, versuchen sie alles selbst zu Regeln und sie "tanzen einem auf der Nase rum". Das ist für Hunde Stress.

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Darf sie die polizei verständigen und ein foto von mir machen?

Hallo,

Eben ist etwas passiert , was mich echt bedrückt. Ich war mit meinem Hund unterwegs in einem hunde park indem sie frei laufen dürfen. Mein hund ist wirklich super lieb , hört aufs wort nur das problem momentan ist das Leute die joggen (welche es Ja häufiger in parks gibt) er dann bisschen knurrt nach dem motto er will spielen. Und es kam ein Mann der an uns vorbei gejoggt ist.Da Hab ich meinen hund gerufen der gekommen ist aber zu spät der man war schon an ihm vorbei und hat halt geknurrt. Habe mich auch entschuldigt .In dem moment waren aber noch 2 andere fraue n in der nähe. Die eine meinte ich solle ihn doch anleinen , der würde Ja garnicht hören. Da meinte ich zu ihr was das sie anginge, das ist ein park für hunde. Trotz alledem habe ich ihn dann angeleint , weil ich kein stress mit dieser frau haben wollte . Bin dann also mit meinem hund weiter. Auf dem rückweg habe ich ihn wieder abgeleint , dachte die ist eh weg.Dann kam eine super nette frau die auch ein hund hatte . Haben uns unterhalten , bis wir den anderen 2 fraue n wieder begegnet sind . Sie meinte in einem richtig frechen ton warum er den ohne leine läuft , ich soll ihn jetzt anleinen. Die eine nette frau hat mir geholfen und versucht ihr klarzumachen warum sie denn hier hin komme dies die ein hunde park ... dann meinte die eine ich rufe die polizei und wollte ein foto von mir bzw uns machen. Sie habe Ja angst und mein hund sei ein kampfund . Da habe ich mich dann richtig aufgeregt . Von wegen kampfhund. Mein hund hat noch nie etwas gemacht !.dann hat sie angefangen rumzuschreien. Mein hund kam paar schritte in ihre richung da wir da auch Lang müssen und meinte guck mal der will uns was tun .

Meint ihr das ist nachvollziebar , wie diese frau sich verhalten hat? Kann die die polizei rufen und ein foto machen ? Er hat überhaupt nichts getan. Und habt ihr villeicht ein tipp wie ich I'm das abgewöhnen kann ?

Wenn sie so angst hat , kann sie ja in ejnen anderen park gehen aber nicht in einem 'hunde park 'wo sie doch angst vor hunden hat.

Sorry für den Langen text und für meine schreibfehler.

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Ich finde auch dass dein Hund sich nicht richtig verhält. Das sollte man ihm aberziehen.

Deine Frage richtet sich aber so wie ich sie verstehe eher darauf, ob die Joggerin moralisch im Recht war. Richtig?

Unabhängig von der rechtlichen Situation, finde ich, nein. Hunde gehören zu unserer Gesellschaft wie Kinder und ich finde dass die Leute heutzutage zu sehr auf sich allein gucken.

Sofort wird gegen Fußballplätze protestiert oder Leute wie die Dame fühlen sich von freilaufenden Hunden gestört, als ob das nicht zum Leben dazu gehört. Meiner Erfahrung nach sind das die selben Leute, die z.B. kinderfreie Restaurants verlangen.

Wenn dein Hund keinem was tut, darf er auch ohne Leine in einem Hundeauslaufgebiet laufen! Lass dir kein schlechtes Gewissen einreden. Solche Leute am besten einfach ignorieren, oder wenn du dich traust, ihnen gegenfeuern. Du bist in dem Fall im Recht.

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Ist es möglich das wir nach dem Tod da fortsetzen, wo wir aufgehört haben?

Wenn wir sterben und wiedergeboren werden, ist es möglich das wir da weiter machen, wo wir aufgehört haben?

Also wenn ich z.B. 2020 sterbe und in nächsten Paralleluniversum ist der Stammbaum meiner Mutter und der meines Vaters so verschoben, das ich 2021 mit gleichen Namen geboren werde.

Beispiel:

  • Andreas Müller (Vater) wurde 1961 geboren
  • Stefanie Müller (Mutter) wurde 1961 geboren
  • 1981 wird Christian Müller geboren, ist also der Sohn von Andreas und Stefanie.
  • Ende 2000 stirbt Christian.
  • Da in nächsten Paralleluniversum der Stammbaum von Andreas und Stefanie verschoben ist, wird Christian erst 20 Jahre später geboren.
  • Andreas Müller (Vater) wurde 1981 geboren
  • Stefanie Müller (Mutter) wurde 1981 geboren
  • 2001 wird Christian Müller geboren, ist also der Sohn von Andreas und Stefanie.

Also hat Christian Müller da fortgesetzt, wo er aufgehört hat.

Die Rückführungen könnte man wie folgt erklären:

  • Person A wird 1981 geboren
  • Person A stirbt 2020
  • Person A kommt in das nächste Paralleluniversum und wird dort 2021 geboren.
  • In Laufe des Lebens lässt Person A sich in sein voriges Leben zurückführen.
  • Person A war dort als Person B was von 1981 - 2020 gelebt hat.
  • Person B (mit einen anderen Namen) war in diesen Universum also an der Stelle von Person A, da der Stammbaum von Person A verschoben ist und noch nicht geboren werden konnte.

Also so:

  • Paralleluniversum A: Person A (Stefan Müller) hat von 1981 - 2020 gelebt.
  • Paralleluniversum B: Da der Stammbaum von Person A verschoben ist, bekam eine Seele für dem Zeitraum von 1981 - 2020 einen anderen Körper und auch einen anderen Namen, also als Person B (Andreas Meyer) und Person A (Stefan Müler) wurde erst 2021 geboren.

Wenn man Selbstmord begeht oder die Menschheit komplett ausgelöscht wird z.B. 3. Weltkrieg, muss das Leben wiederholt werden, also so:

  • Selbstmord: Die Selbstmörder müssen ihr Leben nochmal wiederholen.
  • Auslöschung der Menschheit: Alle Menschen müssen das Leben nochmal wiederholen
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Schau mal den Film "Wristcutters".

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Mensch = Problem?

Ich habe lange über den Fakt nachgedacht, dass das Leben in Phasen eingeteilt ist.
Bezogen auf die Geschichte, sieht man, dass es Zeiträume gibt, wo es zuerst elendig wird, es kommt zum Krieg und danach gibt es eine perfekte Zeit des Aufbau. Diese Abfolge wiederholt sich, dadurch sterben aber immer sehr viele Menschen.
Jetzt eben die Einsicht:

Die Welt bewegt sich am Rand der nächsten Katastrophe. Es gibt nahezu fast 8 Milliarden Menschen auf der Welt, wie noch nie zuvor. Die Menschen rücken sich immer mehr auf die Pelle, es entstehen viel mehr neue Krankheiten, Ballungsgebiete werden immer überfüllter, die Medizin ist nur noch Bürokratie, überall irgendwelche Konflikte, Terror, Elend, Verschmutzung der Umwelt durch neue Flugzeuge, Autos etc. Alles angepasst an die steigende Anzahl von Menschen. Tiere sterben aus, die Meere werden vermüllt, das Wasser verseucht und verstrahlt, Wälder gerodet für Ressourcen. Je mehr Menschen desto mehr Rodung und Müll.
Was passiert hier eigentlich? Alle versuchen Probleme akut zu lösen. Irgendwelche Abgasskandale, Flüchtlingswellen, Kriminalität steigt rasant an überall. Menschen denken nur noch an sich.
Ich möchte jetzt eine ehrliche Frage stellen:
Bin ich der Einzige der glaubt, dass diese Probleme nur durch die Überzahl an Menschen geschaffen sind? Wir sind damit beschäftigt unsere unnötige Moral dafür zu verschwenden irgendwelche Kinder in Afrika vor dem Tod zu bewahren, alles dafür zutun irgendwelche Minderheiten zu retten und vergessen unsere Zukunft. Dafür wird aber der Fakt ausserachtgelassen, dass die Anzahl der Bevölkerung trotzdem immer weiter steigt.

Ist jemand der Meinung, dass die Probleme dieser Erde nur akut für einen Zeitraum von 100 nächsten Jahren nur verbessert werden kann, wenn man aufhört den Menschen als gleich anzusehen. Es muss mal wieder richtig krachen, die Bevölkerung muss mindestens um die Hälfte minimiert werden, damit die Natur und die Menschen selbst Zeit haben sich wieder zu regenerieren.
Anders geht es nicht. Das ist meine Meinung!
Sogar nur noch 20% der Weltbevölkerung übrig lassen wäre schön für die Welt. Unabhängig wo und wie man das macht, aber das wäre die einzige Lösung.

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Der Mensch muss zwangsläufig laut Populationsbiologie als Virus eingestuft werden.

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Ich stimme voll und ganz zu

Die Wissenschaft ist keine exakte Wissenschaft. Was gestern noch richtig war, ist morgen schon falsch. Das ist ihre Natur.

Man muss sich bewusst sein, dass zB in der Neurobiologie ein Gehirn versucht, dasselbige zu erforschen. Was anderes erwartet uns, als die Begrenztheit der eigenen Biologie?

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Erstmal solltest du statt hier Fragen zu stellen die 0800 111 0 333 anrufen und denen das erzählen.

Des Weiteren zieht das Leben tatsächlich an einem vorbei wenn man stirbt, es heißt "Leben". Der tiefere Sinn in diesem Spruch liegt darin, dass man noch jede Menge zu erleben hat, wenn man über das Sterben nachdenkt.

Niemand kam je zurück um uns davon zu erzählen, was nach dem Tod passiert. Die Chancen stehen also geteilt, was das Leben danach angeht oder dass einfach nur auf schwarzem Grund "Game over" da steht und alles ins ewige Vergessen gerät.

Die Welt ist riesenhaft groß, es gibt fast 8 Milliarden Menschen die man kennenlernen könnte und die Zukunft hält Wunder für die Menschheit bereit. Warum sollte man also nicht erwarten, was noch alles kommt?

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Der Sinn MEINES Lebens ist, mein Kind groß zu ziehen und ihm den Weg in ein eigenes, gutes Leben zu ermöglichen.

Da das ein langwieriger und abschnittsweise sehr demotivierender Prozess ist, versuche ich meine übrige Energie für andere gute Taten zu nutzen. Zb. Tiere aufzunehmen, die sonst keiner will und sie entweder zu behalten oder sie für andere Leute fit zu machen. Stringend dazu verfolge ich meine Karriere, teilweise auch bloß als gutes Vorbild für mein Kind, teilweise aber auch für mich.

Ich an sich stehe allerdings ganz unten auf meiner Liste. Klar möchte ich irgendwie glücklich werden, aber ich weiß mitttlerweile dass ich das nicht werden kann ohne dass meine Lieblingsmenschen davon profitieren.

Wenn ich meine "Mission" irgendwann erfüllt habe und meine Möglichkeiten im Leben erschöpft habe, habe ich nichts dagegen, möglichst schmerzfrei aus dieser Welt zu scheiden. Das macht mir überhaupt keine Angst.

Das Leben an sich ist für mich aber der höchste Wert. Irgendwann stirbt alles und die Zeit bis dahin kann man (bei uns hier zumindest) völlig frei und wundervoll nutzen.

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Eher ist jeder Mensch in seiner Persönlichkeit einzigartig. Etwas "Besonderes"... Nunja, ist Auslegungssache. Besonders ist relativ. Genau wie "normal". Ich finde, das hebt sich gegenseitig auf.

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Es gibt völlig verschiedene Talente und Kombinationen, und längst sind nicht alle wissenschaftlich erfasst. Daher haben viele auch noch keinen Namen.

Ich zB. erinnere mich außerordentlich gut an Gesichter und meine Kindheit und bin ausgesprochen kreativ in jeder Hinsicht.

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Es gibt keine Seele...

Ich glaube nicht an etwas spirituelles, das den Körper nach dem Tod verlässt oder während des Lebens irgendetwas speichert. Für mich gibt es nur die Physis und die Psyche. Beides gehört untrennbar zusammen und stirbt gemeinsam.

Trotzdem ist der Tod für mich überhaupt nichts schlimmes. Ich nehme mich oder das menschliche Leben nicht für so wichtig, dass es danach weiter existieren müsste.

Mach halt das Beste draus und gut. Die Welt ist so schön, wer braucht ein Leben danach?

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Das liegt einer historischen Entwicklung zu Grunde. Noch im Mittelalter hat man als öffentliche Unterhaltung verschiedene Wildtiere in einem Netz aus Spaß an der Freude mit einem Katapult auf den Boden geschmettert, bis sie Matsche waren.

Bis heute gibt es die Hetz-und Treibjagd und Stierkämpfe, denen nichts anderes als sadistischen Unterhaltungswert haben und weiterhin aus traditionellen Gründen gesellschaftlich akzeptiert werden. Wahrscheinlich dauert es weitere hundert Jahre, bis auch das verpönt ist.

Das Tier in seiner Mitgeschöpflichkeit und Leidensfähigkeit ist noch immer nicht im allgemeinen Bewusstsein der Menschen angekommen. Sie sind noch immer "geringer". Das Phänomen der gleichzeitigen Verurteilung von Tierquälerei und dem Verzehr von Tierleichen ist ein aktuelles Thema, das auch eine Bezeichnung hat, zu lesen in Harald Welzers "Selbst denken", die Geschichte des Umgangs von Menschen mit Tieren ist nachzulesen in Richard Prechts "Tiere denken".

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Ganzjahresbarfußläufer haben einen leichten Sprung in der Schüssel, wenn sie nicht gerade am Äquator leben. Ich laufe sehr gerne barfuß, aber nicht so, dass die Gesellschaft ein gewisses Bild von mir hat. Ich steige nicht barfuß in Bus und Bahn zB. Natürlich kann man das machen, da muss man aber schon eine sehr geringe Schamschwelle oder ein sehr ausuferndes Selbstvertrauen haben.

Während der Sommermonate barfuß gehen um seinen Füßen (und der Umwelt) was Gutes tun, finde ich aber außerordentlich vernünftig.

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FdH-Diät (Friss die Hälfte).

Du gibst einfach die Hälfte der Menge aber trotzdem 3 Mal am Tag. Auf Trockenfutter würde ich nicht verzichten, lediglich auf getreidefreies umsteigen und den Napf nur 1 Mal am Tag füllen. Ich hatte auch mal eine zu fette Katze und das hat sehr gute Wirkung gezeigt.

Erfahrungsgemäß sind 2 Portionen Nassfutter am Tag, ungefähr so viel wie ein halber Handteller, völlig ausreichend damit eine Wohnungskatze weder zu- noch abnimmt.

Während der Diät solltest du dich extra viel mit der Katze beschäftigen in Form von Jagd- aber auch Denkspielen, damit das Magengrummeln bei ihr nicht so präsent ist ;)

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Tierschutz ist leider wie vieles zu einem Geschäftsmodell verkommen. Ich habe da ebenfalls sehr negative Erfahrungen gemacht. Oft hängt es von der zuständigen Person ab wie Entscheidungen ausfallen, manchmal nur von der Wirtschaftslage des Vereins.

Du solltest dich direkt an jemanden aus dem Vorstand wenden, die volle Schutzgebühr anbieten und deinen generellen Ausstieg als Pflegestelle verkünden. Vielleicht überzeugt das den Verein von seinem Vorhaben abzurücken, wie schon erwähnt kannst du auch mit Medien drohen. Es wird mal Zeit, dass mehr Negativschlagzeilen über den sogenannten Tierschutz ans Licht kommen.

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Desinfektionsmittel drauf (Oktenisept) und Wundheilsalbe. Wenn nicht da, eignet sich ersatzweise ein Kamillenteebeutel.

Das ist nicht gefährlich, das ist ganz normal.

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Eine Eintagskükentorte mit 4 Küken die der Reihe nach das rechte Bein hochrecken. Für die Zwischenräume, Tiefkühlmäuse.

Wenns nicht so makaber bzw. ehrlich sein soll, servier ne Dose Thunfisch (in Saft nicht in Öl) oder einfach die Lieblingssorte. Mache Katzen essen gern Kochschinken oder rohe Eier.

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Wenn du mal mit dem Hund in dem Auto von jemand anders mitfähst, sollte er so gesichert weden, dass er bei einem Unfall nicht als freies Geschoss durchs Auto fliegt. Zum Wohle des Hundes und der Menschen. Dazu eignet sich der schon erwähnte Gurt.

Bei der Nutzung der Öffis braucht der Hund höchstens einen Maulkorb. Und das nur dann wenn er potenziell gefählich für andere Fahrgäste ist, d.h. wenn er nicht mit dem Stress eines voll besetzten Vierers klarkommt.

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Streng genommen dürfte der Hund nicht ins Haus. Streng genommen ist aber auch nur der Speichel des Hundes unrein. Andererseits darf man als Muslim die Jagdbeute des Hundes aus dem Maul nehmen und essen. Also alles etwas verwirrend.

Frag doch einfach mal den Imam deines Verrtrauens, der nicht aus dem vorletzten Jahrtausend ist und entscheide nachdem du seine Meinung, die Lehre des Korans und die zeitgenössische Ethik und Wissenschaft abgewogen hast.

Es gibt jede Menge Hunderassen aus traditionell muslimischen Ländern (Kangal, afghanischer Windhund, etc.). Einen Hund zu halten als Moslem kann demnach nicht grundsätzlich schlimm sein.

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